PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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https://youtu.be/aS_xTJmzdgA
Aktuell fühle ich mich bestätigt mit meinem PHEV, das einen für den Durchschnitt optimierte Akkugröße hat.
Der E-Go Life mit 100 Reichweite hat erst nach 25.000km einen Vorteil gegenüber eines Verbrenners (250 Ladungen Leer-Voll).
Ich habe jetzt mit meinem dagegen Mini Akku ca. 48.000km runter. Der hat seinen Umweltrucksack bereits seit etlichen KM wieder rein gefahren.
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Ich verweise auf meinen Beitrag nebenan:

"Kein Rohstoff wird ohne Umweltschäden gefördert, das ist doch eine Binsenweisheit.

Aber paar 100 kg Akku eines BEV stehen gegen paar 1.000 kg Diesel, für die jeweils entsprechend Rohstoffe aus dem Boden geholt werden.

Gehen wir überschlägig vom gleichen mittleren Umweltschaden pro Tonne aus: Vorteil BEV, möchte ich meinen."
Gruß
Werner
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Der PHEV fährt nicht mit Diesel

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Diesel, Benzin, scheißegal.
Gruß
Werner
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Schüddi hat geschrieben: Ja aber der Verbrenner läuft halt trotzdem wenn die elektrischen KM aufgebraucht sind.
Wäre grundsätzlich kein Problem, wenn das nicht viel zu früh der Fall wäre. Der Akku scheint wieder nur für Nischen zu taugen.

Schüddi hat geschrieben: Nochmal: DEINE Pendelstrecke liegt weit über dem Durchschnitt. Daher ist das bei dir auch der Fall das diese Reichweite nicht reicht.
Nö, ich pendele nicht besonders weit. Ich bin nur so ehrlich und spreche von Tageskilometern und ihr von einfacher Entfernung und tut dann noch so, als ob die NEFZ Angabe die reelle Reichweite wäre.
Schüddi hat geschrieben: Das macht aber nicht das Konzept schlecht! Für den Bundesdurchschnitt reicht diese Reichweite zum pendeln statistisch gesehen den meisten.
Komisch, dass so ziemlich alle, mit denen ich spreche, die Teile wegen zu wenig Reichweite ablehnen, die wollen für so viel Geld nicht so eine halbe Lösung.
Sieht man auch an den Zulassungszahlen, wo die BEV (das sind die mit den Einschränkungen) sich seit längerem besser entwickeln als die PHEV, obwohl die ja eigentlich überhaupt keine Einschränkungen haben.
Schüddi hat geschrieben: Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau deswegen ist ja auch das Angebot an Fahrzeugen so groß!
Das Angebot an PHEV Fahrzeugen ist total mickrig. Wenn man eine brauchbare reelle Reichweite von 100km haben will, ist es gleich NULL.
Schüddi hat geschrieben: Die Zeiten des Trabbis als Volkswagen für jedermann sind vorbei.
Ach, ich lese hier immer nur, dass ein SUV das Universalfahrzeug ist. Das ist nämlich in allen Punkten besser und alle wollen nur noch das. Stimmt das etwa gar nicht? :)
Schüddi hat geschrieben: Und es ist auch GEWÜNSCHT und SINNVOLL das bei einem HYBRID beide Antriebe genutzt werden.
Das ist es im Alltag genau nicht. Wenn der Verbrenner da eine nennenswerte Rolle spielt, ist es schon wieder Grütze.
Schüddi hat geschrieben: ABER WENN NICHT???? Darum geht es doch!!!
Dann ist ein PHEV erst recht keine Lösung, weil man viel Organisation für ein paar lächerliche Kilometer hat.
Schüddi hat geschrieben: PS: Ich kann bei der Arbeit laden und muss dafür jedesmal 600m Einweg zur Ladesäule laufen und wenn ich kein Arsch bin auch wieder rechtzeitig in meiner Arbeitszeit umparken - mit Koffer bei jedem Wetter - das ist für mich definitiv Mehraufwand als direkt auf meinem Parkplatz vor dem Büro zu parken. Ist das Konzept Elektroauto deswegen Mist für alle weil es für mich nicht perfekt passt?
Echt bewundernswert, was Du auf Dich nimmst für ein popelige E-Kilometer! :)
Ich hatte auch mal so eine Säule - da hab ich meinen Renault immer kostenlos geladen und VW hat gezahlt und ich dafür 1,5km gelaufen :) Aber das hab ich 1-2x in der Woche getan und hab damit meinen gesamten Strombedarf gedeckt. Und das war 2015 mit dem kleinen 22kWh Akku, was nun längst nicht mehr zeitgemäß ist. Bei den aktuellen Größen hat man länger Ruhe - mit einem PHEV aber eben weniger. Von daher passt das BEV da besser als ein PHEV.
Schüddi hat geschrieben: Nein aber ich weis seit Jahrzehnten ungefähr was mich erwartet. Meine Tankfüllung kostet mich immer um ein paar Euro mehr oder weniger gleich viel.

