Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

GesperrtGesperrt Options Options Arrow

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

USER_AVATAR
  • Eberhard
  • Beiträge: 748
  • Registriert: Sa 26. Jan 2013, 16:30
  • Wohnort: 97702 Münnerstadt
  • Hat sich bedankt: 8 Mal
  • Danke erhalten: 93 Mal
read
Es ging um Kosten für Kabel und Protokollanpassungen.
Was macht ein Bordladegerät anders als das Ladegerät in der Ladesäule?
nichts - es gibt keinen technischen Unterschied.
Anzeige

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

USER_AVATAR
read
Stimmt die Tesla-Adapter sind reine Protokollkonverter. Dafür ist ein Preis von 600€ sogar recht hoch.

Wer glaubt DC vom Dach direkt ins Auto senden zu können, betreibt doch auch einen normalen PKW mit einer LKW-Batterie.
Beides sind DC-Kleinspannung.
Fiat 500e seit 2017, zusätzlich VW eGolf. 18 MWh Strom an den Ladesäulen verkauft.
Link: Story meiner öffentlichen Ladestation vor der Haustür

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

Casamatteo
  • Beiträge: 660
  • Registriert: Mo 12. Mär 2018, 00:57
  • Hat sich bedankt: 161 Mal
  • Danke erhalten: 130 Mal
read
Eberhard hat geschrieben: und warum ist das so? nur wegen den geringen Stückzahlen. Ein Tesla CHAdeMO oder CCS Adapter kostet weniger als €500. Mehr Kosten sollte ein externes Bordladegerät auch nicht verursachen
Der Kollege mit der Diagnose "absurd" hat Recht.
Die Tesla-Adapter sind reine Stecker-Adapter die den Gleichstrom der Säule 1:1 durchleiten, plus Kommunikationsprotokoll, daran verdient Tesla wohl noch 400 Euro.
Ein externes Bordladegerät braucht Gleichrichter plus die DC-DC-Technik die Spannung und Strom auf genau das regelt was das Auto anfordert sonst gibt es Probleme. Es ist kein Zufall dass DC-Lader in Kühlschrankgröße an der Bordsteinkante stehen, oder bei Tesla SuC in einem Holzhäuschen versteckt im Hintergrund, denn die schlanken weißen Dinger sind nur Kabelhalter mit Werbeaufdruck.

Wer das vergleicht hat Null Ahnung und sollte besser schweigen, gerade wenn er "grün" ist und seit Urzeiten Tesla fährt. Hier herrscht wohl Betriebsblindheit. Dabei wird die Angebotslage hier im Forum dokumentiert, siehe https://www.goingelectric.de/wiki/DC-Loesungen/

Und wer geringe Stückzahlen beklagt soll halt mal dafür sorgen dass einige Tausend Leute solche Lader vorbestellen, und eine Kleinserie vorfinanzieren. Ein zweistelliger Millionenbetrag in Euro oder Dollar sollte dafür reichen. Dann kommen irgendwann Paletten mit 1000 von den Dingern ins Haus. Viel Erfolg beim Verkaufen.

Wie wärs mit einem "Electway 30kW mobile CHAdeMO fast DC charger" für $4,800.00? Dazu kommen Fracht, Zoll, MwSt. Im Kleingedruckten dann "output power 0-10kW" und "overall weight 72kg". Ob "standard GB,EN 61851; EN61000; JEVS; UL2202, 2231-1, 2231-2 ect" ausreicht wage ich nicht zu beurteilen. Im übrigen will der direkt Strom bekommen, für eine öffentliche Typ2-Säule taugt der nicht.
Smart Fortwo 451 Electric Drive EZ 03/2013 47200 km, zweiter 22-kW-Lader
Die Herstellung von 6 Liter Diesel erfordert keine 42 kWh Strom sondern nur ca. 1,2 Liter Mehrverbrauch. Der Herr A. B. hat offenbar US-Gallonen und Liter verwechselt.

