Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Vokoun hat geschrieben: Das ist dein Problem, Veränderung besteht aus Kompromiss. Und du siehst nur negatives.
Mein Verbrauch gegenüber dem Verbrauch unseres vorherigen Passat der 195.16 g CO2/km ausgestoßen hat.
Eine schwache Verbesserung, betrachtet man die Alternativen. Ist es nur die Strecke, die angeblich ein BEV nicht kann oder hast Du noch andere Kriterien?
Von MO bis Freitag wird das Auto Innerorts bewegt. Für den Rest brauche ich den Wagen als Langstrecken Fahrzeug.
Und Gerade heute noch erlebt das die Ladesäule defekt war, ja was ein Spaß.
Ach, DIE Ladesäule, die eine.
Warum hast Du nicht die andere benutzt?
Doch es ist ein Problem, wäre es kein Problem hätte wir uns einen bev gekauft.
Sorry, Du vermeidest jedes konkrete Problem an zu sprechen. Das klingt bei Dir alles zu nebulös.
Wenn sich die Leute einen hybrid kaufen und damit nur 10 km CO2 neutral fahren ist mehr erreicht als man denkt.
Ok, was muss man denn denken?

Für die 10km nimmst Du einen Winz-Akku und - je nach Hersteller - mehr oder wenige komplexe elektro-mechanische Kopplungstechnik in Kauf, die an 5/7 der Woche unnütz durch die Gegend gefahren wird.

Ich verstehe es immer noch nicht.

SudSchwabe.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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SüdSchwabe hat geschrieben: Ich verstehe es immer noch nicht.
Willst du es überhaupt verstehen?
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Das Hybride eine teure Technik nutzen wissen wir alle. Die Batterie wird nicht billiger als beim BEV, die Abgasreinigung nicht billiger als bei jedem anderen ICE.
Was könnten beide zusammen nun besser als eine Technik allein? Mein Familienkombi hat 122PS aus einem Diesel. Das ist der kleinste Motor des Herstellers. Würde man ihn als Hybrid aus 75PS Diesel und 50PS E-Motor zusammensetzen, könnte man damit zwar keine 5Stunden mit 200km/ h über die BAB toben, aber alles andere geht genau so wie beim Diesel mit einem Akku von 20-30kWh könnte man fast immer auf den Verbrenner im Alltag verzichten und auf Langstrecken kommt ein 75PS Motor immer noch jeden Berg rauf und selbst der Wohnwagen geht ohne Probleme oder das Pferd im Hänger. 200PS Diesel + 100PS E-Motor und 10kWh Akku finde ich sinnfrei Poserkarren fahren hier in Hamburg genug rum.

MfG
Michael
Kangoo ZE maxi seit 2015 124.500km, Kangoo ZE Postkutsche seit 2018 95.500km, E-UP seit 2020, 14.000km, C180TD seit 2019 39.000km , max G30d seit 2020 700km, Sunlight Caravan, Humbauer 1300kg, E-Expert 75kWh 20.000km

