Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Mann muss aber auch die „Kosten“ für Gesellschaft und Klima sehen. Alles unter der Knute der Zeit. Zeit=Geld=Stress. Andere Nationen kennen „mañana“. Bei uns am Besten schon Gestern. Wir, die Könige der rollenden Lagerhäuser…Just in Time.
Um „Zähler“ in diesem Kontext abzuhaken. Es ist grundsätzlich Falsch eine kWh immer mit kWh gleichzusetzen, weil es die schnelle kWh gibt und die noch viel aufwändigere noch schnellere kWh. Wenn Politik auf Kontrollinstanzen (uba/RKI/PTb) wirkt, kann dies lokale Verwerfung bedeuten und erklären warum wir „Schlusslicht“ sind oder die technische Sperrspitze.
Und mein Lieblingsthema Verschleiß durch Stress bleibt auch unerledigt …nicht gelöst vom Markt oder geregelt. Kurze Lebenszeit eines BEVs durch Loten von Grenzen oder misserable Auslegung des Herstellers (Nissan Leaf).
Was nie passieren Darf…>350 kW nur für VIPs. Wenn dann für Alle. Auch da ist Elon nun gut unterwegs.
Ps: Ich liebe Slowfood….Müssiggang…aber auch Adrenalin aus Eigenproduktion.
Um „Zähler“ in diesem Kontext abzuhaken. Es ist grundsätzlich Falsch eine kWh immer mit kWh gleichzusetzen, weil es die schnelle kWh gibt und die noch viel aufwändigere noch schnellere kWh. Wenn Politik auf Kontrollinstanzen (uba/RKI/PTb) wirkt, kann dies lokale Verwerfung bedeuten und erklären warum wir „Schlusslicht“ sind oder die technische Sperrspitze.
Und mein Lieblingsthema Verschleiß durch Stress bleibt auch unerledigt …nicht gelöst vom Markt oder geregelt. Kurze Lebenszeit eines BEVs durch Loten von Grenzen oder misserable Auslegung des Herstellers (Nissan Leaf).
Was nie passieren Darf…>350 kW nur für VIPs. Wenn dann für Alle. Auch da ist Elon nun gut unterwegs.
Ps: Ich liebe Slowfood….Müssiggang…aber auch Adrenalin aus Eigenproduktion.
Zuletzt geändert von Blue shadow am So 20. Mär 2022, 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
LEAF 72000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR AHK P1+2 WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D
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Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Um das mal abzuschließen, ist es zulässig die Messung nachzurüsten und sich so eichrechtskonform zu schimpfen, ja oder nein @800Volt in Gold?Sebastian99 hat geschrieben: ↑ Also ich sehe zahlreiche Hypercharger die auf wundersame Weise nach Besuch eines Technikers und größeren Umbauarbeiten plötzlich vorgeben eichrechtkonform zu sein. Und ich glaube kaum, dass das eine Hypercharger exklusive Angelegenheit ist. Aber solange da soviel Konfusion herrscht, würde ich an Stelle der CPOs auch nichts machen, aber wir kommen vom Thema ab.


Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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So lange die Kabelbäume aus Osteuropa kommen (nicht) und die Zufahrt zu manchen Ladestationen 10 Minuten dauert, sehe ich keinen nennenswerten Zeitvorteil bei 350 kW. Ein Cola-Automat und ein Mistkübel beleben den Markt direkter und sinnvoller. Für 350 kW ist die Zeit noch ein paar Jahre lang nicht reif.
Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Das klingt wie die Beobachtung von Nissan nach Auswertung der Fahrleistungen der ersten Generation Leaf. Durchschnitte spiegeln nicht die Wünsche wieder. Wer ein BEV von gestern hat und keine Muße über den Horizont zu schauen bleibt ein ewig gestriger. (Halte es zuletzt aber eher auch nach dem Motto: Warum in Ferne schweifen, das Gute is so nah)
Die Beobachtung ist auch richtig. Anfahrt und Freischalten fressen jeglichen Aufwand für 350kw auf.