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

Nichtraucher
  • Beiträge: 2221
  • Registriert: Do 15. Aug 2013, 06:27
  • Wohnort: Heppenheim (Bergstrasse)
  • Hat sich bedankt: 396 Mal
  • Danke erhalten: 375 Mal
read
Ich komme gerade nicht mehr mit:

Der Akku wird mit DC geladen.
Trotzdem kostet bei einem Auto von einem deutschen Volumenhersteller, und nicht nur dort, die Möglichkeit mit DC laden zu können Aufpreis.
Keinen Aufpreis kostet eine zusätzlich ins Auto eingebaute Ladevorrichtung (mit Wandlung AC nach DC) mit der nur vergleichsweise langsam geladen werden kann.
Warum wird so ein Auto nicht serienmäßig mit einer DC Lademöglichkeit verkauft und ein AC Ladegerät im Auto mit verschiedenen Leistungsklassen gegen Aufpreis angeboten?

Nehmen wir für einen Moment mal an, es gäbe so ein Auto. Serienmäßig mit CCS, aber ohne AC Ladegerät im Fahrzeug.

Dann bräuchte ich, sofern ich zuhause laden möchte, eine Wallbox mit DC Ausgang.
Und die soll dann in Stückzahlen nicht mehr deutlich teurer sein, als eine AC Wallbox?
Was würde denn eine in Stückzahlen produzierte AC Wallbox noch kosten?
Sicher deutlich weniger als eine DC Wallbox.
Warum? Die DC Wallbox ist einfach deutlich komplexer (Hardware, Software, Zertifizierungen).
Man bedenke: Eine AC Wallbox ist vereinfacht ausgedrückt nichts anderes als ein einfacher Schalter. Die Eingangsspannung wird 1:1 durchgereicht und der Strom kann frei fließen. Ein Sicherungsautomat schaut nochmal drauf, dass es nicht zu viel wird. Und eine einfache Schaltung (< 10 €) erzählt dem Auto wieviel Strom es maximal ziehen darf. Nochmal: Es gibt kein einziges (teures) Bauteil welches mit dem Strom irgendwas machen muss.

Eine DC Wallbox muss mit dem Strom etwas machen. Es muss Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. An sich auch nicht furchtbar schwer, aber nun habe ich eine Reihe von Bauteilen, die mit dem Strom etwas "machen". Die werden dabei ggf. auch mal warm und müssen gekühlt werden.
Alleine das sorgt für einen nicht zu vernachlässigenden Preisunterschied.
Auch die Elektronik zur Steuerung ist etwas aufwändiger. Hier bin ich aber auch der Meinung, dass der Aufwand für die Steuerung bei großen Stückzahlen keine Rolle mehr spielt.
Die Hardware welche mit dem Strom etwas macht, lässt sich aber leider nicht weg diskutieren.

Nun wird hier gefordert den von den PV-Modulen kommenden Gleichstrom direkt für die Ladung im Auto zu verwenden.
Dann brauchte man eine DC Wallbox die mit Gleichstrom am Eingang klarkommt.
Das wäre dann ein DC-DC Wandler? Auch nicht ganz unaufwändig da es dabei wieder Bauteile gibt, die mit den hohen Strömen "etwas machen müssen".

Welche Leistung sollte eine solche Wallbox liefern?
Was liefert denn eine "normale" PV auf einem Eigenheim?

10kW maximal?
Auf einem Reihenhaus wird es weniger sein, oder?
Gehen wir mal von 5-6 kW im Durchschnitt aus und das ist nur die Spitzenleistung.

Bei meiner PV hängt der Wechselrichter auf dem Dachboden.
D.h. ich müsste den Gleichstrom vor dem Wechselrichter abzweigen und runter in die Garage führen.
Oder den Wechselrichter gleich in die Garage hängen.

Ok, das ist machbar, würde im Bestand aber einen Umbau bedeuten.

In Stückzahlen kann ich mir vorstellen, dass Wechselrichter angeboten werden, welche eine DC Wallbox integriert haben.
D.h. je nach Bedarf versorgen sie das Haus mit Wechselstrom und/oder das Auto mit Gleichstrom.
Da sehe ich durchaus Möglichkeiten für Kosteneinsparungen.

