Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Was soll denn daran so schlimm sein, die Kolben zwei mal die Bewegungsenergie an die Kurbelwelle zu übergeben und umgekehrt? Kann jedes Pendel, sogar fast ohne Verluste wäre es anders, konnten Kreiskolbenmotore und Turbinen mit erheblich besseren Effizienzwerten punkten, die sie leider nicht haben.
Wer seit vielen Jahren Auto fährt, kennt die unterschiede zwischen den Autos vor 40 Jahren, die dank Gewichten im 800kg Bereich und selbst unter 1000kg für einen Passat der damals 55 - 75 PS hatte und heutigen 1600kg Panzern, die trotz 150 PS keinen Hering vom Teller ziehen können. Trotzdem hat mein Audi 100GL5e bei 200km/h gut 22Liter Superbenzin auf 100km verbraucht mein 14PS schwächerer aber deutlich schwerer gebauter Mercedes C180DT schafft das mit 10 Liter Diesel / 100km. Früher habe ich Geld damit verdient mit 250km/h von Hamburg nach Berlin zu fahren um dort Computer zu reparieren und habe 55 Liter Superbenzin pro Stunde verbrannt. Hannover, Frankfurt und Karlsruhe waren andere Büros meines Kunden.
Mein E-UP hat heute auf der Autobahn auch 20,5 kWh auf hundert Kilometer gebraucht mit Heizung und abgeregelt bei 138km/h. Wenn ich nach vielen Stunden Arbeit beim Kunden nach Hause will, geht es halt mit Volldampf nach Hause, egal ob im Mercedes mit 200km/h oder Elektrisch mit 130km/h mit dem Kangoo ZE oder etwas mehr mit dem E-UP.

MfG
Michael
Kangoo ZE maxi seit 2015 124.500km, Kangoo ZE Postkutsche seit 2018 95.500km, E-UP seit 2020, 14.000km, C180TD seit 2019 39.000km , max G30d seit 2020 700km, Sunlight Caravan, Humbauer 1300kg, E-Expert 75kWh 20.000km
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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@Alex1 Es geht mir hier nicht darum, den Absatz von BEV zu bremsen oder irgendwas zu fabulieren. Dass wir uns verstehen: ich bin sehr für die Mobilitätswende und sehe das auch aus der technischen Richtung. Aber wir dürfen einen Aspekt nicht vergessen: den Zeithorizont.

Wir sprechen hier von einem Prozess, der die nächsten 10-15 Jahre mit Sicherheit in Anspruch nimmt, wenn nicht (durch die Abflachung der Nachfrage-Kurve und Gebrauchtwagenmarkt) sogar an die 20 Jahre. Das ist eine lange Zeit, praktisch ein komplettes Fahrzeugleben und alle gebauten PKW werden diesen Horizont nochmals erweitern.

Wenn eine Zoe 1,6t wiegt, ein eKona 1,8t, wovon der Akku etwa 350-450kg ausmacht (50-60kWh), dann kann das nicht zielführend sein - oder auch die SUV und Oberklassefahrzeuge, die sich in der Materialschlacht zu überbieten scheinen. Darum erwähne ich auch das Thema mit dem Recycling und ich weiß selbst auch, dass verbrannter Sprit sich nicht (so einfach) zurückgewinnen lässt.
Schau, die Verbesserungszyklen für BEV sind gerade zur Zeit eher kürzer, es scheint so zu sein, dass es nicht viel braucht, um besser zu werden, was in der Natur der Sache liegt, wenn ein neues Technologiefeld aufgerollt wird. Aber ist das nachhaltig? Hier wird es sehr komplex und hier darf auch Kritik geäußert werden, ohne dass man gleich gesteinigt wird.
Es ist ein Dilemma, auf der einen Seite sind BEV hier in DE durchaus in der Lage, innerhalb eines, vllt. auch zwei Jahren gleichauf mit Verbrennern zu ziehen aber in gleicher Weise verlieren die Fahrzeuge wiederum mehr an Wert, durch jede Neuentwicklung, welcher wiederum die eMobility attraktiver macht.

Und ja: es gibt noch genug offener Wünsche aktuell, um auf ein BEV umzusteigen. Ladeleistung, Zuverlässigkeit der Ladesäulen, Winterreichweite, AHK, Ladeinfrakstruktur an der Wohnung. All das sind Themen die nicht über alle Marken, nicht über alle Segmente und auch nicht für alle Fahrzeuge wirklich nutzerfreundlich sind - es gibt noch genug weiße Flecken.

