PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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umali hat geschrieben:
Na ja - ich sag' mal so - es ginge deutlich besser.
Und zwar deshalb, weil man mit den HEUTE vorh. Kenntnissen zu BEV und sRex gepaart mit modernenn Fertigungsmöglichkeiten Autos bauen könnte, die locker ALLE Kurzstrecken ohne irgendeine Reichweitennot abspulen könnten und für die wenigen Langstrecken ein mobiles Ladegerät (sRex) an Board hätten.

VG U x I
Nein, der REX hat im Verbrenner Betrieb einen absolut schlechten Wirkungsgrad, ist zwar eine super Sache gegen Ladeangst, aber absolut ungeeignet für die Langstrecke. Da es aber bei Ausbau der Ladeinfrastruktur und 60kWh diese Ladeangst immer mehr verschwindet, verschwindet der REX auch. Es macht einfach keinen Sinn, mit einem REX und 15L Verbrauch nach Italien zu fahren.
Der REX ist das was der Name schon sagt, ein Range-extender, und kein Langstreckenfahrzeug.
Ein Seriell/parallel Hybrid würde die Vorteile des optimierten Elektrisch Fahren des REX mit den Vorteilen des optimierten Verbrennerfahren beim pHEV verbinden. Aber die sind dann noch mal so komplex und wenn es ein normaler pHEV schafft mit 15kWh/100km elektrisch zu fahren, würde mir das schon reichen. Sicher, der REX kann vielleicht mit 13kWh/100km fahren, aber deswegen die Komplexität einen SP Hybriden?
(oder doch den PS [=Powersplit]...?)
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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@Schüddi
Du musst hier nicht ausfällig werden. Nur weil Deine Minimalforderung des Arbeitsweges bei Dir passt, trifft diese auf sehr, sehr viele Leute nicht zu. Über die heute üblichen 50km theoretisch und 35...40km praktische E-RW brauchen wir nicht mehr reden. Der Aufwand für ein paralleles Antriebssystem steht hier in keinem vernünftigen Verhältnis.

Nun versuchen die OEM, die kWh etwas aufzupusten - bei Beibehaltung des Konzeptes. Da sag' ich mal so - für Vielfahrer (Vertreter) und ggf. Wohnwagenbesitzer ist das noch ok, aber wozu bei den verbliebenen Anwendern 2 dicke Antriebe nötig sein sollen, ist wohl schwer zu vermitteln.

Das Problem aktuell ist, dass sich klass. PHEV nur deshalb noch gut verkaufen, weil die Alternative "BEV + sRex" fehlt. Ein reines BEV kann diese Lücke auch nicht schließen (zu teuer, zu schwer, zu extrem (Tesla).
Ich bin mir sicher, dass BEV + sRex nicht gebaut wird, da es aus OEM-Sicht unerwünscht ist. Mit komplexen Maschinen alssen sich die Gewinne weit einfacher maximieren - also völlig verständlich.

Was es braucht, ist endlich ein OEM, der den Mut zu echtem Fortschritt hat. VW dreht sich gerade bezüglich BEV, aber vergessen die Praktikabilität auf Langstrecke. Statt sich eines kleinen sRex-Aggregates anzunehmen, wird nach massiver öffentlicher Förderung von Ladesäulen etc. gerufen.
Vermutlich wird es uns Mazda als einer der kleinsten OEM wieder zeigen:
https://www.youtube.com/watch?v=2ZJRuSo0r6w

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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umali hat geschrieben: @Schüddi
Du musst hier nicht ausfällig werden. Nur weil Deine Minimalforderung des Arbeitsweges bei Dir passt, trifft diese auf sehr, sehr viele Leute nicht zu. Über die heute üblichen 50km theoretisch und 35...40km praktische E-RW brauchen wir nicht mehr reden. Der Aufwand für ein paralleles Antriebssystem steht hier in keinem vernünftigen Verhältnis.

Nun versuchen die OEM, die kWh etwas aufzupusten - bei Beibehaltung des Konzeptes. Da sag' ich mal so - für Vielfahrer (Vertreter) und ggf. Wohnwagenbesitzer ist das noch ok, aber wozu bei den verbliebenen Anwendern 2 dicke Antriebe nötig sein sollen, ist wohl schwer zu vermitteln.