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Vokoun hat geschrieben: 80% wird der Wagen elektrisch gefahren
80% der Kilometer? Im Alltag oder der Gesamtfahrleistung des Wagens?
Zählt der Wagen alle Kilometer als elektrisch wo der Verbrenner aus ist? Also das wären ja auch Strecken, wo der normale Verbrenner ausgekuppelt rollt oder im Schubbbetrieb ist.
Wie viele Kilometer fährst Du an einem normalen Arbeitstag und mit welchem Profil?
kub0815 hat geschrieben: Passt auf so ziemlich alle die ein durchschnitliches Fahrprofil mit 15.000 km haben und jeden Tag 1 bis 2 Mal volladen können.
2x täglich laden finde ich nicht praxistauglich. Die meisten Nutzer werden schon froh sein wenn sie Zuhause oder bei der Arbeit laden können. Aber nicht beides.
Auch sagt die Jahresleistung nichts über die Streckenlänge aus.
SüdSchwabe hat geschrieben: Für mich sollte Mal jemand darstellen, wie man auf die Idee käme, ein PHEV sei sinnvoll.
Ich sehe das auch unter dem Aspekt Kosten-Nutzen. Ein gleich alter Passat Variant PHEV hätte gegenüber meinem Focus das 2,5 fache gekostet, über 20.000€ Aufpreis. Natürlich ist das ein größeres Auto und hat auch mehr Leistung und bla und blub. Aber ich habe ja ein passendes Paket, brauche nicht mehr und möchte das gleiche nur mit möglichst viel elektrisch fahren. Wir fahren am Tag aber normalerweise 65-80km mit hohem Autobahnanteil und können auch nur 1x am Tag laden. Bei dem Passat GTE, den ein Freund von mir mal hatte, wären wir da im Alltag auf gerade mal 50% gekommen (er hat das gleiche Profil und rast auch nicht unbedingt). Und unter Berücksichtigung der Langstrecken noch weniger. Das ist mir für das Geld einfach zu wenig Ergebnis.
Natürlich ist das eine Betrachtung mit meinen persönlichen Randbedingungen und das kann bei anderen auch anders aussehen.
Vokoun hat geschrieben: Mein Verbrauch gegenüber dem Verbrauch unseres vorherigen Passat der 195.16 g CO2/km ausgestoßen hat.
Unseren beiden Autos im Haushalt zusammen 56g im Mittel im letzten Jahr. Beide Autos zusammen waren 9.000€ günstiger als der Passat GTE.
Sind natürlich erhöhte Haltungskosten, aber wir benötigen ohnhehin zwei.
Wenn Geld egal wäre, könnte der Benziner natürlich auch ein PHEV sein... ach ne, dann wären es zwei BEV :)
Michael_Ohl hat geschrieben: Würde man ihn als Hybrid aus 75PS Diesel und 50PS E-Motor zusammensetzen, könnte man damit zwar keine 5Stunden mit 200km/ h über die BAB toben, aber alles andere geht genau so wie beim Diesel mit einem Akku von 20-30kWh könnte man fast immer auf den Verbrenner im Alltag verzichten und auf Langstrecken kommt ein 75PS Motor immer noch jeden Berg rauf und selbst der Wohnwagen geht ohne Probleme oder das Pferd im Hänger.
50PS sind für denn 100% E-Alltag zu wenig wenn Du auch Autobahn fährst. Wenn Du es umdrehst, wird schon eher ein Schuh draus.
Hätte jetzt eher gesagt 120PS Elektro + 50 PS Verbrenner. Entweder als Stromerzeuger oder mit einer Kupplung und einem Gang wie beim Mitsubishi Outlander.
Michael_Ohl hat geschrieben: 200PS Diesel + 100PS E-Motor und 10kWh Akku finde ich sinnfrei Poserkarren fahren hier in Hamburg genug rum.
+1
:)
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Vokoun
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SüdSchwabe hat geschrieben:
Vokoun hat geschrieben: Das ist dein Problem, Veränderung besteht aus Kompromiss. Und du siehst nur negatives.
Mein Verbrauch gegenüber dem Verbrauch unseres vorherigen Passat der 195.16 g CO2/km ausgestoßen hat.
Eine schwache Verbesserung, betrachtet man die Alternativen. Ist es nur die Strecke, die angeblich ein BEV nicht kann oder hast Du noch andere Kriterien?
Von MO bis Freitag wird das Auto Innerorts bewegt. Für den Rest brauche ich den Wagen als Langstrecken Fahrzeug.
Und Gerade heute noch erlebt das die Ladesäule defekt war, ja was ein Spaß.
Ach, DIE Ladesäule, die eine.
Warum hast Du nicht die andere benutzt?
Doch es ist ein Problem, wäre es kein Problem hätte wir uns einen bev gekauft.
Sorry, Du vermeidest jedes konkrete Problem an zu sprechen. Das klingt bei Dir alles zu nebulös.
Wenn sich die Leute einen hybrid kaufen und damit nur 10 km CO2 neutral fahren ist mehr erreicht als man denkt.
Ok, was muss man denn denken?

Für die 10km nimmst Du einen Winz-Akku und - je nach Hersteller - mehr oder wenige komplexe elektro-mechanische Kopplungstechnik in Kauf, die an 5/7 der Woche unnütz durch die Gegend gefahren wird.

Ich verstehe es immer noch nicht.

SudSchwabe.