Die Beobachtung ist auch richtig. Anfahrt und Freischalten fressen jeglichen Aufwand für 350kw auf.
Zuletzt geändert von Blue shadow am So 20. Mär 2022, 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Was ist denn „die Messung nachrüsten“?Sebastian99 hat geschrieben: ↑Um das mal abzuschließen, ist es zulässig die Messung nachzurüsten und sich so eichrechtskonform zu schimpfen, ja oder nein @800Volt in Gold?Sebastian99 hat geschrieben: ↑ Also ich sehe zahlreiche Hypercharger die auf wundersame Weise nach Besuch eines Technikers und größeren Umbauarbeiten plötzlich vorgeben eichrechtkonform zu sein. Und ich glaube kaum, dass das eine Hypercharger exklusive Angelegenheit ist. Aber solange da soviel Konfusion herrscht, würde ich an Stelle der CPOs auch nichts machen, aber wir kommen vom Thema ab.Dann bin ich auch fertig mit dem Thema. Irgendwie hab ich ein bisschen den Eindruck, dass du dich vor verbindlichen Aussagen drückst.
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Und nach einer sogenannten Umrüstung entscheidet der Eichbeamte. Solange der nicht da war, hat sich rechtlich nichts geändert, egal was gemacht wurde. Eine Umrüstung alleine, welcher Art auch immer, ändert an der Bezeichnung nichts, insofern nein.
Dein Eindruck in Ehren, aber bisher hast du mehr deine Vorstellungen rein interpretiert als genau gelesen.
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Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Ich kenne den Vorteil des schnellen Ladens seit Jahren und bin aus diesem Grund uneingeschränkt für 350 kW.
Wenn heutzutage kein oder kaum ein Auto diese Leistung abrufen kann, ist das noch lange kein Grund, darauf zu verzichten. Die theoretisch minimalen Zeitvorteile sind nicht einmal entscheidend bei den Betrachtungen, genauso wenig wie sie das bei leistungsfähigeren PCs gegenüber schwächeren Computern sind oder zumindest früher einmal waren (heute ist Computerleistung ja nicht mehr so sehr ein Thema).
Wir brauchen sie, weil die Nutzungsmöglichkeit existiert oder mittelfristig existieren wird. Ein Standort mit mehreren Anschlüssen muss gegenüber einem 150 kW Standort kaum mehr Gesamtleistung anbieten, vermute ich, einfach weil nur sehr wenige gleichzeitig diese Leistung abrufen können und werden. Insofern geht es vor allem um die reinen Gerätekosten, die halt nur einmalig anfallen in einem längeren Zeitraum.
Wenn heutzutage kein oder kaum ein Auto diese Leistung abrufen kann, ist das noch lange kein Grund, darauf zu verzichten. Die theoretisch minimalen Zeitvorteile sind nicht einmal entscheidend bei den Betrachtungen, genauso wenig wie sie das bei leistungsfähigeren PCs gegenüber schwächeren Computern sind oder zumindest früher einmal waren (heute ist Computerleistung ja nicht mehr so sehr ein Thema).
Wir brauchen sie, weil die Nutzungsmöglichkeit existiert oder mittelfristig existieren wird. Ein Standort mit mehreren Anschlüssen muss gegenüber einem 150 kW Standort kaum mehr Gesamtleistung anbieten, vermute ich, einfach weil nur sehr wenige gleichzeitig diese Leistung abrufen können und werden. Insofern geht es vor allem um die reinen Gerätekosten, die halt nur einmalig anfallen in einem längeren Zeitraum.
28er Ioniq Bj. 5/2017, seit 31.1.2019
https://www.spritmonitor.de/de/detailan ... 09227.html
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Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Warum überlegten wir vor dem Haus einen Starklader aufzustellen?
