PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

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Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Leaf2020
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Karlsson hat geschrieben:Na, dann wünscht Du Dir ja auch bestimmt, dass möglichst schnell g'scheite Elektrofahrzeuge auf den Markt kommen und die Diesel in Rente können.
Kann man für die 5 bis max. 15 Einsätze im Jahr nicht irgendwie ein anderes Fahrzeug in Anspruch nehmen? Ich sitz pro Woche in sovielen Fahrzeugen, quer rüber getauscht - Mitarbeiter, Kollegen, Nachbarn, Geschäftspartner, Freunde, Nicht-Freunde etc. etc.

Ich hab mal ne Liste gehabt, über die Fahrzeuge die ich fuhr. Als ich 28 Jahre alt war, war die Liste bei 280 Autos. Die Exel Liste hat damals mein Ccmputer nach dem Festplatten Crash gefressen. Heute bin ich Mitte 40 und sicher hab ich das 4 fache an Autos gefahren.

Die allergrößte Denkblockade ist ja beim Auto, das man annimmt man hat ein Auto und fährt das for ever. Drum stehen ja soviele Autos den ganzen lieben Tag an der Hauptstraße entlang querversetzt und blockieren den Durchgangsverkehr.
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Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Leaf2020
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Karlsson hat geschrieben:Würde ich nicht so sehen. Kann ja auch 1€/h + 0,2€/kWh sein. Destination heißt Ziel. Gibt auch Ziele, wo man gut 3 Stunden bleibt. In der Zeit wird ein Tesla auch mit 3 Phasen nicht voll.
Zu was muss ein E-Auto immer voll werden? Vorallem ein Tesla? Wenn der voll ist, fährste den 1/3 von Deutschland. Wer braucht das denn?

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Leaf2020
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xado1 hat geschrieben: nach 5 jahren rein elektrisch fahren bin ich nach anfänglicher euphorie am boden der tatsachen angekommen,es will keiner was wirtschaftliches bauen,es geht nur um kohle,und ums abgreifen jeder möglicher staatlicher förderung .
Das du nach 5 Jahre elektrisch fahren, wieder Diesel fährst mag deine Entscheidung sein. Nur was bringt uns das in einem Elektroauto Forum?

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

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Leaf2020 hat geschrieben:
xado1 hat geschrieben: nach 5 jahren rein elektrisch fahren bin ich nach anfänglicher euphorie am boden der tatsachen angekommen,es will keiner was wirtschaftliches bauen,es geht nur um kohle,und ums abgreifen jeder möglicher staatlicher förderung .
Das du nach 5 Jahre elektrisch fahren, wieder Diesel fährst mag deine Entscheidung sein. Nur was bringt uns das in einem Elektroauto Forum?
da du erst seit 3 tage registriert bist,erübrigt sich für mich eine sinnvolle antwort
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Intelligenz ist, wenn man unlogische Sachverhalte logisch einordnen kann

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Rudi L
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Muss man ein Elektroauto fahren um hier sein zu dürfen?

Wenn man für sich nach einer gewissen Zeit feststellt, daß das Elektroauto doch noch nicht paßt hat man es zumindest damit versucht. Das heißt nicht, daß grundsätzlich kein Interesse mehr da ist. Außerdem geht es keinen was an aus welchen Gründen man ein bestimmtes Auto fährt, noch hat man das Recht das zu kritisieren.

Ich bin übrigens auch wieder auf einen Verbrenner umgestiegen und empfinde es genauso befreiend wie xado 1. Trotzdem haben wir noch drei Zoe, die auf Kurzstrecken hervorragend ihren Dienst versehen. Wenn ich masochistisch veranlagt wäre würde ich damit auf Langstreckenfahrt gehen, das gebe ich mir aber nicht. Dafür habe ich was besseres.

