Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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@Boris 6, man muss einfach dagegen sein. Ganz einfach.
Man weiss zwar nicht warum aber, man muss.
Was den Begriff Netzausbau definiert ist dehnbar.
Das Kabel zu Deinem Haus, und deinen 10 Nachbarn ist auch ein Teil des Netzwerkes der untersten Netzebene.
Und wenn alle um 18. 00 Ihre Autos anstecken, wohlgemerkt, nehmen wir mal an alle Häuser haben 2 BEV sind das 220 kW.
Was oft heute die grösse des Transformators ist.
Also Straße Aufgraben, dickere Leitungen zu den Häusern, ne dickere 10 kV Leitung zum Trafo, ne neue Trafohütte...
Anstatt einer Netzdienliche Ladung.
Oh, wenn die Kuzschlussleistungen der Vorzählersicherungen nicht eher passt baut. Man noch schnell die Verteiler Kästen um...

Alles besser als Netzdienliche zu laden, ist doch klar.
Sagen wir mal zweiteres kostet 5€/ Monat.
Ersteres sicher mehr.

Stimmt, muss man nicht verstehen.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.
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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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Eine bekannte Sache sollte es sein, daß unsere Gesellschaft sich auf dem Weg der Elektrifizierung befindet.
Immer mehr Bereiche nutzen Strom als Energiequelle.

Dies ist gut, da einzig Strom sich einfach in großen Mengen regenerativ herstellen läßt.

In dem Zusammenhang muß jetzt der zusätzliche Bedarf an Energie und Leistung gesehen werden.
Die ganzen Prosumern, die 90% des Jahres keinen Bedarf haben, aber in der kalten und dunklen Jahreszeit noch Energie brauchen, erhöhen den Leistungsbedarf zusätzlich.

Der Energiebedarf ist leicht an den Zählern abzulesen, aber wie sieht es mit der Energiemenge pro Tag aus?
Am einfachsten ist das E-Auto, das das ganze Jahr annähernd die gleiche Energiemenge benötigt.
Die Wärmepumpe braucht abhängig von der Außentemperatur den Strom, also vor allem wenn es kalt ist
Der Prosumer braucht zwar die geringste Menge, diese aber dann wenn alle anderen auch etwas haben wollen.

Überschlagsweise ist das Verhältnis an kalten, dunklen Tagen 1 : 10 : 100, wenn man die unterschiedlichen Energiemengen an einem extremen Tag betrachtet.
Für mich folgt daraus, das die daraus resultierenden Leistungsspitzen dringend geglättet werden müssen.

Die Regelung wäre technisch heute schon bei den Prosumern und den E-Autos machbar.
Provokativ behaute ich mal, die Hardware ist bereits installiert, es fehlt nur noch die Software und der politische Wille.

Der Wille vieler Energieversorger ist bisher nur die Abregelung der Verbraucher, um den eigenen Umsatz nicht zu schmälern.
Sobald eine Einspeisung ins Spiel kommt, fallen die Spitzenstrompreise und damit brechen die Gewinne in den anderen Firmen der Holding ein.
Fiat 500e seit 2017, zusätzlich VW eGolf. inzwischen auch ein i3s in der Familie; 115 MWh Strom an den Ladesäulen verkauft.
Ladesäule vor der Haustür
#2307 Ladestart um 23:07

Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

tm7
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Boris6 hat geschrieben: ich verstehe die Diskussion nicht mehr.

es geht doch nur darum, dass, wenn jeder in der Straße oder im Viertel mit vielen EFhs heim kommt, sich an die WB hängt, 11 kW zieht und die Sicherung im lokalen Hauptverteiler auslöst.. und das ganze Viertel dann dunkel ist..dann ist es doch besser, wenn man regelt runter oder gibt allen max. 5 kW.. und alle haben weiterhin Licht und Fernseher?
Der sog. Gleichzeitigkeitsfaktor wird in einer der weiter oben genannten Studien mit 1/6 angenommen. Sprich: wenn 16 Haushalte 12 BEVs haben (75% im Jahr 2034), dann laden maximal zwei gleichzeitig. Und das erhöht den (Spitzen-?)Stromverbrauch um vielleicht 15% bis allerhöchstens 20%.

