Ladeinfrastruktur Dresden/Ostsachsen

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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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  • Plan B
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@PowerTower...

war ja wieder klar das Du die Fahne der Drewag wieder hoch hälst. Aber was Du für Dich für sinnvoll häst oder was nicht funktionieren soll sei dir überlassen!

Mir geht es darum eine unkomplizierte Zugangsmethode für alle zu erreichen.
Egal ob jung oder alt / technickaffin oder nicht / mit oder ohne Smartfon :!:

Die E-Autos bei der breiten Masse ankommen lassen heiß auch einfaches "tanken für alle" . Also Stecker aus der Säule, ins Auto rein und los geht es.
Die beste Möglichkeit dazu bieten nun einmal Ladekarten und was bitteschön ist denn so verwerflich an selbigen? Noch mal, die Drewag gibt solche Ladekarten aus, aber nicht an alle!

Nur ein kleines Beispiel:
In Norwegen tun sich deutsche Handykarten schwer, eine Freischaltung der Ladesäule mittels SMS zu ermöglichen. Also schnell eingeloggt auf der Seite (z.B.) von "Gronn-Kontakt" und nach 5 Tagen war der Ladechip im Briefkasten. Problemlos und entspannt war die Reise durch Südnorwegen. Das Laden mittels Chip hat überall funktioniert. Zwei Wochen nach dem Urlaub war die detaillierte Rechnung zu Hause, bezahlt und gut ist es.
So einfach ist das.

Wo ist Dein Problem?
Du sollt doch nicht alle Ladekarten von ganz Europa ständig mit dir rumtragen.

Noch was zur Drewag und Deiner Gesprächsbereitschaft...

Beim Drewag-Tag Ende April habe ich fast 1 Std. ein wirklich gutes Gespräch mit Hr. Winkler geführt.
Dieser hatte mir versprochen meine Ideen (für alle E-Mobilisten aus Nah und Fern) für eine Ladekarte mit in die nächsten Sitzungen zu nehmen. Er wollte mich zeitnah über das weitere Vorgehen auf dem laufenden halten.
Gleichzeitig war er erstaunt, das Herr Dietrich (Ladesäule von der Berthold-Brecht-Allee) eine für Besucher / Reisende an der Information hinterlegte (Aussage Drewag) Ladekarte einfach einbehält und nicht an selbige ausgibt.
Bis heute 6 Monate später habe ich keinerlei Informationen der Drewag erhalten.

Auch noch was zur Gläsernen Manufaktur.
VW brüstet sich ja wieder, aber wenn man mit dem Golf nach Hof oder weiter in den Süden fahren will, wo bitte ist denn der nächste Schnellader mit CCS auf dieser Strecke? Schauen wir nach CZ (OK Kohlestrom :( ) gibt es auf der "Parallelstrecke" 6 Stück davon.

So ist die Wahrheit. Ich habe schon bei den Montagsdemos vor 27 Jahren nicht klein beigegeben und ich werde auch bei diesem Thema nicht nachlassen!
und Nachts nehmen wir den Besen ;)
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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  • Plan B
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gerade eben...

siehe Bild wie toll die Handyticket-App mit dem Stromticket doch ist.

Gruß Oliver
Dateianhänge
Handyticket neu.jpg
Fehler beim "Stromticket"
und Nachts nehmen wir den Besen ;)

Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Plan B hat geschrieben: Mir geht es darum eine unkomplizierte Zugangsmethode für alle zu erreichen.
Egal ob jung oder alt / technickaffin oder nicht / mit oder ohne Smartfon :!:

Die E-Autos bei der breiten Masse ankommen lassen heiß auch einfaches "tanken für alle" . Also Stecker aus der Säule, ins Auto rein und los geht es.
Die beste Möglichkeit dazu bieten nun einmal Ladekarten und was bitteschön ist denn so verwerflich an selbigen?
Wenn man aus dem Beitrag nur das herausfiltert was man lesen will, dann müsste ich wahrscheinlich CEO der DREWAG sein. Also, hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen?

