aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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Erstmal: Bezüglich des Messtellenbetriebs besteht Wahlfreiheit. Netzanschluss, Messdienstleistung und Stromanbieter sind 3 bewusst getrennte Dienstleistungen, das ist vom Gesetzgeber so gewollt.
Dass 99% der Kunden mit der Messstelle noch beim Netzbetreiber sind ist eher dem fehlenden Markt geschuldet.

Wenn du einen anderen Stromanbieter nimmst, kann dir dieser die Grundgebühr um die Messtellengebühr reduzieren.
Denn er bezahlt dann diese Gebühr für die Messtelle nicht. Hatte schon mit einigen Anbieter Kontakt, dass sie das so machen würden.
Das gleicht natürlich nicht den vollen Unterschied Smartmeter vs. kein Smartmeter aus, aber wie gesagt, in wenigen Jahren haben wir alle Smartmeter und zahlen auch dafür. Mit oder ohne variablen Tarif.

Mein Grundversorger rollt z.B. schon freiwillig Smartmeter aus:
https://www.enviam.de/privatkunden/zuha ... 20Produkte
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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ubit hat geschrieben: (...)
Ergo bekomme ich vom örtlichen Versorger (dem halt auch das Netz gehört, auch wenn es offiziell von einer anderen Firma betrieben wird) keinen zugelassen Smartmeter. Mit Awattar könnte ich das dann "umgehen" weil die halt selbst den Zähler installieren lassen, aber eine "saubere Lösung" ist das halt nicht. Wobei mir natürlich klar ist dass Anbieter wie Awattar aktuell schlicht keine andere Möglichkeit haben flexible Tarife umzusetzen.

Insofern heißt es - zumindest für mich: Abwarten.... Spätestens bis Mitte 2020 sollten mehrere intelligente Meßeinrichtungen zertifiziert sein und dann kann sich "eigentlich" auch mein lokaler Netzbetreiber nicht mehr weigern wenn ich sowas haben möchte. Und mit dem dann ohnehin verpflichtenden Einbau (bei entsprechenden Rahmenbedingungen) werden dann mehr und mehr solcher Zähler installiert werden (müssen, 10% "Pflicht" für Netzbetreiber?). Und dann endlich besteht auch für die Stromanbieter die Möglichkeit solche Tarife "einfach" umzusetzen. Ohne - wie Awattar - sich um die Hardware selbst kümmern zu müssen.

Ciao, Udo
Warum willst du unbedingt von deinem (Grund)Versorger einen Zähler? Das dürfte beim Smartmeter die teuerste Wahl sein und warum soll das eine unsaubere Lösung sein? In DE hast du Wahlfreiheit beim Meßstellenbetreiber, genau wie beim Stromanbieter. Das hat nichts mit Awattar zu tun, der Anbieter des Zählers heißt Discovergy, du kannst auch direkt bei Discovergy einen Smartmeter ordern, unabhängig von Awattar. Kleiner Tip, Commetering bietet den Discovergy Zähler auch noch etwas günstiger an als Reseller.
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

ubit
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Cerebro hat geschrieben: Warum willst du unbedingt von deinem (Grund)Versorger einen Zähler?
Will ich nicht unbedingt.... Aber "mein" lokaler Anbieter will halt unbedingt einen Zähler installieren (Neuanschluss). Smartmeter haben die aber nicht. Ich habe wochenlang telefoniert - mit unserem Elektriker, mit dem offiziellen Netzanbieter, mit dem örtlichen Energieversorger (dem das Netz immer noch gehört und der auch alle Arbeiten am Netz durchführt). Eigentlich bin ich überall auf eine Mauer des Schweigens gestoßen. Laut lokalem Versorger ist aktuell die einzige Möglichkeit einen Rundsteuerempfänger einzubauen der einen zweiten Zählerplatz braucht (den ich nicht haben werde) und den ich selbst kaufen müsste.

