Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Mein Konzept zur Vermeidung dieser Art von Stress ist ein aktueller Diesel, dem von allen Beteiligten bis heute beste Abgaswerte bescheinigt werden für den Wohnwagen und den Lastenanhänger sowie alle Strecken über 100km und den Rest mit zwei Kangoo ZE und demnächst einem E-UP zu fahren. Das macht mit dem Kangoo ZE seit fünf Jahren und 100.000km in der Stadt Spaß, mir viel Übersicht und einem Altersgerechten Einstieg, und als Hybridfahrzeug hätte ich nur den C300de gut gefunden der aber zu der Zeit noch nicht lieferbar war, deutlich teurer gewesen währe und meiner Meinung nach bei 98% Autobahnbetrieb wenig Vorteile geboten hätte.
Der nächste Schritt wird hoffentlich ein besserer Transporter sein mit mehr Reichweite und besserem Ladegerät als die unsägliche Renault sch...e mit einem 3,7kW Lader.
Wann es richtige Autos mit 1800kg Anhängelast rein Elektrisch in bezahlbar gibt, ist ja noch nicht so sicher auch wenn EQC und EQV schon sehr nahe dran sind und nach dem ersten Leasing auch sicher Preislich interessant werden. Im Moment bin ich noch brauchbar versorgt und kann relaxet warten bis besseres kommt. So muss ich jetzt auch abends nicht noch zwei Stunden in der Firma warten bis genug Strom im Hybrid ist um nach Hause zu fahren.

MfG
Michael
Kangoo ZE maxi seit 2015 124.500km, Kangoo ZE Postkutsche seit 2018 95.500km, E-UP seit 2020, 14.000km, C180TD seit 2019 39.000km , max G30d seit 2020 700km, Sunlight Caravan, Humbauer 1300kg, E-Expert 75kWh 20.000km
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Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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Hellkeeper hat geschrieben: Ich durfte jemanden kennenlernen, der sagte, dass er sich nun den BMW X3 xDrive30e geordert hat, weil er die Parkplatzsuche satt hat und in seinem Umkreis jede Menge Ladesäulen (inkl. Schnelllader) gibt. Da kann man sich schon denken, dass der mind. 3 1/2 Std. dort stehen wird.
Dafür fährt er dann aber auch elektrisch. Aus welchen Gründen die Leute wechseln ist ja im Grunde gleich, solange es um den Wechsel geht. Vorverurteilen würde ich ihn jetzt nicht. Nach 3,5h steht er vor dem gleichen Problem wie zuvor, denn er muss dann je nach Beschilderung umparken.
BMW e36 318i 2011-2018
BMW i3 120Ah Dez 2018 Hope
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Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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Artjom hat geschrieben: Dafür fährt er dann aber auch elektrisch. Aus welchen Gründen die Leute wechseln ist ja im Grunde gleich, solange es um den Wechsel geht. Vorverurteilen würde ich ihn jetzt nicht. Nach 3,5h steht er vor dem gleichen Problem wie zuvor, denn er muss dann je nach Beschilderung umparken.
Ich bin schon sehr sehr oft durch Stuttgart gefahren und Autos mit E-Kennzeichen röhren und qualmen dann.
Deine Aussage "Dafür fährt er dann aber auch elektrisch." ist also absolut realitätsfremd.
Man kann sagen "Dafür kann er dann bei Lust und Laune elektrisch fahren, muss es aber nicht"
Nur weil jemand eine minimale elektrische Reichweite hat, bedeutet doch noch langer noich, dass man damit auch elektrisch fährt. Zumal man mit Verbrenner immer fahren kann, solange man Sprit im Tank hat.
Keine Ahnung wer auf so ein Gesetz kommt, Autos mit Wahlbetrieb elektrisch/Verbrenner ein E-Kennzeichen zu geben?
Dann kann man Kohlekraftwerke ja jetzt auch als Umweltfreundlich deklarieren, wenn sie ein paar Solarzellen aufs Dach machen.
Denn sie könnten ja die Kohlestromproduktion abschalten und 100% Sonnenstrom produzieren. Ist doch toll und nun super Umweltfreundlich.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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eDriveAlex hat geschrieben: Deine Aussage "Dafür fährt er dann aber auch elektrisch." ist also absolut realitätsfremd.
Nö, ist es nicht.
Ich hoffe, ich muß dir nicht erklären, warum.

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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Solarmobil Verein hat geschrieben:
eDriveAlex hat geschrieben: Deine Aussage "Dafür fährt er dann aber auch elektrisch." ist also absolut realitätsfremd.
Nö, ist es nicht.
Ich hoffe, ich muß dir nicht erklären, warum.
Doch ist sie. Vor allen Dingen deswegen, weil die meisten Hühbride wegen des günstigsten geldwerten Vorteils angeschafft werden und so gut wie nie eine Steckdose sehen werden - nicht um Mal elektrisch zu fahren.
Vielleicht noch, als Nebeneffekt wie hier, um einen günstig gelegenen Parkplatz ab zu greifen.
Stimmt nicht?
Stimmt wohl:
https://youtu.be/n_VSMSX_2h0

Einzelne mögen das anders handhaben. Beim Groß ist das leider so.

