Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Mo 29. Apr 2019, 18:17
ecopowerprofi hat geschrieben:
wp-qwertz hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 12:12
Die Windkraft muss bei Überproduktion abgeschaltet werden was den Anteil an Kohle- und Atomstrom erhöht, da diese schlecht regelbar sind.
Das ist auch wieder so eine Halbwahrheit. Wetterlagen und damit die zu erwartende EE-Einspeisung sind für die Regelgeschwindigkeit der fossilen Kraftwerke zeitlich absolut ausreichend vorhersagbar. Man will Kohlekraftwerke nicht abregeln, schon gar nicht jetzt, wo sich eine begrenzte Restlaufzeit abzeichnet. Die sollen sich rentieren. Und der Betreiber des Kohlekraftwerks bekommt keine Entschädigung fürs Abregeln, der Windmüller hingegen schon. Was wird also abgeregelt? Bingo.

Das System setzt die falschen Anreize!
Bei Unterproduktion kann man keine zusätzliche WKA zuschalten, da diese ja immer vorrangig liefern.
a) tun sie nicht, s.o.
b) wenn sie es täten, wären dafür fossile Kraftwerke abgeregelt worden und könnten ihre Leistung wieder hochfahren. Der zeitliche Vorlauf wäre auch dafür da (ebenfalls s.o.)
Wenn die Verluste so gering sind wie Du behauptest,
Kannst Du selber recherchieren. Wikipedia ist bei weitem nicht die einzige Quelle, die um 6% Verluste vom Kraftwerk bis zum Verbraucher nennt. Ich halte das daher für plausibel.
warum will man dann diese HGÜ-Leitungen bauen.
Andere Sache - da geht es um besonders langstreckige Übertragungswege, z.B. von Norwegen an die deutsche Ostseeküste oder vom Wattenmeer (eigene offshore-WKA) nach Süddeutschland. Und die Verluste steigen linear mit der Leitungslänge, wie Dir bekannt ist.
Zuletzt geändert von iOnier am Mo 29. Apr 2019, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Werner
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Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Mo 29. Apr 2019, 19:31
ecopowerprofi hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 16:42
wp-qwertz hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 12:12
@ecopowerprofi: ich verstehe nicht: warum wird der transportverlust dMn ausschließlich mit grauem-schwarzen.-.-.strom aufgefangen?
Die Windkraft muss bei Überproduktion abgeschaltet werden was den Anteil an Kohle- und Atomstrom erhöht, da diese schlecht regelbar sind. Bei Unterproduktion kann man keine zusätzliche WKA zuschalten, da diese ja immer vorrangig liefern. Da müssen dann die Heizöl- und Gaskraftwerke einspringen. Es entscheidet immer der zuständige Übertragungsnetzbetreiber welche Kraftwerke zu- und abgeschaltet werden. Das man immer lieber die Kraftwerke der Konzernschwester aktiviert liegt in der Natur der Sache. In Deutschland besteht das Übertragungsnetz im Wesentlichen aus vier Teilnetze, die erst mal separat geregelt werden.
Und was ist mit den Wasserkraftwerken? Gerade die Pumpspeicherkraftwerke sind prädestiniert für Regelenergie. Aber auch Laufwasserkraftwerke sind in gewissen Grenzen regelbar...

Grüazi MaXx

Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Mo 29. Apr 2019, 20:58
iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Das ist auch wieder so eine Halbwahrheit.
Wenn Du Recht hättest warum gibt es dann negative Strompreise wie am Ostersonntag?? Bitte mal weiter vorne nochmal nachlesen ich will mich hier nicht städig wiederholen. Aber von Zusammenhängen scheinst Du nicht viel zu verstehen.

iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Man will Kohlekraftwerke nicht abregeln, schon gar nicht jetzt, wo sich eine begrenzte Restlaufzeit abzeichnet.
Diese Aussage bestätigt nur meine ein paar Zeilen oben gemachte Aussage. Die Restlaufzeit ist keine fixe Zeit sondern hängt nur von den erzeugte Strommenge ab.

iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
tun sie nicht
Wenn alle WKA einspeisen wo soll dann die zusätzliche WKA Leistung herkommen. Vielleicht durch einen Zauberspruch ?? WKA speisen immer alles ein unabhängig von der vorausberechnente Menge.

iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Und die Verluste steigen linear mit der Leitungslänge
Aber für wie Du behauptest geringe Verluste würde sich der Aufwand nicht lohnen. Mit der Aussage wiedersprichst Du Dich selbst.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Mo 29. Apr 2019, 23:57
ecopowerprofi hat geschrieben:
iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Das ist auch wieder so eine Halbwahrheit.
Wenn Du Recht hättest warum gibt es dann negative Strompreise wie am Ostersonntag?? Bitte mal weiter vorne nochmal nachlesen ich will mich hier nicht städig wiederholen. Aber von Zusammenhängen scheinst Du nicht viel zu verstehen.
Warum wirst Du jetzt persönlich? Ich könnte auf dem gleichen Niveau jetzt vermuten "weil Du keine Argumente mehr hast". Aber die darfst Du gerne noch bringen. Verzeih' mir bitte, dass ich "weiter oben" jetzt als viel zu ungenaue Angabe betrachte. Du wirst wissen und viel leichter als ich wiederfinden, was Du "weiter oben" geschrieben hast. Bitte den Link angeben und ich finde es auch, dann können wir über den Punkt gerne weiterdiskutieren. So macht das keinen Sinn.
iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Man will Kohlekraftwerke nicht abregeln, schon gar nicht jetzt, wo sich eine begrenzte Restlaufzeit abzeichnet.
Diese Aussage bestätigt nur meine ein paar Zeilen oben gemachte Aussage. Die Restlaufzeit ist keine fixe Zeit sondern hängt nur von den erzeugte Strommenge ab.
Der Kohleausstieg soll bis "spätestens" 2038 abgeschlossen sein. "Spätestens" - das bedeutet terminliche Unsicherheit für die Betreiber. Denen läuft die Zeit weg. Sie müssen in der kurzen verbleibenden Zeit, von der sie nicht mal wissen, wie kurz sie sein wird, noch möglichst viel Rendite aus den Kraftwerken holen. Das gelingt nicht mit Abregeln. Nicht, wenn es dafür keine Entschädigung gibt. Und die müsste man ihnen halt gewähren, nicht den Windmüllern.
Wenn ich als Betreiber eines Kohlekraftwerks allein auf die Rentabilität schauen müsste würde ich auch alles daran setzen, dass es möglichst 24/7/365 läuft, und zwar soweit es geht unter Volllast.
Wenn alle WKA einspeisen wo soll dann die zusätzliche WKA Leistung herkommen. Vielleicht durch einen Zauberspruch ?? WKA speisen immer alles ein unabhängig von der vorausberechnente Menge.
:Seufz: Aber doch nicht, wenn sie abgeregelt wurden ... meine Worte "tun sie nicht" bezogen sich (IMO erkennbar) auf das "vorrangig einspeisen" von Dir. Das tun sie aber nicht, siehe auch hier.
iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 18:17
Und die Verluste steigen linear mit der Leitungslänge
Aber für wie Du behauptest geringe Verluste würde sich der Aufwand nicht lohnen. Mit der Aussage wiedersprichst Du Dich selbst.
Wieso das? Die Verluste sind gering, weil die Leitungslängen vergleichsweise kurz sind. Wo in Deutschland hast Du Entfernungen >100 km zum nächsten verstorbenen Kraftwerk? Fast nirgends, schätze ich.

Von der Nordsee nach Bayern sind es um 700 km, Luftlinie wohlgemerkt, eine Freileitungstrasse wird kaum unter 800 km realisierbar sein. Kiel-Oslo sind schlappe 600 km Luftlinie, das Seekabel für die geplante HGÜ dürfte dann auch so bei 750-800 km landen.

Also ungefähr die 8-fache Strecke. Aus etwa 1 bzw. 1,25% Leitungsverlust auf 100 km (380 kV Freileitung / Erdkabel, das sind jedenfalls Anhaltswerte, die ich gefunden habe) werden dann mal eben 8-12% Leitungsverlust.

1-1,25% sind fast noch vernachlässigbar, 8-12% halt nicht mehr. Und diese Annahmen sind noch geschönt, denn über diese Leitungen sollen ja besonders hohe Leistungen übertragen werden, was die Verluste nochmals steigert, und zwar jetzt nichtlinear!
Gruß
Werner
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Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Di 30. Apr 2019, 08:23
@marcometer
Hatte die gleiche Meinung wie du, bevor ich an dieser Diskussion teilnahm!

Wie gesagt, jetzt glaube ich zwar immer noch dass sich die genannten 4 großen deutschen Ökostrompioniere bemühen, aber ich glaube nicht mehr das sie (beim derzeitigen EEG) viel bewirken können. Die deutsche Stromkennzeichnung auf der Jahresabrechnung des Kunden und die 7 Ökostromlabel führen meiner Meinung nach nur zu einer Desinformation des Kunden. Dem Privatkunden wird dadurch suggeriert, das er wählen könnte woher (z.B. von Ökostromkraftwerken) sein Strom (=seine bezogene elektrische Energie in kWh ;) ) stammt. In Wahrheit bekommt jeder Kunde den momentan im Netz vorhandenen "Strom". Der Stromhändler schließt im besten Fall einen Liefervertrag mit einem regionalen regenerativen Kraftwerksbetreiber ab. Die EE-Anlagen speisen jedoch zum EEG-Fördertarif ein, und dieser Strom wird dann zusammen mit dem nicht regenerativen Strom an der Strombörse gehandelt.

Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Di 30. Apr 2019, 08:26
Alex1 hat geschrieben:
So 28. Apr 2019, 22:34

Das ist eben zu einfach. Insofern bin ich von Dir wirklich ein wenig enttäuscht. Ich versuche es aber gerne noch einmal zu erklären:

A) Ich kaufe in Berchtesgaden Ökostrom von meinem Nachbarn und der Husumer kauft Husumer Kohlestrom.
B) Ich kaufe Husumer Ökostrom und mein Nachbar kauft Berchtesgadener Kohlestrom.