Ein solches Kombigerät käme dann aber nur bei Neuinstallationen einer PV Anlage oder bei Ersatz in bestehenden Anlagen in Frage.

Für alle anderen bleibt wieder nur der Kauf einer separaten DC Wallbox als zusätzliches Gerät (siehe oben).

Mobile Lademöglichkeiten? Die gäbe es dann nicht mehr.
DC Wallbox im Kofferraum mitführen? Theoretisch möglich, aber nicht praktikabel:
- eine DC Wallbox hat ein vergleichsweise hohes Gewicht
- wie will man das Ding unterwegs anschließen? Kabel vom Stromanschluss in den Kofferraum und von dort wieder nach draußen an den CCS Anschluss? Kofferraum beim Laden offen lassen oder die Kabel einquetschen?
- oder die Wallbox auf die Straße stellen?
- wo bekommt man im öffentlichen Raum noch Wechselstrom her, außer bei Bekannten auf der Baustelle, auf dem Bauernhof, oder wenn sie einen eigenen Betrieb haben?
- Drehstromkiste, gibt es die noch?
- ist aber alles nichts für "Normalos"

D.h. Ein AC Ladegerät welches mit einfacher Hardware in verschiedenen Leistungsklassen an handelsübliche Steckdosen angeschlossen werden kann, hat schon seine Vorteile.

Mein Fazit:

- Die DC Wallbox für zu Hause, als feste Installation, wird irgendwann kommen, aber ein Schnäppchen wird das nicht werden.
- DC Wallbox als mobile Lösung für jedermann, wird es nicht geben (für Werkstätten etc. ist das was anderes)
- ein AC Ladegerät im Auto wird auf absehbare Zeit im Auto Standard bleiben
- ein Trend zum mehrphasigen Ladegerät AC im Auto ist da und wird sich fortsetzen
Sion reserviert
Aktuell Zoe Intens mit AHK von Wolf

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

USER_AVATAR
read
Casamatteo hat geschrieben:Der Kollege mit der Diagnose "absurd" hat Recht.
Die Tesla-Adapter sind reine Stecker-Adapter die den Gleichstrom der Säule 1:1 durchleiten, plus Kommunikationsprotokoll, daran verdient Tesla wohl noch 400 Euro.
.
Beim freundlichen Chinesen finde ich ein CHAdeMO-Inlet so ab 680 $, der Hersteller Einkauspreis für Tesla wird sicher deutlich darunter liegen, aber plus Tesla-Stecker, Kabel, Zusammenbau, Entwicklung, Logistik, ... 400 € Gewinn? Never ever.
.
Wie wärs mit einem "Electway 30kW mobile CHAdeMO fast DC charger" für $4,800.00? Dazu kommen Fracht, Zoll, MwSt. Im Kleingedruckten dann "output power 0-10kW" und "overall weight 72kg". Ob "standard GB,EN 61851; EN61000; JEVS; UL2202, 2231-1, 2231-2 ect" ausreicht wage ich nicht zu beurteilen. Im übrigen will der direkt Strom bekommen, für eine öffentliche Typ2-Säule taugt der nicht.
.
Auch dafür gibt's eine Lösung. Blöd nur: Das kann man dann nicht unbeaufsichtigt lassen beim Laden (CEE verriegelt nicht).
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

USER_AVATAR
read
ev4all hat geschrieben: Jetzt wird es absurd. Die Tesla Adapter sind DC Auf DC.
Das sind auch keine Spannungswandler, das macht nach wie vor die Ladesäule, sondern nur Adapter, die das Datenprotokoll anpassen und die Pinbelegung der unterschiedlichen Stecker.
e-Up! bestellt am 7.1..2020, ausgeliefert am 29.5.2020, Verkauf des e-UP! im Januar 2021. ID.3 bestellt am 26.11.2020

