Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

C300de
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Odanez hat geschrieben: @C300de Das ist die Wahrnehmung des Mercedes PHEV Fahrers, so hatten wir einen schon mal - der verbraucht mit Diesel sehr wenig, aber elektrisch verhältnismäßig viel. Das verzerrt natürlich die Wahrnehmung sehr. Ich weiß nicht woran es liegt, aber wenn ich mit unserem Niro einen Jahresschnitt ab Steckdose von unter 17kWh/100km hernehme, dann kommt da beim Strommix aktuell kein Verbrenner ran.
Ich kann dir natürlich schon sagen woran das liegt. Mein Auto ist schwer, genauso wie wie z.B. ein EQE oder ein Model S. Und diesen Faktor merkt man vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten, denn da spielt der Rollwiederstand die entscheidende Rolle. Auch wenn meine aktuelle C-Klasse (weil Limo und nicht Kombi) aerodynamisch klar besser ist, so rollt = segelt sie schlechter auf einem Abschnitt mit ca. 80km/h (und das ist das Maximum auf dem Arbeitsweg) als der Vorgänger, eine C-Klasse Kombi mit vergleichbarem Diesel. Und beim PHEV fährt man halt nur so was. Auf der Autobahn da wird der Luftwiderstand zur entscheidenden Komponente und dann dreht sich das.
Hier ist halt schon die Frage, wie viel Anteil fährst du in Kilometern (freie) Autobahn und wie viel Überland? Ich bin bei 60% Autobahn und 40% Überland/Stadt. Ich glaube dir das, aber du fährst vermutlich keine 60% Autobahn Langstrecke?
A.Q. hat geschrieben:
C300de hat geschrieben: Mir ist auch unklar, warum man aktuell alles elektrifizieren will, obwohl der saubere Strom mehr als hinkt. Irgendwo sitzen da die Prioritäten im Wirtschaftsministerium daneben.
Auch hier noch einmal: Es wird viel zu viel auf den Zustand heute geschaut. Ein heute gekauftes Auto fährt ca. 15 bis 20 Jahre lang durch die Gegend und verbraucht Benzin oder Strom. Der Strom wird immer CO2-ärmer. Das Benzin nicht. Deswegen wäre ein E-Auto auch dann über seine Lebenszeit klimafreundlicher, wenn es das heute nicht wäre.
Bei meinem Handeln heute schaue ich vor allem auf den Zustand heute. Denn der entscheidet und wenn es morgen anders aussieht, dann handle ich anders. Das ist ein Kompromiss aus Kosten und Umweltverträglichkeit. Im Gegensatz zu BEV oder Verbrennerbesitzern kann ich da variieren.
Und Tom7 hat vollkommen plausibel dargelegt, dass deine Behauptung schlicht falsch ist, dass der Strom immer CO2 ärmer wird. Das stimmt leider nicht, auch wenn du hier Platzhirsch bist, falsche Behauptungen gehen einfach nicht. Mich nervt es, dass ich E-Mobilität nicht mehr "verkaufen" kann. Wer mich "Depp" nennt wenn ich lade, dem kann ich keine so wirklich tollen Gegenargumente an den Kopf werfen. Weil ich weder beim CO2 tolle Argumente bringen kann (weil der Diesel das auch fast schafft), noch bei den Kosten was wuppen kann.
Und nu ist das Auto schon entsprechend alt und deine Sprüche, dass es immer besser wird, die habe ich schon gelesen, als ich das Auto gekauft habe. Es bringt der Umwelt nichts, wenn nur die letzten paar Jahre des Fahrzeugs gut sind (wo vielleicht der Akku auch nicht mehr will, weil der keine 20 Jahre lebt). Denn so ein Rucksack will auch abgearbeitet werden und bitte nicht über schönrechnen.
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Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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Meinen C-Klasse kombi kann ich bei vergleichbarer Fahrweise mit 3 Liter Diesel 100km weit fahren für 4,5€ / 100 km beim E-UP öffentlich geladen kaum unter 6€ / 100km und beim E-Expert kaum unter 11€. Das sagt aber doch nur aus, das Energie derzeit extem unfair eingepreist ist, und unsere Regierung bei der Lenkungswirkung als totalausfall zu bennen ist.

