PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Na Karlsson, auch an Pfingsten noch aktiv ? ;) :mrgreen:

umali hat geschrieben:
Nur braucht man für ein Alleinfahrzeug das Reichweitenbackup, wenn man sich nicht auf Zeitverluste und ggf. Ladestress auf Langstrecke einlassen mag.
Du hast ja vielleicht gesehen, wie sich VW den BEV-Normaluser vorstellt.
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Das Szenario halte ich nicht für abwegig, die Zeitverluste und den Ladestress rein hypothetisch. Ich bin letzten Sonntag im größten Rückreiseverkehr über die BAB und mit meinem LPG-(Ver-)brenner an einem Autohof zum Tanken raus. Alle 16 Spritsäulen waren belegt, die 6 E-Ladeplätze alle frei. An der Kasse eine Riesenschlange weil jeder noch Zigaretten, Fleischkäsweckle und was weiß ich nicht noch haben wollte :roll:. Wenn ich da mit nem BEV gewesen wäre, hätte ich statt Warten an der Spritsäule und Kasse die 20-30 Min auch im Cafe verbringen können. Vom Ladestress sind wir also noch ein Stück entfernt.

Die Leute, die wochentags viel beruflich unterwegs sind, lange Strecken fahren und die Ladezeit nicht spendieren wollen oder können, werden weiterhin Bleifuß-Diesel fahren, von denen steigt keiner auf einen sREX um. Die Leute, die sich keinen BEV mit größerer Batterie (z.B. 50 - 60 kWh) leisten können, kämen für sREX evtl. in Frage, die haben aber vermutlich ganz andere Sorgen und fahren ihren Verbrenner weiter bis es nicht mehr geht, das Zeitfenster für den sREX ist dann längst geschlossen.

Gruß

Ebi
Golf GTE von 2018 - 2020 / Ex ID.3 1st Reservierer
Tesla M3 SR+ seit 3.2020 /Hyundai Kona 64kWh seit 10.2020
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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GTE_Ebi hat geschrieben: Du hast ja vielleicht gesehen, wie sich VW den BEV-Normaluser vorstellt.
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Das Szenario halte ich nicht für abwegig, die Zeitverluste und den Ladestress rein hypothetisch.
Na dann setzt mal "normale" Leute in ein BEV und erzähle denen nach ihrer ersten längeren Fahrt von Deinem "hypothetischen" Ladestress :lol: .

VW macht jetzt auf dicke Hose, weil deren einziger Ausweg nach vorn ist. Sonst kommen immer mehr Kläger bezüglich ihrer Diesel.
GTE_Ebi hat geschrieben: Ich bin letzten Sonntag im größten Rückreiseverkehr über die BAB und mit meinem LPG-(Ver-)brenner an einem Autohof zum Tanken raus. Alle 16 Spritsäulen waren belegt, die 6 E-Ladeplätze alle frei. An der Kasse eine Riesenschlange weil jeder noch Zigaretten, Fleischkäsweckle und was weiß ich nicht noch haben wollte :roll:. Wenn ich da mit nem BEV gewesen wäre, hätte ich statt Warten an der Spritsäule und Kasse die 20-30 Min auch im Cafe verbringen können. Vom Ladestress sind wir also noch ein Stück entfernt.
Genau - es bleibt nämlich zunächst abzuwarten, wie wachsende Zahlen bei BEV UND bei Ladesäulen ins Gleichgewicht kommen. Den aktuellen Status Quo kann man gar nicht als Maßstab ansetzen, da das noch viel zu früh ist. In diesem Sinne muss Dein Erlebnis nicht lange Bestand haben. Alllenfalls, wenn sich die Leute gar keine Langstrecke zutrauen, würden die Lader frei bleiben.

Etwas abschreckend dürften sich auch steigende Ladepreise auswirken, aber die wirklich abschreckenden Probleme für Umsteiger sind:
* Zeitverlust
* Ladekarte geht nicht (am WoE keiner bei der Hotline erreichbar)
* Ladeplatzt ggf. belegt (Damit kann man zeitlich nicht gut planen.)