Was ich "eigentlich" will ist ein zertifiziertes SmartMeter mit dem dann beliebige Stromanbieter arbeiten können und passende Tarife anbieten - davon sind wir in Deutschland aber offenbar noch Lichtjahre entfernt. Mit Discovery bin ich halt auf sehr wenige Anbieter beschränkt die diesen Zähler unterstützen. Außerdem könnte ich ihn gar nicht nutzen, weil ich am Carport kein Kabel-Ethernet habe und das WLAN dort auf Grund der Entfernung recht unzuverlässig ist. Ich bräuchte ein SmartMeter welches direkt übers Stromnetz kommuniziert oder halt per Mobil-SIM-Anbindung. Scheint es aktuell aber nicht zu geben.

Ciao, Udo
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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ubit hat geschrieben: Will ich nicht unbedingt.... Aber "mein" lokaler Anbieter will halt unbedingt einen Zähler installieren (Neuanschluss). Smartmeter haben die aber nicht. Ich habe wochenlang telefoniert - mit unserem Elektriker, mit dem offiziellen Netzanbieter, mit dem örtlichen Energieversorger (dem das Netz immer noch gehört und der auch alle Arbeiten am Netz durchführt). Eigentlich bin ich überall auf eine Mauer des Schweigens gestoßen.
Was die wollen ist irrelevant. Du hast freie Wahl des MSB. Lass den Zähler des Grundversorgers installieren und am gleichen Tag geht die Kündigung raus. Rest steht im §14MsbG. Nachzulesen auch hier: https://www.bundesnetzagentur.de/Shared ... eiber.html
ubit hat geschrieben: Laut lokalem Versorger ist aktuell die einzige Möglichkeit einen Rundsteuerempfänger einzubauen der einen zweiten Zählerplatz braucht (den ich nicht haben werde) und den ich selbst kaufen müsste.
Geldschneiderei!
ubit hat geschrieben: Was ich "eigentlich" will ist ein zertifiziertes SmartMeter mit dem dann beliebige Stromanbieter arbeiten können und passende Tarife anbieten - davon sind wir in Deutschland aber offenbar noch Lichtjahre entfernt. Mit Discovery bin ich halt auf sehr wenige Anbieter beschränkt die diesen Zähler unterstützen.
Das ist komplett falsch! Discovergy verbaut zugelassene Smartmeter, sonst wäre das gar nicht zulässig, die von JEDEM Anbieter akzeptiert werden müssen! Es gibt nur keine weiteren Anbieter die variable Tarife unterstützen. Das hat aber nichts mit dem Smartmeter zu tun, das ist Verzögerungstaktik der Stromanbieter wie bei den etablierten Autoherstellern.
ubit hat geschrieben: Außerdem könnte ich ihn gar nicht nutzen, weil ich am Carport kein Kabel-Ethernet habe und das WLAN dort auf Grund der Entfernung recht unzuverlässig ist. Ich bräuchte ein SmartMeter welches direkt übers Stromnetz kommuniziert oder halt per Mobil-SIM-Anbindung. Scheint es aktuell aber nicht zu geben.
Das ist ein technisches Problem bei dir. Discovergy bietet für diesen Fall PowerLAN Adapter an.
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

ubit
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Jo - auf Grund des Chaos, der Blockade durch den lokalen Versorger/Netzbesitzer, der völligen Ahnungslosigkeit des offiziellen Netzbetreibers etc. habe ich aber halt schlicht keine Lust mich weiter mit der Thematik zu beschäftigen.

"Eigentlich" wollte ich ja "sozial" laden - zu Zeiten wo wir Überschussstrom haben. Oder gar "netzdienlich" die Wallbox steuern lassen. Ein günstigerer Strompreis wäre für mich nur ein nettes Add-On. Aber so wie die Verantwortlichen da blockieren bzw. durch Falschinformationen und Unwissenheit "glänzen" werde ich das jetzt nicht umsetzen (lassen). Ist mir einfach zu kompliziert. Kann ja irgendwie nicht sein dass ICH als "technischer Laie" mich um den ganzen Kram kümmern muss und mir dann noch vom lokalen Anbieter sagen lassen muss: Das geht nicht/dürfen sie nicht...