Im gleichen Sinne wurde ein geringer Gleichzeitigkeitsfaktor in einem Feldexperiment vor ein paar Jahren festgestellt, leider habe ich die Zahlen nicht mehr im Kopf.

Die Stromnetze können diese "Überlast" locker tragen, zumal die Entwicklung der Stromnetze in den nächsten 12 Jahren ja nicht stehenbleibt und der Stromverbrauch 2007 seinen bisherigen Höchststand ohne Blackouts oder Brownouts überstanden hatte. Seit der Zeit ist der Stromverbauch in Deutschland weitgehend kontinuierlich um fast 10% gesunken.

Mich interessiert, warum trotzdem die Idee vermittelt wird, dass der Eingriff in das Konsumentenverhalten sinnvoll oder sogar nötig wäre.

In der Praxis wird dieser Eingriff für die Verbraucher erst einmal höhere Kosten bedeuten (kein Eingriff => höhere Netzausbaukosten, die mit 0,1 Cent(!)/kWh zu Buche schlagen, während die für die Regelung nötigen Smartmeter wohl so teuer sind, dass sie 40 € bis 80 € pro Jahr(!) Aufpreis gegenüber der aktuell üblichen Messtechnik kosten. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 4 MWh wären das mindestens 1 Cent/kWh Aufpreis, also mindestens das zehnfache, mal ganz abgesehen davon, dass es sich um vergleichsweise geringe Beträge handelt.

In der Praxis muss der maximale Spitzenstrom ohne Eingriff in das Verbraucherverhalten naturgemäß höher sein. Zahlen darüber, wieviel GW an Spitzenstrom durch die Zwangsregelung eingespart werden soll, habe ich noch nicht gelesen, aber es wird sie sicherlich irgendwo geben.

Die Bereitstellung von geringerem Spitzenstrom könnte wiederum den Strompreis etwas absenken, so dass es sich im Endeffekt finanziell um ein Nullsummenspiel handeln könnte. Dann verbleibt als Vorteil nur die Zugriffsmöglichkeit der Versorger auf die Endkunden. Für den Kunden wird sich nichts verbessern, es sei denn, er hat Interesse an den Verbrauchsstatistiken, die durch das Smartmeter möglich werden könnten.

Handelt es sich also nur um eine erfolgreiche Lobbyarbeit der Versorger oder geht es doch um irgendwas anderes?
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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

tm7
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Fritzchen-66 hat geschrieben: In dem Zusammenhang muß jetzt der zusätzliche Bedarf an Energie und Leistung gesehen werden.
Die ganzen Prosumern, die 90% des Jahres keinen Bedarf haben, aber in der kalten und dunklen Jahreszeit noch Energie brauchen, erhöhen den Leistungsbedarf zusätzlich.
Naja, das ist wohl nicht ganz richtig. Der Leistungsbedarf bleibt gleich, egal ob jemand in 6 oder 10 Monaten Strom ins Netz einspeist.

Ich hatte den Verdacht, dass in zwei Wintermonaten nur jeweils etwa 0,8% bis 1% des Jahresertrages von der PV erzeugt wird.

Es wird geschrieben, dass 2022 61 TWh PV-Strom in Deutschland erzeugt "wurde". In zwei Wintermonaten reduziert sich das dann auf jeweils etwa 0,6 TWh. Der Strombedarf dürfte in diesen Monaten jeweils bei etwa einem Zwöftel bis hin zu einem Zehntel des Jahresstromverbrauchs liegen, also bei etwa 55 TWh.

Der PV-Strom trägt im schlechtesten Fall also nur zu 1,1% zum Stromverbrauch bei, was für den Rückbau konventioneller Kraftwerke eine schlechte Nachricht ist.

Wenn der PV-Ausbau auf 250 GW erfolgt ist, trägt die PV-Technik zu 4,5% des Stromverbrauchs bei - wiederum im schlechtesten Fall.

(Ob der Ausbau der Windkraft hier langfristig helfen kann, weiß ich nicht, weil es Anzeichen dafür gibt, dass der Wind im Laufe der nächsten Jahrzehnte oder Jahrhunderte weniger werden wird.)