Hach...ich mag Menschen die nur schlechtes sehen. Scheint ja heute gang und gebe zu sein nicht nur bei der AFD... Spaß 😉

Kleine Verbesserungen sind besser als keine. Frag doch Mal einen Menschen der sich mit einem Rollator etwas besser bewegen kann als ohne um Mal ein Beispiel zu nennen.
Und ja es ist die Strecke, die Zeit des laden, die zugestellten Ladesäulen, die nicht funktionierenden Ladesäulen, die dutzende Apps und Ladekarten, das extrem unterschiedliche Preismodell beim laden.

Und ja warum nehme ich nicht die andere, weil da schon ein Auto dran hing.

Die zehn Kilometer waren ein Beispiel und ja ich nehme das in Kauf etwas mit herum zu Schleppen was ich fünf Tage nicht brauche, weil das kostbarste in meinem Leben die Zeit ist.
Die ich nicht mit Ladesäulen verbringen möchte und trotzdem meinen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte.

Stimmt ich vergesse immer das für einige beim Thema Klimaschutz nur Askese gilt.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Karlsson hat geschrieben: 2x täglich laden finde ich nicht praxistauglich. Die meisten Nutzer werden schon froh sein wenn sie Zuhause oder bei der Arbeit laden können. Aber nicht beides.
Auch sagt die Jahresleistung nichts über die Streckenlänge aus.
Ist ja auch eine wirklich anspruchsvolle Aufgabe wenn man nach Hause kommt den Stecker reinzustecken und zu laden.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Vokoun
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Karlsson hat geschrieben:
Vokoun hat geschrieben: 80% wird der Wagen elektrisch gefahren
80% der Kilometer? Im Alltag oder der Gesamtfahrleistung des Wagens?
Zählt der Wagen alle Kilometer als elektrisch wo der Verbrenner aus ist? Also das wären ja auch Strecken, wo der normale Verbrenner ausgekuppelt rollt oder im Schubbbetrieb ist.
Wie viele Kilometer fährst Du an einem normalen Arbeitstag und mit welchem Profil?
kub0815 hat geschrieben: Passt auf so ziemlich alle die ein durchschnitliches Fahrprofil mit 15.000 km haben und jeden Tag 1 bis 2 Mal volladen können.
2x täglich laden finde ich nicht praxistauglich. Die meisten Nutzer werden schon froh sein wenn sie Zuhause oder bei der Arbeit laden können. Aber nicht beides.
Auch sagt die Jahresleistung nichts über die Streckenlänge aus.
SüdSchwabe hat geschrieben: Für mich sollte Mal jemand darstellen, wie man auf die Idee käme, ein PHEV sei sinnvoll.
Ich sehe das auch unter dem Aspekt Kosten-Nutzen. Ein gleich alter Passat Variant PHEV hätte gegenüber meinem Focus das 2,5 fache gekostet, über 20.000€ Aufpreis. Natürlich ist das ein größeres Auto und hat auch mehr Leistung und bla und blub. Aber ich habe ja ein passendes Paket, brauche nicht mehr und möchte das gleiche nur mit möglichst viel elektrisch fahren. Wir fahren am Tag aber normalerweise 65-80km mit hohem Autobahnanteil und können auch nur 1x am Tag laden. Bei dem Passat GTE, den ein Freund von mir mal hatte, wären wir da im Alltag auf gerade mal 50% gekommen (er hat das gleiche Profil und rast auch nicht unbedingt). Und unter Berücksichtigung der Langstrecken noch weniger. Das ist mir für das Geld einfach zu wenig Ergebnis.
Natürlich ist das eine Betrachtung mit meinen persönlichen Randbedingungen und das kann bei anderen auch anders aussehen.
Vokoun hat geschrieben: Mein Verbrauch gegenüber dem Verbrauch unseres vorherigen Passat der 195.16 g CO2/km ausgestoßen hat.
Unseren beiden Autos im Haushalt zusammen 56g im Mittel im letzten Jahr. Beide Autos zusammen waren 9.000€ günstiger als der Passat GTE.
Sind natürlich erhöhte Haltungskosten, aber wir benötigen ohnhehin zwei.
Wenn Geld egal wäre, könnte der Benziner natürlich auch ein PHEV sein... ach ne, dann wären es zwei BEV :)
Michael_Ohl hat geschrieben: Würde man ihn als Hybrid aus 75PS Diesel und 50PS E-Motor zusammensetzen, könnte man damit zwar keine 5Stunden mit 200km/ h über die BAB toben, aber alles andere geht genau so wie beim Diesel mit einem Akku von 20-30kWh könnte man fast immer auf den Verbrenner im Alltag verzichten und auf Langstrecken kommt ein 75PS Motor immer noch jeden Berg rauf und selbst der Wohnwagen geht ohne Probleme oder das Pferd im Hänger.
50PS sind für denn 100% E-Alltag zu wenig wenn Du auch Autobahn fährst. Wenn Du es umdrehst, wird schon eher ein Schuh draus.
Hätte jetzt eher gesagt 120PS Elektro + 50 PS Verbrenner. Entweder als Stromerzeuger oder mit einer Kupplung und einem Gang wie beim Mitsubishi Outlander.
Michael_Ohl hat geschrieben: 200PS Diesel + 100PS E-Motor und 10kWh Akku finde ich sinnfrei Poserkarren fahren hier in Hamburg genug rum.
+1
:)
Der Wagen wird geteilt, unter der Woche ist meine Frau damit unterwegs.
Zur Arbeit, Einkauf und sonstiges erledigen . Liegt im Bereich 40-60km pro Tag rein elektrisch.