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

psm-freak
  • Beiträge: 361
  • Registriert: Do 20. Feb 2020, 17:20
  • Wohnort: Bayern
  • Hat sich bedankt: 153 Mal
  • Danke erhalten: 87 Mal
read
Nichtraucher hat geschrieben: Eine DC Wallbox muss mit dem Strom etwas machen. Es muss Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. An sich auch nicht furchtbar schwer, aber nun habe ich eine Reihe von Bauteilen, die mit dem Strom etwas "machen". Die werden dabei ggf. auch mal warm und müssen gekühlt werden.
Alleine das sorgt für einen nicht zu vernachlässigenden Preisunterschied.
Auch die Elektronik zur Steuerung ist etwas aufwändiger. Hier bin ich aber auch der Meinung, dass der Aufwand für die Steuerung bei großen Stückzahlen keine Rolle mehr spielt.
Die Hardware welche mit dem Strom etwas macht, lässt sich aber leider nicht weg diskutieren.
Könntest du mir bitte erklären in wie fern eine DC-Wallbox oder ein DC-Ladekabel komplexer/aufwändiger ist als der in Autos verbaute AC-Lader?
Nichtraucher hat geschrieben: Nun wird hier gefordert den von den PV-Modulen kommenden Gleichstrom direkt für die Ladung im Auto zu verwenden.
Dann brauchte man eine DC Wallbox die mit Gleichstrom am Eingang klarkommt.
Das wäre dann ein DC-DC Wandler? Auch nicht ganz unaufwändig da es dabei wieder Bauteile gibt, die mit den hohen Strömen "etwas machen müssen".

Welche Leistung sollte eine solche Wallbox liefern?
Was liefert denn eine "normale" PV auf einem Eigenheim?
DC-Lader arbeiten intern doch schon mit Gleichspannung, das wäre weniger statt mehr Aufwand weil die aktive Neztgleichrichtung entfällt.

Was nicht gehen wird: Solar-Module vor dem Wechselrichter anzapfen, oder soll die Wallbox auch noch MPP-Tracking machen?
Viel sinnvoller wäre es, sie mit DC aus dem Zwischenkreis des Solar-Wechselrichters zu versorgen
Nichtraucher hat geschrieben: Mobile Lademöglichkeiten? Die gäbe es dann nicht mehr.
DC Wallbox im Kofferraum mitführen? Theoretisch möglich, aber nicht praktikabel:
- eine DC Wallbox hat ein vergleichsweise hohes Gewicht
Wir reden hier von einem 11/22KW DC Ladekabel/Wallbox, nicht vom 350KW Ionity-HPC "to-go"
Nichtraucher hat geschrieben: - wie will man das Ding unterwegs anschließen?
- wo bekommt man im öffentlichen Raum noch Wechselstrom her, außer bei Bekannten auf der Baustelle, auf dem Bauernhof, oder wenn sie einen eigenen Betrieb haben?
Neben Steckdosen eines Gastgebers und zu Hause zB von jeder Typ2-Säule.

Nichtraucher hat geschrieben: D.h. Ein AC Ladegerät welches mit einfacher Hardware in verschiedenen Leistungsklassen an handelsübliche Steckdosen angeschlossen werden kann, hat schon seine Vorteile.
Erneut:
Könntest du mir bitte erklären in wie fern eine DC-Wallbox oder ein DC-Ladekabel komplexer/aufwändiger ist als der in Autos verbaute AC-Lader? Tipp: Bedenke was beide machen
Ioniq 28 Style