Was beim Strom auch hinkommt. Da brauchst Du auch nicht ein generelles Problem draus konstruieren weil die Anbieter noch mit den Zahlungsmodellen experimientieren.
Mit dem PHEV bist Du allerdings auch wieder mehr betroffen, weil eben nach jeden zweiten Steinwurf nachladen, wo man mit dem BEV deutlich länger Ruhe hat und flexibler ist.
Karlsson hat geschrieben: FÜR DICH!! Das ist auch ein Unterschied den man bedenken sollte! Das darfst du nämlich nicht verallgemeinern!
Du bist schon der zweite, weil es gibt ja ein so tolles PHEV Angebot, dass Du zurück zum Verbrenner gehst :lol:
Aber sei nicht traurig, wir sind nicht allein :-)
Karlsson hat geschrieben: Die PHEVs kommen ja jetzt, die mehr km schaffen. Klar, für dich zu teuer aber für andere perfekt!
Wäre ja schön wenn es so wäre, so fürchterlich viel sehe ich da aber noch nicht. Weder bei der Auswahl noch bei der größeren Reichweite.
Wenn die in diesem Tempo weiter machen, sind BEV ein Massenphänomen bevor die PHEV für die Masse interessant werden
Karlsson hat geschrieben: Gut, er kann auch mehr.
Da hab ich nen Kollegen mit E-Golf, der täglich 100km damit fährt und nur einmal lädt. Oft würde wohl auch jeder 2. Tag reichen. Der GTE packt das noch nicht mal mit 2x täglich laden elektrisch.

Karlsson hat geschrieben: ??? Also man hat mit PHEVs die Karre in den Dreck gefahren nur weil sie dir nicht gefallen? Da hätte nach meiner Ansicht ganz schön viele Leute ganz andere Karren in den Dreck gefahren
Nö, es geht mehr um die alten Säcke, die jegliche Kritik an der Herrschaft rigoros Niederschlagen wollen. An den etablierter Herstellern, deren neuem Lieblingskind SUV, den finanzkräftigen Industrien oder der Realpolitik der letzten Jahrzehnte. Und ja, Du hast recht, es sind noch verdammt viele.
Karlsson hat geschrieben: Aha! Ja das Drehmoment ist erst mal gut. Wenn er aber mal schön beladen ist wird er zu kämpfen haben.
Solltest Du nur die Leistung des E-Motors in Bezug auf das zulässige Gesamtgewicht gemeint haben, nehme ich das zurück!
Wie Toyota wird er aber sicherlich nicht arbeiten, da das elektrisches Verspannungsgetriebe da ganz anders funktioniert.