Ciao, Udo

P.S.: PowerLAN geht nicht - ist ein eigener Stromanschluss auf dem - eigenständigen - Carport-Grundstück.
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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ubit hat geschrieben: Jo - auf Grund des Chaos, der Blockade durch den lokalen Versorger/Netzbesitzer, der völligen Ahnungslosigkeit des offiziellen Netzbetreibers etc. habe ich aber halt schlicht keine Lust mich weiter mit der Thematik zu beschäftigen.
Damit hat der Netz-/Messtellenbetreiber gewonnen (denn du bleibst Kunde). Das ist Taktik. Das ist wie mit dem alljährlichen Strompreis- oder Versicherungsvergleich. Wer sich damit nicht auseindersetzt bleibt ewig in der (teuren) Grundversorgung.
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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Hier ist schon wieder vermischtes Wissensgut in den Antworten.
Vor Ort ist der sog. Gundversorger für
- die Ortkabel & Verschaltung & Leistungsverteilung auf Straßen und Firmen
- die Einleiltung ins Haus
- Art und Qualtiät der Spannungsanlieferung (Oberwellenarmut, Netzwerktypus))
- den Stromtypus (Wärmestrom / Normalstrom / Stromeinleitung)
- die sicherheitstechnischen und leistungsmäßigen Bestimmungen/Beschränkungen (z.B. maximal 10kWh)
- die Ansteuerverfahren (hier also die HT/NT-Schaltung von 2te-Zählern )
zuständig.
Dafür bekommt der Grundversorger GELD (also 6 bis 8 ct pro kWh) vom zwischengeschalteten Strombezugsunternehmen des jeweiligen Kunden (hier aWATTar)
Will man also einen schaltbaren Stromkreis mit Wärmestrom fahren, muß der Grundversorger schalten wollen (z.B. meiner lehnt das ab).
An diesen schaltbaren Anschluß kann man einen zugelassenen Zähler eines Anbieters anschließen lassen (auch hier könnte das ein Discovergy-Zähler sein).
Gedankenstütze: Ist niemand da, der mißt, oder Vertragsstrom liefert, ist immer der Grundversorger in der Pflicht; neudeutsch, das Default.
Der Gundversorger kann durch jedem fremden Stromliefervertrag und/oder Meßleister während deren Gültigkeit nur aus der Lieferabrechnungs- /Meß-Pflicht entlassen werden, alle anderen Rechte und Pflichten des Grundversorgers bleiben.
ubit hat geschrieben: Jo - auf Grund des Chaos, der Blockade durch den lokalen Versorger/Netzbesitzer, der völligen Ahnungslosigkeit des offiziellen Netzbetreibers etc. habe ich aber halt schlicht keine Lust mich weiter mit der Thematik zu beschäftigen.
Warum kümmerst dich eigentlich darum, das Vertrags-Ummeldegeschaft macht selbständig jeder Anbieter, der Grundversorger schickt höchstens noch ein letztes Abrechnungsbriefchen.
Nachsatz: Ethernet zur Zähler ohne Powerline am Beispiel AVM-Fritz:
- Fritz-Router WLAN
- Fritz- Repeater WLAN z.B. 1750E (stellt im Irgenwo am Ethernetanschluß ein lokales Netz her, ob als Erweiterung des Routernetzes oder es spannt einen neuen Adressraum auf).
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