Hier können eben Zwischenlösungen funktionieren, zumindest besser, als würden wir mit reinen Verbrennern weitermachen und nur einen "voll-digitalen" Wandel (BEV-ICE) machen.

Ein Blick auf Spritmonitor zeigt auch, dass Verbräuche unter 4l/100km auf 50% der angemeldeten Nutzer zutreffen und 82% unter 5,5l/100km liegen.
Quelle: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... owerunit=2

Wären die Fahrer auf ein BEV umgestiegen, gäbe es keine PHEV? Ich wage das zu bezweifeln.

Was ist das Ziel?

Die Dekarbonisierung des Verkehrs (eglt. des kompletten, entwicklenten Planeten) und alles was hierzu helfen kann, ist gut. Der Wandel läuft so oder so nur graduell ab (das ist die Realität), aber lieber in der Art, dass selbst die Verbrennungsmotor betriebenen PKW sparsamer laufen, als dass es nur eine Wahl zwischen Null und Eins gäbe.
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Wir sprechen hier von einem Prozess, der die nächsten 10-15 Jahre mit Sicherheit in Anspruch nimmt, wenn nicht (durch die Abflachung der Nachfrage-Kurve und Gebrauchtwagenmarkt) sogar an die 20 Jahre.
Und diese Zeit wird es auch brauchen. Wir haben nicht die Infrastruktur und auch nicht die Produktionskapazitäten um von heute auf morgen auf E umsteigen zu können. Die E-Mobilität könnte gar nicht signifikant schneller, weil die Rohstoffe gar nicht zur Verfügung stehen. Daran krankt es doch schon die letzten Jahre.
Und da kann man schon drüber nachdenken, ob vier PHEVs (mit je einem viertel so großem Akku) nicht sinnvoller sind, als ein BEV + drei Verbrenner?

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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funnymonny hat geschrieben: Ich bin auch Kunde und kann was damit anfangen. Da ich mir mal durchgelesen habe wie das definiert ist. Mann kann damit auch einen Flottenverbrauch berechnen hast du ja selber schon zugegeben
"Berechnen" ist hier das falsche Wort. Sagen wir doch lieber "schönen".
Jupp78 hat geschrieben: Dabei teile ich deine Kritik an den meisten bestehenden PHEVs nicht. Ich kann verstehen, dass sie für deine Nutzung nicht wirklich passen.
Dass das leich zu ändern wäre verstehst Du auch?
Jupp78 hat geschrieben: Wobei ich nicht glaube, dass du jemals ein BEV kaufen würdest. Bei entsprechenden Angeboten würdest du aufwachen und feststellen, dass du dir lieber direkt ein BEV kaufst ... natürlich immer mit dem Argument, dass zu diesem Preis zu dir das nicht vorgestellt hast.
Hä? Was denn jetzt?

Jupp78 hat geschrieben: Komplexität fordern und dann aber nur die einfachen Bildchen akzeptieren, ist daneben.
Wo fordere ich denn Komplexität? Ich will die zwei sinnlosen Zahlen durch 3 sinnvolle ersetzen. Das ist nicht komplex, das ist ziemlich transparent.
Der Hund liegt doch da begraben, dass dem Kunden weder klar wird, wie schnell der elektrische Spaß reell endet, noch in welchen Verbrauchsregionen er sich danach befindet.
Jupp78 hat geschrieben: Was sollte da deiner Meinung nach stehen? Ein reiner E-Verbrauch, genauso wie einen reinen Verbrennerverbrauch wird es in der Praxis der Lebensdauer eines Fahrzeugs nicht geben. Das ist noch mehr Quatsch, als das was da steht.
Ne, das ist ehrlich. Zu welcher Mischung man kommt, muss der Kunde selbst überlegen.

