die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Zauder
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env20040 hat geschrieben:
Mehr Gewicht ... Schwachsinn.
Dann kann es ja keinen größeren Schwachsinn als BEV mit Batterien >30kWh geben. Denn schwerer ist wohl kein entsprechendes PHEV. Diese BEVs schleppen auch die meiste Zeit unnützen Ballast von so 200kg mit sich herum, der dann auch noch nach ein paar Jahren als Sondermüll entsorgt werden muss.
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Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Liza.Hans
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Weder BEV noch PHEV werden sich langfristig durchsetzen. Zuerst werden sie alle nebeneinander koexistieren, doch dann kommt H2, was vom Gesamt-Materialeinsatz wieder nur PHEV-ähnliche Altlasten produziert. Wie man es macht ist es nicht richtig...

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Callo
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Es deutet derzeit überhaupt nichts darauf hin, dass sich Wasserstoffautos in irgendwelcher Art durchsetzen würden oder auch nur sinnvoll wären.

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

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Oh doch.
In den Köpfen weniger.
Und, ein BEV mit grösseren Batterien fährt dort noch immer CO2 frei, wo beim PHEV der... Motor anspringt um auf der Autobahn bei 3000 Touren kalt dann den Vortrieb zu leisten.
Oder diskutieren wir dann mal den Schadstoffausstoss von kalten Vernrennungsmotoren?
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Hybridfahrer
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Wer von der 0,5%-Regel profitieren will, der sollte entweder im Betrieb oder daheim einen exklusiven Ladeanschluss nachweisen müssen - sowie analog zur Tankkarte von der Firma auch eine Ladekarte zur Verfügung gestellt kriegen müssen.

Change my mind.


Übrigens muss der Motor bei PHEV weniger oft kaltstarten als im normalen Verbrenner. Und beim Outlander läuft der unter Last im optimalen Drehzahlbereich und damit in kürzester Zeit warm, das schafft kein normaler Benziner.

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

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Zauder hat geschrieben: Dann kann es ja keinen größeren Schwachsinn als BEV mit Batterien >30kWh geben. Denn schwerer ist wohl kein entsprechendes PHEV. Diese BEVs schleppen auch die meiste Zeit unnützen Ballast von so 200kg mit sich herum, der dann auch noch nach ein paar Jahren als Sondermüll entsorgt werden muss.
Deine Meinung halte ich vorsichtig ausgedrückt für weit ab von der Realität. Meine ZOE hat eine 52 kWh Akku und kommt damit bei gemäßigte Fahrweise ca. 290 (Winter) und 350 km (Sommer) weit. Damit kann ich Kunden im Umkreis von ca. 130 km erreichen. Nach 8 Std.Arbeit habe keine Lust mehr mich auch noch mal für die Rückfahrt 1 Std am CCS zu stellen. Einuge Hersteller bieten ja schon verschiedene Akkugrößen an. Da kann jeder für seinen Bedarf die richtige größe wählen.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Tom7
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env20040 hat geschrieben: Und, aus meiner Sicht ein Verbrechen an der Mobilitätswende.

Mehr Gewicht, kalt laufende Motoren, Schwachsinn.
"Verbrechen an der Mobilitätswende"? So etwas sieht man nur so, wenn man die Hosen voll hat, dass das Konzept objektiv richtig gut ist. Gutes lässt sich eben viel schwerer bekämpfen als Schlechtes.

Viel Gewicht haben BEVs genauso und ein gutes Stück weit zu recht wird gesagt, dass es nicht so die Rolle spielt aufgrund der Rekuperation ... können PHEVs aber auch.
Kalt laufende Motoren? Viel weniger als bei einem Verbrenner, weil man die normalen kurzen Distanzen den Verbrenner gar nicht erst anwirft.
env20040 hat geschrieben: Und, ein BEV mit grösseren Batterien fährt dort noch immer CO2 frei,
Dass Strom, egal ob nun beim PHEV oder BEV CO2-frei ist, das ist eindeutig Fake-News. Selbst PV-Strom oder Windstrom ist nicht CO2 frei.
ecopowerprofi hat geschrieben: Deine Meinung halte ich vorsichtig ausgedrückt für weit ab von der Realität.
Die steile These mit dem bösen Mehrgewicht kam von env20040. Das ist die richtige Adresse, wenn du der Meinung bist, dass das alles nicht so ist. Zauder hat lediglich korrekt aufgezeigt, dass wenn die env20040-These richtig wäre, auch jedes BEV mit mehr als 30kWh ein Verbrechen an der Mobilitätswende wäre. Das ist konjunktiv, weil er die These nicht teilt.