zoppotrump hat geschrieben: Ich würde dich bitten diese Beleidigungen und Unterstellungen zu unterlassen.
Ich würde Dich bitte, mein Recht auf freie Meinungsäußerung respektieren :)
Aber interessant, dass Du Dich angesprochen fühlst :lol:
zoppotrump hat geschrieben: Welche Notwendigkeit soll denn vorliegen, dass der Akku im Stand geladen wird? Der Akku kann doch auch im Fahren geladen werden, wenn der Wagen dann eh fährt.
Den Akku für einen bevorstehenden Anstieg, für den man über einen gewissen Zeitraum eine größere Leistung als die des RE benötigt, hinreichend zu füllen und den Verbrenner dabei im opimalen Bereich laufen lassen.
xado1 hat geschrieben: so einen leichten lademodus würde ich mir im ampera wünschen,wenn im halten betrieb der akku so mit 1kw mitgeladen wird,das kann doch im verbrauch fast nichts ausmachen.hat noch niemand die ampera software geknackt?
Hatte der später nicht was in der Art? Mountain oder so....
zoppotrump hat geschrieben: Was soll das denn sein? Ein Bereich, der nur elektrisch befahren werden darf?
Paris im Jahr 2030?
Schüddi hat geschrieben: Der PHEV fährt nicht mit Diesel
Da gibts auch welche. Finde ich unter bestimmten Umständen sogar interessant. Ich hatte früher 30km+x am Tag Arbeitsweg und fast jedes WE 2x 300km.
Das hätte mit Diesel PHEV durchaus gepasst.
Wobei der Diesel das auch super erledigt hat.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Odanez
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Schüddi hat geschrieben: Der E-Go Life mit 100 Reichweite hat erst nach 25.000km einen Vorteil gegenüber eines Verbrenners (250 Ladungen Leer-Voll).
Solche Pauschalaussagen sind nicht hilfreich, wäre gut wenn die zu den Wert errechneten Eingangswerte genannt werden. In Realität dürfte der E-Go deutlich früher als das einen Vorteil haben, vor Allem je höher der Ökostromanteil ist. Siehe dazu meine Vergleichsgrafik hier: viewtopic.php?f=45&t=40058 da sieht mann wann welche Antriebsart mit welchem Strom am CO2-freundlichsten ist.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Karlsson hat geschrieben:
Schüddi hat geschrieben: Nochmal: DEINE Pendelstrecke liegt weit über dem Durchschnitt. Daher ist das bei dir auch der Fall das diese Reichweite nicht reicht.
Nö, ich pendele nicht besonders weit. Ich bin nur so ehrlich und spreche von Tageskilometern und ihr von einfacher Entfernung und tut dann noch so, als ob die NEFZ Angabe die reelle Reichweite wäre.
Nein. Nie! Ich spreche von der durchschnittlichen deutschen täglichen gesamt Pendelstrecke von 36km. Das kann man definitiv schaffen mit einem GTE/e-tron.
Karlsson hat geschrieben:
Komisch, dass so ziemlich alle, mit denen ich spreche, die Teile wegen zu wenig Reichweite ablehnen, die wollen für so viel Geld nicht so eine halbe Lösung.
Sieht man auch an den Zulassungszahlen, wo die BEV (das sind die mit den Einschränkungen) sich seit längerem besser entwickeln als die PHEV, obwohl die ja eigentlich überhaupt keine Einschränkungen haben.
Weil sie das Konzept nicht verstanden haben. Einen PHEV kauft man nicht, um damit nur noch elektrisch zu fahren sondern um seine tägliche Hauptstrecke sowie die innerstädtischen Strecken emmisionsfrei abzuleisten. Das geht definitiv.
Es gibt eben zu wenig PHEV im Angebot und wie gesagt - es ist eine Zwischenlösung.
Karlsson hat geschrieben:
Das Angebot an PHEV Fahrzeugen ist total mickrig. Wenn man eine brauchbare reelle Reichweite von 100km haben will, ist es gleich NULL.
Ich meinte das Gesamtangebot an Fahrzeugen. Es gibt Kleinwagen, Panzer, Diesel, Elektroautos, Vans usw. Man braucht keine Reichweite von 100km bei einem PHEV. Ich würde mir auch mehr Reichweite wünschen ich denke um das HYBRIDkonzept noch sinnvoll zu nutzen muss es nur reale 50km auch im Winter erfüllen denn der Durchschnitt fährt nicht mehr als 36km am Tag (einem Arbeitstag). Da sind sowohl die mit eingerechnet die 60km fahren als auch die, die nur 2km fahren. Das ist der Sinn eines Durchschnitts. Was bringt ein Plug In Hybrid wenn einer der beiden Antriebe nie genutzt wird? Dann kaufe ich mir doch gleich ein BEV oder einen Verbrenner, oder?
Karlsson hat geschrieben:
Ach, ich lese hier immer nur, dass ein SUV das Universalfahrzeug ist. Das ist nämlich in allen Punkten besser und alle wollen nur noch das. Stimmt das etwa gar nicht? :)
Auch hier meinte ich, das es nicht für jeden das eine Auto geben kann sondern die Wünsche und Bedürfnisse völlig unterschiedlich sind. Ich z.B. Möchte keinen SUV haben. Aber wenn ich ein BEV möchte gibt es nicht viele Möglichkeiten aktuell. Nur weil ich eine Fahrzeugart doof oder die Idee dahinter nicht verstehe finde heißt das nicht automatisch das es für niemanden passt und das Konzept scheiße ist.