Richtig, weil´s einen Bedarf gab.
Warum taten wirs´s nicht?
Weil der heute 300 kW und darüber "geil" Trend erkennbar wurde, welche bis heute allerdings keiner braucht wurde es dann gar kein öffentl. zugänglicher, auch da wir uns nicht über den Tisch ziehen lassen wollten.
Auch von der Horde getrieben, welche meint, dass alles gaaanz genau und Eichrechtskonform sein muss, wie auch da keiner für eine Fragwürdige Investition ein ausreichende Ersatzteilgarantie abgeben wollte.
Letzteres ist meist ein Zeichen, dass Goldgräberstimmung herrscht und der Markt so etwas nicht fordert, angesicht´s der Investitionshöhen ein "interessantes" vorgehen.
Wir waren dabei 100 kW zu bauen, aber, und da danke ich der Forengemeinde, das bald nicht mehr "Geil" ist, neben der Autobahn nur einen Ladepunkt und noch dazu nur 100 kW zu platzieren ist´s: gestorben.
Somit: keine Eichbehörde, Geldtreiberei durch irgendwelche Vorschriften, Anschluss und Erschliessungsgebühren einfach ein Chinaböller mit 50KW, der reicht für unseren vorbeikommenden Fuhrpark, ohne Förderung, basta.
Kostete heisse 3.500€..
Man geht einen Kaffee in´s Büro trinken, gibt Unterlagen ab, etc; hat 25 kWh in 30 min. geladen, was für den Resttag reicht.
Alles andere ?
Macht viele, viele beteiligte Konzerne etc.reich um dann, unter anderem, gaaanz genau abzurechnen. Sinnlosest.
Der Chinaböller misst heisse 0,5 kWh/ 50 kWh falsch ohne Messorgien, was also ein Taschengeld von rund 15 t pro 50 kWh wäre...
.Ach ja, mit einem kalibrierten Messgerät aus unserem Hause nachgemessen.....
Pfau, da hätten wir richtig abgesahnt, die Mülleimer, so diese verwendent werden leeren und deren Inhalt entsorgen dürfen, die herumliegenden Zigarettenstummel aufklauben dürfen..
Es kann jeder schätzen, was eine Baumusterprüfung kostet und wie diese Kosten an den Kunden weitergegeben werden.
Wir haben und den, sorry Blödsinn, gespart.
Es lebe der, in Österreich hoffentlich noch lang mögliche Minutenabrechnungstarif !
Ach ja, ein Single-Ladepunkt mit 150 kW und Pufferbatterie um die Netzdienlichkeit zu erfüllen fängt bei rund 80.000€ an.
Da ist es schon wichtig dass man das gaanz genau abrechnet, wenn man Jahrelang in der Vorfinanzierung wäre !
Smatrics ist vielleicht 2023 das erste mal in der Gewinnzone.....
Ein Wegbereiter der E-Mobilität......
Da erkennt man, was Sinnvoll, und was überbordend ist.
Richtig, weil´s einen Bedarf gab.
Warum taten wirs´s nicht?
Weil der heute 300 kW und darüber "geil" Trend erkennbar wurde, welche bis heute allerdings keiner braucht wurde es dann gar kein öffentl. zugänglicher, auch da wir uns nicht über den Tisch ziehen lassen wollten.
Auch von der Horde getrieben, welche meint, dass alles gaaanz genau und Eichrechtskonform sein muss, wie auch da keiner für eine Fragwürdige Investition ein ausreichende Ersatzteilgarantie abgeben wollte.
Letzteres ist meist ein Zeichen, dass Goldgräberstimmung herrscht und der Markt so etwas nicht fordert, angesicht´s der Investitionshöhen ein "interessantes" vorgehen.