SüdSchwabe
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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Bei der Arbeit lädt immer ein a3 etron.
Nachdem er gelernt hat, das auch andere da laden wollen, setzt er das Auto immer weg.
Hat jetzt 34.000km gefahren, 29.000 davon elektrisch. Es geht auch anders. Oder?
www.twizyteam.de - RheinischesTwizyTreffen 2022 #RTT2022

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

Solarmobil Verein
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Es mag Leute geben, die das tun.
Aber es sind bei weitem nicht alle, von daher ganz und gar nicht absolut.
Wenn man von einigen auf alle schließt und alles über einen Kamm scheren will, ist es nicht mehr weit bis zum Fanatismus.
Von daher sollten die Leute, die sowas von sich geben, erst mal über ihre eigene Einstellung nachdenken.

Für das "Groß" hast du sicherlich auch einen handfesten Beleg, hoffe ich. Eigene Beobachtungen im dem damit verbundenen begrenzten Umfeld zählen nicht.

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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eDriveAlex hat geschrieben:
Artjom hat geschrieben: Dafür fährt er dann aber auch elektrisch. Aus welchen Gründen die Leute wechseln ist ja im Grunde gleich, solange es um den Wechsel geht. Vorverurteilen würde ich ihn jetzt nicht. Nach 3,5h steht er vor dem gleichen Problem wie zuvor, denn er muss dann je nach Beschilderung umparken.
Ich bin schon sehr sehr oft durch Stuttgart gefahren und Autos mit E-Kennzeichen röhren und qualmen dann.
Deine Aussage "Dafür fährt er dann aber auch elektrisch." ist also absolut realitätsfremd.
Entweder du hast den Anfangsteil nicht richtig gelesen oder verstanden. Hier ginge es darum, dass Hellkeeper befürchtet, dass die Hybridfahrer in Zukunft die Ladesäulen vorsätzlich ladend (ca. 3,5h lang) blockieren.
Erstens ist das kein Blockieren mehr sondern genau die Verwendung des Platzes für die er vorgesehen ist und Zweitens hat der in der Zeit sicher etwas elektrische Reichweite geladen (auch wenns weniger ist als die eines BEV). Dann passt auch meine Aussage doch, dass er dann elektrisch unterwegs ist, wenn der Akku ehh voll ist. Es ist sein gutes Recht, den Lader für 3,5h zum Laden zu nutzen. Auch wenn er im Grunde nur den Parkplatz für diese Zeit will. Steckt der Stecker, fährt er dann auch etwas elektrisch.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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eDriveAlex hat geschrieben: Keine Ahnung wer auf so ein Gesetz kommt, Autos mit Wahlbetrieb elektrisch/Verbrenner ein E-Kennzeichen zu geben?
Auch wenn die "Gefahr" angesichts der Zulassungszahlen eher gering ist, aber: Auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antrieb bekommen ein E-Kennzeichen und dürfen an nach EmoG-gekennzeichneten Ladesäulen (Sinnbild "Steckerauto") parken und damit die vorhandene Ladesinfrastruktur "legal" blockieren.

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit Foto

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Wir werden in Zukunft hier bei uns viel mehr dieser Konfliktsituationen haben.

Eigentlich ist es paradox:

Hühbride belegen Ladeplätze übermäßig lang (wegen geringer Ladeleistung) um damit winzige elektrifizierte Strecken zurück zu legen, die sie eigentlich nicht benötigen, weil der Knallvortriebling ihnen immer Antriebsleistung zur Verfügung stellt.

Im Vergleich zu einem BEV, was auf die elektrische Ladung zwingend angewiesen ist und, je nach Modell, auch an einem AC Lader signifikant Energie nach laden kann. Selbst einphasig. (Ein Hühbrid lädt AC kaum mehr als 3,6kW, DC schaffen die es wohl kaum an die 20kW, belegen aber selbst dann den Lader für ~30min.)

In den Niederlanden wurden Hühbride (als erstes der Opel Ampera) bei einer großen Firma nicht mehr als Firmenwagen zugelassen, weil die nur die staatlichen Forderungen abgegriffen haben, Aber qua si nie eine Ladesäule gesehen haben. UK hat (wie im Monitor Beitrag zu sehen) die Hühbrid-Förderung komplett abgeschafft - aus genau diesem Grund.

Mit dieser, meiner Meinung nach, unsinnigen Regelung bei uns, werden wir alsbald sehr, sehr viele Hühbride sehen. Die laut gesetzlichen Regelungen die Ladeplätze sehr wohl nutzen dürfen. Je nach Beschilderung auch ohne dort tatsächlich zu laden.

Und das wird noch für jede Menge Konfliktpotential sorgen!

SüdSchwabe.
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