btw
Im Winterurlaub starte ich 4.00Uhr und bin 11.00Uhr @home. Die Familie schläft komplett durch und ich komme staufrei an. Schon eine halbe Stunde Verzögerung würde mich zwischen vielen gelben Nummerschildern warten lassen und noch eine halbe später, käme ich nicht vor 18.00Uhr an.
GTE_Ebi hat geschrieben: Die Leute, die wochentags viel beruflich unterwegs sind, lange Strecken fahren und die Ladezeit nicht spendieren wollen oder können, werden weiterhin Bleifuß-Diesel fahren, von denen steigt keiner auf einen sREX um.
Yeap - das macht (ohne oder mit halben Bleifuß) auch Sinn, da der Diesel auf Langstrecke optimiert ist.
GTE_Ebi hat geschrieben: Die Leute, die sich keinen BEV mit größerer Batterie (z.B. 50 - 60 kWh) leisten können, kämen für sREX evtl. in Frage, die haben aber vermutlich ganz andere Sorgen und fahren ihren Verbrenner weiter bis es nicht mehr geht, das Zeitfenster für den sREX ist dann längst geschlossen.
So ein Quark. Wieso geschlossen?

1. Es geht gar nicht mal "um es sich leisten können". Es ist ökologisch und technisch unklug, sich für normale Tagesstrecken einen Akku >30kWh einzubauen (Ressourcen, CO2, Gewicht,...). => Das BEV kann bei <40kWh günstig und leicht bleiben.
Du verfällst hier in die Denke der OEM, die JETZT natürlich mit der "geilen kWh" die Eur beim Käufer rauskitzeln wollen.
Das ist wie beim phone - mehr Speicher -> satt Aufschlag (Es ginge auch mit SD-Card-Erweiterung oder etwa nicht?)

2. Auch mit 60kWh kommst Du keine 1000km weit, sondern musst ZWINGEND 2..3x nachladen. Die genannten Probleme bleiben somit bestehen.

3. Sind +30kWh oder gar mehr deutlich teurer als ein sRex (und schwerer), denn wer liefert auf Langstrecke die höhere Energiedichte? Der Akku oder der sRex?

=> Für einen Ingenieur ist die Entscheidung längst klar, aber für den Vorstand spielt Marge die Hauptrolle. Und solange die Kunden wie die Lämmer ins Autohaus ziehen, ist es eben ein Leichtes, nur das zu verkaufen, was ordentlich abwirft (PHEV).
Unbekanntes ist dagegen schnell vom Tisch gefegt. Aber noch besteht Hoffnung.

Viele künftige VW-ler mit Neo und Co. werden sich sich mangelhafte Reichweite nicht einfach gefallen lassen. Spätestens wenn der Wohnwagen dranhängt, wird's lustig.

Was denkst Du, warum VW jetzt so einen extremen Druck auf die Politik ausübt, damit diese sich um die Ladeinfrastruktur kümmert?
Es wäre doch sicher "suboptimal", wenn der Neo dann doch mal in der Warteschlange stünde oder die Leute ab und zu doch frustriert sind. Wenige Negativereignisse prägen sich meist tief ins Bewusstsein ein ;) .

VG U x I

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Mei
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umali hat geschrieben: ..... Es ist ökologisch und technisch unklug, sich für normale Tagesstrecken einen Akku >30kWh einzubauen....
Dann ist ein PHEV doch perfekt als Zweitwagen :D

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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Mei hat geschrieben:
umali hat geschrieben: ..... Es ist ökologisch und technisch unklug, sich für normale Tagesstrecken einen Akku >30kWh einzubauen....
Dann ist ein PHEV doch perfekt als Zweitwagen
Das ">" hattest Du gelesen?
U x I

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Odanez
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Der ökologische Fußabdruck eines E-Auto Akkus ist kleiner als ihr alle glaubt. Durch das Lithium im gesamten Akku z.B. wird weniger Wasser verdunstet als es benötigt um 1kg Rindfleisch herzustellen. Es gibt zahlreiche Quellen, die die Gesamtbilanz für Akkus realistisch darstellen, und sie werden immer besser, je effizienter und umweltfreundlicher der Abbau gescheiht. In einem E-Auto Akku ist Lithium von ein paar 100€ verbaut. Die anderen Rohstoffe kommen auch auf ein paar weitere Hunderte, so viel ist es tatsächlich nicht. Auch nicht vergessen, die Rohstoffe sind dann für immer im Kreislauf, zumindest ein Großteil davon, zukünftige Akkus werden aus den alten wieder gebaut. Viel ist noch die Energie, die in der Herstellung und Recycling benötigt wird. Und für solche Fabriken ist es leicht die hohe Stromlast auf EE-Peakzeiten zu legen, und somit ziemlich CO2-arm die Zellen herzustellen. Was CO2 angeht, so wird nach ca. 1000 Liter Kraftstoff so viel CO2 freigesetzt wie die gesamte Akkuproduktion verursacht hat. Oder einen Flug nach Australien. Oder 250kg Rindfleisch.