Wir waren dabei 100 kW zu bauen, aber, und da danke ich der Forengemeinde, das bald nicht mehr "Geil" ist, neben der Autobahn nur einen Ladepunkt und noch dazu nur 100 kW zu platzieren ist´s: gestorben.
Somit: keine Eichbehörde, Geldtreiberei durch irgendwelche Vorschriften, Anschluss und Erschliessungsgebühren einfach ein Chinaböller mit 50KW, der reicht für unseren vorbeikommenden Fuhrpark, ohne Förderung, basta.
Kostete heisse 3.500€..
Man geht einen Kaffee in´s Büro trinken, gibt Unterlagen ab, etc; hat 25 kWh in 30 min. geladen, was für den Resttag reicht.
Alles andere ?
Macht viele, viele beteiligte Konzerne etc.reich um dann, unter anderem, gaaanz genau abzurechnen. Sinnlosest.
Der Chinaböller misst heisse 0,5 kWh/ 50 kWh falsch ohne Messorgien, was also ein Taschengeld von rund 15 t pro 50 kWh wäre...
.Ach ja, mit einem kalibrierten Messgerät aus unserem Hause nachgemessen.....
Pfau, da hätten wir richtig abgesahnt, die Mülleimer, so diese verwendent werden leeren und deren Inhalt entsorgen dürfen, die herumliegenden Zigarettenstummel aufklauben dürfen..
Es kann jeder schätzen, was eine Baumusterprüfung kostet und wie diese Kosten an den Kunden weitergegeben werden.
Wir haben und den, sorry Blödsinn, gespart.
Es lebe der, in Österreich hoffentlich noch lang mögliche Minutenabrechnungstarif !
Ach ja, ein Single-Ladepunkt mit 150 kW und Pufferbatterie um die Netzdienlichkeit zu erfüllen fängt bei rund 80.000€ an.
Da ist es schon wichtig dass man das gaanz genau abrechnet, wenn man Jahrelang in der Vorfinanzierung wäre !
Smatrics ist vielleicht 2023 das erste mal in der Gewinnzone.....
Ein Wegbereiter der E-Mobilität......
Da erkennt man, was Sinnvoll, und was überbordend ist.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.
Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
Toiletten und Abfalleimer wäre eindeutig die besseren zusätzlichen Aussattungen wie Cola-Automat und ein Mistkübel. Das Argument dass die Anfahrt schon 10 min kostet ist auch recht einfältig. Die Zeit verlierst du so oder so wenn du meinst spazieren Fahren zu müssen.
Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Re: Wofür brauchen wir 350 kW Lader?
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Der Zeitvorteil ist real und nicht theoretisch.tm7 hat geschrieben: ↑ Ich kenne den Vorteil des schnellen Ladens seit Jahren und bin aus diesem Grund uneingeschränkt für 350 kW.
Wenn heutzutage kein oder kaum ein Auto diese Leistung abrufen kann, ist das noch lange kein Grund, darauf zu verzichten. Die theoretisch minimalen Zeitvorteile sind nicht einmal entscheidend bei den Betrachtungen, genauso wenig wie sie das bei leistungsfähigeren PCs gegenüber schwächeren Computern sind oder zumindest früher einmal waren (heute ist Computerleistung ja nicht mehr so sehr ein Thema).
Wir brauchen sie, weil die Nutzungsmöglichkeit existiert oder mittelfristig existieren wird. Ein Standort mit mehreren Anschlüssen muss gegenüber einem 150 kW Standort kaum mehr Gesamtleistung anbieten, vermute ich, einfach weil nur sehr wenige gleichzeitig diese Leistung abrufen können und werden. Insofern geht es vor allem um die reinen Gerätekosten, die halt nur einmalig anfallen in einem längeren Zeitraum.
Und das insbesondere zur Urlaubszeit, wenn viele laden wollen, und das möglichst schnell um schnell wieder weiter fahren zu können.
Tesla setzt ja inzwischen „Ladesheriffs“ (Nextmove) ein.
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