Genehmigung Ladestation 22 kw

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Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

TorstenW
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Soll ich Euch schonmal ein Quadrat abstecken?

Grüße
Torsten
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Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

Kombjuder
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Ich sage meinem GO-E: Mein Kona hat hunger. Morgen um 8 brauche ich ihn wieder.

Daraufhin wird der GO-E bei Awattar die aktuellen Preise abfragen und so kostengünstig wie möglich laden. Das ist in der Regel mit 7 kW.
Solange ich 22 kW bekommen kann sehe ich nicht ein, dass ich nur weil hier verschiedene der Meinung sind das 22 kW unnötig seinen, mehr bezahle als nötig.


Damit bekomme ich dann das kW zu ca 20ct, je nach aktuellem Strompreis.
Ioniq 5 P45 in Digital Teal mit heller Innenausstattung hat einen Hyundai Kona Caramic Blue aus 2019 ersetzt.
PV 5kWp

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

TorstenW
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Moin,

aha, Du lädst "in der Regel" mit 7kW?!
Und deshalb sind 11kW nicht ausreichend, Du brauchst 22kW.
Kann man verstehen, muss man aber nicht.... ;)

Grüße
Torsten

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

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7 kW einphasig bei 32 A gibt's in seinem Fall (Kona) nur an einem 22-kW-Lader. Bei einem 11-kW-Lader sind's 16 A, wo beim einphasigen Laden noch genau 3,6 kW übrigbleiben - maximal... Ist also schon verständlich daß ein 22-kW-Lader auch zu Hause sehr wohl Sinn machen.

Apropos Awattar: wenn's den billigen Strom mal nur eine Stunde lang gibt sind das beim 22-kW-Lader 50 km, sonst nur 25... Und damit wären wir dann unterhalb der durchschnittlichen täglichen Pendelstrecke der Deutschen...

Grüazi MaXx

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

fluegelfischer
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MaXx.Grr hat geschrieben: 7 kW einphasig bei 32 A gibt's in seinem Fall (Kona) nur an einem 22-kW-Lader. Bei einem 11-kW-Lader sind's 16 A, wo beim einphasigen Laden noch genau 3,6 kW übrigbleiben - maximal... Ist also schon verständlich daß ein 22-kW-Lader auch zu Hause sehr wohl Sinn machen.
Ganz genau. Und wenn ich schon anfange Kabel zu legen oder sogar zu vergraben, dann immer nur einmal. Und da ich den Blick in die Kristallkugel nicht drauf habe, plane ich für das Maximum. Das sind nunmal 22kW über eine 32A Drehstromsteckdose ohne(!) die derzeit völlig sinnfreie Anfrage beim Energieversorger wegen vielleicht mal irgendwann kommender Regelung oder Abschaltung. Drehstromsteckdosen benötigen keine Genehmigung.

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

TorstenW
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Moin,

nichts anderes habe ich geschrieben!
Kabel etc. für das "Maximum" legen, ggf. auch die Genehmigung für 22kW holen und sich dann die Wallbox/den Ladeziegel holen, die/den man wirklich braucht.

Grüße
Torsten

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

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  • Tom54
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Hallo und guten Abend
Ich habe meine 22 kW von der Netzgesellschaft genehmigen lassen.

In meiner Garage habe ich eine 32A CEE und einen daran angeschlossenen go-eCharger. Der Smart Bj. 2019 hat einen 22kW-Lader und so kann ich im Bedarfsfall in 40 min das Fahrzeug voll laden.
Im Normalfall komme ich abends nach Hause und habe ca. 100 km Tagesstrecke hinter mir. Dann wird das Fahrzeug schonend mit 3x 10A also ca. 6,9 kW geladen und ist nach ein paar Stunden voll. Rechtzeitig für den morgigen Start.

Will ich doch mal kurzfristig noch am selben Abend wieder los kann ich den go-eCharger hochdrehen und kann nach 40 min wieder vollgeladen aufbrechen.

Selbst wenn dies nur 2 oder 3x im Jahr passiert, so gibt mir dies Sicherheit und der Diesel bleibt 1x mehr in der Garage.

