AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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folder Mo 26. Mär 2018, 09:19
Poolcrack hat geschrieben:Zum x-ten Mal: Das Problem wird durch die Kombination der folgenden Komponenten verursacht:
- neuer leistungsfähiger Trafo ohne andere angeschlossene Verbraucher
- ABB Terra 53 Säulen
- Zoe mit 43 kW Lader (Q90, Q210)
Hängt da auch nur eine Straßenlampe am gleichen Trafo, ist das bereits eine andere Konstellation. Die hatten das sicherlich vorher mal getestet, aber das Problem tritt nicht bei jeder Zoe auf. Ich tippe mal auf Bauteiltoleranz in der Zoe. Es macht schon einen Unterschied wenn gleichzeitig einer der DC-Ladestecker in Verwendung ist. Und ja, man hätte einen Netzfilter einbauen können. Wahrscheinlich ist die Nachrüstung nun aber teuer und wird nicht (mehr) gefördert.
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Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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folder Mo 26. Mär 2018, 13:09
Irgendetwas muss aber an den EnBW ABB Ladrn anders bestellt oder konfiguriert sein.
Andere Säulen haben mit der oben genannten Konstellation eben keine Probleme!
Die ABB Säulen galten als sehr zuverlässig! Vielleicht Mal bei ABB nachfragen?
Immerhin geht es ja auch um deren Ruf.
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Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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EVduck
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folder Mo 26. Mär 2018, 14:26
EnBW geht einfach den Weg des geringsten Widerstands, wenn sie an der Situation etwas ändern wollten, würden die 43 kW jetzt schon funktionieren, und wenn sie sich die Tipps duch ein kurzes Telefonat bei anderen Betreibern, die genau die gleiche Kombination betreiben, eingeholt hätten.
Ich gehe übrigends auch den Weg des geringsten Widerstands und meide konsequent solche EnBW Ladesäulen. Dafür nehme ich auch gerne Umwege in Kauf.
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Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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folder Mo 26. Mär 2018, 19:38
EVduck hat geschrieben:EnBW geht einfach den Weg des geringsten Widerstands, wenn sie an der Situation etwas ändern wollten, würden die 43 kW jetzt schon funktionieren, und wenn sie sich die Tipps duch ein kurzes Telefonat bei anderen Betreibern, die genau die gleiche Kombination betreiben, eingeholt hätten.
Ich gehe übrigends auch den Weg des geringsten Widerstands und meide konsequent solche EnBW Ladesäulen. Dafür nehme ich auch gerne Umwege in Kauf.
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Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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folder Mo 26. Mär 2018, 21:57
Berndte hat geschrieben:Irgendetwas muss aber an den EnBW ABB Ladrn anders bestellt oder konfiguriert sein.
Andere Säulen haben mit der oben genannten Konstellation eben keine Probleme!
Ein Freund von mir, der sich beruflich mit Blitzschutz und Erdung beschäftigt, hat sich mit mir zusammen die damals noch im Bau befindlichen Trafostationen angesehen. Ihm ist aufgefallen, daß die Trafos auf ein Kiesbett gesetzt wurden und das Erdungsband einmal um die Station als Ringerdung in den Kies gelegt, und dann mit Kies überdeckt wurde. Was fehlte, und nach seiner Meinung eigentlich nötig ist, sind Tiefenerder um Erfühligkeit zu erreichen.
2009 Vectrix VX1 / 2011 Nissan Leaf / 2012 Renault Twizy / 2013 Renault Zoe Intens Q210 / 2014 Renault Zoe Intens Q210 / 2015 Renault Zoe Zen Q210 / 2015 Tesla Model S 70D / 2017 Renault Zoe Intens Q90 ZE40 / 2018 Tesla Model 3 / 2018 Microlino

Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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fidelio1985
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folder Mo 26. Mär 2018, 23:52
EVduck hat geschrieben:EnBW geht einfach den Weg des geringsten Widerstands, wenn sie an der Situation etwas ändern wollten, würden die 43 kW jetzt schon funktionieren, und wenn sie sich die Tipps duch ein kurzes Telefonat bei anderen Betreibern, die genau die gleiche Kombination betreiben, eingeholt hätten.
Ich gehe übrigends auch den Weg des geringsten Widerstands und meide konsequent solche EnBW Ladesäulen. Dafür nehme ich auch gerne Umwege in Kauf.
Das war auch meine Konsequenz. Seid dem ich vor gut einem Jahr so katastrophale Erfahrungen mit den EnBW Säulen gemacht habe (Fahrt von Frankfurt nach Innsbruck über BW), wo ich damals an 5 Säulen gar nicht laden könnte, habe ich an keiner einzigen EnBW Säule mehr geladen und nehme lieber den Umweg über Bayern auf mich, wo ich aber zumindest zuverlässig und schnell laden kann.

Re: AC43kW mit ZOE an EnBW-Ladern (Autobahn-Raststätten)

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folder Di 27. Mär 2018, 06:51
Berndte hat geschrieben: Vielleicht Mal bei ABB nachfragen?
Haben wir gemacht als wir jemand von ABB bei ElectrifyBW war ;)

Der erzählte auch das:
Poolcrack hat geschrieben:Zum x-ten Mal: Das Problem wird durch die Kombination der folgenden Komponenten verursacht:
- neuer leistungsfähiger Trafo ohne andere angeschlossene Verbraucher
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Mal ein anderer Ansatz:
Das Problem ist nur bei Fahrzeugen von Renault. Der Filter müsste eigentlich in die Zoe, dann funktioniert die nichtnur bei einer Ladesäule zuverlässiger, sondern bei allen.
Sowohl von Leuten bei der EnBW, als auch bei Leuten von ABB habe ich mir schon sagen lassen das Renault nicht kooperiert bei der Lösung dieses Problems. Getreu dem Motto "Warum? Was wollt ihr denn? Die Zoe verkauft sich doch wie geschnitten Brot, auch ohne das wir Geld in die Verbesserung investieren.".
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    Berndte
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folder Di 27. Mär 2018, 08:10
Ich vermute da aber noch andere Gründe.
Es gibt noch diverse andere Standorte, bei den ein ABB Triple an eigenem Trafo hängt und alles sauber funktioniert.
Irgendetwas ist hier anders.

Selbst wenn, warum baut EnBW nicht einfach für nen Tausender den Netzfilter ein?
Eine Säule für 50.000€ und mehr und dann sparen und lieber die Leistung runter drehen?

In den Zoe bekommst du den Filter nicht ohne Schwierigkeiten rein und ich verstehe schon, warum Renault da keinen Bock zu hat.
Das Fahrzeug müsste praktisch neu abgenommen werden und wie gesagt... es verkauft sich so schon gut genug.
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folder Di 27. Mär 2018, 08:54
Ja, das ist wirklich schwach, dass ein Konzern, der auch in der Lage sein möchte Atomkraftwerke zu betreiben es nicht schafft das Problem der Netzqualität den den ABB Säulen zu lösen. :o
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folder Do 5. Apr 2018, 19:00
Autobahnraststätte Epgert in Hümmerich:
Im Display steht wieder 43 kW.
Nach CanZE liefert die Säule 35 kW und es gab keinen Ladeabbruch.

Das ist schon mal einiges besser als die 22 kW.
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