Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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TorstenW hat geschrieben:Du vergisst den (großen) Kofferraum, die Hängerkupplung mit 1,5 Tonnen und die "Bezahlbarkeit".
.
Ah, das Spielchen geht mit Erweiterung der Anforderungen weiter :)

- großer Kofferraum - Check
- Anhängerkupplung mit >=1,5 Tonnen Zuglast - Check
- "Bezahlbarkeit" - Check (wir haben ihn bezahlt) ;)

Jetzt kannst Du natürlich "noch größerer Kofferraum" und "Bezahlbarkeit auch für untere Einkommensklassen" nachfordern, aber langsam wird's albern.

Edit: Zitat auf das nötige reduziert.
Edit 2: Typo in Edit 1 :)
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/15 seit 01/16
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

TorstenW
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Moin,

öhmmmmmm.....
Ich habe keine Anforderungen erweitert! Guck einfach weiter oben. Da habe ich genau das gleiche schon geschrieben.
Zum Thema Bezahlbarkeit: Es ist ja schön, dass Du Dir so ein Auto für um die 50.000 Euro leisten kannst, ich kann es nicht! Deine Aussage in dieser Richtung (untere Einkommensklasse) ist an Arroganz nicht mehr zu toppen!
Der Octavia PlugIn-Hybrid kostet mich mit der gewünschten Ausstattung und Hängerkupplung knapp 34.000 Euro. Davon geht noch der BaFa-Anteil ab.

Grüße
Torsten

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

Solarmobil Verein
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@KillerTV
Diesel ist bzgl. der Haltbarkeit was völlig anderes als (Super)Benzin. Du hast schlechte Erfahrungen mit Birnen gemacht und glaubst, daß das dann bei Äpfeln genauso ist ... nee, ist es nicht ...

Diesel vergammelt irgendwann, ja.
Das "Problem" bei Benzin sind eher die Additive, die irgendwann ihre Wirkung verlieren. Z.B. hat man eine schlechtere Klopffestigkeit oder die Verbrennung ist nicht optimal. Aber eine gute Motorsteuerung kann das ziemlich gut kompensieren. Man sollte den Motor dann nur nicht unbedingt an den Drehzahlbegrenzer bringen.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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TorstenW hat geschrieben:Moin,
Ich habe keine Anforderungen erweitert! Guck einfach weiter oben. Da habe ich genau das gleiche schon geschrieben.
.
Ich lese mich jetzt nicht für jede Antwort nochmal durch den ganzen Thread, was derjenige vielleicht wann auch immer schon mal geschrieben hat. Ich habe mich auf dieses Dein Posting bezogen und das auch zitiert.
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Zum Thema Bezahlbarkeit: Es ist ja schön, dass Du Dir so ein Auto für um die 50.000 Euro leisten kannst, ich kann es nicht! Deine Aussage in dieser Richtung (untere Einkommensklasse) ist an Arroganz nicht mehr zu toppen!
.
Was für ein hanebüchener Quatsch. Ich hätte mir vor 30 Jahren auch keinen neuen Mercedes kaufen können, obwohl ich das gern getan hätte. Musste ich halt mit einem gebrauchten vorlieb nehmen. Das ist nunmal so. Hat genau nichts mit Arroganz zu tun, eher mit überzogenen Ansprüchen (Deinerseits).

Und die Neuwagenkäufer von heute bereiten den Gebrauchtmarkt von morgen.

Über meine wirtschaftliche Gesamtsituation sagt das übrigens eh noch nichts aus, vielleicht hatte ich ja gerade im Lotto gewonnen und das Geld war eben mal da.
Gruß
Werner
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Oder, Du hast das getan, was ich glaube heute 70% der Autofahrer tun, um Fahrzeuge über Ihren Verhältnissen bezahlen zu dürfen:
Sie Leasen und finanzieren derart die Jahre, wo das Stück Blech den höchsten Wertverlust hat.

Würde ich einen elektrisch angetriebenen Räumpanzer als Kriterium suchen, würde es diesen auch nicht geben.
Man kann immer ein Argument finden, warum das, was man tat, für einen das richtige war.

Als Räumpanzer eignet sich schon der Ford F 150 Lightning nicht schlecht, aber, man müsste halt auch hier Abstriche zu machen bereit sein...........

Was an einem selber liegt.

Ja, PHEV sind gut, PHEV sind schön.

PHEV sind... günstig.............


Und: Hoffentlich bald so unbezahlbar, dass anstatt eines Skoda´s mit elektrischem Hilfsantrieb ein BEV günstiger wird, da die Abgaben auf CO² exorbitant steigen.

Jeden das seine schönreden.
Mancher ist halt bereit, schon heute, im Sinne der Umwelt, der Vorbildwirkung gegenüber seiner Kinder/ Enkel etc. Abstriche zu machen.

