Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

tommywp
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"chinesischen CEE16rot-Ladekabel um ca. 300€"
das würde ich ihm jedenfalls NICHT empfehlen sich sowas zu kaufen.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Ich habe geschrieben "evtl. nicht normgerecht". Und wenn man an einem elektrischen Anschluss hantiert, über den bis zu 11kW über viele Stunden fließen können, sollte man schon sehr genau wissen, was man tut.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Etwas, ohne es gesehen zu haben als in Ordnung zu bezeichnen ist mutig.
Oder auch was anderes.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

tommywp
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Das muss der aber schon getan haben der die CEE Steckdose gesetzt hat.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Nein, ich will nicht das billigste. Ich will es komfortabel. Darum entweder eine WB mit Stecker 16A wie bei „Stark-in-Strom“ beworben oder eine förderfähige Mobile Wb (Österreich) wie den Go-e mit zusätzlichen Kabel oder den Nrg-Kick. Natürlich abgeschlossen wegen Diebstahl Schutz.
Danke für die Information von euch.
Lg
Stelze
01.07.2022 Hyundai Ioniq Level 5 mit Wp als 1. E-Auto
PV-Anlage 17,5kw bestellt, Liefertermin Februar 2024!!!!

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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:thumb:
Die günstigen Wallboxen von "Stark in Strom" kann man auch wahlweise mit CEE16rot-Stecker kaufen, daher habe ich sie auch im Wiki-Artikel empfohlen. ;)

Alle fest verdrahtete Wallboxen erfüllen die österreichischen Förderrichtlinien. Man muss nur das Datenblatt einreichen, und die Montagerechnung von einem konzessionierten Elektriker. D.h: Du musst nur eine x-beliebige Wallbox (11kW mit eingebautem DC Fehlerstromschutz) von einem konzessionierten Elektriker montieren lassen. Der darf dir dann auch den CEE16rot-Stecker an die Wallbox klemmen falls er nicht schon vormontiert ist. ;)

Die mobilen Ladelösungen werden in den österreichischen Förderrichtlinien als "intelligente Ladekabel" bezeichnet, und es werden nur die Kabel aus der Liste gefördert. Die High-End Lösungen von go-e (11kW HOME+) und NRGkick (16A Typ2) sind M.E auch die Besten.
Und das sage ich nicht nur weil beide in Österreich entwickelt und auch gefertigt werden! :D

Du hast die Qual der Wahl, ins besonders weil du die zusätzlichen Ladelösungen eigentlich nicht brauchst, und daher entscheiden "musst" wie viel Luxus du dir gönnen willst. :lol:
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Tenovice
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tommywp hat geschrieben: "chinesischen CEE16rot-Ladekabel um ca. 300€"
das würde ich ihm jedenfalls NICHT empfehlen sich sowas zu kaufen.
Warum sollte das schlecht sein? Ich würde sogar soweit gehen, dass die Innereien identisch sind zu Juice-Booster, NRG-Kick, Go-E usw....

Wenn man die mobile Wallbox nicht per App auf dem Handy braucht, dann halte ich die China-Kracher für eine durchaus brauchbare und günstige Variante.

MfG
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Juice-Booster (Schweiz), NRG-Kick, Go-e (Österreich), Heidelberg, StarkInStrom SIS (Deutschland) sind einige der wenigen die nicht nur im Heimatland entwickeln sondern auch im Heimatland fertigen!
Aber es stimmt schon, mit den chinesischen Preisen können wir prinzipiell in Europa nicht mithalten!
Ich möchte die chin. Ware nicht schlecht machen! Z.B: Der Aufdruck "Made in Germany" wurde ursprünglich von den Briten eingeführt, um sich vor der Billigware aus Deutschland zu schützen! (Ironie des Schicksals)

Dank neuerdings exekutierten Steuerrecht auf alibaba und Co. können wenigsten die Ladelösungen nicht mehr Steuerfrei (als Geschenk deklariert) importiert werden, und daher sind sie nicht mehr um so viel günstiger. Bei der heutigen "Geiz ist Geil" Mentalität bei der man weder an die verlorengehenden eigenen heimischen Arbeitsplätze noch an die unterbezahlten chinesischen Arbeitsplätze, noch an die Umweltverschmutzung (z.B. durch lange Transportwege) denkt, wird der Marktanteil der chinesischen Ladelösungen aber weiter zunehmen. Die meisten heimischen Anbieter begnügen sich daher "umzulabeln", also auf chin. Ladelösungen ihr Firmenlogo aufzudrucken. Im Erstausrüster Markt OEM mag es sein dass es vielleicht noch einen Autohersteller gibt der sein Schuko-Ladekabel nicht aus China zukauft, mir ist jedenfalls keiner bekannt.

Jedenfalls sollte man sich keine Ladelösungen kaufen, die man selbst verdrahten muss. Also fix zu montierende Wallboxen, oder Ladeziegel mit fehlenden Adaptern. Das sollte man einem Elektriker überlassen, auch wenn jeder glaubt dass es ganz einfach ist ein paar Leitungen anzuklemmen, ist dem nicht so!
Außerdem überprüft der Elektriker dann auch gleich ob der Endstromkreis für die Ladelösung überhaupt geeignet ist (Leiterquerschnitt, Sicherung, FI-Schalter).
Aber ein E-Auto mit Schuko-Ladekabel ist, dank zusätzlicher Schutzmaßnamen, sicherer als jedes andere Gerät dass man ansonsten an einer Haushaltssteckdose anschließt.

By the way, ist es schon eigenartig das hier immer nur nach der "günstigsten" Ladelösungen gesucht wird, obwohl man sich ein teures Auto gekauft hat, bei dem jede Option bei der Bestellung die man angekreuzt hat mehr gekostet hat.
Als Begründung hört man dann, dass man die zusätzliche Ladelösung nicht unbedingt braucht, und daher nicht viel Geld dafür ausgeben möchte. :wand:
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

tommywp
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"Im Erstausrüster Markt OEM mag es sein dass es vielleicht noch einen Autohersteller gibt der sein Schuko-Ladekabel nicht aus China zukauft, mir ist jedenfalls keiner bekannt."

Die Ladezigel von Mercedes kommen aus ungarn.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

tommywp
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Tenovice hat geschrieben: Warum sollte das schlecht sein? Ich würde sogar soweit gehen, dass die Innereien identisch sind zu Juice-Booster, NRG-Kick, Go-E usw....

Wenn man die mobile Wallbox nicht per App auf dem Handy braucht, dann halte ich die China-Kracher für eine durchaus brauchbare und günstige Variante.

MfG
Ich sehe das in der zwischenzeit als so schlau an wie auf Russisches Gas und Öl zu setzen.
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