Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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Es ist unnötige Haarspalterei, genauso wie einPHEV unnötig ist.
Die aktuellste Aussage:
Ich zuckle die ganze Woche mit der Batterie herum und brauche keine Sprit.
Wenn ich mal nach Kärnten fahre (fürchterliche 300 Kometer!) macht dies halt der Verbrenner.....
Meine Antwort?
Das macht bei mir auch die Batterie, dafür bewege ich nicht einen Tank, einen Motor, ein Kühlsystem, wie auch ein Getriebe dafür unnötig die ganze Woche herum...
Und fahre durch.
Er hat die Antwort verstanden.....

Immer schönreden diese Gewinnbringer der Automotive in der Oberklasse und Dreckschleudern von PHEV, welche in Kürze bei den Roadrunnern ankommen werden, mit defekten Batterien und dann....reine Verbrenner werden.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.
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Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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env20040 hat geschrieben: welche in Kürze bei den Roadrunnern ankommen werden, mit defekten Batterien und dann....reine Verbrenner werden
Hab gerade wieder eine Patent Idee :)
Eine PHEV Strategie die wenn erkannt wird, dass die Batterie niemals geladen wird oder aktiv auf EV Mode gestellt wird, eine für den Akku bestmögliche Lebensdauer garantiert. Also so etwa bei 80% SOC halten, natürlich die Recuperation und die Drehmomentendynamik für die Erhaltung der Zulassung nach OBD zulassen und gegebenenfalls mal auf 50% runter fahren. So kann der 8kWh Akku perfekt für eine Hausspeicheranlage verwendet werden, wenn der Wagen mit 12 Jahren dann einmal verschrottet wird.
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 130.000 km

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Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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  • env20040
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8-) Oder die Roadrunner verkaufen diesen gleich, da es bei denen ja rappen muss, ausser sie leihen sich mal einen Tesla aus um den am Wochenende herumzutreten...
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Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Kabelbaum
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env20040 hat geschrieben: Es ist unnötige Haarspalterei, genauso wie einPHEV unnötig ist.
Die aktuellste Aussage:
Ich zuckle die ganze Woche mit der Batterie herum und brauche keine Sprit.
Wenn ich mal nach Kärnten fahre (fürchterliche 300 Kometer!) macht dies halt der Verbrenner.....
Meine Antwort?
Das macht bei mir auch die Batterie, dafür bewege ich nicht einen Tank, einen Motor, ein Kühlsystem, wie auch ein Getriebe dafür unnötig die ganze Woche herum...
Und fahre durch.
Er hat die Antwort verstanden.....

Immer schönreden diese Gewinnbringer der Automotive in der Oberklasse und Dreckschleudern von PHEV, welche in Kürze bei den Roadrunnern ankommen werden, mit defekten Batterien und dann....reine Verbrenner werden.

Es ist schade dass das Thema Elektromobilität von einigen hier immer so ideologisch geführt wird. Ich habe über 3 Jahre BEV gefahren und erlaube mir aus dieser Erfahrung heraus jetzt ein PHEV zu fahren weil es besser zu meinen Bedürfnissen passt.
WIE kommt jemand darauf zu behaupten, dass ein PHEV für mich unnötig wäre?

Interessant auch, wieso soll eine PHEV-Batterie nicht solange halten wie beim BEV und warum ist dann eine defekte Batterie ein anderes Problem als in einem BEV?
Wieviel BEV-Fahrer wechseln Aufgrund der aktuellen Preisentwicklung am Strommarkt nachvollziehbar zum billigsten (Kohle-)Stromanbieter und werden somit zur Dreckschleuder (nur an anderer Stelle)!
"Ladestressfrei elektrisch fahren" | mit KIA Sportage PHEV, verkauft BMW i3s | 120Ah | go-eCharger(22kW)-Wallbox

Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Odanez
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Das mit dem halten des PHEV Akkus ist schon begründet - wenn man den viel nutzt, dann erlebt der auch deutlich mehr Zyklen als ein BEV Akku. Da diese aber oft mehr Puffer haben merkt man das erst viel später, die Degradation wird einen zuerst nicht auffallen, aber später dann mehr, und auch die Zellchemie erlaubt es, dass diese Akkus etwas mehr Zyklen aushalten als die eines BEV. Aber niemals 3x so viele, was ja bei vielen eine typische Zyklenanzahl ist im Vergleich zu einem BEV.

Zu der Begründung: Wenn man 90% elektrisch fährt mit dem PHEV, dieser aber nur 80km Reichweite hat, dann hat man bei 15.000km im Jahr 169 Zyklen pro Jahr runter. Bei einem BEV mit einer Reichweite von 300km sind es nur 50 Zyklen. Daher kommen meine 3x.