[Gedankenspielchen: Wenn man in die Nähe von 100% PV zur Stromversorgung ginge, bräuchte man etwa 5 TW an PV-Leistung, was etwa 30.000 qm² Fläche entsprechen sollte, also 8,3 % der Fläche der Bundesrepublik... 14,5% der Bodenfläche Deutschlands werden für Siedlungs- und Verkehrszwecke verwendet. Also bei weitem nicht realistisch, solange man nicht großflächig Fassaden u.ä. ausreichend kostengünstig mit PV ausstatten kann.]
28er Ioniq Bj. 5/2017, seit 31.1.2019
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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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tm7 hat geschrieben: Handelt es sich also nur um eine erfolgreiche Lobbyarbeit der Versorger oder geht es doch um irgendwas anderes?
Was sonst?

Ginge es ums Netz, würde man ausbauen ausbauen ausbauen.

Das Geld ist schließlich da.
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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

gekfsns
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Wenn variable Stromtarife Standard werden, löst sich das Problem automatisch. Die die immer um 19:00 mit voller Leistung laden, werden automatisch weniger. Der eine steckt da einfach nicht an, der andere lässt das über seine Walkbox automatisch regeln (gibt's ja schon alles). Da braucht es keinen Zwang und keine Kontrolle. Selbst kleine Beträge lenken da bereits.
Ist wie mit den Einkaufswägen, kaum steckte da 1€ Pfand drin, bringen alle fleißig ihr Wagerl zurück. In den USA konnte man den Unterschied immer noch sehen, was selbst 1$ für eine Lenkungsfunktion hat. Bei Wallmart sind die Wagerl über den kompletten Parkplatz verstreut, bei Aldi steht kein einziges herum.

Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

schwerter81
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Nun ja, der variable Strompreis wäre ja im ersten Schritt auch für alle Netzteilnehmer gleich... somit würde das, insbesondere wenn du automatisiert lädst, das Problem des zeitgleichen Ladens ja nicht lösen ;-)

Wir reden hier aber tatsächlich über ein theoretisches Problem. Jeder der schon einmal in den nordischen Ländern war schmunzelt ein wenig über die berühmte deutsche Angst. Da hast du teilweise in den Ferienregionen einen (aus unserer Sicht) mini Hausanschluss und trotzdem läuft Wallbox, Sauna, Warmwasser, Heizung (teilweise sogar neben der Wärmepumpe als Direktheizung!) drüber... und ehrlich gesagt, dort geht auch nicht täglich das Licht aus und fliegt kein SLS...

Das Thema Regelung der Wallbox hätte man eher angehen müssen... die bekannte Regelung mit der theoretisch vorhandenen Funktion der geförderten Wallbox war von vorne herein Blödsinn.
Smart Meter? Schaut euch mal die Infrastruktur an...da ist nix intelligent im Feld. Was sollte er auch (irgendwann einmal) Regeln? Die Masse der Menschen braucht Strom wenn sie etwas machen wollen. Man kann gerne über Sperrzeiten für Wärmepumpen und Wallboxen diskutieren, das stört niemanden ernsthaft wenn es automatisiert läuft. Aber wer kann denn waschen, kochen etc. wenn der Strom gerade "günstig" ist? Das kann doch nicht unser Ziel sein...

Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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Sperrzeiten für Wärmepumpen und Wallboxen gibt es doch schon und diese sind schon automatisiert.

Da gibt es nix mehr zu diskutieren.

Meine Geräte sind da voll integriert.

Gibt genug Netzbetreiber, die wollen gar keine Wallboxen steuern können, weil sie dann ja nur verminderte Netzentgelte auf den Ladestrom verlangen dürfen.
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Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

schwerter81
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Doch, gibt es. Die sind nämlich (bei uns) freiwillig. Nehme ich Wärmestrom (leider aktuell zum gleichen Preis wie Haushaltsstrom) habe ich einen zweiten Zähler und den Rundsteueremfpänger an der Backe. Hänge ich alles an den Haushaltsstrom spare ich mir das. Und kann falls vorhanden den Solarstrom auch noch verwenden.

Bis vor einiger Zeit wurde vom Wärmestrom auch reger Gebrauch gemacht. Aber ich kriege die irgendwas um 100€ für den zweiten Zähler halt bei gleichem oder annähernd gleichem Strompreise nicht mehr eingespart.