Die Rohstoffe reichen auch aus um alle Autos der Welt mit BEVs zu tauschen. Wir werden da keine Probleme in Zukunft haben.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

umali
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Odanez hat geschrieben: Der ökologische Fußabdruck eines E-Auto Akkus ist kleiner als ihr alle glaubt. Durch das Lithium im gesamten Akku z.B. wird weniger Wasser verdunstet als es benötigt um 1kg Rindfleisch herzustellen.
Ach - das ist aber jetzt blöd, dass das liebe Lithium gerade dort rausgeholt wird, wo es so gut wie kein Wasser gibt (und wegen Lithiumabbau bald gar keines mehr gibt).
Odanez hat geschrieben: Es gibt zahlreiche Quellen, die die Gesamtbilanz für Akkus realistisch darstellen, und sie werden immer besser, je effizienter und umweltfreundlicher der Abbau gescheiht. In einem E-Auto Akku ist Lithium von ein paar 100€ verbaut.
Was ist denn realistisch?
Deine 100€ interessieren einen Bauern 'nen Sch..., wenn der hinterher kein Wasser mehr hat. Außerdem sind die kg-Angaben wichtig - keine Preise.

Des Weiteren solltest Du berücksichtigen, was für einen brutale Menge an BEV gebaut werden wird - sinnloserweise SUV fast alle mit >60kWh :roll: :roll: :roll: .
=> Man sollte bei jedem BEV den Fußabdruck so klein wie möglich halten und da sind Akkus >30...40kWh für normale PKW unsinnig.
Sehe übrigens nicht nur ich so - auch viele andere und auch der Hr. Schuh aus Aachen sind dieser Meinung.
Odanez hat geschrieben: Die anderen Rohstoffe kommen auch auf ein paar weitere Hunderte, so viel ist es tatsächlich nicht. Auch nicht vergessen, die Rohstoffe sind dann für immer im Kreislauf, zumindest ein Großteil davon, zukünftige Akkus werden aus den alten wieder gebaut.
Second life und Recycling kommt später. Aktuell gilt es diese "Goldgräberstimmung" in öklogisch verträgliche Bahnen zu lenken. Ich möchte Dich sehen, wenn Sie vor Deiner Hütte Lithium oder Kobal schürfen würden (mit bedenklichen Umwelt- und Sicherheitsstandards).
Odanez hat geschrieben: Viel ist noch die Energie, die in der Herstellung und Recycling benötigt wird. Und für solche Fabriken ist es leicht die hohe Stromlast auf EE-Peakzeiten zu legen, und somit ziemlich CO2-arm die Zellen herzustellen.
Echt?
Haben die gestern (Sa) bei dem vielen Wind und gleichzeitig Sonne (negativer Strompreis) produziert?
Ich denke, Du überschätzt die Produktionsvariabilität.
Odanez hat geschrieben: Die Rohstoffe reichen auch aus um alle Autos der Welt mit BEVs zu tauschen. Wir werden da keine Probleme in Zukunft haben.
Keine Frage, dass die ausreichen, aber es geht um, das WIE!
Es ist eindeutig zu kurz gedacht, sich auf fadenscheinige Verträge unserer OEM zu verlassen. Keiner zieht die Umwelt dem Gewinn vor oder war das bei Dieselgate anders?.

VG U x I

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

zoppotrump
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Karlsson hat geschrieben: Nö, das ist absolut trivial, dass mehr Technik auch mehr Fehlermöglichkeiten bietet und man weiß auch, dass es Unterschied ist, ob ein DSG- oder ein Handschalter Golf ein Problem mit Kupplung(en) oder Getriebe hat.
Wenn es so Trivial ist, dann lege doch eine Beweis vor.
Die Sonne wird auch irgendwann erlöschen. Das ist Trivial. Ist das für die Menschheit der nächsten Jahrhunderte deshalb ein Problem? Nein.
Was ich damit sagen will: Es ergibt keinen Sinn zu behaupten, dass man triviale Zusammenhänge nur dadurch beweisen kann, weil sie trivial seien.

Karlsson hat geschrieben: Klimaschutzvertrag. Den haben wir unterschrieben.
Der aus Paris? Da steht das nicht drinnen, was Du behauptet hast. Oder zeige mir den Abschnitt. (Womit wir wieder bei der Begründung und den Beweisen von Behauptungen wären)

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Warum ist den der Primus mit dem ganzen Technik Gedöns drin so zuverlässig? wie kann man da diese Theorie mit den vielen Teilen die schneller kaputtgehen argumentieren?
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

blackcrow
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Hab mal aus einem anderen Thread den neuen Opel Grandland X Hybrid 4 rausgekramt und stell den mal hier zur Diskussion. Link zur Vorstellung:

https://youtu.be/14gKiN5ihN0 (hoffe, dass der Link funktioniert, ansonsten bei youtube einfach suchen nach Opel Grandland X Hybrid).

