Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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Odanez
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folder Di 25. Jun 2019, 08:23
eine Kostenrechnung pro BEV oder PHEV macht ja nur dann sinn, wenn man bereit ist Komfort einzubußen, wie es ja in diesem Fall sein soll, um dann auch von den Kosten her vorteilhaft gegenüber einen normalen PKW zu kommen. Und das muss man machen, da die Anschaffungskosten eh höher sind, wenn einen also die Kosten UND der Komfort wichtig ist, dann geht das nur mit gesicherten Lademöglichkeiten. Ohne diese kann nur der reine Verbrenner beide Aspekte decken. Das ist nun mal leider so. Dann muss man überlegen, wo die prioritäten liegen. Wenn einen die Effizienz bzw die Energierückgewinnung oder Abgaswerte wichtig ist, dann geht auch ein Vollhybrid, wenn es um sauberer Abgase geht, dann CNG, aber für ein Auto mit Stecker müssen halt mehr Rahmenbedingungen passen. Nicht, dass es dann so ist wie heute Früh, auf dem Weg zur Arbeit fuhr bei mir ein Porsche Panamera Hybrid vorbei. Nicht elektrisch. Der ist wohl leer zu Hause losgefahren. Das E am Kennzeichen hat er wohl nur wegen kostenlosen Parken in München gekauft. Aber eventuell hat ja sein AG eine Ladesäule, weiß ich nicht.
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Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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folder Di 25. Jun 2019, 08:57
Es geht eben nicht nur um Komfort sondern auch um Versorgungssicherheit.
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Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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Odanez
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beim PHEV kann man ja zumindest bei einer zugeparkten Ladesäule immernoch mit Benzin weiter fahren. Das bedeutet aber, dass man Frustresistent sein muss. Beim BEV ist das weniger ein Problem, da man seltener eine Ladesäule braucht, aber dann darauf angewiesen ist.
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Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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folder Di 25. Jun 2019, 09:24
Mann kann sich alles schön reden...nur wenn der Akku leer ist ist er leer.
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Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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Sommertag
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folder Sa 30. Nov 2019, 20:14
Ich möchte mich mit einer Frage mal hier ranhängen.
Da ich neu bin kann ich keinen Thread eröffnen, deshalb auf diesem Weg.
Ich trage mich mit dem Gedanken mir einen phev zu kaufen.. Da die bezahlbare Auswahl überschaubar ist habe ich den Outlander focusiert.
Nun habe ich den dreimal probegefahren und ja alle vor aber auch die Nachteile erfahren können.. Die da waren.. Eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit und der erhöhte Autobahnverbrauch, trotzdem bin ich absolut begeistert von der technischen Lösung und bin auch deshalb ganz von einem e auto abgerück was für mich auch in dieser Form keine Perspektive hat.
Nun aber meine eigentliche Frage.
Ich bin mit dem Outlander mit leerer Batterie losgefahren und warum auch immer standen nach 200 km Fahrt ein Stromverbrauch von 22 kW und 6,8 liter Benzin im Boardcomputer, jetzt die Rechnung Benzin plus kW kann niemals stimmen.. Denn das Ding war leer und kann auch durch rekuperieren das nie laden.
Alle Energie wurde vom Benzin bereitgestellt, auch letztlich die kinetische.
Was meint ihr dazu?
Gruß Thomas

Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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Skeptizist
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folder So 1. Dez 2019, 08:31
Kann der Motor nicht den Akku laden? Habe mal aufgeschnappt, unter 60 Km/H läuft er immer elektrisch, wäre ein Erklärung, wenn es so stimmt?

Re: Anschaffung von PHEV - Kostenrechnung

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Afaik
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folder So 1. Dez 2019, 19:16
Sommertag hat geschrieben:
Sa 30. Nov 2019, 20:14
[...] die Rechnung Benzin plus kW kann niemals stimmen.. Denn das Ding war leer und kann auch durch rekuperieren das nie laden. Alle Energie wurde vom Benzin bereitgestellt, auch letztlich die kinetische.
Sicherlich wurde die Energie, wenn beim Fahranfang die Batterie leer war, letztlich durch das Benzin (oder Höhenunterschied im Streckenprofil) bereitgestellt. Da allerdings Benzinmotoren einen recht "kleinen" Bereich mit optimierem Wirkungsgrad haben, kann man es durchaus schaffen mit 1 Liter halt X Kilometer zu fahren oder halt mit 1 Liter die gleiche Strecke zu fahren, aber durch das Betreiben des Motors im optimalen Wirkungsbereich noch zusätzlich Energie "rauszuholen", welche man dann z.B. elektrisch speichern und zusätzlich Nutzen kann.
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