Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

k_b
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ich bin kein Elektriker, aber da macht es mehr Sinn im Sicherungskasten den Fehlerstromschalter für genau diesen Stromkreis (Garage) zu installieren.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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  • JoDa
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Oldy62 hat geschrieben: ...Ich denke nur gerade darüber nach, ob ich die vorhandene UP-Dose nicht gegen einen Dose mit eingebauten FI-Schalter tauschen soll?
Guckst du: https://www.opel.de/einfach-elektrisch/aufladen.html
Du hast dir vermutlich die optionale Green-up Steckdose mit dem optionalen "leistungsoptimierten" Ladekabel gekauft, mit dem du mit 16A*230V=3,6kVA Ladeleistung laden kannst. An einer herkömmlichen Steckdose (ohne Reedkontakt = "Magnetkontakt") lädt dieses "leistungsoptimierte" Ladekabel dann mit 10A*230V=2,3kVA.
Würde mich interessieren, welchen Preis inno2Grid dafür von dir verlangt hat?

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Oldy62
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Öhm. Kleines Missverständnis. UP=Unterputz. Hier eine schlichte 220v Unterputz-Steckdose. :mrgreen:
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Zu Hause laden - Ein Ratgeber

k_b
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Oldy62 hat geschrieben:Öhm. Kleines Missverständnis. UP=Unterputz. Hier eine schlichte 220v Unterputz-Steckdose. :mrgreen:
Wichtig ist, daß die Verkabelung und die Dose in Ordnung sind. Optimal wäre es, wenn die Zuleitungskabel in der Dose nicht geschraubt, sondern gesteckt sind. Du kannst ja mal eine Blick hineinwerfen. Geschraubte Kabelanschlüsse sind latente Schwachstelle (weil sie sich im Laufe der Jahre nicht nachstellen..). In dem Fall würde ich die UP-Dose ersetzen.
Dann kannst du auch mit 10A laden.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Orion
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Oldy62 hat geschrieben: Ich denke nur gerade darüber nach, ob ich die vorhandene UP-Dose nicht gegen einen Dose mit eingebauten FI-Schalter tauschen soll? Erscheint mir sicherer.
Nicht nötig. Die meisten "Ladeziegel" haben einen FI integriert.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Desaster
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Aber die Steckdose sollte schon für den Dauerbetrieb mit 16 A geeignet sein, das sind die "normalen" Steckdosen i.d.R. nicht.....!
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Oldy62
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Der Ladeziegel läd doch nur mit 10A bzw. lässt sich dahingehend einstellen.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Desaster
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Es geht hier insbesondere um die Dauerbelastung, die kann auch bei 10A schon zu hoch sein. Problem sind weniger die Leitungen, sondern die Kontakte in den Dosen.
e-Niro 64 kWh, Spirit, schwarz, Leder, 3-Phasen-Lader seit 08.09.2020

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

k_b
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Desaster hat geschrieben:Es geht hier insbesondere um die Dauerbelastung, die kann auch bei 10A schon zu hoch sein. Problem sind weniger die Leitungen, sondern die Kontakte in den Dosen.
genau! Früher hat man in den Abzweigdosen noch per Lüstetklemmen verbunden, das sind latente Schwachstellen. Wenn man dort austauscht z.B. gegen WAGO Klemmen, dann sind diese Schwachpunkte schon mal überbrückt.
Es hat einen ganz einfachen Grund, warum das jetzt Vorschrift geworden ist. Schraubverbindungen können im Lauf der Jahre locker werden, z.B. auch durch Vibrationen. Da stellt sich nichts nach (wer kontrolliert schon regelmässig alle 5 Jahre, ob die Schraub-Verbindungen noch fest sind?). Das Problem gibt es bei den Klemmen nicht mehr.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Seit Januar haben wie eine Zoe, die bisher immer draussen stand und gegentlich bei der Verwandschaft mit Juice Booster 2 an 16A-Drehstrom geladen wurde. Nun ist unser TG-Stellplatz endlich fertig und die Zoe steht drinnen und kann dort geladen werden. Der Elektriker hat eine rote 32A-Drehstromdose am TG-Stellplatz installiert, dort laden wir nun mit 22 kW. 11 kW, also eine 16A-Drehstromdose, hätte uns auch locker ausgereicht, aber was soll's.

Ich war lange auf der Suche nach einer abschliessbaren Steckdose, die auch mit gestecktem mobilen Lader verriegelt werden kann und habe nichts derartiges gefunden. Gibt's da was oder baut sich da jeder selbst was? Wie schützt Ihr Euch vor Ziehen des Steckers, Kabelklau, Stromdiebstahl usw.?
www.LOCK-EE.com - der abschliessbare Ladekasten
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