Andere müssen halt mittels mannigfaltiger Abgäbchen dazu bewegt werden.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

TorstenW
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Moin,
iOnier hat geschrieben:
Zum Thema Bezahlbarkeit: Es ist ja schön, dass Du Dir so ein Auto für um die 50.000 Euro leisten kannst, ich kann es nicht! Deine Aussage in dieser Richtung (untere Einkommensklasse) ist an Arroganz nicht mehr zu toppen!
.
Was für ein hanebüchener Quatsch. Ich hätte mir vor 30 Jahren auch keinen neuen Mercedes kaufen können, obwohl ich das gern getan hätte. Musste ich halt mit einem gebrauchten vorlieb nehmen. Das ist nunmal so. Hat genau nichts mit Arroganz zu tun, eher mit überzogenen Ansprüchen (Deinerseits).
Aha?! Welchen gebrauchten Stromer, der diese Anforderungen erfüllt (Kofferraum, Hängerkupplung, Preis) erfüllt, könnte ich mir denn HEUTE kaufen?
Naaaaaa???? Korrekt; gar keinen!!!
Also kaufe ich an Stelle eines Verbrenners/Hybrid eben einen PlugIn-Hybrid, der meine Anforderungen (die sind im Gegensatz zu dem schwachsinnigen Vergleich mit dem Räumpanzer real!) erfüllt und den ich mir leisten kann.
Weil, mit diesem kann ich immer noch einen sehr wesentlichen Teil der Strecken (wie schon mehrfach erwähnt, über 80%) elektrisch fahren.
iOnier hat geschrieben: Und die Neuwagenkäufer von heute bereiten den Gebrauchtmarkt von morgen.
Ok, Du verkaufst mir morgen günstig Deinen gebrauchten I5; Deal?!
iOnier hat geschrieben: Über meine wirtschaftliche Gesamtsituation sagt das übrigens eh noch nichts aus, vielleicht hatte ich ja gerade im Lotto gewonnen und das Geld war eben mal da.
Schön für Dich! Ich habe das Geld nicht so locker rumliegen und könnte auch die über 400 Euro Rate für den I5 nicht bezahlen. Aber wenn ich morgen günstig Deinen gebrauchten I5 bekomme, dann ist die Welt doch für uns beide wieder in Ordnung...... :ironie:

Grüße
Torsten
PS: Wir in Deutschland mit unserem Elektroautowahn und den "mannigfaltigen Abgäbchen" retten selbstverständlich die Welt.....

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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TorstenW hat geschrieben:Welchen gebrauchten Stromer, der diese Anforderungen erfüllt (Kofferraum, Hängerkupplung, Preis) erfüllt, könnte ich mir denn HEUTE kaufen?
Naaaaaa???? Korrekt; gar keinen!!!
.
Multiple exclamation marks, he went on, shaking his head, are a sure sign of a diseased mind.

Zur Sache: Ja, und? Ist das mein Problem, ist das mein Fehler?

Es ist nun mal so, wenn bei einem langlebigen Produkt eine neue Technologie am Markt ist, dann braucht es ein paar Jahre, bis sich ein entsprechender Gebrauchtmarkt etabliert hat.

Für Deine Ungeduld kann ich nichts.
.
Also kaufe ich an Stelle eines Verbrenners/Hybrid eben einen PlugIn-Hybrid, der meine Anforderungen (die sind im Gegensatz zu dem schwachsinnigen Vergleich mit dem Räumpanzer real!) erfüllt und den ich mir leisten kann.
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Wunderbar. Besser als weiter rein fossil zu fahren.
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iOnier hat geschrieben: Und die Neuwagenkäufer von heute bereiten den Gebrauchtmarkt von morgen.
Ok, Du verkaufst mir morgen günstig Deinen gebrauchten I5; Deal?!
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Deal - unter der Voraussetzung, Du nimmst das "morgen" so, wie es zu verstehen war, und wie Du es natürlich auch verstanden hast: als "(unbestimmt) zukünftig".

Sprich: sobald wir soweit sind, das Auto gebraucht verkaufen zu wollen, machen wir dafür ein faires Angebot. Wenn Du Dich darauf meldest, bekommst Du einen Bonus darauf. Versprochen.

Edit : Fehler beim Zitieren repariert.
Gruß
Werner
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

TorstenW
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Moin,

mein Problem hat weniger mit Ungeduld zu tun, sondern damit, dass ich JETZT ein neues Auto, das diese Anforderungen erfüllt, brauche. Irgendwann nützt mir (D)ein Auto nicht wirklich was.
Und damit sind wir wieder beim Thema des Threads. :massa:
Ja, PHEV sind MANCHMAL die bessere Alternative zum BEV.
Und wenn es eben nur daran liegt, dass man sich ein adäquates BEV nicht "leisten" kann.....

Grüße
Torsten
PS: Der CO²-Fußabdruck von meinem PHEV wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (ich gehe von vielleicht 2.000 "Verbrenner"- und 8.000 "Elektro-Kilometern/Jahr", die zu 99% zu Hause aus Öko-Strom realisiert werden, aus) nicht höher werden als der von Deinem Stromer, auch wenn hier einige schon fast Schaum vorm Mund haben, nur weil man sich keinen reinen Stromer kauft...... :roll:

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Der Co² Fussabdruck ist schon höher, nur weil ein Verbrenner zusätzlich gefertigt werden muss....

Ich erinnere mich an einen Testwagen, der dann bei 140 auf der Autobahn den kalten Verbrenner bei 3.000 U/min. zuschaltete.

Theorie und Praxis liegen nun mal etwas auseinander.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

Zmeister
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Wer wird denn gleich in die luft gehen....greife lieber zu .....nee besser nicht....
Also symitrie hat nun seinen Verbrauch vom Outlander auf etwas über 13000km gepostet und verbraucht gerade mal 6kwh Strom per 100km...
Dazu kamen etwas über 5 liter Benzin...
Nun was ist daran besser?....nix... Den outi bewegst du wahrscheinlich mit 5 liter diesel genau so...
MFG: ZMeister
:D Wer mit Elektronen fährt ist ein LEVEL weiter....
Ioniq Style Mj16 28Kw, Mitsubishi Outlander PHEV Mj2014 TOP-Ausstattung.

Denn ein Baum hat Äste das ist das beste, denn wäre er kahl dann wär es ein Pfahl!
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