Lastmanagement für Mehrparteienhaus

Re: Lastmanagement für Mehrparteienhaus

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  • Eberhard
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Ich finde die vorgestellte Lösung ok. Wenn enercity noch einen Autoladetarif anbietet dann spart man mehr als €9,- im Monat an Strom. Die kWh kostet dann eher ct20/kWh als die üblichen ct30/kWh.
Dann hat man was gekonnt.


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Tags: Mehrfamilienhaus gemeinsames-Lastmanagement
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Re: Lastmanagement für Mehrparteienhaus

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Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Stromanbieter mit lockangebote arbeiten. Die Gemeindewerke Hünxe (Gelsenwasser) bieten den Tarif auch an aber nur mit einer Preisbindung bis zum 31.12.2019. Ich denke, dass nach einer gewissen Zeit die Einschränkungen wie nur max. 11 kW oder eine Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten kommen. Man möchte den Verbrauch fürs Autoladen in die Schwachlastzeiten verlegen. Bis jetzt gibt es nur ein paar wenige E-Autos und die tun im Netz nicht weh aber man will sich einen Marktanteil sichern.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr.
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Re: Lastmanagement für Mehrparteienhaus

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ecopowerprofi hat geschrieben:
MaXx.Grr hat geschrieben: Wenn Euch der Komfort (Abrechnung, Management) die 9 EUR pro Monat wert ist: ok, von mir aus gern. Im Licht der wirtschaftlichen Betrachtung wundert es mich umso mehr, dass da alle zugestimmt haben. Entweder blickt das keiner der Beteiligten richtig, oder es ist ihnen schlicht egal
Diesen Aspekt hatte ich nur nebenbei registriert. Aber nach längere Überlegung komme ich zum Schluss, dass das noch zum Streit innerhalb der EG führen könnte, wenn einige monatlich für Sachen bezahlen müssen, die sie gar nicht nutzen.
So wie ich das verstanden habe, zahlen die 9 EUR nur die, die tatsächlich eine Wallbox haben. Wahrscheinlich also erst mal nur die zwei.
Kona 64 kWh

Re: Lastmanagement für Mehrparteienhaus

Guy
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