Das Problem aktuell ist, dass sich klass. PHEV nur deshalb noch gut verkaufen, weil die Alternative "BEV + sRex" fehlt. Ein reines BEV kann diese Lücke auch nicht schließen (zu teuer, zu schwer, zu extrem (Tesla).
Ich bin mir sicher, dass BEV + sRex nicht gebaut wird, da es aus OEM-Sicht unerwünscht ist. Mit komplexen Maschinen alssen sich die Gewinne weit einfacher maximieren - also völlig verständlich.

Was es braucht, ist endlich ein OEM, der den Mut zu echtem Fortschritt hat. VW dreht sich gerade bezüglich BEV, aber vergessen die Praktikabilität auf Langstrecke. Statt sich eines kleinen sRex-Aggregates anzunehmen, wird nach massiver öffentlicher Förderung von Ladesäulen etc. gerufen.
Vermutlich wird es uns Mazda als einer der kleinsten OEM wieder zeigen:
https://www.youtube.com/watch?v=2ZJRuSo0r6w

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Das Video ist wann erschienen? 2014? Sagenhafte 6000 Leute hat es weltweit interessiert und was ist seit 2014 draus geworden? NICHTS!
Sicher - Mazda zeigt es uns.

Und was bitte ist bei dir ein dicker Antrieb? Sind 1,4l mit 150PS oder ein Elektromotor mit 105PS dicke Antriebe??? :lol:
Was ist dann ein Kona EV mit 200PS - ne Rakete?
Wer hat denn den Aufwand? Der Hersteller? Ich als Endkunde habe dann das beste aus beiden Welten. Ich kann den gesamten Alltag elektrisch gestalten und habe einen super sparsamen Verbrenner für Langstrecken FALSCH einen HEV denn ich kann ja die Vorteile des Elektromotors weiter nutzen.

Und MEINE Minimalanforderung im Arbeitsweg??? Ich bin 25.000km im Jahr im Außendienst. Ab wann endet denn minimal?
Ich plane viel aber minimal würde ich das nicht nennen.

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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AbRiNgOi hat geschrieben: Nein, der REX hat im Verbrenner Betrieb einen absolut schlechten Wirkungsgrad, ist zwar eine super Sache gegen Ladeangst, aber absolut ungeeignet für die Langstrecke. Da es aber bei Ausbau der Ladeinfrastruktur und 60kWh diese Ladeangst immer mehr verschwindet, verschwindet der REX auch. Es macht einfach keinen Sinn, mit einem REX und 15L Verbrauch nach Italien zu fahren.
Wozu 60kWh-Akku, wenn man den in 90% der Fälle nicht braucht?
Statt dessen 2 EV x30kWh oder 3 EV x20kWh würde der E-Mobilität weit schneller auf die Sprünge helfen.

Der sRex in alter Fassung (z.B. i3) war etwas gegen Ladeangst. Ein heutiger sRex hat aber eine völlig andere Aufgabe - nämlich nicht nur bis zur nächsten Ladesäule zu gelangen, sondern zeitsparend (kein Ladestop erf., blockierte Säulen umgehen) und kostensparend (BAB-Säulenkosten) seine wenigen Langstrecken abzuspulen. Hinzu kommt Sicherheit und Unabhängigkeit (bietet klass. PHEV auch, aber deutlich aufwendiger wegen Parallelantrieben).
AbRiNgOi hat geschrieben: Der REX ist das was der Name schon sagt, ein Range-extender, und kein Langstreckenfahrzeug.
s.o.
Das war früher mal so und taugt heute nicht mehr. Ein sRex kann locker für 300...600km Zusatzreichweite ausgelegt werden. Da er seriell arbeitet, kann er im wirtschaftlichsten Betriebspunkt ohne Laständerungen arbeiten. Wer mit diesem Minimallastenheft keinen verbrauchsgünstigen sRex mit 30kW elektrisch hinbekommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
AbRiNgOi hat geschrieben: Ein Seriell/parallel Hybrid würde die Vorteile des optimierten Elektrisch Fahren des REX mit den Vorteilen des optimierten Verbrennerfahren beim pHEV verbinden.
...
Wie Du selbst erkennst, ist das viel zu komplex und völlig unnötig.