Am Wochenende wird der Wagen getauscht und ich bin von 150 bis 1000 Kilometer unterwegs.

Der Wagen errechnet eingespartes CO2, da es ein VW ist, besteht natürlich die Möglichkeit das er schummel Software hat 😉

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Vokoun hat geschrieben: ...
Kleine Verbesserungen sind besser als keine. Frag doch Mal einen Menschen der sich mit einem Rollator etwas besser bewegen kann als ohne um Mal ein Beispiel zu nennen.
...
... der E-Motor ... der Rollator des Verbrenners
ZOE R240 10/2015-11/2017 - Q90 ZE40 (D) 11/2017-07/2020 - R135 ZE50 ab 07/2020 ...
Alle sagten, das geht nicht! - Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht ... :? RENAULT schafft das sogar bei Fehlern ...

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Vokoun hat geschrieben:
Das ist dein Problem, Veränderung besteht aus Kompromiss. Und du siehst nur negatives.
Mein Verbrauch gegenüber dem Verbrauch unseres vorherigen Passat der 195.16 g CO2/km ausgestoßen hat.
Ok, besser als ein Panzer ist ein saufender Hybride allemal...

Von MO bis Freitag wird das Auto Innerorts bewegt. Für den Rest brauche ich den Wagen als Langstrecken Fahrzeug.
Und Gerade heute noch erlebt das die Ladesäule defekt war, ja was ein Spaß.
Wie lang ist bei Dir Langstrecke?
Doch es ist ein Problem, wäre es kein Problem hätte wir uns einen bev gekauft.
Umgekehrt: Du siehst Probleme, die Andere nicht haben.

Wenn sich die Leute einen hybrid kaufen und damit nur 10 km CO2 neutral fahren ist mehr erreicht als man denkt.

Nein. Weniger als man denkt. Der ganze Rucksack des BEV ist ja auch noch dabei.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Zum Thema teure Hybridtechnik. Mein plug-in hat unter 40k gekostet. Ein BEV der meine Anforderungen erfüllen würde kostet > 80k. und bei dem würde ich die ganze Zeit einen viel zu großen Akku durch die Gegend fahren, der bei seiner Herstellung sehr viel CO2 verbraucht hat. Das werde ich mit Benzin niemals verbrauchen.

Bei mir liegt die Elektroquote derzeit übrigens bei 96% der gefahren km... (Langfristig erwarte ich immer noch über 90%).

Bei Plug-in-Hybriden, wie sie von unserem Verkehrsminister gefahren werden, gebe ich den Kritikern aber vollkommen Recht....

Mich nervt nur tierisch, dass nur weil eine gewisse Zahl an Leuten den Plug-in falsch verwendet, man diese Technik grundsätzlich in Zweifel zieht.

Und würden in den Städten hypothetisch statt Verbrenner lauter Plug-in-Hybride fahren, dann hätten wir weder ein NOX, noch Feinstaubproblem (sofern der Reifenabrieb... Naja, lassen wir das). Natürlich sollten nicht lauter Plug-in-Hybride fahren, sondern auch möglichst viele rein elektrische Fahrzeuge. Es geht bei der Aussage nur um die Wirksamkeit des phev.
05/2021 VW ID.3 Pro Business: Hauptfahrzeug
08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist
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