Bei beiden Alternativen ist der CO2-Ausstoß exakt der selbe.

Habe ich das korrekt erklärt?
Ich bin auch enttäuscht, dass du mit deinen seitenlangen Zitierungen und deinem "Sprechdurchfall"-Kommentaren diesen Thread unlesbar machst! :(

Wenigstens sind deine "Beiträge" zum Lachen!

Werde auf deine Beiträge nicht mehr antworten, aber kann mir eine ironische Antwort auf deine Frage nicht verkneifen:
Du hast es nicht korrekt erklärt, weil dein Nachbar kein Husumer ist.
Die korrekte Erklärung lautet: "Bei beiden Alternativen ist der CO2-Ausstoß exakt der selbe, weil jeder Stromkunde den momentan im Netz vorhandenen Strommix bekommt."

Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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JoDa hat geschrieben:
Di 30. Apr 2019, 08:23
...Dem Privatkunden wird dadurch suggeriert, das er wählen könnte woher (z.B. von Ökostromkraftwerken) sein Strom (=seine bezogene elektrische Energie in kWh ;) ) stammt. In Wahrheit bekommt jeder Kunde den momentan im Netz vorhandenen "Strom". ...
das war schon immer so: ich bekomme als naturstrom-kunde den strom, der im netz ist. und das ist der strom-mix mit allen anteilen.
aber nochmal: NUR MEIN echter ökostrom-ANBEITER darf den see mit der menge wieder auffüllen, den ich entnommen habe :!:

@ecopowerprofi & iOnier:
das argument mit der abschaltung der EEKraftwerke bei überproduktion kenne ich - danke für den hinweis,@ecopower !
das argument von dir, @iOnier, dass genau dieses vrogehen eine energie-politische ist, und somit eigentlich nicht unebdingt zwingend nötig, kann ich auch nachvollziehen und glaube das gerne :D

nur: w i s s e n tu ich weder das eine noch das andere :D
werde kunde: http://links.naturstrom.de/ltx5 und tu gutes: die "Andheri-Hilfe Bonn e.V." bekommt den bonus.
- Zoe 13.02.15 - 30.12.16.
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Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Di 30. Apr 2019, 08:55
Entschuldigt, dass ich jetzt erst einsteige und ich weiß nicht, ob folgende Info schon gepostet worden ist.

Es gibt eine Stromverbindung zwischem Schweden (Kruseberg) und Deutschland (Lübeck). Dieses Trassen wird Baltic Cable genannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Cable
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch Stromtrassen zwischen Norwegen und Schweden gibt. Also theoretisch könnte der Strom tatsächlich aus norwegischen Wasserkraftwerken kommen.

Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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folder Di 30. Apr 2019, 09:10
iOnier hat geschrieben:
Mo 29. Apr 2019, 23:57
:Seufz: Aber doch nicht, wenn sie abgeregelt wurden ..
Ich muss über Dich seufzen. Ich schreibe was von zu wenig Strom im Netz und Du begründest Dein Argumentation dazu dann damit, dass die WKA doch abgeregelt werden. Irgendwie argumentierst Du "unsauber". Wenn zu wenig Strom im Netz ist werden die WKA garantiert nicht abgeschaltet sonder die Öl- und Gaskraftwerke zu geschaltet, weil die schnell hochgefahren werden können. Das erhöht aber den CO2-Anteil je kWh.

Man legt am Vortag fest wieviel Strom voraussichtlich benötigt wird. Man weiß wie viel die vorrangig einspeisenden EEG-Anlagen voraussichtlich erzeugen werden. Der Rest muss dann von Kohle und Atom erzeugt werden. Kommt es dann zu Abweichungen müssen die Übertragungsnetzbetreiber eingreifen. Bei Überproduktion durch wegschalten von EEG, da Kohle und Atom zu langsam sind und bei Unterproduktion durch zuschalten von Öl und Gas. Jedesmal wird der CO2-Anteil erhöht. Das hat alles nix mit "Kohle verstopft die Leitungen" usw. zu tun sondern ist rein ein technischer Vorgang zur Stabilisierung des Netzes.

Die Mengen werden für jede Std. einzeln festgelegt. Damit das ganze Funktioniert muss jeder Stromverkäufer sein Bedarf bei der Börse anmelden. Auch die Ökostromanbieter. Da man die Kohle und Atomkraftwerke nicht mal eine Std. abschalten kann produzieren die weiter. Der Strom wird dann billiger und die Ausländer schlagen zu. Teilweise bekommen die dann noch Geld oben drauf. Ist dem EEG betreiber egal, da er immer seine garantierte Vergüting erhält auch wenn seine Anlage nix produziert weil abgeschaltet. Auf dem Papier produzieren die Ökoanlagen dann sogar weiter und man kann den nicht produzierten Strom auch weiter als Ökostrom verkaufen.
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Re: Empfehlenswerte Ökostrom-Anbieter?

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marcometer
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folder Di 30. Apr 2019, 10:18
Ihr findet hier kein Ende, oder?
Kann man die Diskussion nicht irgendwie auslagern?
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Das ist schon x-mal beantwortet worden.
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