Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

roberto
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Nur weil manche verwöhnte Stinkerfahrer sich wegen ihrer zweifelhaften Gewohnheiten mit einem Elektroauto eingeschränkt fühlen von "Selbstgeißelung zu schreiben ist wohl maßlos übertrieben.
Was genau soll denn teuer sein bei Teslas Leasing? Wer nur die Raten sieht, hat keine Ahnung von Kostenrechnung. Es kommt eigentlich nur auf die effektiven Zinskosten an und wie gut man den Wagen später verkaufen kann und da schneidet ein Tesla eigentlich sehr gut ab.
Mag ja sein, dass es bei Deinen gebrauchten Kisten anders aussieht aber wenn ich ein neues Model 3 für 4 Jahre lease und dann ankaufe und privat verkaufe
sind die TCO deutlich geringer als die eines vergleichbaren PHEV oder Verbrenners.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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roberto hat geschrieben: OK, das habe ich wirklich geschrieben, ob es wirklich 99% sind kann man natürlich anzweifeln aber selbst wenn man solche Autos 10x im Jahr entsprechend nutzt, sind es immer noch nur 90%. Die Kosten sind bei ADAC immer gut berechnet aber das trifft auch auf Tesla zu, so gesehen sind sie irgendwie doch vergleichbar.
Aber praktisch niemand kauft Autos, die zu mehr als 90% ausgelastet sind.
Sind deine Sitzplätze zu mehr als 90% ausgelastet, ist es dein Kofferaum, ist es dein Akku, ist es dein Motor, ist es deine Klimaanlage, ist es deine Heizung, sind es deine Scheinwerfer, sind es deine Airbags ... ich kann weiter machen, aber irgendwann wird es einfach zu doof.
Die Kosten beim ADAC sind unter den gewählten Randbedigungen nahezu richtig berechnet und auf Tesla und Dacia (=offensichtlich eine Liga ;)) treffen diese Randbedingungen auch in der Tat nahezu zu, auf alle anderen aber eben nicht. Die kommen günstiger bei weg. Wie viel aber ist tatsächlich nicht eindeutig zu beantworten und genau deshalb macht der ADAC diese Rechnung nicht auf ... weil es nicht geht.

Davon abgesehen hat man von Kostenrechnungen keine Ahnung, wenn man nicht weiß, dass bei neuen Fahrzeugen der Wertverlust die massiv dominierende kostentechnische Komponente ist. Beim Kauf spiegelt sich das im Dreisatz von Kaufpreis, Verkaufpreis und Haltedauer wieder, beim Leasing in der Leasingrate. Bei letzterem ist der zu Grunde gelegte Zinssatz nahezu egal (weil die Zinsen seit Jahren eh praktisch keine Rolle mehr spielen) und weil das für den Nutzer eh keine Rolle spielt, weil es direkt in der Leasingrate mit drin steckt.

Ansonsten nenne einfach mal Zahlen, was so ein M3 dich kostet. Dann können wir konkret drüber reden.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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roberto hat geschrieben: Was genau soll denn teuer sein bei Teslas Leasing? Wer nur die Raten sieht, hat keine Ahnung von Kostenrechnung. Es kommt eigentlich nur auf die effektiven Zinskosten an und wie gut man den Wagen später verkaufen kann und da schneidet ein Tesla eigentlich sehr gut ab.
Mag ja sein,
Lies dir einfach nochmal die Erklärung durch. Roberto
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

roberto
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Tut mir leid aber ich habe besseres zu tun als Euch Petrolheads zu überzeugen. Fahrt einfach weiter Eure Stinker und freut Euch über die vermeintlichen paar Euro die ihr gespart habt auf Kosten der Umwelt.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Besser als ander zu beschimpfen und titulieren wäre es besser sachlich zu bleiben. Roberto
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

roberto
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Dann wäre ich wohl der einzige hier, der sachlich bleibt! Was empfindest Du denn als Beschimpfung?
Ein kleines Rechenbeispiel für diejenigen die hier vom Wertverlust daherlabern:
Ein Model 3 SR+ verliert in 4 Jahren € 20.000 an Wert. Davon zieht jetzt mal den Umweltbonus ab und dann sagt mir welcher vergleichbare Stinker noch weniger an Wert verliert!

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Ander als Petrolheads zu titulieren. Roberto.

Woher weißt du das so genau mit dem Wertverlust in 4 Jahren?
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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roberto hat geschrieben: Was empfindest Du denn als Beschimpfung?
Da werden manche sehr kreativ. Ich hab es auch schon gesehen, dass ein User hier der Moderation für Tipps dankte, wo er wohl eine Hilfestellung erhalten hatte, wie er Beiträge von mir am besten melden kann.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Vokoun
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roberto hat geschrieben: Tut mir leid aber ich habe besseres zu tun als Euch Petrolheads zu überzeugen. Fahrt einfach weiter Eure Stinker und freut Euch über die vermeintlichen paar Euro die ihr gespart habt auf Kosten der Umwelt.
Mich würde das schon interessieren und ich ehrlich, ich habe für unseren gebrauchten Passat GTE mehr bezahlt als für einen vergleichbaren Passat der nur ein Verbrenner wäre.
Die Mehrkosten werde ich finanziell auch nicht durch laden mit der PV Anlage reingeholt.

Sondern der Umwelt Aspekt stand an erster Stelle, ich kann 60% der fahrten rein elektrisch erledigen.

Noch was zum Thema Leihen, ich habe Nachbarn die würden mir bei allem helfen, ihr Auto verleihen beim besten Willen nicht und erst Recht nicht beim Transport von Grünschnitt und anderen Kram.

Für mich ist im Moment ein PHEV die beste Wahl, eben aufgrund der blöden Ladesäulen Situation.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Kabelbaum
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roberto hat geschrieben: ... Fahrt einfach weiter Eure Stinker ...
An der Straße stehend ist durch Geruch der moderne(!) Verbrenner nicht vom BEV zu unterscheiden!
"Ladestressfrei elektrisch fahren" | mit KIA Sportage PHEV, verkauft BMW i3s | 120Ah | go-eCharger(22kW)-Wallbox
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