Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Die be-imobil preis sollst Du ja nicht zahlen, sondern alternativen finden /schaffen.

Wenn die Ladesäulenförderung so kommt, wie angedacht, könnte man einfach selbst 22 kW Säulen in Berlin aufstellen, wenn jmd. die INvestition zwischen Puffern kann. Die Fördersummen sind ja hoch genug.

Geht dann natürlich nicht öffentlich am Straßenrand, aber es gibt immer irgendwo Wege/Orte.

Bei größeren ketten ist es wahrscheinlich schwer da die entscheider zu überzeigen, aber vlt. klappt es ja bei Bio-Märkten oder lokalen Akteuren.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Nicht schlecht. Weitere Ideen ? :idea:
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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André hat geschrieben:Gernot's feuchteste Träume werden wahr.
Ich glaub nicht, dass der damit noch was zu tun hat oder das auch nur gutheißt. Gernot mag große Zahlen - deshalb übertreibt die Emo ständig bei der Anzahl der Ladepunkte in Berlin. Wenn jetzt 100 Säulen verschwinden, wird ihm das nicht passen. Gernot kommt mir auch nicht wie ein fundamentaler Autohasser vor - der Blümel hingegen schon.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Die nachweisbare Geschlossenheit von "emo" & Kosorten, sollte mit einer ähnlich organisierten Entschlossenheit unsererseits beantwortet werden. Einverstanden? Sonst tanzen sie uns auf der Nase rum. Das ist vermeidbar. Deutlich vermeidbar!
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Volt hat geschrieben:Die be-emobil Preise zahle ich nicht. Geht ums Prinzip. Wenn alle diese ignorieren bringt es vielleicht etwas.
Stefan
Genau so stelle ich mir die Positionen bei den Verhandlungen zwischen RWE und dem Berliner Senat vor. Man sieht ja, was dabei raus kommt...

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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eDEVIL hat geschrieben:Wenn die Ladesäulenförderung so kommt, wie angedacht, könnte man einfach selbst 22 kW Säulen in Berlin aufstellen, wenn jmd. die INvestition zwischen Puffern kann. Die Fördersummen sind ja hoch genug.
Ähhh, dass diese Förderung in Form von Best-Preis-Auschreibungen kommen sollen ist schon bekannt? Sowas dauert immer ewig, besonders, weil die unterlegenen Bieter in aller Regel den Klageweg durch die 2 Instanzen bestreiten, und dann läuft die Förderung 2020 auch schon aus.
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Wer legt dann die Standorte fest? :roll:
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Auf die genauen Förderbedingungen müssen wir ja noch warten (fairerweise). Aber es graut mir vor dem Pflichtenheft, die sie mit diesen Ausschreibungen veröffentlichen müssen: da die Beamten keine Ahnung von Elektromobilität in der Praxis haben, und alles möglichst billig sein soll, werden sie dort z.B. viel zu kurze angeschlagene Kabel oder eine HW-mäßig so billig wie mögliche, für den Benutzer dann aber äußerst umständliche und zeitaufwändige Ladesäulenauthetifizierung bzw -Bezahlung hineinschreiben.

Oft wird aber auch ein Hersteller als "Berater" hinzugezogen, der lässt dann irgendwelche völlig unwichtigen Alleinstellungsmerkmale in den Ausschreibungstext hineinschreiben, die nur seine Ladesäulen erfüllen, damit die Konkurrenz außen vor bleibt.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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Volker.Berlin hat geschrieben: Genau so stelle ich mir die Positionen bei den Verhandlungen zwischen RWE und dem Berliner Senat vor. Man sieht ja, was dabei raus kommt...
Und wie hätte ein Kompromiss in den Verhandlungen ausgesehen? RWE rüstet alle Säulen auf RFID um, darf aber weiter nach kWh abrechnen unter der Voraussetzung, dass auch fiktive kWh entsprechend der maximalen Ladeleistung bis zum Abstecken des Kabels berechnet werden? Oder RWE baut die Säulen auf RFID und 11kW um und verpflichtet sich, jede Säule nach einem Zufallsprinzip für mindestens 3 Wochen pro Quartal abzuschalten und das als Störung zu deklarieren, dafür darf man nach kWh abrechnen? Oder RWE darf weiter per App ohne Display 22kW abrechnen, darf dafür maximal 4h Strom abgeben, muss die Zeit aber bis zum Abstecken des Kabels berechnen?

Dass RWE und Vattenfall hart blieben, war die einzig richtige Entscheidung. Dass Allego es sich antat, diese Schwachsinnsbedingungen zu akzeptieren, das kannst du ankreiden aber nicht, dass RWE und Vattenfall nicht einknickten vor ihrem Gott Blümel.

Hätte sich niemand für die Ausschreibung gefunden, wäre doch alles so weitergelaufen wie bisher. Oder denkst du, jemand hätte sich die Blöße gegeben, 2016 Berlin ladesäulenfrei zu machen? Wenn RWE und Vattenfall abbauen, haben wir trotz Be Emobil auch nicht mehr Ladepunkte als 2013. Wo ist also der Vorteil des allegoschen Verhandlungsgeschicks?

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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TeeKay hat geschrieben:Dass RWE und Vattenfall hart blieben, war die einzig richtige Entscheidung. Dass Allego es sich antat, diese Schwachsinnsbedingungen zu akzeptieren, das kannst du ankreiden aber nicht, dass RWE und Vattenfall nicht einknickten vor ihrem Gott Blümel.
Ich kreide gar nichts an. Ich stelle zunächst mal nur fest, dass hier Beton auf Beton gestoßen ist, und dass wir mit dem Ergebnis unglücklich sind. Alles andere steht zur Debatte, aber so lange die Diskussion von Absolutismen beherrscht wird, kommen wir nicht wirklich weiter.
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