Du musst Dir einfach das Fahrprofil des Durchschnittsfahrers ansehen. Es macht dort (und nur dort) einfach keinen Sinn, für die verbleibenden 10...20% Langstrecke aufwendige Verbrenner mit 4 Zyl. mit massig bewegten Teilen zu verbauen. Das geht aktuell auch nur, weil die Teile durch Massenproduktion noch günstig sind.
Selbst wenn ein sRex 7l/100km "säuft", dafür aber sehr klein, leicht, leise und vibrationsarm ist, wiegt das die Vorteile klassischer Antriebsart mehr als auf.

Entscheidend ist die NUTZUNGSHÄUFIGKEIT des sRex, welche deutlich niedriger ausfällt als beim 4-Zyl. des klass. PHEV. Ein hoher E-Anteil steht dabei für geringe Energierverbräuche, aber es macht eben auch keinen Sinn, dafür teure und schwere Monsterakkus a la Tesla zu verbauen.

Es ist eine simple Optimierungsaufgabe, die je nach Fahrstreckenanforderung etwas andere Ergebnisse liefert. Für den Durchschnittsfahrer ist BEV + sRex optimal, sofern kein Zweitwagen (Auto 1.0) als kompletter "sRex" zur Verfügung steht.

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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@Schüddi - nimm' mal 'ne Faustan :mrgreen: .
Die, die am lautesten brüllen, haben doch meist ein Problem. Vielleicht liegt's ja am klass. PHEV?
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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umali hat geschrieben: @Schüddi - nimm' mal 'ne Faustan :mrgreen: .
Die, die am lautesten brüllen, haben doch meist ein Problem. Vielleicht liegt's ja am klass. PHEV?
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Ich habe kein Problem. Das Konzept PHEV funktioniert tadellos. Nicht nur bei mir - bei meinem Kollegen sogar noch besser - er ist aber auch mehr in der Stadt unterwegs als ich.
Ich habe keinerlei Einschränkungen, von der verbauten Technik bekomme ich nichts mit, der kleine Verbrenner ist wunderbar sparsam...

Ich kann nur auf keinem toten Pferd reiten und genau das ist dein REX.
Es gibt einfach keinen. Es gibt aber sehr gut funktionierende PHEV. Mehr gibt es nicht zu diskutieren.

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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umali hat geschrieben: Es ist eine simple Optimierungsaufgabe, die je nach Fahrstreckenanforderung etwas andere Ergebnisse liefert. Für den Durchschnittsfahrer ist BEV + sRex optimal, sofern kein Zweitwagen (Auto 1.0) als kompletter "sRex" zur Verfügung steht.
Du musst mich nicht anschreien, ich verstehe Dich schon. Ich möchte aber meine persönliche EV Statistik dagegen halten (könnte aber auch auf weitere Fahrer gelten):

Ja, 95% meiner Fahrten sind kürzer als 100km, aber, diese 5% meiner Fahrten sind 35% der gefahrenen Kilometer. Weil wenn man einmal das Fahrzeug gepackt hat, dann fährt man gleich mal nach Athen.

Um Dich auszudrücken was du meinst, wäre der Begriff des Seriellen Hybriden (sHEV) besser geeignet, weil ein REX ist und bleibt ein REX, den kann man nicht neu definieren. Um ganz exakt zu sein, und nicht mit dem Konzept der Diesellokomotiven verwechselt zu werden wäre wohl PsHEV die richtige Abkürzung, also PlugIn. Damit eine solche Diesellokomotive aber halbwegs effizient arbeitet, wird die Energie eben nicht über die Batterie zwischen gespeichert. Das aber bedeutet, du benötigst im Verbrenner immer die Leistung, welche beim Fahren gerade benötigt wird. Ein wenig Dynamik kann man raus nehmen, aber wie man bei den Diesel der DB hört, ist die Leistung des Verbrenners immer sehr genau die der abgerufenen Leistung an den Rädern.
Natürlich könnte ein PsHEV gegenüber der Diesellokomotive die Bremsenergie speichern, aber die Batterie sollte nicht durch den Verbrenner geladen werden, das wäre Energetisch nicht optimal.

