Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Und Übrigens: es kann nicht sein das wir das Trinkwasser immer noch mit rund 9 Liter pro Spülung nutzen um Fäkalien aus den Augen zu entsorgen. Wie machen es die Leute heute?
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

bernd71
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Errinert sich noch jemand an letzten Sommer? Da gab es regional teilweise sehr wenig Regen und in einigen Gebieten sollte sich die Bevölkerung reduzieren. Weiß nicht wie es in der Gegend der Fabrik war aber Wasser ist ja von Anfang an ein Thema gewesen. Das wir Wasser im Überfluss haben sind wir zwar gewohnt aber das ist nicht gegben. Aber das müssen wir nicht weiter diskutieren, wurde hier ja schon gemacht.
Unabhängig davon ist Musk Aussage einfach eine Beleidigung für jeden der es liest. Das ist mein eigentlicher Punkt.
Aber lasst gut sein wird nur eine unnötige Diskussion.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Mal ne Frage technischer Natur. Wofür braucht man soviel Wasser bei der Autoproduktion ? Hatte das auch in den Nachrichten gesehen das der Wasserverbrauch in Grünheide doch recht hoch sein soll, braucht VW z.B. in Wolfsburg auch so viel Wasser ? Danke schon mal.
Mokka e Ultimate seit 07/2021

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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"Einer der auszog Arbeit zu bringen", oder wie hieß das Märchen?
Man kann viel gegen dies Projekt sagen, ohne Frage.
Es bringt Arbeit in eine, eher Strukturschwache Region.
Dies in einer, Studienbelegt, zukünftig trockeneren Region, dank anhaltender CO2 Produktion.
Die Frage ist, wie der Wasserverbrauch zu bewerten ist.
Als im Brandfall Löchwassernachspeisung?
Als Notkühlung ?
Als einmalige Füllmenge von Löschanlagenspeichern? (Was auch weniger mit einem 1"Schlauch funktionieren wird)
Als "Wirtschaftswasser" , welches es schon um 1900 in eigenen Leitungen in manchen Fortschrittlichen Großstädten gab?
Kommuniziert wurde glaube ich nur der Bedarf, und nicht die Wassermenge, oder sehe ich das falsch?

Als einer, der als Strohsack auszog um als Stronnach zurückzukommen Magna in den, ich glaube späten 1990-zigern, in Österreich Magna a siedelte, welche bis zu 16.000 Arbeitnehmer in Österreich beschäftigte, wie laut war da das Geschrei....

Tatsächlich war es fast ein Heilsbringer, ähnlich dieser Fabrik in einer Strukturschwache Region.
Landwirtschaftliche Nutzfläche war dies vorher auch keine.
Es war ein schlecht wachsender Kunstwald, welcher, ich verspreche dies, in 3.000 Jahren wieder drüberwachsen wird.
Aber, gegen jede Veränderung gibt esWiderstände, sei es, dass eine Brücke anders gestrichen werden soll.
Dies ist Menschlich, nicht zuletzt an der Energiewende in der Mobilität erkennbar.

In diesem Falle sicher noch durch Lobbyisten angeheizt, und wer zahlt mehr für Werbung an den ZDF?
Meint einer, der sicherlich, Augenblicklich aus verschiedensten Gründen keinen Tesla kaufen würde, jedoch, im Sinne der Umwelt dem "Spinner" Musk seinen Dank ausspricht, für das Engagement in der EV und seiner Rolle in dieser als Vorreiter!

Und, wenn man in die weiten der Steppen der Erde schaut, dort wachsen.... keine Bäume, also hat er, je nach Blickwinkel, auch hier Recht.
Man vergesse nich, wo dieser Mann herkommt: Aus dem Nichts,was weiters Neid schürt. Oder Hochachtung, Dank für das,was er erreichte: Die Verbrennerlandschaft zum Umschwenken mit seinem Machbarkeitsbeweis zu zwingen.

Was letztendlich mehr Bäumen eine Lebensgrundlage schaffen wird, als hier gefällt werden müssten.

Danke Herr Musk dafür eine Vision gehabt zu haben.
Danke Herr Musk,dafür der, in Europa Deutschdominierten Automotive Branche den Zwang der Energiewende,weg davon immer neue Lügen zu erfinden warum dies nicht möglich ist,auferlegt zu haben.
Die ewig gestrigen werden einmal von gestern sein.

Die Welt gehört den Veränderern und nicht den bewahrern von altem.

Sonst lebten wir.. Noch immer in Erdlöchern.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Wahrscheinlich haben sie Angst das Tesla (ist nur 1km bis zur Spree) den Fluss trocken legen will. Sicher braucht man zur akkuproduktion aber hochreines Wasser.
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

bernd71
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env20040 hat geschrieben:
blah blah blah...

