PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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Je mehr ich mir den MEB ansehe, desto mehr stelle ich fest, dass doch noch Platz für einen seriellen Rex wäre.
Bei einem Kombi ist es dann gar kein Thema mehr. Gewichtsmäßig (80...120kg) stellt das für's Chassis auch keine große Hürde dar.
Hier mal meine Modifikation, wie ich das gern hätte ;-):
optionaler_Rex_ID.jpg
Quelle: https://ecomento.de/2019/07/12/volkswag ... tablieren/

und bitte die AHK + die Kombiform nicht vergessen - Herr Diess!


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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Mei
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Heute meinen PHEV, Golf GTE, Name Berta.
Ausgeführt auf der Fränkischen Rennstrecke.

183km mit 7,9 Liter feinstem Super 95.
Dazu ein bischen 1,9 kWh Solarstrom.

Man, das hat Spass gemacht :)

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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183km muss zeitnah rein elektrisch gehen. Da brauchts kein Benzin - schon gar nicht 7,9l.
Ab >200km darf das dann nochmal ran - im Rex).

1,9kWh PV-Strom? Ist ja schon fast armselig.

Na ja "dicke Bert(h)a" halt:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dicke_Bertha

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Mei hat geschrieben: Man, das hat Spass gemacht :)
Das schreiben auch welche über ihre letzte Ausfahrt mit dem Mustang V8. Wird bestimmt auch stimmen, aber meinst Du das bringt uns voran?
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

OlafSt
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Ist klar, das du das nicht siehst...

Auf der Nordschleife einen PKW zu bewegen und dabei nur 7,9l Super zu verbrauchen ist Spaß. Der genannte Mustang gönnt sich dabei sicher deutlich über 50l.

Und nein, auf der Nordschleife fährt man nicht 80km/h, so ein gefährliches Hindernis (keineswegs ironisch gemeint) wird da zügig von der Strecke geholt.

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Wo steht denn da was von Nordschleife?
Noch LPGeht und dieselt es im Fuhrpark... :cry:

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

blackcrow
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So, meld mich mal zurück aus dem Urlaub mit über 4000km Richtung Norwegen. In meinem PHEV vollgeladen losgefahren, im Urlaub nirgendwo nachgeladen, Verbrauch 6,4 L Benzin. Und das mit einem SUV (und ja, ich brauche den, Gründe siehe vorige Beiträge), vollbeladen und mit Dachbox drauf. An den Wert bin ich mit meinem Diesel nie rangekommen. Und wenn man dann sieht, dass ich im Alltag in Berlin nur elektrisch fahre —> ja, der PHEV hat auf jeden Fall seine Berechtigung!!! Jedenfalls für MICH! Klar macht er nur Sinn, wenn das Fahrprofil passt (mein Gott, ich wiederhole mich nach über 200 Seiten Thread auch immer wieder 🙂). Und Durchschnittswerte von Spritmonitor zur Verteufelung der bestehenden PHEV heranzuziehen ist bißchen ein zweischneidiges Schwert! Wenn man sich einen PHEV HEUTE kaufen möchte, sollte der schon zum Fahrprofil passen! Soviel Intelligenz sollte jeder Käufer haben! Das die Angebote der Firmen in Bezug auf Flexibilität der Akkugröße mit REX zu wünschen übrig lässt, hab ich auch schon mehrmals betont.

Fazit nach der ersten langen Urlaubsreise und dem täglichen Gebrauch meines PHEV —> jederzeit wieder!

Und jetzt Feuer frei! 😃😃
VG Christoph
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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blackcrow hat geschrieben: Wenn man sich einen PHEV HEUTE kaufen möchte, sollte der schon zum Fahrprofil passen!
Genau. Und da schaue ich mir die an und sehe, dass es bei mir nicht passt, obwohl unsere Entfernungen jetzt noch nicht mal besonders groß sind.
Ich will auch keinen SUV und nein, ein Passat ist für mich unnötig groß und teuer, ein Golf GTE zu klein und trotzdem noch zu teuer.
Im September fahren wir auch in den Urlaub, ich erwarte da mit dem Benziner ohne jede Hybridtechnik unter 6,4 Liter zu liegen.

Fazit nach >10 Jahren Marktbeobachtung: es gibt immer noch nichts passendes und es ist auch nichts in Sicht, wahrscheinlich werden BEV vorher als Erstwagen interessant werden => Übergangstechnologie total verschlafen/versemmelt.
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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blackcrow hat geschrieben: So, meld mich mal zurück aus dem Urlaub mit über 4000km Richtung Norwegen. In meinem PHEV vollgeladen losgefahren, im Urlaub nirgendwo nachgeladen, Verbrauch 6,4 L Benzin. Und das mit einem SUV (und ja, ich brauche den, Gründe siehe vorige Beiträge), vollbeladen und mit Dachbox drauf. An den Wert bin ich mit meinem Diesel nie rangekommen. Und wenn man dann sieht, dass ich im Alltag in Berlin nur elektrisch fahre —> ja, der PHEV hat auf jeden Fall seine Berechtigung!!! Jedenfalls für MICH! Klar macht er nur Sinn, wenn das Fahrprofil passt (mein Gott, ich wiederhole mich nach über 200 Seiten Thread auch immer wieder 🙂). Und Durchschnittswerte von Spritmonitor zur Verteufelung der bestehenden PHEV heranzuziehen ist bißchen ein zweischneidiges Schwert! Wenn man sich einen PHEV HEUTE kaufen möchte, sollte der schon zum Fahrprofil passen! Soviel Intelligenz sollte jeder Käufer haben! Das die Angebote der Firmen in Bezug auf Flexibilität der Akkugröße mit REX zu wünschen übrig lässt, hab ich auch schon mehrmals betont.

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Sieht man doch wie gut es funktioniert!
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Heise hat ein Pro/ Contra veröffentlicht:
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... ml?seite=2

Fasst das meiner Meinung nach gut zusammen, wobei ich her zum Pro tendiere. Das einzige Argumente für ein reines Elektroauto wäre über den Preis möglich, aber selbst mit einem mittelhohen Einkommen wäre ein reiner Elektrowagen mit hoher Reichweite zu teuer.
VW eGolf 300, BJ. 2020
Bremst du noch oder rekupierst du schon?
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