MfG
Michael
Kangoo ZE maxi 131.000km, Kangoo ZE 107.000km, E-UP 31.000km, C180TD 50.000km , max G30d 1100km, Sunlight Caravan, Humbauer 1300kg, E-Expert 75kWh 51.000km, Prophete Pedelek 560km, Zündapp Pedelec 80km, F20D 120km

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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C300de hat geschrieben:Mein Auto ist schwer, genauso wie wie z.B. ein EQE oder ein Model S. Und diesen Faktor merkt man vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten, denn da spielt der Rollwiederstand die entscheidende Rolle.
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Da möchte ich widersprechen. Im Vergleich zum Luftwiderstand steigt sein Anteil zwar in der Tat mit abnehmender Geschwindigkeit stark an. Sein absoluter Wert ist aber vergleichsweise gering, so dass er insgesamt eher eine untergeordnete (wohlgemerkt: nicht "keine") Rolle spielen dürfte.

Sehr viel größer wird IMO im realen Straßenverkehr die Rolle von Steigungs- und Beschleunigungswiderstand sein. Und da ist dann für die Effizienz des Fahrzeugs entscheidend, ob es mit geringen Wirkungsgradverlusten rekuperieren kann. Denn irgendwann geht es wieder bergab, irgendwann muss man wieder bremsen.
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Bei meinem Handeln heute schaue ich vor allem auf den Zustand heute. Denn der entscheidet und wenn es morgen anders aussieht, dann handle ich anders.
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Ich würde da einen größeren zeitlichen Horizont ansetzen und danach entscheiden, welches Handeln über den betrachteten Zeitraum den größten Nutzen verspricht. Das kann dann z. B. der voraussichtliche Nutzungszeitraum eines Autos sein, dessen Anschaffung ich jetzt plane.
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Das ist ein Kompromiss aus Kosten und Umweltverträglichkeit.
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Ja. Wobei mit der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit die Gewichtung mehr auf Seiten der Umweltverträglichkeit als auf Seiten der Kostenminimierung liegen sollte.

Also: ich kann es mir leisten, in PV zu investieren => bei mir kommt PV aufs Dach. Ich kann es mir leisten, statt eines Verbrenners ein Elektroauto zu kaufen => ich tue es.
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Und Tom7 hat vollkommen plausibel dargelegt, dass deine Behauptung schlicht falsch ist, dass der Strom immer CO2 ärmer wird.
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Nein. Hat er nicht. Er hat aufgezeigt, dass es gegen den langjährigen Trend in 2021 einen (vergleichsweise geringen) Anstieg der CO₂-Emissionen / kWh Strom im deutschen Strommix gab. Ursache war der ungewöhnlich windarme Winter 2020/2021.

Kurzfristige Schwankungen widersprechen jedoch nicht einer langfristigen Stetigkeit!

Trotz Krieg in der Ukraine mit "Erdgaskrise" etc. waren die CO₂-Emissionen der deutschen Stromerzeugung in 2022 bereits wieder fallend, wenngleich noch nicht unter das 2019 bereits erreichte Niveau.

Aktuell sehe ich keinen Anlass anzunehmen, dass sich der langjährige Trend wieder umkehren würde. Ist natürlich wie bei jeder Prognose ein Stück weit Spekulation. Also spekulieren wir mal ein wenig; wenn du Banker wärst, wem würdest Du eher Kredit geben:

- einem Investor in Windkraftwerke

- einem Investor in Kohlekraftwerke?
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/15 seit 01/16
Hyundai ioniq 5 RWD LR seit 11/21

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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C300de hat geschrieben: Bei meinem Handeln heute schaue ich vor allem auf den Zustand heute. Denn der entscheidet und wenn es morgen anders aussieht, dann handle ich anders.
Eigentlich ist ja das differenzierende Merkmal des Menschen gegenüber den (anderen) Tieren die Fähigkeit zum vorausschauenden, planenden Handeln. Das scheint aber nicht immer zuzutreffen.