Karlsson hat geschrieben:
Das ist es im Alltag genau nicht. Wenn der Verbrenner da eine nennenswerte Rolle spielt, ist es schon wieder Grütze.
Tut er ja nicht. Siehe Spritmonitor und siehe unseren Fall (mich und meine inzwischen 3 anderen Kollegen). Wir sind alle im Aussendienst - heißt viel mit dem Auto unterwegs und nutzen kaum den Verbrenner. Wenn wir das schaffen, wird es doch auch für Menschen möglich sein, die nur 2 Strecken am Tag haben und vielleicht noch ne Milch im Ort kaufen.
Karlsson hat geschrieben:
Dann ist ein PHEV erst recht keine Lösung, weil man viel Organisation für ein paar lächerliche Kilometer hat.
Richtig! Du hast es verstanden! Gilt auch für BEVs. Man kann nie pauschalisieren! Genau das habe ich doch auch gesagt!
Karlsson hat geschrieben:
Echt bewundernswert, was Du auf Dich nimmst für ein popelige E-Kilometer! :)
Ich hatte auch mal so eine Säule - da hab ich meinen Renault immer kostenlos geladen und VW hat gezahlt und ich dafür 1,5km gelaufen :) Aber das hab ich 1-2x in der Woche getan und hab damit meinen gesamten Strombedarf gedeckt. Und das war 2015 mit dem kleinen 22kWh Akku, was nun längst nicht mehr zeitgemäß ist. Bei den aktuellen Größen hat man länger Ruhe - mit einem PHEV aber eben weniger. Von daher passt das BEV da besser als ein PHEV.
Wie weit ist er gekommen mit 22kWh Akku? 150km real? Und mit 150-300km die Woche kommst du aus? Also: Ich fahre 480km die Woche, das zu 80% elektrisch mit einem 8,8kWh Akku! Und du willst mir erzählen das du bei 225km die Woche im Schnitt, was 32km am Tag ausmachen nicht theoretisch mit einem PHEV elektrisch pendeln könntest? Na da würde ich doch mal an meinen Fahrerskills arbeiten. Aber hey, gute Nachrichten: Du kannst dir heute einen BEV kaufen! Mach das doch einfach wenn ein PHEV für deine Anforderungen nicht das richtige Auto ist! Ich kaufe ein für meine Anforderungen passendes Auto - einen PHEV! Alles gut! Du kaufst dir lieber einen neuen Verbrenner - ich mir lieber einen neuen PHEV. Ich fahre dieses Konzept auch viel lieber als einen Verbrenner.
Karlsson hat geschrieben:
Was beim Strom auch hinkommt. Da brauchst Du auch nicht ein generelles Problem draus konstruieren weil die Anbieter noch mit den Zahlungsmodellen experimientieren.
Mit dem PHEV bist Du allerdings auch wieder mehr betroffen, weil eben nach jeden zweiten Steinwurf nachladen, wo man mit dem BEV deutlich länger Ruhe hat und flexibler ist.
Die experimentieren auf meinen Kosten! Ohne mich zu fragen! Ich lehne das ab!
Würde ich zum Spass Auto fahren meinetwegen aber für mich sind das Betriebskosten. Die stecke ich lieber ins Haus. Aktuell möchte ich mich nicht von Ladesäulenbetreibern alleine abhängig machen sondern ein Backup haben. Das ist doch eine Meinung die man einfach so akzeptieren könnte, oder?
Karlsson hat geschrieben:
Du bist schon der zweite, weil es gibt ja ein so tolles PHEV Angebot, dass Du zurück zum Verbrenner gehst :lol:
Aber sei nicht traurig, wir sind nicht allein :-)
Ich gehe nicht zurück zum Verbrenner. Definitiv ist das nur eine Zwischenlösung weshalb ich die Vertragslaufzeit auch auf ein wirtschaftlich noch sinnvolles minimum reduziert habe.
Karlsson hat geschrieben:
Wäre ja schön wenn es so wäre, so fürchterlich viel sehe ich da aber noch nicht. Weder bei der Auswahl noch bei der größeren Reichweite.
Wenn die in diesem Tempo weiter machen, sind BEV ein Massenphänomen bevor die PHEV für die Masse interessant werden
Einfach ein bisschen die Augen aufmachen. Der neue Passat GTE steht in den Startlöchern - der Q5 kommt auch noch dieses oder nächstes Quartal, bei BMW passiert viel usw.
Karlsson hat geschrieben:
Da hab ich nen Kollegen mit E-Golf, der täglich 100km damit fährt und nur einmal lädt. Oft würde wohl auch jeder 2. Tag reichen. Der GTE packt das noch nicht mal mit 2x täglich laden elektrisch.
Da der Verbrauch fast gleich ist, die Akkugrößen sich aber deutlich unterscheiden - liegt das mit einem einfachen 3-Satz nahe. Der e-Golf ist für mich eine Krücke weil man auf Langstrecken realistisch alle 120km laden muss. Der ist nur was für Leute die sich entweder nicht außerhalb dieser Reichweite bewegen oder noch einen Zweitwagen zur Verfügung haben. Das wäre dann genauso hybridisch.
Karlsson hat geschrieben:
Solltest Du nur die Leistung des E-Motors in Bezug auf das zulässige Gesamtgewicht gemeint haben, nehme ich das zurück!
Ganz genau. Wie gesagt ich bin gespannt auf erste Tests - UND VERBRÄUCHE! Schon komisch, das Ford selbst keine angibt.

