Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern

Re: Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern / Ladepunkte an Straßenlaternen

Fotomanni
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Mal eine allgemeine Frage zu dem Thema. Wie sollte das in der Praxis aussehen? Geht ja nur da wo man parken kann. Und die raren öffentlichen Parkplätze sind doch eine gefragte Ressource. Entweder bleibt das so wie jetzt dann werden die immer zugeparkt sein. Oder sie werden für E-Autos reserviert dann machen die Verbrenner einen Aufstand.
Viele Grüße vom Rand der Welt
Manfred
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Re: Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern

teslahenry
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Mann sollte schon den bedarf entsprechend ausbauen dann gibt es das problem nicht.

Re: Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern

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Ist wohl die Frage welcher Aufstand dem örtlichen Politiker mehr "weh" tut, der von den Verbrennerfahrern oder der von den eAutofahrern... Von oben (Bund) kommt ja eh auch ein bisserl Druck via GEIG die Parkhäuser und sonstige Parkflächen mit einem gewissen Anteil an Ladestationen auszustatten. Also sollten einfach mal immer wieder die eAutofahrer bei ihren örtlichen Politikfürsten nachfragen wie das denn jetzt mit dem weiteren Ausbau von Ladestationen aussieht. Wenn sich der Fürst dann darüber schon mal Gedanken gemacht hat (oder jemand anderen mit diesen Gedanken beauftragt hat) ist es vielleicht einfacher die Kronjuwelen gegen sowas sinnvolles wie Ladestationen zu tauschen :-D Bei dieser Anfrage könnte man auch immer mal wieder aufs Brot schmieren, daß einem persönlich ja z.B. schon 3,7 kW-Lader ausreichen würden um über nacht wieder genug Reichweite zu erhalten. Ein Hinweis auf das in dieser Hinsicht erfolgreiche Norwegen schadet dann auch nicht - der Fürst steht ja in europäischer Competition...

Grüazi, MaXx

Re: Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern / Ladepunkte an Straßenlaternen

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Fotomanni hat geschrieben: Entweder bleibt das so wie jetzt dann werden die immer zugeparkt sein. Oder sie werden für E-Autos reserviert dann machen die Verbrenner einen Aufstand.
Schrittweiser Ausbau, d.h. mit einem allerersten Abschnitt pro Straßenzug beginnen, der dann nur für E-Autos frei ist. Beispiel Nürnberg Otto-Lilienthal-Straße, da stehen Laternen die nur ca. 25 cm vom Rand der Parkbuchten stehen, es gibt viele (Reihen-)Eigenheime ohne Garagen, und es gibt 5-6 Abschnitte die sich durch die Stichstraßen ergeben.
OL.png
Die eine (Süd-)Seite des mittleren Abschnitts könnte man auf halber Länge elektrifizieren, also z.B.. 5% der Parkplätze in dem Bereich. Wenn man so was wollen würde in der Frankenprovinzhauptstadt.
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Ladeinfrastruktur-Offensive in Parkhäusern

teslahenry
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MaXx.Grr hat geschrieben: Ist wohl die Frage welcher Aufstand dem örtlichen Politiker mehr "weh" tut, der von den Verbrennerfahrern oder der von den eAutofahrern... Von oben (Bund) kommt ja eh auch ein bisserl Druck via GEIG die Parkhäuser und sonstige Parkflächen mit einem gewissen Anteil an Ladestationen auszustatten.
Das wäre ein Ladepunkt pro Parkhaus bis 2025.
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