Die Welt gehört den Veränderern und nicht den bewahrern von altem.

Sonst lebten wir.. Noch immer in Erdlöchern.
Na dann können wir das gleiche Gehmigungsverfahren ja auch für unser atomares Endlager anwenden. Bin gespannt au die Reaktion der Befürworter wenn es dann in ihrer Umgebung passiert und die Entscheider solchen Bullshit von sich geben. Als nicht Betroffener hat man halt gut reden.

Und warum muss man immer gleich die Keule auspacken und alle die nicht alles rosig sehen als getrieg oder sonst etwas bezeichnen.Diskutiert och mal ohne persönlich zu erden.
Es sollte doch inzwischen auch der letzte gemerkt haben (ja ist auch persönlich ;-) ) das wir uns keinen Gefallen tun einfach alles zu machen was möglich ist sondern das da Augenmaß gefordert ist.

Die Gestrigen sind doch die, die alles dem Joch Arbeitsplätze, Wirtschaft und Fortschritt unterordnen, kostet es was es wolle. Natürlich soll Tesla seine Fabrik bauen können aber es muss halt in einer verträglichen Form passieren. Aber der Chef schafft es nicht einmal Empathie mit den Betroffenen vorzutäuschen.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Technisch ist hochreines Wasser ja möglich. In dem Beitrag geht es um wie viel Wasser und nicht um deren Qualität. Ein Wasserversorger macht sich Gedanken um steigenden Wasserverbrauch. Bei uns ist es so das der Wasserverbrauch immer kontinuierlich sinkt und das wollen die Versorger eigentlich nicht. Beim wasserrecht gibt es höchste entnahmemengen die festgelegt sind. Hab gehört das es bei den Gemüsebauern im Rheintal zB. gar nicht kontrolliert wird. Und lieber im Grünheide als in China. Wie die mit Wasser im Bereich Akkuproduktion umgehen dürfte bekannt sein.
Sg
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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bernd71 hat geschrieben:
env20040 hat geschrieben:
blah blah blah...

Die Welt gehört den Veränderern und nicht den bewahrern von altem.

Sonst lebten wir.. Noch immer in Erdlöchern.
Na dann können wir das gleiche Gehmigungsverfahren ja auch für unser atomares Endlager anwenden. Bin gespannt au die Reaktion der Befürworter wenn es dann in ihrer Umgebung passiert und die Entscheider solchen Bullshit von sich geben. Als nicht Betroffener hat man halt gut reden.

Und warum muss man immer gleich die Keule auspacken und alle die nicht alles rosig sehen als getrieg oder sonst etwas bezeichnen.Diskutiert och mal ohne persönlich zu erden.
Es sollte doch inzwischen auch der letzte gemerkt haben (ja ist auch persönlich ;-) ) das wir uns keinen Gefallen tun einfach alles zu machen was möglich ist sondern das da Augenmaß gefordert ist.

Die Gestrigen sind doch die, die alles dem Joch Arbeitsplätze, Wirtschaft und Fortschritt unterordnen, kostet es was es wolle. Natürlich soll Tesla seine Fabrik bauen können aber es muss halt in einer verträglichen Form passieren. Aber der Chef schafft es nicht einmal Empathie mit den Betroffenen vorzutäuschen.
Teilweise gege ich Dir Recht.
Betreffend der Atom-Endlager hätte man wohl vor dem Einschalten der Meiler darüber entscheiden müssen, oder ?

Österreich hat´s getan und sein Atomkraftwerk nicht in Betrieb gesetzt ( Mega Sinnvoll dies vorher zu bauen, aber so war die Politische Landschaft früher nun mal)

Und, ob in 3 Km Tiefe irgendwo etwas abgelagert wird, was im Erdkern sowieso vorkommt, nämlich Radioaktivität, und als Endprodukt der Wandlung von Uran in jedem Auto, als Blei vorkommt na ja, das kann man auch Diskutieren, ohne Frage.
Wiewohl, wenn an dieser Stelle die Erdkruste sich nach unten bewegt kommt der Atommüll dorthin wo sien Ursprung war: in den Erdkern.

Nein, keine Keule, auch kein persönlicher Angriff, nur, "es soll immer alles kommen nur nicht bei mir".
Bei mir soll sich nur nicht´s ändern !
Aber ich will: soziale Sicherheit, einen Arbeitsplatz, eine Rente, Krankenhaus, keine Desolaten Strassen, etc.etc. aber Einnahmen für die Gemeinde, den Kreis, das Land, den Sataat? Bitte nicht bei mir in der Nachbarschaft.

Es ist kein persönlicher Angriff, nur gibt es gegen Veränderung immer Vorbehalte, Ängste, und, in diesem Falle, man erinnere sich was über Tesla alles schlechtes gescheiben, getestet,etc. wurde, eine starke Lobby gegen Tesla in Deutschland.

Ja, umstieg zur Elektromobilität, nur bitte nicht vor meiner Tür fertigen.
Nein, ich als Brandenburgs Bürger möchte nicht, dass mein Bundesland einmal mehr wie Speditionslager und Solarpark´s angesiedelt bekommt.
Ich möchte schon, dass mein Bundesland reicher wird, mir mehr zahlen kann, aber verdienen?
Verdienen soll das Bundesland dies gefälligst woanders.
War bei Magna das gleiche.

Heute arbeiten 16.000 Menschen für diesen Konzern in Österreich( na gut, vor Corona und der, von dem ewig gestigen "Wir müssen an den Verbrennern festhalten"- nun ist es eine Corona, und keine Automotivekrise, da man sich nicht wandeln wollte- Lobbyisten.

Brandenburg hat die fast einmalige Chance die Elektrofahrzeugproduktion in Europa zu erhalten, aber, wir sind mal dagegen.
Ob Empathie gefragt ist?
Schon mal gesehen, was Trump in Schottland bei seinem "größten Bauprojekt, dem Golfplatz, gemacht hat ?
Hunderte wollte er beschäftigen.

Absichtlich Sandberge vor den Fenstern der Anrainer aufgetürmt und... weg ist er, die Berge bleiben.
Wasserleitungen"aus versehen" abgebaggert, Monatelang nicht repariert.

Dann zu sagen, es werde keine Empathie entgegengebracht? Na ja, die Arbeitsplätze und den Wirtschaflichen Aufschwung den bringt er schon mal, schon mal vorweg wärend der Bauarbeiten, danach durch die Fertigung, und danach, vielleicht irgendwann, durch den Abriss...

Dann dürfen wieder Bäume auf Magerboden wachsen, die bei einem Feuer sowieso irgendwann, wenn diese Gegend weiter versteppt, abbrennen werden.

Nicht bei mir, immer bei den anderen....
Es gab eine Gemeinde, die hat sich gegen ein Zentrallager von REWE ausgesprochen, man entscheid sich für einen Golfplatz.
Nun hat man 15 Arbeitnehmer mehr in der Gemeinde, den Schwerverkehr, um den es ging trotzdem, da das LAger nun eine Gemiende weiter steht und....
300 Arbeitsplätze, Kommunalsteuer etc.etc..... nicht.
die hat:
Die Nebengemeinde.
So etwas nennt sich Chance verpasst und falsch entschieden.
Und, dass jemand nicht die deutschen Behördenabläufe abwartet, bis der letzte drübergerülpst hat, und die letzte Unterschrift druntergestzt ist, alle Achtung.
Das ist Invesorenmut und....ausreichend Empathie
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Ich hatte damit gerechnet, dass Frontal21 die negativen Auswirkungen und Seiten aufgreift, davon lebt schließlich die Sendung und nicht vom Schmusekurs. Dass bei Tesla bezgl Kommunikation und Arbeitnehmerumgang noch Luft nach oben ist, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten.
Die Kernfrage ist IMO: Können in D solche Großprojekte, die für den Standort D ja nicht unwichtig sind, überhaupt noch in endlicher Zeit umgesetzt werden ?
Golf GTE 2018 - 2020 / Hyundai Kona 2020 - 2023 / Tesla M3 SR+ US seit 3.2020 / PV 10 kWp SMA WR mit BYD HVS 10.2

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

Schaumermal
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GTE_Ebi hat geschrieben: Die Kernfrage ist IMO: Können in D solche Großprojekte, die für den Standort D ja nicht unwichtig sind, überhaupt noch in endlicher Zeit umgesetzt werden ?
es ist nicht primär eine Zeitfrage sondern eine Frage des Abwägens von Argumenten und Interessen.
Viele Politiker versuchen den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und es allen Interessengruppen Recht zu machen. Wunderschönes Beispiel: wie geht man mit der Corona-Pandemie um ..Dabei wird ihre Angst vor Entscheidung natürlich von der Unberechenbarkeit/Willkürlichkeit der Gerichte und dem latenden Vorwurf des Lobbyismus geschürt.
Und wenn dann noch viele Bürger zur Gruppe der single-issue-Wählern gehören ...
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ex: VW Golf 4, Diesel weg ist er nach Litauen. Die wissen, was gut ist. ..
jetzt ist es geschafft: ** Enyaq iV 80 seit 3.6.21 **
PV I: 36 kw - PV II: 25 kw
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