Und wenn wir den PsHEV mal definiert haben, abgeleitet von funktionierenden (und Effiziente) sHEV Systemen, sehen wir den Aufwand: Verbrennungskraft Maschine ausgelegt auf die Dauerleistung des Systems. Einen Generator in der gleichen Leistung wie die Antriebsmaschine, auch der Umrichter kommt zwei mal.
Natürlich ist die Komplexität der dem REX vergleichbar, aber bei den heutigen Kosten der elektrischen Komponenten verliert dieser wieder gegen einen Parallel Hybriden der zwar nicht die volle elektrische Leistung hat aber mit einer einzigen und noch dazu kleineren elektrischen Maschine auskommt mit fast ähnlichen Effizienzdaten beim elektrisch fahren. Also Kosten gegen Komplexität. Und klar das die deutschen Ingenieure die billigste und komplexeste Lösung umsetzen.
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Vokoun hat geschrieben: Ich bin sehr zufrieden mit unserem GTE. Passt perfekt in unser Fahrprofil.
Jeden Tag 32 Kilometer elektrisch zur Arbeit hin und zurück. Zuhause mit der PV Anlage laden und fast jedes Wochenende die Langstrecke 300 Kilometer problemlos und mit sehr wenig Benzin Verbrauch im hybrid Modus.
Ich glaube Du hast vergessen zu erwähnen, dass Du zuhause und bei der Arbeit lädst. Wir haben eine ähnliche Strecke, können bei der Arbeit aber nicht laden und da sähe es beim Passat GTE ganz schlecht aus mit rein elektrisch. Ein Freund von mir hatte den mal, er fährt fast dieselbe Strecke zur Arbeit und sprach von reellen 30km Reichweite.
umali hat geschrieben: Wozu 60kWh-Akku, wenn man den in 90% der Fälle nicht braucht?
Um den Benziner weg zu lassen, den man in 95% der Fälle nicht braucht.
Schüddi hat geschrieben: Da hast du recht! Er spiegelt unverblümt wieder das ein PHEV für jemanden dessen Fahrprofil für ein solches Fahrzeug nicht passt, nicht das richtige Auto ist!
Da hast Du aber eine sehr festgefahrene Meinung von einem "solchen Fahrzeug". Mach aus 10kWh 20kWh und schon passt es für ganz viele Pendler mit 30-40km Entfernung zur Arbeit, die bei der Arbeit nicht laden können. Oder die 60-80km zur Arbeit haben und bei der Arbeit laden können.
Wir bewegen uns auf 100€/kWh zu. Auch wenn man für den Endkunden 150€ draus macht, ist das ein sehr überschaubarer Betrag, der den praktischen Nutzwert massiv erhöht.
Schüddi hat geschrieben: Ich behaupte jetzt aber mal das diejenigen, die sich einen solchen Wagen leisten können und wollen, auch in der Lage dazu sind.
Als Golf Variant mit 80km reell und einer Öko- statt GTI Ausrichtung, wäre ich vielleicht dabei für einen 1-3 jährigen Lesingrückläufer.
Aber so, wie sie es derzeit aufziehen, behalte ich wohl lieber den Benziner bis 2024 oder 2028 und wechsele dann beim Familienwagen direkt aufs BEV.
Das kleine Fahrzeug werden wir vorher schon erneuern und damit dann auch in der Regel die 250 und 350km rein elektrisch Strecken fahren. 50kWh Corsa oder was in die Richtung.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Mit mehr elektrischer Reichweite bin ich bei dir. Soll ja im A3 e-tron auch kommen.
Wenn der nicht zu spät kommt wird das der Nachfolger sonst muss ich wohl auch 3 Jahre Diesel fahren...

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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Schüddi hat geschrieben: ...
Es gibt einfach keinen. Es gibt aber sehr gut funktionierende PHEV. Mehr gibt es nicht zu diskutieren.
Aha - tolle Logik.
Weil es etwas nicht gibt, ist das Andere gut. Na dann - good night.
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