1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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ubit
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folder Do 31. Okt 2019, 11:38
Jo - ich habe das schon verstanden... Der Preisunterschied zwischen unterschiedlichen Tankstellen liegt pro Tankvorgang bei Dir bei max. 4 €. Beim laden des Smarts an unterschiedlichen Säulen und/oder unterschiedlichen Anbietern sind es pro Ladevorgang auch Unterschiede von 4 €.

Nur das Du mit dem Verbrenner halt sehr viel weiter kommst pro Tankvorgang - das ignorierst Du, weil für Dich ja nur die 4 € weniger in der Tasche zählen... Man fährt doch nicht zum Vergnügen sondern hat eine monatliche Fahrleistung die man halt bewältigen muss. Wenn ich dazu dann 2 mal Benzin tanken muss => Preisunterschied im Monat max. 8 €. Muss ich dazu aber 8-10 mal laden, dann sind es im Monat halt 32-40 € Unterschied. Dabei interessiert mich überhaupt nicht wieviel Euro absolut ich pro Lade-/Tankvorgang mehr oder weniger bezahle. Einzig relevant sind die Gesamtkosten im Monat/Jahr bzw. pro Kilometer. Alles Andere ist Schönrechnerei.

Ciao, Udo
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Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Do 31. Okt 2019, 12:48
Ich bewundere deine Geduld beim erläutern eigentlich trivialer Sachverhalte. Ich habe mich aus diesem Thread längst ausgeklinkt.
Zoé Zen weiß, seit Juli 2013. Akku-Upgrade auf 41 kWh im März 2018 bei km-Stand 99500.
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Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Do 31. Okt 2019, 13:43
Tja, trotzdem trifft es ja nur dann ein wenn mehrere Voraussetzungen gleichzeitig eintreffen: der Akku ist so leer daß ich nicht mehr weiterkomme und an dieser Säule laden muß. Das Backend der billigen Karten ist down und gleichzeitig funktioniert das Backend der beiden teuren Karten (hatte ich so bislang noch nicht erlebt).

Ich stimme euch zu daß ein Fahrzeug, dessen Akku ohne aktive Kühlung auf der Autobahn beim zweiten bis dritten Mal Laden die Ladung reduziert ein Graus ist (zumindest für mich wäre er das). Aber das rechne ich nicht der Ladekarte an.

Die Überschrift ist halt zu reißerisch, auf Bildniveau. Wenn es Leute gibt die eben diese Erfahrung nicht gemacht haben und beschreiben wie das bei ihnen funktioniert sollte man diese aber auch nicht niedermachen. Das zu schildern ist ja wohl in einem öffentlichen Forum erlaubt! Genauso wie es dem Threadersteller erlaubt ist diese viel zu reißerische Behauptung aufzustellen und seine Sicht der Dinge zu schildern.

Warum sollte jemand, der eben nicht die Erfahrungen des Grausens beim Laden gemacht hat zugeben daß es ein Graus sei? Ich jedenfalls würde das nicht zugeben weil es aus meiner Sicht nicht stimmt!