Jupp78 hat geschrieben: Ich als Nutzer bekomme es schon hin mich schlau zu machen. Mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Bildchen ist das allerdings nicht möglich
Danke für die Zustimmung, das war ja schon meine Aussage. Schön, dass wir uns doch noch einig wurden :)
Jupp78 hat geschrieben: Was meinst du warum die E-Mobilität einfach keinen echten Durchbruch hin bekommt? Ja, zu komplex für dich und den Normalmensch
Nein, nur einfach zu teuer, zu geringe Reichweiten, zu geringe Modellauswahl, oft fehlende Features (keine AHK möglich, keine Dachlast zulässig, keine Schnellladung verfügbar etc), schlechte und unzuverlässige Infratruktur. Das wird allerdings seit Jahren alles langsam besser.
Der erste reelle Ersatz für einen Passat Variant wird der Skoda Enyaq (und auch da muss man sich mit einem SUV arrangieren, was nicht jeder haben will). Davor gab es nur Model X oder ähnliche Fahrzeuge in einer völlIg anderen Preisliga und davor gab es so ungefähr nix, taugte alles für die meisten nur als Zweitwagen.
Jupp78 hat geschrieben: . Ok, für dich nur dich schlau zu machen, was ein potentielles Fahrzeug verbraucht, Strecken planen funktioniert nach eigener Aussage ja.
Manchmal bist Du ein bisschen unverschämt, streich das doch bitte mal ersatzlos.
Odanez hat geschrieben: Also wenn in der Werbung eines PHEV stehen würde, dass er entweder 6l/100km oder 20kWh/100km verbraucht, kann ich mir sehr gut darunter vorstellen, wie sparsam der ist, und sogar erkennen, ob er elektrisch sparsamer oder weniger sparsam ist als andere PHEVs.
Die reelle elektrische Reichweite oder die Netto-Kapazität gehören schon auch noch dazu.
Sonst kann man ja nicht abschätzen, bei welchem Verbrenneranteil man landet.
Jupp78 hat geschrieben: Die niedrigste Angabe kommt von Tesla.
Nein, VW. CO2 neutrale Produktion. Game over PHEV :)
ZOE_CHECK4ALL hat geschrieben: Ein Auto, egal wie angetrieben, kann nicht sparsam sein.
Gut gemacht biste mit 15kWh dabei - so what!?!
Jupp78 hat geschrieben: . Das Hauptproblem liegt in der Verteilung zwischen Verbrennerantrieb und E-Antrieb. Aber das liegt nun einmal in Nutzerhand. Ich habe meine Zweifel, dass die beiden Angaben, reiner Verbrennerbetrieb/reiner E-Betrieb die potentiellen Nutzer so viel weiter bringen würden.
Doch klar, sie zeigen das theoretische Spektrum. Mit der E-Reichweite müssen sie dann noch ihre Verteilung ergründen. Da kommt man halt nicht drum herum.
Jupp78 hat geschrieben: Wer meint, dass mit einem Auto 1,6l/100km fossil möglich sind, der fällt auch auf den Betrüger hinein, der es ihm zum halben Preis verglichen zu allen anderen verkaufen möchte ... natürlich nur gegen Vorkasse.
Na, unterschätze die Leute mal nicht. Mit haben studierte Leute auch schon gefragt, ob Diesel auch Zylinder hätten. Von VW gab es auch schon ein 1l Auto - keine Sorge, da glauben genug, dass 1,6l reell wären.
Und dass das natürlich auch mit einem SUV geht, weil wer auf die Rente zugeht, fährt jetzt gerne sowas.
Jupp78 hat geschrieben: Und da kann man schon drüber nachdenken, ob vier PHEVs (mit je einem viertel so großem Akku) nicht sinnvoller sind, als ein BEV + drei Verbrenner?
Vor ein paar Jahren wäre es ja interessant gewesen, aber nun haben wir 2020.... ich finde die PHEV echt verdammt unsexy.
Ein Freund überlegt gerade, ob er sich nen C350e kaufen soll. Aber das etwas ältere Modell hat irgendwas um 6kWh Akku und der neuere wohl einen verbauten Kofferraum. Ich meinte zu ihm das sind beides Gurken, würde ich die Finger von lassen.
Da ich meine Autos eher lang behalte, möchte ich mir nicht noch einen Teilzeitstromer bis in die 2030er hinein ans Bein binden (Erstwagen steht nicht vor 2023 zur Erneuerung an und ich warte lieber noch einige Jahre länger als solche Kompromisse einzugehen).
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Jupp78 hat geschrieben: Und da kann man schon drüber nachdenken, ob vier PHEVs (mit je einem viertel so großem Akku) nicht sinnvoller sind, als ein BEV + drei Verbrenner?
Das die 4 PHEVs besser wären als 3 Verbrenner und ein BEV ist doch klar. Natürlich unter der voraussetzung das man sie auch lädt. Nur das würden der Elektroauto Hardliner aber nie zugeben.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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VWID4 hat geschrieben: Nur das würden der Elektroauto Hardliner aber nie zugeben.
Bin zwar kein Hardliner, aber nur weil das so ist, muss ich doch nicht so ein Teil haben wollen. Ich finde das einfach technisch nicht ästhetisch, weil da in der Regel viel zu viel Verbrenner Geraffel mit drin steckt, was ich gar nicht haben will.
Für einen gut gemachten PHEV hätte ich dagegen durchaus Sinn, sofern er gegenüber einem vollwertigen BEV günstiger ist und der Alltag rein elektrisch funktioniert.