Ein Auto, das man viele Jahre lang benutzen will, nach dem heutigen Benzin- und Strompreis auszuwählen, obwohl man weiß, dass sich diese bald unterschiedlich entwickeln werden, ist einfach höchst unsinnig.

Und wer meint, dass er es bei veränderter Marktlage dann ja einfach verkaufen kann: Die Preisänderungen werden sich auch am Gebrauchtmarkt bemerkbar machen.
Und Tom7 hat vollkommen plausibel dargelegt, dass deine Behauptung schlicht falsch ist, dass der Strom immer CO2 ärmer wird.
Nein, hat er nicht. Sich einfach ein oder zwei ungewöhnliche Beispiele aus einer langen Zeitreihe rauszupicken und damit den Trend zu leugnen ist ja wie bei den Klimawandelleugnern, die in einem oder zwei kälteren Wintern den Beweis gegen die Erderwärmung sehen. Hier wurde gezielt ein Pandemie-Jahr 2020 mit wochenlangen Lockdowns und Betriebsschließungen, die zu einem Rekordanteil an EE führten, und ein Jahr 2022 mit einer nie zuvor dagewesenen Gaskrise und dysfunktionalen französischen Atomkraftwerken rausgepickt, die eine massive Intensivierung der Kohleverstromung erforderlich machten. Kurzfristige Schwankungen sagen nichts über den Trend aus.

Es kann doch wohl keiner ernsthaft daran zweifeln, dass die EE immer weiter zunehmen werden und vor allem die CO2-intensive Braunkohleverbrennung sich ihrem Ende zuneigt.


Michael_Ohl hat geschrieben: Meinen C-Klasse kombi kann ich bei vergleichbarer Fahrweise mit 3 Liter Diesel 100km weit fahren für 4,5€ / 100 km beim E-UP öffentlich geladen kaum unter 6€ / 100km und beim E-Expert kaum unter 11€.
Die Rechnung halte ich für höchst zweifelhaft, aber das haben wir schon x-mal diskutiert und muss hier nicht wiederholt werden.
Das sagt aber doch nur aus, das Energie derzeit extem unfair eingepreist ist, und unsere Regierung bei der Lenkungswirkung als totalausfall zu bennen ist.
Ich stimme zu, dass möglicherweise Eingriffe erforderlich werden, aber wir befinden uns in einer Zeit erhebliche Preisturbulenzen. Wir haben mit Tankrabatt, Dezemberhilfe, Strom- und Gaspreisbremse usw. schon zu viele hektische und kurzfristige Preiseingriffe gehabt, die sollte man nicht wiederholen. Man benötigt hier eine mittel- bis langfristige Strategie.

Die heute noch stark gedeckelte CO2-Bepreisung wird ab 2027 in freier Preisentwicklung auch zu deutlich spürbaren Preiserhöhungen bei den Kraftstoffen führen. Beim öffentlichen Fahrstrom hingegen rechne ich eher mit fallenden Preisen aufgrund zunehmender Auslastung und zunehmenden Wettbewerb.
„Gasoline? It's a liquid fuel that was used centuries ago on Earth. They burned it to drive internal combustion engines.“ (Raumschiff Voyager, Staffel 2, Folge 1, 1995)

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

Tom7
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A.Q. hat geschrieben: Nein, hat er nicht. ...
Kurzfristige Schwankungen sagen nichts über den Trend aus.
Hat er doch!
Denn ich habe nicht die Aussage nach einem langfristigen Trend widerlegt (im Gegenteil, ich habe sogar klar ausgesagt, dass das nicht meine Aussage ist), sondern die Aussage, dass die CO2-Emissionen jedes Jahr stetig sinken. Das ist und bleibt falsch!
Deine Aussagen sind Fake-News vom Feinsten und die kotzen mich schon irgendwo an, wenn du mir das Wort im Mund rumdrehst, nur weil du nicht akzeptieren willst, dass diese auch politisch gemacht sind, federführend durch unseren Kohleminister!