Zählerkaskade, um Haushalt-, Wärme- und PV Strom nutzen zu können ist hier noch nicht wirklich verfügbar...

Was ich eigentlich sagen möchte. Baut das Netz aus wo nötig. Alles andere verschiebt das Problem eh nur...

Re: Neuer Anlauf für Zwangsregelung von Wallboxen

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tm7 hat geschrieben: Dieser Beitrag wird gleich am Anfang sehr konkret: die Kosten für den Ausbau der Netze sind ohne Änderungen in den Systemen um 0,6 Mrd. höher als wenn man den Ausbau "mit Mobilitätswende" durchführt.
Das hast du m. E. falsch verstanden. Es geht dort nur um den Vergleich mit und ohne "Mobilitätswende". Darunter verstehen die Autoren eine signifikante Reduktion des motorisierten Individualverkehrs. Mit dem netzdienlichen Laden hat das nichts zu tun.

Darauf geht die Studie erst weiter unten ein. Dort wird je nach gewähltem Szenario eine jährliche Einsparung zwischen 1,4 und 2,4 Mrd. Euro bis 2030 erzielt.
Ich erspare mir jetzt mal den gesamten Artikel zu lesen, denn die 0,6 Mrd. € sind bei 600 TWh / Jahr gerade einmal 0,1 Cent / kWh
Es ist ein Fehler, hier den gesamten Stromverbrauch anzusetzen. Das Thema betrifft ja vor allem Haushaltskunden, denn bei denen wird ja der Netzausbau durch Wallboxen und Wärmepumpen primär fällig. Haushaltskunden haben aber einen Stromverbrauch von zzt. nur 130 TWh im Jahr, nicht 600 TWh.

Teile ich die o.g. 1,4 bis 2,4 Mrd. € durch 130 TWh, komme ich bereits auf ca. 1 bis 2 ct / kWh.

Und auch das wird sich besonders fokussieren auf die typischen Wohngebiete mit Einfamilienhäusern, mit vielen Wärmepumpen und Wallboxen - dort kann der Preis also noch einmal deutlich mehr steigen. Die Studie rechnet auch insbesondere für die Landbevölkerung mit erheblich höheren Kosten von bis zu 60 € pro Kopf und Jahr, für einen 4-Personenhaushalt wären das dann 240 € im Jahr.

Natürlich kann man sich darüber streiten, ob man das nicht einfach bezahlt und auf die Steuerbarkeit durch den Netzbetreiber verzichtet. Ich für meinen Teil würde aber nicht so viel Geld ausgeben wollen, nur weil ich dann ab und zu nicht mit voller Power laden kann. Ich brauche das so gut wie nie, und wenn ich es mal brauchen sollte, muss es schon großer Zufall sein, dass ausgerechnet dann die Leistung vom Netzbetreiber reduziert wird.
tm7 hat geschrieben: In der Praxis wird dieser Eingriff für die Verbraucher erst einmal höhere Kosten bedeuten (kein Eingriff => höhere Netzausbaukosten, die mit 0,1 Cent(!)/kWh zu Buche schlagen, während die für die Regelung nötigen Smartmeter wohl so teuer sind, dass sie 40 € bis 80 € pro Jahr(!) Aufpreis gegenüber der aktuell üblichen Messtechnik kosten.
Wenn du die 0,1 ct durch die o.g. Zahlen ersetzt, kommst du schon zu einem deutlich anderen Ergebnis. Die Smartmeter haben durchaus noch einiges an weiteren Nutzen als lediglich die Steuerbarkeit für Netzüberlastungen herzustellen, denn das ginge auch mit klassischen Rundsteuerempfängern. Zudem bin ich sehr zuversichtlich, dass Smartmeter am Ende gar nicht viel mehr kosten werden als die Ferrariszähler - siehe Begründung hier. Nach neuesten Plänen sollen die Kosten ja auch auf maximal 20 € im Jahr sinken.
„Gasoline? It's a liquid fuel that was used centuries ago on Earth. They burned it to drive internal combustion engines.“ (Raumschiff Voyager, Staffel 2, Folge 1, 1995)
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