Bzw sollte das BEV zwar teurer sein, aber für mich in einem akzeptablen Rahmen liegen, ziehe ich das wieder vor.
Bislang lagen die PHEV für mich in keinem akzeptablen Rahmen angesichts ihrer Möglichkeiten.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Ich verstehe es auch nicht, warum immer ein Kampf daraus gemacht wird "Aber das BEV ist besser!". Im TFF ist es ein Graus, was die Akzeptanz anderer Marken betrifft und hier scheints mir so zu sein, dass völlig ignoriert wird, dass wir vom Verbrenner wegkommen wollen. Also ist ein Vergleich Verbenner zu elektrifizierten Antrieben weit sinnvoller, als einen Glaubenskrieg zu veranstalten.

Ein PHEV kann zumindest hybridisch gefahren werden, was kein Verbenner sonst kann, das bringt schonmal einen kleinen Vorteil, neben dem Laden. Daher sind die Sprit-Verbräuche auch sonst niedriger beim PHEV, als bei gleich leistungsstarken ICE PKW.

Nochmals der Vergleich zw. Passat GTE (160kW), mit 4,3l/100km zum Passat TSI (110-162kW) mit 7,3l/100km - das ist ein Unterschied von fast 70% mehr!
Quelle GTE: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... owerunit=2
Quelle TSI: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... ower_e=162

Wird denn wirklich geglaubt, dass alle sofort auf BEV umsteigen? Das spiegelt die Realität absolut nicht wider.
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Karlsson hat geschrieben:
VWID4 hat geschrieben: Nur das würden der Elektroauto Hardliner aber nie zugeben.
Bin zwar kein Hardliner, aber nur weil das so ist, muss ich doch nicht so ein Teil haben wollen. Ich finde das einfach technisch nicht ästhetisch, weil da in der Regel viel zu viel Verbrenner Geraffel mit drin steckt, was ich gar nicht haben will.
Für einen gut gemachten PHEV hätte ich dagegen durchaus Sinn, sofern er gegenüber einem vollwertigen BEV günstiger ist und der Alltag rein elektrisch funktioniert.

Bzw sollte das BEV zwar teurer sein, aber für mich in einem akzeptablen Rahmen liegen, ziehe ich das wieder vor.
Bislang lagen die PHEV für mich in keinem akzeptablen Rahmen angesichts ihrer Möglichkeiten.
Wenn du.mit einer Zoe klar kommst ist das okay. Das kann und will nicht jeder und für die wurden PHEV entwickelt.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

eDriver99
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adauris hat geschrieben:

Nochmals der Vergleich zw. Passat GTE (160kW), mit 4,3l/100km zum Passat TSI (110-162kW) mit 7,3l/100km - das ist ein Unterschied von fast 70% mehr!
Quelle GTE: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... owerunit=2
Quelle TSI: https://www.spritmonitor.de/de/uebersic ... ower_e=162
Die ca 10 kWh auf 100km im Schnitt aber nicht vergessen...

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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@SRAM
Sei nicht so arrogant. Außerdem hast Du "Dein" Belehrungsbild selbst nicht verstanden:

Dein Verkehrsflugzeugflügel ist im Vergleich zum Vogelprofil symmetrisch; das Verkehrsflugzeug hat keine Segeleigenschaften. Es wiegt dazu noch viel zu viel. Und es bewegt sich nur durch die Luft, weil es einen großen Motor hat.

Mehr habe ich nicht behauptet.
Ein Dachziegel fliegt auch, wenn der Motor stark genug ist.

Flugzeuge und Autos (inkl. E-Autos) verbrauchen extrem viel Energie u. Ressourcen pro Meter Fortbewegung.
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