Dass für manche ein BEV nicht in Frage kommt und ein PHEV schon, sehe ich ja in unserer Bekanntschaft, dort wo man z.B. einen Wohnwagen hat. Das ist momentan elektrisch entweder nur sehr teuer oder/und auch mit deutliche Verzögerung auf Langstrecke möglich. Noch ist das halt so für diese paar Leute. Und es gibt noch andere. Auch spielt der Komfort eine Rolle. Es gibt genug Leute, die sich auf Langstrecke nicht mit dem Laden befassen wollen, aber das Tanken kennen sie halt von früher und sehen damit kein Problem. Kann man so oder so sehen.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

hypnorex
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Ich denke 3000 Ladezyklen sollten machbar sein. Dann wären das um die 17 Jahre.
Megane Grandtour Plug-in-Hybrid

Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Odanez
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na 3000 Zyklen sind sehr, sehr optimistisch. Man muss bedenken, dass ab einer Kapazität von vielleicht 60% die Wahrscheinlichkeit, dass der Akku komplett versagt immer größer wird. Bei einem E-Auto redet man eher von um die 1000-1500. Ein PHEV kriegt vielleicht noch etwas mehr hin, aber nicht das 2-3x.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
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Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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Wenn ein Plugin endlich die Verbräuche eines reinen Bevs erzielen würde, dann hätte ich längst einen auf dem Hof.

Die sind aber alle 5 bis 10 kWh/100km schlechter unterwegs. „40km“ waren als vorgabe viel zu wenig ambinioniert und damit Vollzyklen garantiert.
LEAF 67000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan- ....brusa booster 22 kW AC / Solar/ akkurex / CCS in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR WP AHK P1+2 in Service…Citroen AMI Rules!

Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

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adauris hat geschrieben: Dennoch sollte der Antrieb nicht nur "gut" sein, wenn er rein elektrisch angetrieben wird, sondern auch im Verbrennungsmodus sehr effizient arbeiten und eben im best-möglichsten Falle fossile Energie sparen.
Prinzipiell ist das natürlich richtig, aber du setzt hier an der falschen Stelle meiner Meinung nach an. Nämlich diese Effizienz an dem Umstand fest zu machen, ob es ein HEV oder ein PHEV ist. Dabei ist es immer am zielführendsten sich einfach mal das anzusehen bei Modellen, die es sowohl als HEV und als PHEV gibt (also z.B. Toyota Prius oder Kia Niro). Da stellt man schnell fest, dass die PHEV praktisch das gleiche verbrauchen, wie die HEVs, wenn sie nicht geladen werden. Theoretisch sollten sie durch das Mehrgewicht etwas mehr verbrauchen, aber das dürfte im praktischen Betrieb im Grundrauschen untergehen.

Wenn du also Unterschiede feststellst, wie zwischen deinem Clio und dem Octavia, dann beruht das wohl nicht auf dem Umstand HEV/PHEV, sondern auf Dingen wie der Karosserieform, aber auch der Antriebsauslegung. Der Turbomotor im Octavia dürfte sich einen Tacken mehr gönnen, bietet dafür aber auch etwas andere Fahrleistungen. Dazu kann man zwei Meinungen haben, es wäre aber sinnbefreit darüber zu streiten.

Re: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Solarmobil Verein
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env20040 hat geschrieben: Es ist unnötige Haarspalterei, genauso wie einPHEV unnötig ist.
Die aktuellste Aussage:
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Warum sollte ich mir alle 3-5 Jahre ein neues/anderes Fahrzeug kaufen, weil es da etwas geben könnte, das für den Alltag besser geeignet ist?
Du scherst schon wieder alles über einen Kamm.

Ja, mag sein, daß dein letzter Satz vielleicht irgendwann häufiger eintritt.

Ansonsten:
Ich habe mir vor 10 Jahren ein PHEV gekauft, weil es als einziges BEV nur den i-MiEV (zu einem horrenden Preis) und den alten Tesla Roadster gab (ebenfalls nicht bezahlbar für meinereiner). Beides war zudem für meinen Einsatzzweck als Hauptfahrzeug untauglich.
So, hätte ich mir dann 2 Jahre später den Zoe mit 140km kaufen sollen (und damals auch nur mit Mietbatterie; keine Option für mich)?
Und wieder 3 Jahre später einen i3 mit 250km?
Und jetzt keine Ahnung was mit 350+x km?

Kann man machen - und dann kommen die Leute, die sich über dieses ständige Neugekaufe und der damit verbundenen Ressourcenverschwendung beschweren.
Tja, keinem kann man es recht machen.

Ich fahre meinen PHEV noch mindestens 5 Jahre, gerne noch viel länger.
Wenn ich mich hier durch die E-Fahrzeugliste klickere und mir deren Features ansehe, dazu die Threads mit deren Unzulänglichkeiten (über manches kann ich auch hinwegsehen, über anderes aber nicht), dann gibt es aktuell kein BEV, das ich mir jetzt und sofort kaufen würde.
Egal wo man hinguckt, ich habe den Eindruck, daß man gar kein halbwegs ausgereiftes Fahrzeug mehr bekommt. Reift beim Kunden, ständig Updates und Nachbesserungen ...
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