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Leaf2020
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xado1 hat geschrieben:da du erst seit 3 tage registriert bist,erübrigt sich für mich eine sinnvolle antwort
okay. Dann warte ich eben noch 4 Jahre bis ich eine adäquate Antwort von Dir erhalten kann. Für wen das eher spricht, ist selbsterklärend.
Zuletzt geändert von Leaf2020 am Fr 28. Jul 2017, 16:48, insgesamt 1-mal geändert.

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Leaf2020
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Rudi L hat geschrieben:Ich bin übrigens auch wieder auf einen Verbrenner umgestiegen und empfinde es genauso befreiend wie xado 1. Trotzdem haben wir noch drei Zoe, die auf Kurzstrecken hervorragend ihren Dienst versehen. Wenn ich masochistisch veranlagt wäre würde ich damit auf Langstreckenfahrt gehen, das gebe ich mir aber nicht. Dafür habe ich was besseres.
Die ZOE gibts jetzt mit 41 kwh Akku und als Q, der im Schnitt mit 30 KW lädt. Damit kommste auch schon mal von Hamburg nach München (Keine Ahnung was für ne Strecke noch länger sein sollte). Klar, wer täglich Hamburg - Barcelona als Langstrecke tituliert und das abends wieder retour muss - und am nächsten Tag das selbe, für den sind E-Autos unter einem Tesla mit 200er Akku eben nichts. Ich habs ja verstanden. Was ja wirklich noch fehlt, ist der Hinweis das wir in Deutschland keine oder nur kaputte/blockierte Ladesäulen haben.

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

Rudi L
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ich will aber nicht mit so einer Plastikkiste auf der Autobahn von Hamburg nach München fahren. Und das würde damit auch viel zu lange dauern.

So hat ja jeder seine Präferenzen. Im übrigen hatte ich einen Tesla P85D, den fuhr ich nur 22 Monate. Das Auto davor war ein Audi, den fuhr ich 6 Jahre, dann habe ich ihn recht teuer verkauft weil er anfangs nur noch rumstand. Den Verkauf habe ich wenige Monate später bereut. Noch während der laufenden Nutzung des Tesla schaffte ich mir wieder einen Verbrenner an. Ich denke das ist beschreibend genug.

Die Ladeinfrastruktur reicht im übrigen noch lange nicht.

Und nein, ich bin kein Fernfahrer. Die Elektroautos sind nur noch nicht soweit, daß man sie uneingeschränkt und ohne Kompromisse hernehmen kann.
Außer in spezialisierten Anwendungen. Aber so speziell bin ich eben nicht. Einige wenige vielleicht schon.

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

fbitc
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Wow super, ich bin mit der 2013er Zoe schon quer durch Deutschland und angrenzende Länder gefahren.
Und wenn du (leaf2020) mir jetzt noch erklärst wie ich mit schweissdraht meinen Wohnwagen, Pferde Anhänger usw dran tüdle....

Re: PHEV - Die Totengräber der Elektromobilität ?

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Der Zoe ist mir als Erstwagen zu klein und auch mit dem großen Akku wäre er mir für Langstrecken zu träge. Im Alltag fahre ich ihn gerne.
Den Erstwagen für längere Strecken tauschen - nein, ist keine Option. Wer da Bock drauf hat, soll das machen, aber ich will das nicht.
Zumal ich für ein exemplarisch gerechnetes Jahr auch auf 45 Tage Mietwagen kam. Das ist nicht nur teuer, sondern auch einfach nervig und unflexibel.

Und
Leaf2020 hat geschrieben: Zu was muss ein E-Auto immer voll werden? Vorallem ein Tesla? Wenn der voll ist, fährste den 1/3 von Deutschland. Wer braucht das denn?
Hä? Es ging um den Sinn von Zeittarifen. Was soll da jetzt Deine Aussage sein?
Wenn ich unterwegs nachlade, soll der Wagen meist voll werden, ja.
Die Größenordnung Deiner angegebenen Tesla Reichweite ist ein Griff ins Klo!
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022
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