Grüazi MaXx

Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Do 31. Okt 2019, 14:08
ubit hat geschrieben:
Do 31. Okt 2019, 11:38
Jo - ich habe das schon verstanden... Der Preisunterschied zwischen unterschiedlichen Tankstellen liegt pro Tankvorgang bei Dir bei max. 4 €. Beim laden des Smarts an unterschiedlichen Säulen und/oder unterschiedlichen Anbietern sind es pro Ladevorgang auch Unterschiede von 4 €.
Ja, das war aber ehrlich gesagt nur eine Randinformation.
Die 4 EUR sind dann eher in Bezug zum Aufwand der Preis- oder Ladesäulensuche zu sehen. Wäre das eingesparte Geld geringer bzw. der Aufwand höher, würde ich aus Komfortgründen die 4 EUR sparen.
Zugegeben, beim Verbrenner kann ich das leichter als beim E-Auto was an der Anzahl der unterstützten Ladesäulen meiner kWh-Preisanbieter begründet ist, aber mittlerweile ist es so gut, dass man auch mal überstürzt losfahren kann.
ubit hat geschrieben:
Do 31. Okt 2019, 11:38
Nur das Du mit dem Verbrenner halt sehr viel weiter kommst pro Tankvorgang - das ignorierst Du, weil für Dich ja nur die 4 € weniger in der Tasche zählen... Man fährt doch nicht zum Vergnügen sondern hat eine monatliche Fahrleistung die man halt bewältigen muss. Wenn ich dazu dann 2 mal Benzin tanken muss => Preisunterschied im Monat max. 8 €. Muss ich dazu aber 8-10 mal laden, dann sind es im Monat halt 32-40 € Unterschied. Dabei interessiert mich überhaupt nicht wieviel Euro absolut ich pro Lade-/Tankvorgang mehr oder weniger bezahle.
Also ich weiß ja nicht wie planlos Du so durch die Gegend fährst, aber gerade bei der Fahrleistung die man bewältigen muss kennt man auch die Ladesäulen die man anfahren kann, z.B. beim berufsmäßigen Pendeln. Da muss ich beim Elektroauto gar nicht mehr überlegen oder in irgend eine App schauen und beim Verbrenner, wenn ich preisbewußt sein will aber jedes Mal.

Wenn wir mal wieder zur Entspannung auf die Wasserkuppe fahren brauch ich garnichts schauen, da kenne ich meine Säulen und fahre einfach los.

Immerhin habe ich Dich jetzt schon so weit, dass Du nicht auf Prozentangaben hinweist, sondern gespartes Geld in Eurobeträgen ausweist, so langsam nähern wir uns an.
ubit hat geschrieben:
Do 31. Okt 2019, 11:38
Einzig relevant sind die Gesamtkosten im Monat/Jahr bzw. pro Kilometer. Alles Andere ist Schönrechnerei.
Da sind wir uns einig!
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Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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ubit
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folder Do 31. Okt 2019, 14:17
Mad hat geschrieben:
Do 31. Okt 2019, 14:08
Also ich weiß ja nicht wie planlos Du so durch die Gegend fährst, aber gerade bei der Fahrleistung die man bewältigen muss kennt man auch die Ladesäulen die man anfahren kann, z.B. beim berufsmäßigen Pendeln
Wie bereits mehrfach erwähnt: Bei den heutigen Reichweiten brauche ich als "Heimlader" im Alltag halt gar keine öffentlichen Ladesäulen - und das wird Vielen so gehen.

Um so härter trifft es die Ladewilligen dann halt wenn man hin und wieder doch mal eine längere Tour machen möchte. Urlaub, Wochenendtrip - was auch immer.

Die aktuelle Situation ist für ständige Nutzer durchaus erträglich - sie können sogar Vorteile daraus ziehen. Aber für "Anfänger" und Gelegenheitsnutzer ist es halt viel zu kompliziert.

Ciao, Udo
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Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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    B.XP
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Köln Bonner hat geschrieben:
Do 31. Okt 2019, 00:25
B.XP hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 23:38
Was ich mich schon frage: Das größte Potenzial dafür, abgezockt zu werden sind Ad-Hoc-Tarife und Plugsurfing/NewMotion, die diese Kosten direkt durchreichen und ihren Aufschlag dazu packen. Wie zum Geier kommt man auf die Idee, dass es besser würde wenn man den Ad-Hoc-Preis "einfach" direkt Bar oder per EC-Karte zahlt.
Jetzt nutzt kaum jemand Ad-Hoc-Laden außer in absoluter Not. Was verlangt man wohl als Betreiber am Besten von jemanden, der keine andere Wahl hat? Richtig, hohe Preise. Wie man jetzt oft sehen kann. Wenn aber das Bezahlen mit Kreditkarte der Standard wird, gibt es direkten Wettbewerb zwischen den Säulen. Teure Säulen werden dann kaum noch angefahren, so dass diese den Preis senken müssen.