Im Sommer machte die geringe Ladeleistung auch Aus einem anderen Grunde Sinn, da ich so noch relativ viel Solarstrom von meiner Photovoltaikanlage nutzen konnte. Mein Wechselrichter von Fronius macht schließlich auch Drehstrom.

Gruß aus Berlin
Tom 54
Subaru Forester 2,0D Exclusiv EZ 2009
Smart Fortwo Coupé EQ tailermade mit 22 kW-Lader EZ 04.2019 (geleast)
Smart Fortwo Coupe ED Prime EZ 10.2017 (gebraucht gekauft)
6,03 kWp Photovoltaik mit TESLA Powerwall II und 22 kW Wallbox (Go-eCharger)

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

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22 kW sind ja auch absolut sinnvoll bei kleinen Batterien wie dem Smart oder der alten Zoe. Da kommt es oft vor, dass man leer nach Hause kommt und am gleichen Tag noch wieder eine weitere Strecke fahren muss. Aber meistens geht es ja um "Zukunftssicherheit", weil die meisten Autos heute gar nicht mit 22 kW laden können. Und in der Zukunft wird man nur noch wenige Elektroautos als Erstwagen haben, die einen kleinen Akku haben. Und sobald der Akku einmal größer als 40 kWh ist, werden es nur noch äußerst seltene Konstellationen sein, bei denen man wirklich 22 kW benötigt.
Ioniq 28 kWh Premium mit Sitzpaket, Intense Blue, Michelin CrossClimate+, Produktionsdatum 16.4.2019 - Abholung in Landsberg am 14.9.2019 (Sangl #588)

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

Nichtraucher
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Köln Bonner hat geschrieben: 22 kW sind ja auch absolut sinnvoll bei kleinen Batterien wie dem Smart oder der alten Zoe. Da kommt es oft vor, dass man leer nach Hause kommt und am gleichen Tag noch wieder eine weitere Strecke fahren muss. Aber meistens geht es ja um "Zukunftssicherheit", weil die meisten Autos heute gar nicht mit 22 kW laden können. Und in der Zukunft wird man nur noch wenige Elektroautos als Erstwagen haben, die einen kleinen Akku haben. Und sobald der Akku einmal größer als 40 kWh ist, werden es nur noch äußerst seltene Konstellationen sein, bei denen man wirklich 22 kW benötigt.
Zukünftig werden viele ihren Bedarf realistisch einschätzen können.
Zukünftig werden viele gezielter kaufen.
Und es wird Angebote mit unterschiedlichen Akku-Größen geben und es wird Autos mit kleinem Akku für wenig Geld geben.

Wir sind hier in einem Forum für Elektroautos. Klar dass die meisten hier eine gewisse Affinität zum Auto haben.
Diejenigen, die für sich schon ein anderes Mobilitätsmodell gefunden haben als den "Erstwagen", die tummeln sich hier gar nicht und reden dann hier auch gar nicht mit.

Und zu den 22 kW: Es verschafft einem Flexibilität in 2 Dimensionen.
Erstens bin ich selbst schneller fertig mit Laden und muss mich damit weniger mit dem Thema "wieviel ist noch drin" und "wie lange muss ich noch laden" auseinandersetzen.
Zweitens mache ich den Ladepunkt an dem lade, schneller wieder frei, so dass jemand anders dort laden kann. Die vorhandene Infrastruktur kann also besser ausgenutzt werden.

Auch nicht zu vergessen: Eines der meistverkauften E-Autos in Deutschland kann mit 22 kW AC laden.
Aktuell Zoe Intens mit AHK von Wolf, eig. PV, Überschussladung mit evcc.io
Tibber Empfehlungslink https://invite.tibber.com/3w8af618

Re: Genehmigung Ladestation 22 kw

TorstenW
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Moin,
Nichtraucher hat geschrieben:Diejenigen, die für sich schon ein anderes Mobilitätsmodell gefunden haben als den "Erstwagen", die tummeln sich hier gar nicht und reden dann hier auch gar nicht mit.
Uiiii, sorry, dann bin ich in diesem Forum falsch.......

Grüße
Torsten
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