ubit
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E-Mobil-Foo hat geschrieben: Warum kümmerst dich eigentlich darum, das Vertrags-Ummeldegeschaft macht selbständig jeder Anbieter, der Grundversorger schickt höchstens noch ein letztes Abrechnungsbriefchen.
Nachsatz: Ethernet zur Zähler ohne Powerline am Beispiel AVM-Fritz:
- Fritz-Router WLAN
- Fritz- Repeater WLAN z.B. 1750E (stellt im Irgenwo am Ethernetanschluß ein lokales Netz her, ob als Erweiterung des Routernetzes oder es spannt einen neuen Adressraum auf).
Warum ich mich darum kümmere? Weil ich die notwendige Basis für die Installation herstellen (lassen) muss. Ich bekomme eine ZAS auf dem - räumlich getrennten - Carport-Grundstück. Wenn es nach meinem Netzbesitzer geht, dann kann ich dort nur einen Funk-Rundsteuerempfänger installieren. Dafür müsste ich eine ZAS mit 2 Zählerplätzen haben (sagte man mir jedenfalls) => Mehrkosten gegenüber "kleiner" ZAS mit nur einem Zählerplatz + Mehrkosten Funk-Rundsteuerempfänger. Mit einem "richtigen" SmartMeter bräuchte ich nur einen Zählerplatz => Kleinere, optisch unauffälligere ZAS.

Das mit dem WLAN-Repeater funktioniert halt nicht stabil, da es am Carport kein stabiles WLAN gibt - ansonsten bin ich darauf auch schon gekommen *g*

Ciao, Udo
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

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Beim Rundsteuerempfänger geht es aber um das verminderte Netzengelt für schaltbare Verbraucher. § 20 Abs. 1 Satz 2 EnWG. Das geht mit Smartmeter nicht. Mit Smartmeter gibts nur die stündlich variablen Tarife.

Bezüglich WLAN: Besteht Sichtkontakt? Würde ich einfach eine Richtfunkstrecke machen. (z.B. tl-wa7510n <100€ für zwei)
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Re: aWATTar: Strom zum Börsenpreis für Endkunden

ubit
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Tho hat geschrieben: Beim Rundsteuerempfänger geht es aber um das verminderte Netzengelt für schaltbare Verbraucher. § 20 Abs. 1 Satz 2 EnWG. Das geht mit Smartmeter nicht. Mit Smartmeter gibts nur die stündlich variablen Tarife.
Abwarten was es da in Zukunft noch Alles gibt - ggf. auch in Verbindung mit einer "intelligenten" Wallbox ;-) Smartmeter sind für meinen Netzbesitzer halt "Neuland"... Und Rundsteuerempfänger will ich eigentlich nicht - auch wenn es dafür mehrere Anbieter für "Autostrom" gibt die sowas theoretisch nutzen (wobei laut meinem Lokalen die vorgesehene Abschaltung dann nie durchgeführt wird).

Mich nervt halt: Der Aufwand ist gigantisch. Informationsbeschaffung zu der gesamten Thematik ist irrsinnig schwierig. Aussagen der unterschiedlichen "Mitspieler" widersprechen sich teilweise. Eine wirklich "sinnvolle" Lösung mit hoher Flexibilität gibt es aktuell nicht. Ich würde ja gerne zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen und gezielt mit Überschussstrom laden bzw. eine Ladung in "kritischen Zeiten" halt unterlassen. Dafür möchte ich aber NICHT zusätzliche Kosten haben sondern im Idealfall sogar noch ein paar Euro einsparen. Und auf keinen Fall möchte ich eine "nicht zukunftsfähige" Installation machen lassen die ich dann nach ein paar Jahren austauschen muss. So bekomme ich halt jetzt einen ganz normalen Netzanschluss für meinen Carport an dem ich 24/7 Strom habe bis 22 kW. Ich kann dann "nett" sein und selbst die Ladevorgänge zeitlich "sozial" planen, habe dabei aber keinen finanziellen Vorteil - aber eben auch keine diesbezüglichen Kosten.

So wird das halt nix mit der "Stabilisierung des Stromnetzes durch steuerbare Verbraucher" - was ja "eigentlich" im Sinne der Netzbetreiber sein müsste.
Bezüglich WLAN: Besteht Sichtkontakt? Würde ich einfach eine Richtfunkstrecke machen. (z.B. tl-wa7510n <100€ für zwei)
Nein - kein Sichtkontakt:-( Ist halt doof... Beim Bau des Hauses war noch nicht wirklich abzusehen dass man am Stellplatz irgendwann mal Internet brauchen könnte ;-)

Ciao, Udo
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