Zugegebenerweise ist das eher eine Betrachtung für die Zukunft, wenn die Auslastung höher sein wird. Momentan ist wahrscheinlich jede öffentliche Ladesäule in Deutschland defizitär.
Da ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Das Problem ist doch weniger WIE zahle ich, sondern "WAS zahle ich für WIEVIEL" und "funktioniert das zuverlässig". Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass man am Tankautomaten mit Kreditkarte auch schon mal fast stranden kann, wenn von 6 Karten der Reisenden dann die letzte doch noch funktioniert.

Die Zuverlässigkeit ist vermutlich mit Lade/Kundenkarten deutlich einfacher zu realisieren, da die Security-Themen da weniger hart sind.
Die "Was zahle ich" ist da schon härter. Die Ad-Hoc-Ladegeschichte ist ja nicht nur deswegen so teuer, weil man sich das halt leisten kann und von der Not profitieren will (App installieren ist einfacher als sich fürs Ad-Hoc-Laden zu registrieren), sondern dient hauptsächlich der Kundenbindung. Die Frage ist: Wie bekommt man diese zwei Aspekte weg. Du sagst, durch die Kreditkarte ergibt sich ein direkter Wettbewerb zwischen den Säulen. Dieser Zusammenhang ist weder notwendig noch hinreichend. Die Bedeutung wäre, dass jeder Anbieter seine eigenen Säulen im geschlossenen Verfahren hinstellen muss, um die Kunden zur einen oder anderen Säule zu locken - für die Funktion dessen, was eine Ladekarte bieten kann. Man müsste also massive Überkapazitäten schaffen, um eine Konkurrenzsituation zu schaffen. All das hängt am Netz, in niedrig besiedelten Regionen passiert das, was man auch bei den Tankstellen erlebt: Die Preise machen einen Satz nach oben, da ein Anbieter sein lokales Monopol ausspielen kann.
Das gleiche passiert, wenn im Szenario die "günstige" Ladesäule leider schon belegt ist. Lädtst du dann nicht oder zahlst du denn den Aufpreis an der teuren Ladestation?!

Dazu kommt: Auch in TNM/Plugsurfing stehen die Ladestationen bereits in Konkurrenz miteinander, da die unterschiedlichen Roaming-Preise ja direkt weitergereicht werden. Hier gibt's z.B. einen Allego-Triple und eine Stadtwerke-Ladesäule nebeneinander. Ersterer will 0,59cent/kWh, letztere 1€ für die Freischaltung und dann 18ct/min. Auf 20kWh mit 11kW AC gerechnet bedeutet das 12,98€ am Schnelllader gegen 20,63€ an AC nach TNM-Preisen. Der AC-Preis im Roaming an der Säule liegt für den Fall übrigens bei 9,50€ und für die Allego-Schnellladesäule 7,50€ / Ladung.
Mir ist die Rechnerei zu blöd, ich will meine Ladekarte nutzen, für die ich nicht an jeder Säule Preise vergleichen muss, am besten wie bei Benzin/Diesel noch je nach Uhrzeit und Willkür unterschiedlich.
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Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Di 5. Nov 2019, 06:04
Seit es die ADAC-Karte gibt, ist bei mir das Laden bisher nicht an fehlenden bzw. nicht funktionierenden Karten gescheitert. 2x wäre es ohne Plan B knapp geworden, weil VAG-Händler ihre HPC zugeparkt hatten bzw. nicht wollten, dass dort Markenfremde laden. Das ist natürlich ein nicht repräsentativer Zufall.
Im Alltag muss ich normalerweise nicht öfter als 2x im Monat auswärts laden, üblicherweise lade ich Zuhause. Meinen Diesel musste ich auch mindestens 2x im Monat tanken, Zuhause ging das nicht. Habe gestern Abend auf meinem üblichen Arbeitsweg die Tankstellen angesehen, da gab es einen Preisunterschied von 7ct/l. Hier nicht zu vergleichen, dafür bin ich zu geizig bzw. nicht reich genug.
Mit allen Verkehrsmitteln muss ich vorher planen, wenn ich eine Reise machen möchte/muss und dabei günstig ans Ziel kommen will.
Bei der Bahn muss ich je nach Abfahrtszeit unterschiedliche Preise bezahlen.
Beim Fliegen komme ich nur durch eine aufwändige Recherche mehrerer Seiten zum wirklich günstigsten Flug.
Wenn ich selber fliege, ist die Planung noch aufwändiger (Spritmengen- in Zuladungsberechnung, Ausweichflugplatz, Wetter etc).
In den oben genannten Fällen wird das allgemeinen akzeptiert, beim Autofahren sind wir das aber nicht (mehr) gewöhnt. Im Sommer 1990 bin mit dem Motorrad auf dem Weg nach Berlin fast gestrandet, weil die Reichweite ähnlich gering war, wie bei meinem Ioniq und die Tankstellen in der noch-DDR damals nicht wirklich gut ausgeschildert.
Ioniq seit 24.03.2018

Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Di 5. Nov 2019, 09:14
roberto hat geschrieben:
Mi 23. Okt 2019, 23:49
.
Dass man als Schnarchlader (mit einphasigem AC- Lader) oft mit hohen Preisen bei Zeittarifen rechnen muß, sollte mittlerweile bereits bekannt sein.
Wenn man sich trotzdem so ein Auto kauft und dann auch nicht imstande ist einen passenden Tarif bzw. Anbieter zu wählen, dann sollte man nicht herumjammern.

Das PKWs nach ihrer Ladetechnik oder den daraus resultierenden Ladekosten ausgesucht und erworben werden kann doch nur ein Nerd glauben.
Sitzplätze, Kofferraum, Sportlenkrad, Aluräder oder Cabrio eventuell noch AHK und Allradantrieb werden verkauft. Wenn der dann noch Strom kann o.k. aber bitte wie im Titel gefordert. Stecker rein EC oder Kredit Karte auf den Tisch / in den Schlitz und fertig, bitte ohne Mondpreise.
Prius 2 2 2 2004 :o
Ioniq PHEV silber; Pre/SD/Interieur hell: seit 1.9.2017

Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Di 5. Nov 2019, 17:10
Habt ihr eigentlich die Preisvergleichs-Website www.chargeprice.app auf dem Schirm? Die ist wirklich gut und funktioniert genau so wie es einige hier einfordern. Das mit dem ad-hoc-Zahlen per ec- oder Kreditkarte ist noch ausbaufähig, aber mit der obigen Website sollte eigentlich keiner mehr die öffentlichen Ladestationen als "Graus" bezeichnen.

Grüazi, MaXx

Re: 1 Jahr E-Auto - ein "Graus" mit den öffentlichen Ladesäulen.

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folder Di 5. Nov 2019, 17:19
MaXx.Grr hat geschrieben:
Di 5. Nov 2019, 17:10
Habt ihr eigentlich die Preisvergleichs-Website www.chargeprice.app auf dem Schirm? Die ist wirklich gut und funktioniert genau so wie es einige hier einfordern. Das mit dem ad-hoc-Zahlen per ec- oder Kreditkarte ist noch ausbaufähig, aber mit der obigen Website sollte eigentlich keiner mehr die öffentlichen Ladestationen als "Graus" bezeichnen.

Grüazi, MaXx
Deswegen brauche ich aber ggfs immer noch etliche Ladekarten.
Und: Die Anzeige des Preises ist einer privaten Initiative zu verdanken.
Wenn der Autor keinen Bock mehr hat (was ich hoffe, dass das noch seeeehr lange dauert), dann haben wir halt wieder den Salat.

Hier wird durch privates Engagement aufgefangen, was der Gesetzgeber und die Exekutive, die den Schmarrn kontrollieren und durchsetzen muss, verpennen.
Das kanns doch nicht sein?!

SüdSchwabe.
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