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

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INTELLIGENTE these:
"Dass Strom, egal ob nun beim PHEV oder BEV CO2-frei ist, das ist eindeutig Fake-News. Selbst PV-Strom oder Windstrom ist nicht CO2 frei.“

Und, wie kommt das CO2 in den Windstrom ?
Oh, als Anteil der Luft, welche die Flügel der Windräder bewegt.
Schon klar.
Und bei der PV?
Weil die Sonnenenergie durch CO2 Moleküle zum PV Modul vordringen müssen?

OK, dann ja.
Sonst sollte man so eine These wohl überdenken.

Man kann sogar Elektrische Energie aus Wasserkraft kaufen.

Da kommt dann, dass im Sparkling Mineralwasser ja CO2 drin ist?

Es ist spät..... Gähn...

Aber, oft verzapft glaubt es immer wieder wer.
Es lebe die Kohlenenergielobby
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Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

Hybridfahrer
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Auch das Windrad und die PV-Module müssen hergestellt werden - was CO2 verursacht. Genau wie auch der Bau eines Staudamms oder eines Kernkraftwerks.
Auf die über die Lebensdauer erzeugte Strommenge umgelegt ergibt sich dann der spezifische „CO2-Fußabdruck“ pro kWh.
Daher ist auch das BEV nicht völlig CO2-neutral, aber drastisch besser als ein Verbrenner, insbesondere wenn dessen Herstellung und Betrieb mit CO2-armer Energie geschieht.

Letztlich laufen alle Klimaschutzmaßnahmen darauf hinaus, möglichst viel des vor Urzeiten gebundenen Kohlenstoffs im Boden belassen zu können, anstatt ihn in der Atmosphäre oder im Meer zu verteilen. Das Problem ist übrigens auch weniger der Anstieg als solches, sondern vielmehr das Tempo des Anstiegs.

Re: die Förderung für als Verbrenner genutzte Hybride passé

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  • env20040
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Was produziert das KWh erzeugter Energie bei Wind und PV an CO2?
Nichts.
Was produziert 1 kWh Atomstrom in einem Betriebsdauerverlängertem Kraftwerk?
12 Gramm.

Aber, um die Kurve in diesen Titel zu bekommen:
Fahrt weiter PHEV und redet euch ein, dass das Umweltfreundlicher ist als BEV oder, noch besser:
Geht man 1 km zu Fuss produziert man dabei 210 g CO2.

Ist deswegen ein Auto, welches weniger CO2 produziert Ökologischer?

Aus meiner Sicht nein, weil, es ginge schon mit Atomstrom nur knapp Ökologischer als wenn man zu Fuss geht.

Und, nicht Alle Länder der Erde sind so dumm in Ihren Windraderrichterbescheiden eine Max. NUTZUNGSDAUER MIT RÜCKBAUVERPFLICHTUNG verankert zu haben.
Oder PV, welche auch 20, 30 Jahre oder länger funktioniert und nicht nur die theoretisch angenommenen Nutzungsdauern.

Sorry, aber etwas, was ab dem Zeitpunkt der Errichtung im Betrieb kein CO2 mehr Produziert macht erst wieder Sinn wenn wir alle anderen Energieformen, welche CO2 bei der Energieerzeugung produzieren abgeschafft hätten.
Angefangen mit Kolbenhubmotore in Fahrzeugen mit Wirkungsgraden unter meist 30% für 100 km.
Reduzieren, so viel als möglich sollte die Devise sein.

Bereits die Energiebereitschaftsberechnung für Windräder ist kritisch zu sehen wenn man Netzdienlich laden kann.
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