Die Gründe habe ich auch klar benannt. Und nein, Frankreich ist schlicht falsch, weil die letzten drei Jahre die Stromproduktion in D praktisch konstant war (2020: 488TWh; 2021: 490TWh; 2022: 489TWh). Was soll da Frankreich dran schuld sein, dass das CO2 bei konstanter Produktion hoch geht?
Und auch habe ich der Aussage widersprochen, dass der Zubau EEs es geschafft hätte den Wegfall der Kernenergie zu kompensieren. Nicht im Ansatz hat das geklappt, der Zubau hat es nicht einmal geschafft das etwas schlechtere EE Wetter zu kompensieren gegenüber 2020.

Bitte fange mal an Beiträge sauber zu lesen und zu verstehen!

C300de war schlicht zu früh dran, genauso wie ich auch. Elektrifizieren macht nun einmal nur in dem Rahmen Sinn, wie der Strom sauberer wird. Nur jedes zusätzliche kWh, welches sauber ist, sollte auch einen zusätzlichen elektrischen Abnehmer finden. (wir hätte die letzten 2-3 Jahre also eher auf Fossile umstellen sollen). Nur an den sauberen kWhs mangelt es seit dee Zeitenwende schlimmer als unter jeder Unionszeit. Wir werden grade um Jahre zurück geworfen und da ist die Ideologie ein Kernbestandteil (wenn auch nicht der einzige, aber der einzige, den man ernsthaft hinterfragen und ändern kann).

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

hgerhauser
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@tom7 @Martyn136

Irgendwie fängt man nie an, wenn die PV nicht ausgebaut werden soll, weil Speicher (Elektroautos) fehlen und die Elektroautos darauf warten sollen, dass das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet ist.

Wir haben jetzt regelmäßig negative Preise um die Mittagszeit. Diese niedrigen Preise müssen halt beim Konsumenten ankommen, auch denen, die keine eigene PV haben, und schon lohnt sich das Elektroauto viel mehr, ohne dass CO2 Preise groß in die Höhe gehen müssten.

Was den Atomausstieg angeht: der war 2011 extrem unvernünftig. Da hat sich die deutsche Politik 2011 von Panikmache leiten lassen. Jetzt gibt's die wieder, nur eben bezüglich der Strompreise und es wird suggeriert, dass der Ausstieg viel mit steigenden Strompreisen zu tun hätte.

Wegen mir können die AKW gerne wieder ans Netz, solange sich das ohne staatliche Subventionen rechnet. Ich würde da nichts verbieten, bezweifle aber sehr, dass irgendjemand bereit wäre tatsächlich nochmal Geld in die alten AKW zu stecken.
heikoheiko.blogspot.com

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

Odanez
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@Tom7 Du verlangst also, dass die CO2 Emission in jedem beliebigen Jahr niedriger ist als in jedem Jahr davor, und wenn das einmal nicht so ist, dann kann man nicht mehr von einem stetigen Fallen der CO2 Emission reden? Was soll der Quatsch? Hab doch in der Grafik gezeigt, warum das eben Käse ist, weil der CO2-Ausstoß von einem Jahr aufs nächste plötzlich extrem rasant gefallen ist. Was hier alle andere eher ankotzt ist dieser Totale Schwachsinn, dauernd irgendeine Nebelkerze, irgendein Whataboutism um irgendwelche Diskussionen vom Zaun zu brechen, die gar nichts mit dem eigentlichen zu tun haben. Ich wünsche mir wieder eine konstruktivere Diskussion hier, aber wegen so einen Quatsch müssen immer ständig Leute wie A.Q und ich darauf hinweisen und man hat mehrere Beiträge produziert, die niemanden weiterhelfen.
50€ Neukundenrabatt im Tibber Store: https://invite.tibber.com/ys75xqey
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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Nehmen wir mal die 3 Liter von Michael_Ohl. Das wären 7,11 kG CO2.
Wählt man einen Ökostromanbieter ?
Lädt man öffentlich an geförderten Ladepunkten, welche Ökostrom ausgeben müssen
Hat man 0% CO2.

