Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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Die sogenannten "Patente" sind zum großen Teil nur das, was man im Deutschen Gebrauchsmuster nennt, also z.B. die Zeichnung einer Felge oder eines Rücksitzes ohne weitere Textansprüche, also nur äußere Form.

Für andere wertlos.

Gruß SRAM
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Schwarzwald gegen Wind: https://www.youtube.com/watch?v=7jEQii_9yWw
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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

stscherer
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Naheris hat geschrieben:
....
Mich würde auch nicht wundern, wenn Tesla die SuC V3 auch deshalb so schnell aufbaut, damit/weil man sich öffnen will/muss. Wer weiß schon, was im Hintergrund für Absprachen existieren. Und warum sollte Tesla nicht Geld von anderen Fahrern nehmen? Solange sie mehr verdienen als der Ladevorgang kostet wäre es ein Gewinn für Tesla.
Ich teile den sehr langen Beitrag zu nahezu 100%.

Und vor allen Dingen teile ich das Fazit: wenn Tesla irgendwann einmal auch operativ Gewinne erwirtschaften will (was die Aktionäre sehr bald verlangen werden), dann geht das nur, wenn alle Teile des Unternehmens gewinnorientiert arbeiten - und ein SuC-Ladenetz, an dem ständig über längere Zeiträume freie Kapazitäten vorhanden sind, ist kein Geschäft. Tatsächlich ist schon jetzt das SuC-Netz kein Alleinstellungsmerkmal mehr, selbst auf Langstrecke. Ich würde es für unsere beiden e-Niros nur ins "Portfolio" ;) nehmen, wenn es preislich attraktiv wäre. Und da setzen derzeit Andere als Ionity den Massstab - weswegen ich eben Ionity für mich auch praktisch komplett ausschliesse.
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