Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

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Ich würde mir das nicht antun, kommt ja schon fast einer Abenteuerreise rund um den Planeten gleich. ;-)
Vielleicht ist die Option das ganze von einer Spedition transportieren zu lassen eine bessere und nervenschonenderer Art.
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Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

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Manch einer mag das Abenteuer! :-)

Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

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  • hghildeb
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Gut zu wissen, dass die Innogy/E.on Kisten immer noch so unzuverlässig laufen. Wahrscheinlich wäre der Test ohne diese anders ausgefallen. Das bestätigt mich in meiner Strategie, die Dinger weiterhin zu vermeiden, wo immer es Alternativen gibt.
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Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

MünchenBeiNacht
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VFRank hat geschrieben: ..... Meld dich wenn interesse besteht.
Hallo VFRank,

das ist total nett von Dir. Ich schicke Dir eine PM.
Elektronenschieber hat geschrieben: ... Vielleicht ist die Option das ganze von einer Spedition transportieren zu lassen eine bessere und nervenschonenderer Art.
Hallo Elektroschieber,

da hast Du sicher recht! Es handelt sich um einen großen Drucker, Länge 2m, Höhe 1,6m Tiefe 0,4m, auf Gestell mit Rollen, Gewicht ca. 120kg - das an sich ist kein Problem für eine Spedition. Nur ist das Gerät komplett unverpackt und nicht auf Palette. Besonders wichtig, das Gerät darf in keinem Fall gekippt werden. Aber es gibt dafür sicher eine Dienstleistungslösung. ;-)

MünchenBeiNacht

Re: Nerd-Geschichten, die Normalos das Fürchten lehren ...

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Solche Geschichen - und die Reaktionen in diesem Forum nicht minder - sind es, die den Eindruck verstärken, E-Autos sind was für Nerds!.

Die Geschichte selbst lehrt das, denn sie zeigt, dass selbst ein Stromer, der seit 2 Jahren ein E-Auto besitzt, immer noch von der öffentlichen Ladeinfrastruktur und auch von der Ladetechnik seines Autos überfordert ist.

Und die Reaktionen auf seine Geschichte lehren das, denn keiner tat überrascht. Keiner meinte, das sei die absolute Ausnahme und sie hätten das noch nie erlebt.
Statt dessen kommen kluge Ratschläge, welche Säulen man nicht anfahren solle, und was mensch während des Ladevorgangs mit seinem Auto tun oder lassen solle.
(Auch bei mir sind die ersten beiden Ladeversuche völlig in die Hose gegangen - entweder floss kein Strom, und als Strom floss, konnte ich den Ladevorgang nicht stoppen bevor es auf 100 Prozent geladen hatte.)

Mein Fazit: E-Autos sind was für Nerds.
Zuletzt geändert von Frog am Mo 23. Sep 2019, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
e-soul 64kWh seit 1.9.19. Davor 18 Jahre einen Audi A2.
seit 3.3.20 mit privater Lademöglichkeit.

Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

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Die einfache Antwort ist doch wohl eher, dass ein eNV200 mit CHAdeMO nicht ohne weiteres auf Langstrecken verwendet werden kann.
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Re: Nerd-Geschichten, die Normalos das Fürchten lehren ...

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Frog hat geschrieben: Fazit: E-Autos sind was für Nerds.
Da hast du leider vollkommen recht. Wobei - eigentlich sind nicht die E-Autos das Problem, sondern das Ladeprozedere.

Man stelle sich mal vor, beim Benzintanken müsste man erst die Shell-App installieren, ein Kundenkonto einrichten und 50€ vorauszahlen, um dann festzustellen, dass man nicht tanken kann, weil der Schwimmer bei eingeschalteter Zündung einen Tankabbruch verursacht oder die Software der Zapfsäule einen Reboot braucht.

Da muss (und wird) sich noch viel tun, damit das Aufladen so einfach wird, dass man eben kein Nerd mehr sein muss um Strom ins Auto zu bekommen. Zum Glück hat das die Öffentlichkeit noch nicht mitbekommen. Es reicht schon, dass täglich über Reichweitenangst und (angeblich) zu wenige Ladesäulen schwadroniert wird.
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Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

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  • Frog
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Köln Bonner hat geschrieben: Die einfache Antwort ist doch wohl eher, dass ein eNV200 mit CHAdeMO nicht ohne weiteres auf Langstrecken verwendet werden kann.
Indem deine Antwort voraussetzt, dass jeder Leser weiß, was ein eNV200 und was CHAdeMo ist, und dass du in der Sache eine "einfache Antwort" parat hast, wird dich jeder Normalo auch für einen Nerd halten.
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Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

mack3457
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Wenn jemand seinen Führerschein macht, hat er das Tanken an den Tankstellen wahrscheinlich schon hunderte Male miterlebt, aber das Laden an Ladesäulen noch nie. Deshalb ist es nur für "Nerds" - solange, bis man ein wenig Erfahrung gesammelt hat.

Tanken: so viele Sorten? Benzin? Diesel? Normal? E10? Super? Superduper? Warum kann man ohne weiteres Benzin in einen Diesel einfüllen, obwohl das sehr schnell zum Motorschaden führen kann? Da hängen sogar Handschuhe für die Dieselfahrer? Was ist das für ein Zeug, dass man es noch nicht einmal an die Hände bekommen sollte? Klar, wenn man ein paar mal getankt hat, ist das alles kein Thema mehr. Und so ist das in der E-Mobilität auch.

Re: Von Einem der auszog um 400 km elektrisch zu fahren ...

Odanez
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Ich vermeide auch inzwischen die 2 e.On Ladesäulen Feucht Ost und West wie die Pest. Zu viel schlechte Erfahrungen mit den e.On efacec Säulen. Gibt ja auf der Route weiter Südlich Greding Ost & West, dann am Hilpodrom, dann gibt es wenn man in Richtung Würzburg will einiges an Aldi / Ikea / Kaufland, aber auch den Fernmeldeturm. Dann wieder Aurach Nord/Süd, die bis jetzt immer mit CHAdeMO problemlos gingen (und noch kostenlos). Nördlich von Nürnberg weiter auf der A9 habe ich noch keine Erfahrung.

Ich sagte bewusst e.On efacec Säulen. Die ABB Säulen am Köschinger Forst Ost sind ja super.
Verkauft: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Für den Übergang: 2004 Skoda Octavia Kombi 1.6
Bestellt: Kia e-Niro Spirit 64kWh

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