Quo vadis Daimler?

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Re: Quo vadis Daimler?

Knobiwan
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Dem EQC fehlen einige BEV spezifische Stärken und ich denke, er verkauft sich bei weitem nicht so gut wie Daimler sich das gedacht hatte. Beim EQS, EQ. . muss es besser laufen.
Ich weiß nicht, was man intern wirklich geplant hatte. Jedoch verkauft er sich mittlerweile besser als befürchtet bzw. zu Beginn von manchen Medien kolportiert. Die weiteren EQ sollten natürlich besser laufen, das ist klar. Ich bin auch auf EQA und EQB gespannt.
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Re: Quo vadis Daimler?

Jupp78
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GTE_Ebi hat geschrieben: In welchem Universum lebst du? Man kann durchaus im Premiumsegment mit relativ wenig Stückzahlen Kasse machen, siehe Porsche Taycan und Källenius Plan - allerdings braucht man dazu auch nur eine kleine Mannschaft und ein äußerst gutes Produkt.
Tesla ist nicht verzweifelt mit seiner Expansionsstrategie, das ist seit jeher Elons Ziel, e-Mobilität zu immer günstigeren Preisen in die Masse zu bringen. Meinst du, Tesla würde irgendwas bewegen, wenn die sich mit ein paar MS oder MX begnügten?
Selbst im Premiumsegment funktionieren geringe Stücktzahlen nur mit Gleichteilen. Was meinst du wie viele Teile man in einer S-Klasse wiederfindet, die es in einer E-Klasse oder gar A-Klasse gibt? Ja, die S-Klasse bekommt diese gerne zu erst, natürlich versucht man das so zu staffeln, aber man rollt sie aus. Schau dir mal die Rückspiegel zwischen ca. 2008-2018 von A- bis S-Klasse an. Sie hatten alle den gleichen.
Und genau das ist Teslas Problem. Bei solchen Teilen müssen Stückzahlen her. Und man wird staunen, wie viele Teile bei einem Taycan irgendwo aus dem VW-Regal "geklaut" worden sind. Man versucht natürlich so etwas nicht sichtbar zu gestalten, aber spätestens da wo es nicht sichtbar ist, ist man ganz sicher dabei. Und nur so kommt Porsche auf die hohen Gewinne.

Re: Quo vadis Daimler?

sheridan
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Mit dem neuen "Visionär" an der Spitze des Aufsichtsrats wird sicher alles besser ..

https://www.google.com/amp/s/www.manage ... 9174e7-amp
Ioniq Electric 28, A250e mit 24 kW DC

Re: Quo vadis Daimler?

p.hase
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Da hätten sie auch einen aus dem GE nehmen können.... 😅

Re: Quo vadis Daimler?

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Eine Not- bzw Zwischenlösung. Lt Stuttgarter Nachrichten kann er den Job altersbedingt nur bis 2024 machen und Höttges darf den Job als Vorstandschef der Telekom (noch) nicht machen.
Da geht wertvolle Zeit dahin, aber immerhin sind in den kommenden Jahren etliche Milliarden für die Entwicklung von Elektroautos vorgesehen, vielleicht wird's ja noch, hängt sicherlich davon ab, wie wettbewerbsfähig die kommenden EQ Modelle sind.
Golf GTE von 2018 - 2020 / Ex ID.3 1st Reservierer
Tesla M3 SR+ seit 3.2020 /Hyundai Kona 64kWh seit 10.2020

Re: Quo vadis Daimler?

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p.hase hat geschrieben: Da hätten sie auch einen aus dem GE nehmen können.... 😅
Einer aus dem GE Forum hätte wenigstens halbwegs Ahnung was in der Zukunft gefragt ist.
Alleine die Namen die da vorgeschlagen werden, der Telekom Chef. Telekom hat ja einen gewissen Ruf.
Wie wäre es eigentlich mit Andi Scheuer?

Re: Quo vadis Daimler?

Jupp78
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Einer aus dem GE Forum hätte wenigstens halbwegs Ahnung was in der Zukunft gefragt ist.
Da würde ich enorme Zweifel anmelden.
Hier ist ein sehr spezielles Klientel unterwegs. Dieses ist aber alles andere als repräsentativ. Und es nutzt auch nichts, das Wünsch-Dir-Was Publikum da zu rate zu ziehen.

Re: Quo vadis Daimler?

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  • Jupiedu
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Wenn ich mir den EQC so ansehe, fühle ich mich so garnicht "mitgenommen" !
Zu groß, zu schwer - ein Panzer vor dem Herr'n ! (Wie der 2.7 T. Audi E-Tron).
Mit diesen Modellen zeigen diese Firmen ihr wahres Gesicht. Auf die Idee zu kommen,
hier etwas ökologischeres, mit kleinerem Akku, und weniger PS anzubieten, scheint
wohl unmöglich zu sein. :roll:
Ich bin einfach enttäuscht bezüglich der Priorisierung solcher Fahrzeuge im Portfolio !
Und nein - es liegt hier nicht am Geld, sondern es ist schicht unsinnig diese SUV-Modelle
den Mitmenschen zuzumuten ! :evil: (Parken, Stadt, Platzbedarf,Verbrauch,Crashverhalten,enge Strassen...).
Man kann auch in einem kompakterem Auto mit max. 200 PS oder weniger gut klar kommen.
Denn der ursprüngliche Gedanke der E-Mobilität war ja auch, diese mit weniger Energie-Bedarf
umweltfreundlich zu betreiben. Oder warum rechnet man immer wieder den Verbrauch zum Fossilen Auto gegen?
Mit unnötigen Riesenfahrzeugen und Akkus, die kaum eine Change haben ihren ökologischen
Fußabdruck in's Positive zu wandeln, wird das nicht gelingen...
:(
E-Fahrzeuge : Auto: Zoe 1 R 110, Silber, Bj.2.2019, Roller: NIU N-Pro Bj.3.2019, Fahr.:E-Bike Kreidler 2.2011
Motto : "Der Weg ist (auch) das Ziel..." 8-)

Re: Quo vadis Daimler?

Naheris
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Der EQA ist doch viel handlicher. Passt der auch nicht?
Heute: Fahrrad oder Familien-e-Golf / Gestern: ID.4, e-Tron 55, Leaf ZE1+, I-Pace, Kona, eGolf Mk-2, Model S AP1, Passat GTE Mk-1 / Morgen: Taycan.
Antike: V60, V60, XC60, LS, A6 / Geschenke: A2, Lupo 3L, Golf Mk-2.

Re: Quo vadis Daimler?

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  • Jupiedu
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Sorry, aber auch dieser hat eine unnötig große Stirnfläche, die ihm bei
normaler Fahrt unnötig Energie raubt. :evil:
Hier geht es doch nur um Protzgehabe. Selbst der Zoe hat ein annähernd
gleiches Kofferraumvolumen. Also was soll das...? :idea:
Da ist ja selbst ein Tesla intelligenter, der immerhin verbrauchs-optimiert
konzipiert ist. :o
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