Ich bin ganz klar für eine Kartenlösung. Aber ich bin gegen Karten-Insellösungen wie in Heidenheim, Chemnitz, Halle, Hoyerswerda und weiteren Regionen. Ich finde es sehr schade, dass gerade diese Lösungen als vorbildlich und nachahmenswert hingestellt werden. Das ist absolute Sackgasse.

Einfaches Laden für alle heißt, dass ich einen einzigen Zugang für jede Ladesäule im Land (oder gern auch in ganz Europa) benötige. Nicht eine Karte für jede Stadt. Roaming, OCPP - ich habe dazu alles gesagt. Und ja, das wünsche ich mir auch in Dresden.

Dass die DREWAG keine weiteren Ladekarten austeilt hat mehrere Gründe, denn bei den nkt Säulen muss jede Ladekarte an jeder Ladesäule (vor Ort!) angelernt werden. Den Aufwand kannst du dir vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein veraltetes RFID System, welches nicht kompatibel zum heutigen Stand ist. nkt gibt keinen Support mehr, die Kartenanzahl ist stark beschränkt. Und für diese Karten gibt es kein entwickeltes Abrechnungssystem mit dieser Hardware. Der Vorschlag für personalisierte Karten wurde schon vor zwei Jahren gemacht, aber auch damals wurde schon gesagt, dass es wohl eher nicht so kommen wird. Vielleicht kann man einfach mal verstehen, dass das StromTicket nicht entwickelt wurde um den Nutzer bestmöglich zu schikanieren, sondern um diese absolut beschränkte Hardware überhaupt irgendwie nutzen zu können.
Plan B hat geschrieben:Auch noch was zur Gläsernen Manufaktur.
VW brüstet sich ja wieder, aber wenn man mit dem Golf nach Hof oder weiter in den Süden fahren will, wo bitte ist denn der nächste Schnellader mit CCS auf dieser Strecke? Schauen wir nach CZ (OK Kohlestrom :( ) gibt es auf der "Parallelstrecke" 6 Stück davon.
Gehört zwar hier nicht her, aber die A9 ist diesbezüglich eine der am besten ausgebauten Autobahnen in Deutschland. Ich habe meine Erfahrung dazu hier geschildert. Ja die Strecke von Dresden nach Hof ist schlecht versorgt, aber das liegt halt daran, dass Tank&Rast und Allego nicht voran kommen. Wird schon spätestens 2017 werden. Aber was hat das mit VW zu tun? Alle anderen DC ladenden Fahrzeuge stehen vor dem gleichen Problem!

http://www.goingelectric.de/forum/treff ... 19080.html

Für diese 1.100 km Tour habe ich nur eine einzige Ladekarte benötigt. Und nur so wird es in der Masse akzeptiert werden. Was jetzt schon an den Autobahnen funktioniert, sollte auch abseits davon keine Hürde darstellen.
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Ich möchte gern versuchen die Gedankengänge des Unternehmens technisch sauber wiederzugeben und hoffe, dass dann vielleicht auch einfach mal ein wenig Verständnis aufkommt. Ich verfolge das Geschehen nun 5 Jahre und habe so ziemlich jede Veränderung miterleben dürfen.

Zunächst einmal sollte man wissen, dass ENSO und DREWAG Konzernschwestern sind und somit auch die Entscheidung über entsprechende Zugangssysteme entsprechend abgestimmt wird. Des Weiteren muss man sich darüber im Klaren sein, dass es bei der vorhandenen Ladeinfrastruktur keinen roten Faden bezüglich der Hardware gibt. Da mir die genaue Technik der kontaktlosen Erfassung nicht bekannt ist, nenne ich die verschiedenen RFID Systeme einfach mal Typ A und Typ B.

- RFID Typ A (alt): alle nkt Ladesäulen der DREWAG
- RFID Typ B (neu, roaming-fähig): alle neu installierten Walther Ecolectra und EBG compleo Ladesäulen
- kein RFID: alle Walther Amperea Ladesäulen der ENSO, Kartenleser wurde ausgebaut

Wenn man also eine Ladekarte erhalten möchte, würde es nach aktuellem Hardwarestand wie folgt aussehen.