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Odanez hat geschrieben:
Schüddi hat geschrieben: Der E-Go Life mit 100 Reichweite hat erst nach 25.000km einen Vorteil gegenüber eines Verbrenners (250 Ladungen Leer-Voll).
Solche Pauschalaussagen sind nicht hilfreich, wäre gut wenn die zu den Wert errechneten Eingangswerte genannt werden. In Realität dürfte der E-Go deutlich früher als das einen Vorteil haben, vor Allem je höher der Ökostromanteil ist. Siehe dazu meine Vergleichsgrafik hier: viewtopic.php?f=45&t=40058 da sieht mann wann welche Antriebsart mit welchem Strom am CO2-freundlichsten ist.
Ja und der PHEV hat diesen Vorteil aufgrund seines Akkus noch schneller heraus gefahren. Darum ging es!

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Odanez
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Schüddi hat geschrieben:
Odanez hat geschrieben:
Schüddi hat geschrieben: Der E-Go Life mit 100 Reichweite hat erst nach 25.000km einen Vorteil gegenüber eines Verbrenners (250 Ladungen Leer-Voll).
Solche Pauschalaussagen sind nicht hilfreich, wäre gut wenn die zu den Wert errechneten Eingangswerte genannt werden. In Realität dürfte der E-Go deutlich früher als das einen Vorteil haben, vor Allem je höher der Ökostromanteil ist. Siehe dazu meine Vergleichsgrafik hier: viewtopic.php?f=45&t=40058 da sieht mann wann welche Antriebsart mit welchem Strom am CO2-freundlichsten ist.
Ja und der PHEV hat diesen Vorteil aufgrund seines Akkus noch schneller heraus gefahren. Darum ging es!
was irrelevant ist weil man ja nicht nach 50.000km schon aufhört zu rechnen, es geht auch darum, wie das Auto über die gesamte Lebensdauer aussieht. Und siehe die Grafik, es ist stark von vielen Faktoren abhängig, nur der Rucksack des Akkus macht über die gesamte Lebensdauer nur noch wenig aus, viel mehr macht es aus mit welchem Strom man fährt, und was beim PHEV auch noch dazukommt, ist der elektrische Fahranteil. Die Grafik sieht für das PHEV nur dann wirklich gut aus wenn der elektrische Fahranteil bei 90% liegt UND mit Ökostrom gefahren wird. Siehe die riesige Spalte zwischen dieser Linie und der mit 50% elektrischen Fahranteil und Strommix - es sind nämlich nach 200.000km 12t oder 28t CO2. Beim Ioniq sind es etwas über 10t (Ökostrom) vs 16t (Strommix) nach 200.000km
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Jawoll! Ganz genau. Danke
Also macht ein PHEV durchaus Sinn wenn man damit täglich zur Arbeit pendelt, am Wochenende jedoch ein Backup braucht.
Und von Ökostrom gehe ich einfach mal aus denn der kostet nicht mehr.
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