Was, scheint es, dermassen schwer zu verstehe ist...
Verbraucht das Fahrzeug in der Folge mehr wie 3 Liter Diesel und Verbraucht, wie im Sommer, weniger wie 17 kWh/100 km
erzeugt man SELBER weniger CO2 als bisher.

Aber, sicher, man kann jedem cent hinterherlaufen ( wobei ich die 3 Liter / 100 km als schwerst im Alltag erreichbar betrachte).

Man sollte jedoch endlich einmal in seinen Kopf bekommen dass jedes Gramm CO2 in der Luft dort Geld kosten wird.
Dieses Gramm CO2 NUR EINMAL PRODUZIERT ist jedoch JAHRELANG Klimawirksam.


Demnach ist jedes eingesparte Gramm CO2, egal wo und wann eine Einsparung im Sinne unserer Kinder und Kindeskinder.

Aber natürlich, das Auto um 50, 70,90.000 € das muss im Betreib 2 € / 100 Kilometer einsparen.

Pfau, 260€ gespart im Jahr.
Bei einem Wertverlust von mind 15.000€ im 1. Jahr echt relevant.

Sorry, ich finde diese herumnubbelei nur kleinkariert und degenerativ.

Man sollte endluch mal verstehen das das CO2 bereits das Klima verändert hat.
Dass bereits wie es scheint, Triggerpunkte ( Abscnitte welche nicht mehr Reversibel sind) in Bezug auf unsere Natur überschritten sind ohne dass man dies sofort merkt.

Die Vegetation beginnt immer früher zu blühen, als nur ein Beispiel.

In der Folge frieren jedes Jahr unterschiedliche Blüten ein, und die Pflanze wird nicht blühen.
Akazie 2022, Kirsche, Apfel, Marille etc, etc. alles ist betroffen.

Aber, Hauptsache man Diskutiert hier um des Kaisers Bart und wirft Nebelgranaten.

Elektrischer Strom wird jedes Jahr EE-Reicher und demnach CO2 Neutraler.
Ja, der Stormverbrauch wird weiter steigen, egal warum.

Diese beiden Regulative stehen sich in der Preisgestaltung entgegen.
Sucht euch einen Ökostromanbieter und er wird meist der günstigste sein, was man am Beispiel Awattat gut erkennt, welcher zusätzlich auch die Preismodelle der grossen Energieversorger durcheinanderbringt.

Was kostet die Erzeugung von unnötigem CO2?
Viel zu wenig !
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

0cool1
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Nachdem die Preise in 2022 sehr volatil waren und durch viele Faktoren beeinflusst wurden,
2022.JPG
sind die Preise 2023 wieder auf einem niedrigeren Niveau.
2023.JPG
Auch in den ersten Juni Tagen setzen sich die Mai-Preise fort, 7-8 ct/kWh an Werktagen und 5-6 ct/kWh am Wochenende.
Gekauft! Ab 08/2017 unterwegs mit einem e-Golf (190)
Seit 10/2019 Hyundai Kona 64 kWh

Re: Ziehen die Strompreise gerade kräftig an?

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Noch hat kein Fahrstromanbieter eine Lösung „Tibber“ im Angebot. Preise übers Jahr fix. Egal ob CO2 frei oder mit 100% Fossil erzeugt.
Verhalten des Verbrauchers ohne Lenkungswirkung.

Wir müssten jetzt die PVüberschüsse für den Winter „verpressen“/horten. Anstelle legt der „beschissene“ LNG Tanker an.

Im Grunde müssten wir Putin danke sagen. Er ist das Enzym/Katalyth zur CO2 freien Wirtschaft….sehr sehr langfristig.
LEAF 75000 km <15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 FailICCU=noch 0 AWD LR AHK WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D:Km=6500
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