Ääähm, wozu genau brauch ich in einem PHEV einen 1,6L TURBO mit 200 PS??? Das ist meiner Meinung nach doch völliger Schwachsinn! Ich brauche doch in einem PHEV nur einen Verbrenner zur Reichweitenexpansion, vielleicht noch, dass er sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit im fester Übersetzung auf die Vorderachse schaltet, weil da der Wirkungsgrad ab ca 120 km/h EVTL besser ist (hab keinen Beweis dafür, gibt ja keine Studien drüber) als den Umweg über Generator —> Akku —> E-Motoren —> Antrieb. Wie auch immer, ein Turbo in einem PHEV mit dieser PS-Zahl find ich genauso Blödsinn wie einen riesigen Akku in einem BEV! Meine Vorstellung eines für MICH perfekten Autos wäre:

- Akku für 50-60 km (mehr brauch ICH nicht)
- Reichweite mit Extender (ob nun PHEV mit einfachem Motor oder Rex) von 500-600 km
- Bodenfreiheit, genügende Kofferraumgröße, AWD und AHK

Schönen Pfingstmontag euch und jetzt Feuer frei... 🤪🙂😚
VG Christoph
Mitsubishi Outlander 2019 Intro Plus

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Moin,
Auch mit 60kWh kommst Du keine 1000km weit, sondern musst ZWINGEND 2..3x nachladen. Die genannten Probleme bleiben somit bestehen.
Das sind ja tolle "Argumente" :lol: . Wer muss wie oft 1000km fahren und stört sich dann an 2-3 Stopps - denk mal selber drüber nach. Deine genannten "Probleme" bei den Stopps existieren nur in deinem Hirn. Natürlich macht VW Druck damit die Ladeinfrastruktur für zukünftige BEV-Massen besser wird und wenn sogar Söder, Kretschmann und Weil sich zusammenschließen, dann läßt das schon tief blicken und ja, das Ladekartenchaos ist verbesserungswürdig, wissen wir doch längst alles. Fakt ist aber doch ebenso, dass die derzeitige Infrastruktur für die heutige Anzahl von BEVs ganz gut ausreicht und dein prognostizierter Ladestress reine Hypothese ist - in meinem Kaffeesatz steht etwas anderes: Dazu wird man es nicht kommen lassen, weil die Bild-Zeitung dann sofort einen super Aufmacher hätte. Die Lösung dieser "Probleme" ist aber doch nicht, sich einen Verbrenner an Bord zu holen, sondern die Ursachen abzustellen - und daran wird aktuell gearbeitet.

Erklär den Leuten doch bitte mal, dass E-Autos für die Klimabilanz die Zukunft sind und die Verbrennung von fossilen Stoffen vermieden werden muss aber weil die neue Technologie es doch nicht so ganz kann, wäre so ein kleiner Backup-Verbrenner noch ganz gut. Was ist denn das für eine hohle Argumentationskette und für ein Armutszeugnis ?

Es geht hier schlicht und einfach um die Ablösung des Verbrenners und nicht um irgendwelche Verlängerungsszenarien dieses klimaschädlichen Konzepts per sREX, daran ist absolut nichts ökologisch und technisch klug, das ist ein fauler Kompromiss, der genau wie die aktuellen PHEV eine sehr begrenzte Laufzeit und danach nur noch eine sehr begrenzte Klientel hat, da brauchen wir uns doch nichts vormachen, ist doch eigentlich jedem hier klar oder etwa nicht ?

Bei der Geschwindigkeit, die das Thema E-Mobilität, Akku- und Preisentwicklung gerade aufnimmt, ist der sREX schon überflüssig bevor ein Hersteller drüber nachgedacht hat ihn auf den Markt zu bringen. Das Thema der Monster-PHEV mit Parallelhybrid und Monster-SUV-BEV wird sich genauso schnell erledigen, wenn die Politik nicht weiter falsche Anreize setzt.

Gruß

Ebi
Golf GTE von 2018 - 2020 / Ex ID.3 1st Reservierer
Tesla M3 SR+ seit 3.2020 /Hyundai Kona 64kWh seit 10.2020
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