Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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folder Mo 13. Mai 2019, 14:51
Also die Legrad Steckdose habe ich auch ist zwar Sackteuer mit 70 Euro aber ich finde sie Trotzdem sehr gut. Allerdings ist die zur Zeit bei mir als Staubsaugersteckdose degradiert worden seit ich meine Ladestation habe.

Bilder und Thread findet man hier
viewtopic.php?f=34&t=33767
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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    JoDa
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folder Mo 20. Mai 2019, 18:33
... auf ebay wird gerade ein Set (Dose, Ladeziegelbefestigung, FI/LS-Kombischalter) versteigert.
Eine x-beliebige Feuchtraumsteckdose eines Markenherstellers um 10€ ist jedoch geeignet um daran mit 10 Ampere dauerhaft zu laden.
Gibt es noch keinen Stromanschluss am Ladeplatz zu Hause, so würde ich wie gesagt keine Schukosteckdose dazu neu verbauen lassen.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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gerbre
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folder Di 11. Jun 2019, 23:23
Ich habe heute ein E-Auto (Ioniq Elektro) gekauft, den ich zu Hause laden möchte. Es gibt einen eigenen Carport ohne Stromanschluss ca. 8 Meter vor meinem Reihenhaus. Ich plane ein Starkstromkabel dazwischen unterirdisch zu verlegen, wenn das technisch möglich ist (bin kein Elektriker). Das Kabel muss ja im Keller irgendwo beim Stromkasten abgehen bzw. dort angeschlossen werden. Braucht man dann auch einen zweiten Stromzähler? Im Carport, der leider keine Wände hat, könnte man eine Säule aufstellen oder eine Eisenschiene am Pfostenschuh eines Carport-Pfosten aufrecht montieren, an der eine 32A CEE Dose rot/abschließbar/abschaltbar befestigt wird, wenn das technisch erlaubt ist. Ich habe hier gelesen, dass mobile Ladestationen wie der go-echarger nicht meldepflichtig sind, stimmt das wirklich oder verschweigt man einfach das Gerät? Anderswo habe ich gelesen, dass solche Stationen, die bis 22 kW variabel laden können sogar genehmigungspflichtig sind. Was soll ich jetzt glauben? Was haltet ihr sonst von der Idee einer Starkstromleitung mit CEE 32A Dose? Kennt jemand einen guten Elektriker im südlichen Landkreis Stade?

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Misterdublex
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folder Mi 12. Jun 2019, 08:07
Die Idee ist prima. Ich habe 2x CEE rot 16 A und 1x CEE blau 16 A, daran angeschlossen die Wallboxen.

Laut meinem Netzbetreiber waren die nicht Mals Anzeigepflichtige, da an CEE angeschlossen. Direkt angeschlossen wäre eine Anzeigepflicht gegeben gewesen.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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    JoDa
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folder Mi 12. Jun 2019, 22:41
Hallo gerbre,

Gratulation zu deinem Kauf. Finde der Ioniq ist momentan das EV mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis.

Deine Lösung ist optimal. Lass dir einen Kostenvoranschlag machen. Nach Absprache mit dem Elektriker kannst du auch selbst das Kabel verlegen um Kosten zu sparen.

Zu deinen Fragen:
Du brauchst keinen zweiten Zähler. (Die go-e enthält einen Stromzähler.)
Es reicht eine ganz normale CEE32rot-Dose. (Bei der go-e ist als Diebstahlsschutz ein Kabelbügel mit Vorhängeschloss dabei. Wenn du den montierst kann kein anderer den Stecker ziehen. Der Typ-2 Stecker ist sowieso in der Typ2-Dose verriegelt.)
Laut aktueller TAR sind 22kW-Ladestationen Genehmigungspflichig. Entscheidend sind jedoch die TAB deines Netzbetreibers. (Aber der Netzbetreiber hält sich üblicherweise an die aktuelle TAR). Mit einer CEE32rot-Dose kannst du und dein Elektriker die Genehmigungspflicht umgehen, da ihr dann dem Netzbetreiber deinen Ladepunkt verschweigt. Du musst deinem Netzbetreiber sowieso verschweigen, dass du den Ioniq einphasig mit 7kW lädst, da in Deutschland einphasig nur 4,6kW (bzw. in Österreich nur 3,6kW) erlaubt sind.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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folder Mo 17. Jun 2019, 09:36
gerbre hat geschrieben:
Di 11. Jun 2019, 23:23
..., an der eine 32A CEE Dose rot/abschließbar/abschaltbar befestigt wird, wenn das technisch erlaubt ist. Ich habe hier gelesen, dass mobile Ladestationen wie der go-echarger nicht meldepflichtig sind, stimmt das wirklich oder verschweigt man einfach das Gerät? Anderswo habe ich gelesen, dass solche Stationen, die bis 22 kW variabel laden können sogar genehmigungspflichtig sind. Was soll ich jetzt glauben? ...
Ich habe die gleiche Lösung bei mir, allerdings nur mit 11 kW + Bettermann-Box, da mein Netzbetreiber über 11 kW bzw. 16A je Phase auf einer Genehmigung besteht. Das regelt jeder Netzbetreiber je nach Auslastung seines Netzes. In München müssen bereits Verbraucher über 3,6 kW bei den SWM gemeldet werden, sonst droht in manchen WEGs eine Überlastung. Frag dazu also einfach mal telefonisch beim Netzbetreiber nach.

Gute Fahrt mit dem schönen Auto!
aktuell: Smart ED3, Ioniq PHEV, bisher: ZOE Q210, Lynch-Fiesta, Pinguin, City-El, Mini-El, div. Pflanzenöl-Fzge.

Elektromobilität einfach machen

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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gerbre
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folder Di 18. Jun 2019, 23:21
JoDa hat geschrieben:
Mi 12. Jun 2019, 22:41
Du musst deinem Netzbetreiber sowieso verschweigen, dass du den Ioniq einphasig mit 7kW lädst, da in Deutschland einphasig nur 4,6kW (bzw. in Österreich nur 3,6kW) erlaubt sind.
Danke für die Antworten. Ich will gar nicht mit 7 kW laden, die 4,6 kW reichen mir. Das würde ich dann am go-eCharger so einstellen. Nur genehmigungspflichtig ist das Teil dann wohl trotzdem. Wie machen es denn andere Besitzer von go-eChargern, das Gerät verschweigen oder genehmigen lassen? Vermutlich ersteres.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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gerbre
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folder Di 18. Jun 2019, 23:28
smartadvisor_1 hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 09:36
Frag dazu also einfach mal telefonisch beim Netzbetreiber nach.
Wenn das so einfach wäre. Ich habe dort angerufen und mit mehreren Leuten gesprochen. So richtig Ahnung von der Thematik hat keiner. Man hat mich auf einen Elektriker verwiesen.

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Kombjuder
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folder Mi 19. Jun 2019, 08:32
gerbre hat geschrieben:
Di 18. Jun 2019, 23:21
Nur genehmigungspflichtig ist das Teil dann wohl trotzdem. Wie machen es denn andere Besitzer von go-eChargern, das Gerät verschweigen oder genehmigen lassen?
Das kommt auch deine Situation an.
Wenn deine Hauselektrik die CEE32 verträgt, installieren lassen und gut ist. Entspricht den Vorgaben.
Wenn du eine Leistungserhöhung deines Hausanschlusses brauchst, musst du das in der Regel begründen, damit dein EVU entscheiden kann ob seine Technik das verträgt (Kurzzeitverbrauch oder längere Dauerlast).
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