Szenario 1) Die DREWAG gibt Ladekarten des Typs A an den Nutzer aus.
--> Das Laden ist an 11 von 36 Ladesäulen möglich (neu: 0/14, nkt: 11/11 Walther Amperea: 0/11)
Dieses Szenario ist unwahrscheinlich, da wie bereits erwähnt nur wenige Ladekarten für die nkt Säulen existieren und diese an jedem Ladepunkt manuell angelernt werden müssen. Laden an den neu errichteten Ladepunkten ist nicht möglich.

Szenario 2) Die DREWAG gibt Ladekarten des Typs B an den Nutzer aus.
--> Das Laden ist an 14 von 36 Ladesäulen möglich (neu: 14/14, nkt: 0/11 Walther Amperea: 0/11)
Dieses Szenario ist möglich, aber nicht zielführend, da man an den besonders guten Standorten nicht laden kann. Diese Karte funktioniert weder am Pirnaischen Platz, noch am Elbepark, auch nicht in Gompitz und weiteren Standorten.

Szenario 3) StromTicket
--> Das Laden ist an 36 von 36 Ladesäulen möglich (neu: 14/14, nkt: 11/11 Walther Amperea: 11/11)
Aktuelle Umsetzung.

Würde die DREWAG unter diesen Voraussetzungen Ladekarten verteilen, wäre das Geschrei der Nutzer groß: was soll der Mist, damit kann ich fast nirgends laden. Dafür müssten sie schon beide Ladekarten verteilen und selbst dann ist keine vollständige Abdeckung gewährleistet. Um dies zu beheben müssten alle Ladesäulen auf den gleichen RFID Standard und online-Anbindung umgerüstet werden, was mal eben eine fünfstellige Investition bedeuten würde. Dass zur Zeit niemand bereit ist dieses Geld in fünf Jahre alte Hardware mit mäßiger Zuverlässigkeit und ungewissen Zukunftsaussichten zu investieren, ist denke ich nachvollziehbar. Eher halte ich es für wahrscheinlich, dass man diese Säulen irgendwann komplett ersetzen wird.

Des Weiteren sehe ich das Problem mit der Abrechnung, da sich das mit der monatlichen Rechnung nicht so einfach umsetzen lässt, wenn die Säule die entsprechenden Daten nicht übermitteln kann. Also wie soll die Karte abgerechnet werden, einmalig 100 Euro, monatlich 10 Euro? Wäre auch nicht sehr attraktiv.

Im Übrigen hast du an einigen Standorten die Möglichkeit, ohne Voranmeldung zu laden. Z.B. kannst du am Pirnaischen Platz eine Karte bei der DVB ausleihen und damit die Säule freischalten. Geht aber nur zu den Öffnungszeiten. Am Elbepark gab es auch mal hinterlegte Ladekarten, die aber wohl alle nicht mehr den Weg zurück zur Information gefunden haben. :evil: Dort ist aber zumindest noch die kostenlose telefonische Freischaltung möglich. Dass die für Besucher hinterlegte Ladekarte an der Bertold-Brecht-Allee nicht herausgegeben wird, ist eine große Sauerei. Mit welcher Begründung wird dies verweigert?

An dieser Stelle nochmal: ich würde es mir natürlich absolut wünschen, wenn ich alle 36 Ladesäulen in Dresden und Umland mit dem PlugSurfing Chip oder der TNM Ladekarte nutzen könnte. Ich bin nicht gegen Kartensysteme, sondern nur gegen künstlich geschaffene Inseln! Realistisch betrachtet weiß man aber, dass dies nicht über Nacht umgesetzt werden kann. Der Lichtblick: die neu errichteten EBG compleo Ladesäulen (Thiendorf, Gläserne Manufaktur) werden ins intercharge Netzwerk eingebunden. Das macht Hoffnung auf Nachzügler. Vorbild für Dresden ist hier ganz eindeutig Leipzig, die diesen Schritt mit der gleichen Hardware konsequent bis zur letzten Schukodose gegangen sind.

Problem erkannt?
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Kann bitte jemand bestätigen, dass die Drewag/ENSO keine Einphasentarife bietet.

Kann man dennoch theoretisch ~3,7 kW an einer 11/22 kW Station und ~7,4 an einer 22 kW Station ziehen (auch wenn das saftige Preise ergibt)?

Weshalb ist für die Schukodose nur ein 3,7 kW Tarif verfügbar, obwohl es doch praktisch kein Ladegerät gibt, dass über Schuko mit 3,7 kW lädt?
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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eve hat geschrieben:Kann bitte jemand bestätigen, dass die Drewag/ENSO keine Einphasentarife bietet.

Kann man dennoch theoretisch ~3,7 kW an einer 11/22 kW Station und ~7,4 an einer 22 kW Station ziehen (auch wenn das saftige Preise ergibt)?

Weshalb ist für die Schukodose nur ein 3,7 kW Tarif verfügbar, obwohl es doch praktisch kein Ladegerät gibt, dass über Schuko mit 3,7 kW lädt?
Ja kann man. Mit dem i3 probiert. Spaß macht das natürlich nicht. :?

Doch geht. Wenn man eine verstellbare Ladebox nimmt wie meine EVR3, dann kann ich auch auf 16A stellen. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Wie sollte man das differenzieren, die Schukosteckdsose ist mit 16A abgesichert. :roll:
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Einige Säulen bieten unterschiedliche Tarife für ein- und dreiphasige Typ2 Ladung. Bezüglich Schuko ist dies wie Tho bereits erwähnt vom ICCB abhängig. Bei Mitsubishi gab es z.B. bei den ersten Baujahren einen 16 A Ziegel serienmäßig. Bei BMW sind es 12 A, Smart hat glaube ich 13 A. Und auch einige der Fahrzeuge aus den 90ern genehmigen sich teilweise mehr als 10 A.
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Wäre es da nicht einfacher, die bestehenden Säulen, die ja laut euren Ausagen mässig zuverlässig sind, nicht gegen TNM Doppelladeboxen auszutauschen?
TNM ist ja nun mal Defaktostandard fürs Roaming, damit wäre schnell eine breite Nutzerbasis - auch für Durchreisende - angesprochen und die Dinger scheinen ja recht stabil zu laufen. 2x 22kW ist auch nicht verkehrt und bevor man viel Geld in Mistsäulenumrüstung investiert wäre das vielleicht die günstigere Methode, auch zukunftssicher.
290 Mm elektrisch ab 2012.
Wenn's stinkt, war wohl die Verdrahtung falsch.
Zu manchen Problemen kommt man wie die Jungfrau zum Kinde, das in den Brunnen gefallen ist.

Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Von mir aus schon gestern. Ich glaube aber, dass sich viele Stadtwerke schwer damit tun, das Thema Abrechnung in Fremde Hände zu legen. Man darf aber nicht den Nutzer völlig aus dem Blick verlieren. Man wird sich schon irgendwann bewegen müssen, wenn man eine gewisse Auslastung erzielen möchte.
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Re: Drewag Ladesäulenbetreiber wälzt Kosten auf Kunden ab!

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Das Problem ist, dass die Auslastung insgesammt minimal ist. Ich lade täglich an DREWAG Säulen und betreibe auch selbst bei uns in der Gemeinde Ladesäulen. Ich treffe ungefähr 1mal im Quartal auf andere ladende Fahrzeuge an Drewag Säulen, an unseren eigenen bin ich zur Zeit über 2 Ladungen im Monat sehr froh. :?
Hier erkennt man auch schnell das argumentative Problem des Elektromobilitätsverantwortlichen eines Stadtwerks, wenn es um die wirtschaftlichkeit geht. Letzen Endes sind das alles Unternehmen und keine Wohlfahrtsverbände.
Deshalb kann ich nur sagen, Leute ladet was das Zeug hält. :lol: Dann gewinnt das Thema auch wirtschaftlich an Bedeutung.
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