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

USER_AVATAR
read
psm-freak hat geschrieben:Könntest du mir bitte erklären in wie fern eine DC-Wallbox oder ein DC-Ladekabel komplexer/aufwändiger ist als der in Autos verbaute AC-Lader?
.
Teurer. Der Stecker kostet richtig, natürlich überteuert, ich erwähnte es schon.
.
DC-Lader arbeiten intern doch schon mit Gleichspannung, das wäre weniger statt mehr Aufwand weil die aktive Neztgleichrichtung entfällt.
.
Einfacher Brückengleichrichter, würde ich jetzt nicht als wirklich "aktives" Bauelement sehen, nicht aufwändig, Centbeträge im Einkauf.
.
Was nicht gehen wird: Solar-Module vor dem Wechselrichter anzapfen, oder soll die Wallbox auch noch MPP-Tracking machen?
Viel sinnvoller wäre es, sie mit DC aus dem Zwischenkreis des Solar-Wechselrichters zu versorgen
.
Gute Idee; gibt es Wechselrichter, die das unterstützen?
.
Wir reden hier von einem 11/22KW DC Ladekabel/Wallbox, nicht vom 350KW Ionity-HPC "to-go"
.
In dem Leistungsbereich hast Du sicher Recht.

Bliebe das Problem der überteuerten Stecker, die den DC- Heimlader zumindest derzeit unwirtschaftlich erscheinen lassen.

Und: bei einem Auto mit nur DC-Lademöglichkeit müsste man das relativ schwere Ladegerät immer mitschleppen, wenn man mit der Notwendigkeit rechnet, auf Fernreisen auch mal auf AC-Ladungen angewiesen zu sein.
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

psm-freak
  • Beiträge: 361
  • Registriert: Do 20. Feb 2020, 17:20
  • Wohnort: Bayern
  • Hat sich bedankt: 153 Mal
  • Danke erhalten: 87 Mal
read
iOnier hat geschrieben: Teurer. Der Stecker kostet richtig, natürlich überteuert, ich erwähnte es schon.
Das hat sich spätestens mit der ersten Großserie erledigt.

iOnier hat geschrieben: Einfacher Brückengleichrichter, würde ich jetzt nicht als wirklich "aktives" Bauelement sehen, nicht aufwändig, Centbeträge im Einkauf.
Dann versuche mal, nadelförmige Ströme (mit geschätzt 60/120A, je nach Zwischenkreiskapazität) bei 11/22KW Leistung durch eine EMV-Prüfung zu bekommen. Ohne PFC wird das nichts.

iOnier hat geschrieben:
Was nicht gehen wird: Solar-Module vor dem Wechselrichter anzapfen, oder soll die Wallbox auch noch MPP-Tracking machen?
Viel sinnvoller wäre es, sie mit DC aus dem Zwischenkreis des Solar-Wechselrichters zu versorgen
Gute Idee; gibt es Wechselrichter, die das unterstützen? Keine Ah
Keine Ahnung, in der Industrie gibt es 600V DC-Netze für Bereiche in denen extrem viele Stromrichter laufen. Gut möglich dass es dafür unterstützende Solar-Lösungen gibt. Bei der typischen EFH-Leistung vermutlich nirgends vorgesehen.

iOnier hat geschrieben: Und: bei einem Auto mit nur DC-Lademöglichkeit müsste man das relativ schwere Ladegerät immer mitschleppen, wenn man mit der Notwendigkeit rechnet, auf Fernreisen auch mal auf AC-Ladungen angewiesen zu sein.
Das Thema groß/schwer hatten wir schon, du hast mir sogar zugestimmt
Ioniq 28 Style

Re: Wozu die ganzen 22kW AC Ladepunkte?

UliK-51
  • Beiträge: 1199
  • Registriert: Mo 25. Sep 2017, 11:19
  • Hat sich bedankt: 290 Mal
  • Danke erhalten: 159 Mal
read
ev4all hat geschrieben: Wenn das Ladegerät im Auto ist bezahlt es der Autokäufer und kann es überall, sogar an CEE32 nutzen.
Die Zeiten, in denen ein (strom)notleidender E Autofahrer an Bauernhöfen klingelte, um nach einer CEE Dose zu fragen, dürften doch vorbei sein.
Ioniq28
Der Mensch. Die Krone der Schöpfung, des Denkens nicht fähig, zum handeln geboren.
Anzeige
GesperrtGesperrt

Zurück zu „Öffentliche Lade-Infrastruktur“

Gehe zu Profile
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag