Konzept für Range-Extender E-Auto

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Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

umali
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B.XP hat geschrieben:Es gibt nichts "JETZT", alleine für den Zulassungsmist musst du locker mal ein halbes bis dreiviertel Jahr einplanen, dann muss das Teil in der Konstruktion vorgesehen werden und in der Produktionsplanung. Unter zwei Jahren Vorlauf geht nix. Die Autos, die dieses Jahr neu auf die Straße kommen hat sich jemand vor 4 Jahren im Konzept ausgedacht.
Aha - es gibt JETZT keine Kolbenmotoren? Muss ich was verpasst haben :roll: .

Mal ingenieurmäßig quer gedacht. Warum holen wir nicht den KPSG-sRex aus der Versenkung? Es sind bereits einige Prototypen gelaufen, aber wegen des fehlenden BEV-Absatzes wieder vergessen worden. So etwas gilt es JETZT zu reaktivieren. Man muss nicht bei NULL anfangen.

Hier ein paar Infos dazu:
https://www.goingelectric.de/forum/komp ... t=serielle

Aber es gibt ein größeres Problem.
Unsere lieben OEM wollen ihn nicht. Wie ubit richtig erkannt hat, wird sRex als BÖSE dargestellt. Zusammen mit teuren BEV sind das super Abwehrvorwände, um schön weiter Auto 1.0 zu verkaufen.
Helfen würde sicher ein Kaufstreik bezüglich Auto 1.0, aber wer macht da mit? Die meisten glauben ja dem Verkäufer.

Erst wenn ein oder gern auch alle OEM begreifen, dass mit BEV + sRex Geld zu verdienen ist, setzt das Umdenken ein. Also gilt es Überzeugungsarbeit zu leisten.

VG U x I

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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Hmm, ich glaube, so kommen wir nicht weiter ;)
Mal ingenieurmäßig quer gedacht. Warum holen wir nicht den KPSG-sRex aus der Versenkung? Es sind bereits einige Prototypen gelaufen, aber wegen des fehlenden BEV-Absatzes wieder vergessen worden. So etwas gilt es JETZT zu reaktivieren. Man muss nicht bei NULL anfangen.
Wie wäre es denn, wenn du dich mal ingenieurmäßig bei KPSG erkundigst, wann denn ihr REX auf den Markt kommt oder warum es nicht weitergeht, dann brauchen wir hier nicht weiter orakeln wo denn die Probleme des sREX liegen oder ob er überhaupt welche hat - oder soll ich anrufen ? :mrgreen:

Rheinmetall Automotive AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Folke Heyer
Karl-Schmidt-Straße
74172 Neckarsulm
Telefon: +49 7132 33-3140

Gruß

Ebi

P.S.: Der Herr Dismon, der damals wohl für den sREX verantwortlich war, beschäftigt sich heute mit der Entwicklung von e-Motoren, Batteriepacks und e-Zusatzaggregaten https://www.youtube.com/watch?v=pbf3quxkppA
Das Konsortium, dass den KPSG sREX weiterentwickeln wollte, macht auch schon seit mehreren Jahren rum, also so ganz simpel und einfach scheint es nicht zu sein :?
Zuletzt geändert von GTE_Ebi am Di 29. Jan 2019, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
Golf GTE von 2018 - 2020 / Ex ID.3 1st Reservierer
Tesla M3 SR+ seit 3.2020 /Hyundai Kona 64kWh seit 10.2020

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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Ich glaube dass hier der Schein massiv trügt und auch medial auch eine verzerrte Wahrnehmung herrscht.
Schauen wir uns mal das Tesla Model S an. Angekündigt März 2009, ausgeliefert Juni 2012. Und davor ist auch schon einiges an Entwicklungsarbeit gelaufen, damit das Model S überhaupt vorgestellt werden konnte. Für mich klingt das ziemlich konventionell. Dazu war das Model S am Anfang in Sachen Assistenzsysteme meilenweit hinter dem Markt und ist dann wie die sprichwörtliche Bananenware beim Kunden gereift. Sachen wie größere Akkus oder Doppelmotor - alles Sachen, die im US-Amerikanischen Raum im Rahmen von jährlichen Modellpflegen Alltag sind. Beim Model X und Model 3 sieht's nicht groß anders aus.
Dass Batterieupgrades dabei relativ simpel sind, zeigen Leaf, Zoe, i3 und eGolf ...

Wenn man "neue Features per Upgrade" nennt, wird automotive auf Tesla und sonst auf Smartphones und insbesondere auf das iPhone verwiesen. Man unterschlägt gefliessentlich, dass bei aller Innovation in Sachen Bedienung der Funktionsumfang ab Werk den "Featurephones" locker 2 Jahre hinterher war, und man deren Akkulaufzeit auch 10 Jahre später noch nicht erreicht.
Und gerade in Sachen Smartphones ... es ist eine gewaltige Umstellung von einem Handy, dass ich alle zwei Wochen laden muss zu einem was ich jeden Tag laden muss. Und sobald ich eine Lademöglichkeit unterwegs habe, ist auch ein hoher Akkuverbrauch akzeptabel. Ob das die Steckdose in der Arbeit, in der Bahn oder eine Powerbank ist, ist schon fast egal. Was sich nicht durchgesetzt hat sind Brennstoffzellen-Powerbanks und tragbare Dieselgeneratoren...
umali hat geschrieben: Aha - es gibt JETZT keine Kolbenmotoren? Muss ich was verpasst haben :roll: .

Mal ingenieurmäßig quer gedacht. Warum holen wir nicht den KPSG-sRex aus der Versenkung? Es sind bereits einige Prototypen gelaufen, aber wegen des fehlenden BEV-Absatzes wieder vergessen worden. So etwas gilt es JETZT zu reaktivieren. Man muss nicht bei NULL anfangen.
Wer hat was von Kolbenmotoren gesagt? Ich habe alleine vom Integrationsaufwand eines bestehenden sREX in ein bestehendes e-Fahrzeug gesprochen. Sorry, wenn das missverständlich war.

Ungeachtet dessen, dass ich es für eine sinnvolle, aber zu späte Idee halte: Der KPSG-Rex ist nicht tot, er war nie lebendig. Wenn ich ein paar Prototypen zum laufen bekommen habe, habe ich vielleicht 80% des Ergebnis, aber noch 80% der Entwicklungszeit zur Serie vor mir. Und das mit der Mannschaft, die das Know-How schon hat. Bei aller Liebe zur Dokumentation: Wenn sich die Entwicklungsmannschaft dahinter seit damals (und das sind ja jetzt wieviel? 6 Jahre?) zerstreut hat, dann ist auch das Know-How weitgehend verloren oder zumindest hochgradig fragmentiert. Du stehst effektiv wieder fast bei null.
Deswegen gibt es Vorentwicklungsprojekte wie dieses. Aufbau von Know-How, ausloten möglicher Geschäftsfelder, wenn potentielle Kunden anbeißen, wird die Entwicklung weiter finanziert.

Du darfst halt nicht außer Augen lassen, wann die Entwicklung stattgefunden hat, 2011-2013 waren die Kraftstoffpreise deutlich höher und die Nachfrage nach Hybriden und Elektrofahrzeugen war davon getrieben, den Kraftstoffverbrauch möglichst zu drücken, elektrisch emissionsfrei zu fahren war ein netter Bonus. Dann sind die Preise gefallen und mit ihnen der Absatz von Fahrzeugen mit effizientem Antrieb. Das dürfte der ersten Welle der Elektromobilität mehr geschadet haben als die geringen Reichweiten reiner BEVs damals. Oder mit den Worten von Bob Lutz: "The market goes where the gas prices go".
Insofern hättest du derzeit mehr Erfolgschancen damit, einen Brennstoffzellen-REX zu entwickeln.
BMW i3s 120Ah (seit 1/2019) || Tesla Model 3 LR AWD (12/2019-8/2021) || AUDI e-Tron 55 || VW ID.4 (ab irgendwann)

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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Ja: das ist der REX, dem die Zukunft gehört ;)

https://www.e-go-mobile.com/de/newspool ... cell-gmbh/


Gruß SRAM

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

umali
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@GTE_Ebi
Ja - ruf' da bitte mal an. Fragen schadet nicht.

Mich würde allerdings eher der Ing. auf dem JP-Video interessieren, was er gerade macht. Er macht einen sehr kompetenten Eindruck.
https://www.youtube.com/watch?v=-Hn43WGe4ws

@B.XP
Natürlich sind die Entwicklungen von 2013 weitgehend eingestampft und die Mitarbeiter werden neue Jobs gefunden haben. Aber man muss bedenken, dass sie mit der sRex-Entwicklung ihrer Zeit voraus waren und nun die Chance auf ein Revival besteht.

Die OEM-Bestrebungen, BEV und sRex weiter zu blockieren, wird man damit kaum so einfach aushebeln können. Das zum sRex nötige Auto muss beigestellt werden, womit eine heftige Hemmschwelle zu überwinden wäre.
Am ehesten ist eine sRex-Revival bei unbelasteten Herstellern wie z.B. e.go (Booster) denkbar.

Wenn es gelingt, nur ein BEV-Modell mit sRex in den Verkauf zu bringen, um dort die Vorzüge praktisch zu zeigen, wird sich das zügig herumsprechen. OEM dürfen, wie so oft, dann gern nachziehen. Es muss nur einen ERSTEN geben.

VG U x I

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

umali
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SRAM hat geschrieben:Ja: das ist der REX, dem die Zukunft gehört ;)
https://www.e-go-mobile.com/de/newspool ... cell-gmbh/
Gruß SRAM
Ja , in ggggggggggaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnzzzzzzzzzzzzzzz weiter Ferne.
Der braucht nämlich H2 mit bekannten Problemen ;-).

VG U x I

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

E-Hybrid-Fan
  • Beiträge: 1
  • Registriert: Di 29. Jan 2019, 18:35
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Hallo Meerwind7
Dein
"konzept-fuer-range-extender-e-auto"
hab ich gerade beim Suchen nach Alternativen für mein Diesel Wohnmobil (3,5 To, 96 KW-Diesel) gefunden.

Mir schwebt schon lange ein ähnliches Konzept vor:
1.) Ersatz meines 96-KW-Diesels durch einen ca. 50-KW-E-Motor
2.) Einbau einer LiFe Batterie mit ca. 10 - 20 KWh
(Ausreichend für Stadtverkehr)
3.) Einbau eines Range-Extenders mit ca. 30 KW
(ausreichend für ca. 90 km/h mittlere Geschwindigkeit)
als LPG-Motor mit Generator oder
als Brennstoffzelle oder ??????
4.) Der Tank für den Range-Extender sollte eine Reichweite von ca. 800 km ermöglichen

Ziel der Aktion wäre:
1.) Rein elektrischer Antriebsstrang
2.) Rein elektrischer Fahrbetrieb in Städten oder beim Rangieren
3.) Für Fahrten ausserhalb Ortschaften oder bei längeren Strecken Pufferung der Batterie durch den Range-Extender
der, immer wenn er aktiv ist, im Bereich des optimalen Wirkungsgrades möglichst schadstoffarm laufen kann.
4.) Keine "Ladestopps" bei längeren Strecken nötig
5.) Rückspeisung der Bremsenergie in die Batterie beim Bremsen oder Berabfahren

Vorteile des rein elektrischen Antriebsstranges wären viele:
1.) trotz des Umwegs über den Rangeextender insgesamt ein höherer Wirkungsgrad des Fahrbetriebes, weil der
Rangeextender immer im Bereich des optimalen Wirkungsgrades arbeiten kann was der früher verbaute Dieselmotor
ja so gut wie nie tat. Der lief gerade im Stadtverkehr mehr im Leerlauf als in einem sinnvollen Betriebsbereich.
2.) Zum Beschleunigen, Überholen oder kurze Bergstrecken große Reserven durch
kurzzeitig viel höhere Leistung des E-Motors möglich.
3.) Zum Rangieren geradezu genial, da keine schleifende Kupplung mehr
und ganz langsames Fahren auch am steilen Berg problemlos möglich.
4.) Beim Fahren von Bergstrecken ist kein Schalten vor und nach jeder Kehre nötig wie beim bisherigen Dieselantrieb.

Die reduzierte Dauergeschwindigkeit gegenüber dem früheren Dieselantrieb ist für mich kein Problem, da ich ja nicht rasen sondern Reisen will und das in der Regel mit ca. max 110 km/h oft auch nur mit 90 km/h oder weniger. Die 50 KW Leistung des E-Motors ist so gesehen reichlich dimensioniert und eigentlich nur bei längeren Bergen nötig um nicht den Verkehr aufzuhalten.

Das einzige Problem, das ich sehe ist der Rangeextender:
A) Entweder als Verbrenner (da gibt es eine Lösung mit Generator in Reserveradgröße bereits komplett angeboten) für den es aber mit der Schadstoffklassifizierung unklar ist ob man damit künftig in Städten fahren darf (Stickwort blaue Plakette ö.ä.).
B) Als Brennstoffzelle die eigentlich keine Schadstoffprobleme aufwerfen sollte und damit in Städten problemlos betrieben werden kann. Hier ist mir aber noch keine handelsübliche Brennstoffzelle bekannt, welche die erforderlilche Leistung von ca. 30 KW zu einem erschwinglichen Preis und den Randbedingungen im Fahrzeug (-20....+40°C) erbringt.
C) Eine andere Alternative für den Rangeextender ist mir noch nicht untergekommen. Ideen ??????

Vielleicht gibt es ja hier im Forum noch "Wissende" die mir hier weiterhelfen können evtl. meine (etwas verwegene) Idee tatsächlich in die Praxis umzusetzen.
Herzliche Grüße
Helmut

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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Bei der Frage was tun mit dem Wohnwagen und dem dazugehörigen Diesel PKW gab es auch nicht viele Alternativen. Neuen Diesel oder gar den Rückschritt zum Benziner als Zugfahrzeug, Hybrid als Plug in oder als Diesel? Einen SUV oder ähnliches? Für mich ist es ein kleiner Diesel 122PS mit Automatik geworden. Da das Fahrzeug viel rumstehen wird dank zweier Kangoo ZE die mir im Stadtverkehr viel Freude machen fand ich noch was mit Batterie unpassend. Das Ding wird nahezu ausschliesslich auf Langstrecke gefahren so das auch ein Hybrid keinen großen Vorteil gebracht hätte. Wenn es Dieselhybride mit gut 100km E-Reichweite gibt, denke ich neu nach.

mfG
Michael
Kangoo ZE maxi seit 2015 124.500km, Kangoo ZE Postkutsche seit 2018 95.500km, E-UP seit 2020, 14.000km, C180TD seit 2019 39.000km , max G30d seit 2020 700km, Sunlight Caravan, Humbauer 1300kg, E-Expert 75kWh 20.000km

Re: Konzept für Range-Extender E-Auto

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umali hat geschrieben: @B.XP
Natürlich sind die Entwicklungen von 2013 weitgehend eingestampft und die Mitarbeiter werden neue Jobs gefunden haben. Aber man muss bedenken, dass sie mit der sRex-Entwicklung ihrer Zeit voraus waren und nun die Chance auf ein Revival besteht.

Die OEM-Bestrebungen, BEV und sRex weiter zu blockieren, wird man damit kaum so einfach aushebeln können. Das zum sRex nötige Auto muss beigestellt werden, womit eine heftige Hemmschwelle zu überwinden wäre.
Am ehesten ist eine sRex-Revival bei unbelasteten Herstellern wie z.B. e.go (Booster) denkbar.

Wenn es gelingt, nur ein BEV-Modell mit sRex in den Verkauf zu bringen, um dort die Vorzüge praktisch zu zeigen, wird sich das zügig herumsprechen. OEM dürfen, wie so oft, dann gern nachziehen. Es muss nur einen ERSTEN geben.
Den gab es mit BMW, nicht nur im i3 mit kleinem REX, sondern auch im i8. Ebenfalls gab es da den FISKER Karma, den Chevrolet Volt und das letzte Modell in den sREX-Entwicklungen den Note e-Power als reinen Seriell-Hybrid. Das Resultat ist weitgehend bekannt. Der REX konnte sich im Markt der Pionierzeit nicht etablieren und die Gründe sind vielseitig.

Tatsache dürfe sein, dass kein OEM die Möglichkeit hat, irgendwelche Technologie zu BLOCKIEREN. Man kann sie entweder wie Toyota nicht implementieren und hoffen dass die Konkurrenz schläft oder nichts brauchbares daraus macht oder dem Ganzen mit Marketing entgegenwirken bis man selbst aufgeholt hat wie VW es tut.
Der Punkt ist eben, dass Tesla die Meinung, wie elektrische Fahrzeuge zu funktionieren haben maßgeblich geprägt hat, währenddessen die Konkurrenz von BetterPlace und Fisker krachend gescheitert ist. Das geht so weit, dass bei GM der Volt mittlerweile eingestellt ist/wird und nur noch der Bolt verkauft wird.

Auch wenn deine Ausführung zum rREX technisch richtig sind und es rational zu begründen ist, warum man einen sREX einem größeren Batteriepack vorziehen solle, zeigt sich am Markt zunehmend, dass Plug-In-Hybride, Hybride und reine BEVs sich mittlerweile durchgesetzt haben. Wir sind im Hype-Cycle in Sachen Elektromobilität langsam rechts vom "Tals der Tränen" angekommen, der REX ist darin geblieben.
Der größte Feind des REX-Konzepts ist nebenbei eh der Mietwagen, direkt neben funktionierender Schnellladeinfrastruktur.
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