Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Ups! Sorry falscher Link!

Das war von 2013 mit 300 Ladestationen bis Ende 2013 und weiteren 800 Ladestationen bis Ende 2015. :twisted:

Hier der Richtige mit 220 neuen bis Ende 2016 (zu den 150 schon vorhandenen RWE und Vattenfall) und noch weiteren 700 bis 2020 (Bei nachgewiesenem Bedarf) :lol:

http://www.thenewmotion.de/uncategorize ... onsortium/

http://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/ele ... 10180.html
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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Die 150 von RWE wollen wir mal abwarten. Wenn bis 2016 alle Säulen auf das Berliner Modell umgestellt werden sollen, dann muss RWE jede Säule mit RFID nachrüsten und neu folieren. Das wird teuer und die Säulen sind ohnehin defizitär. Für mich ist diese erzwungene Umstellung die Einladung an RWE, die Säulen abzubauen und zu sagen: "Wir wollten sie behalten, aber der Senat zwang uns so teure Umrüstungen auf, dass das nicht ging."

Wenn der Senat und Gernot Erfolg haben, dann ersetzen die Säulen von TNM nur die von RWE und die Zahl bleibt gleich. Das passt doch zur unambitionierten EV-Strategie Berlins und des Bundes. Aus 800 zusätzlichen Säulen wurden am Ende 200 insgesamt.

Ich seh in der RFID-Zwangslösung mit Zeitabrechnung für mich auch keinen Vorteil gegenüber dem BEW-Vertrag.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

kbrandes
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TeeKay hat geschrieben:Die 150 von RWE wollen wir mal abwarten. Wenn bis 2016 alle Säulen auf das Berliner Modell umgestellt werden sollen, dann muss RWE jede Säule mit RFID nachrüsten und neu folieren. Das wird teuer und die Säulen sind ohnehin defizitär. Für mich ist diese erzwungene Umstellung die Einladung an RWE, die Säulen abzubauen und zu sagen: "Wir wollten sie behalten, aber der Senat zwang uns so teure Umrüstungen auf, dass das nicht ging."

Wenn der Senat und Gernot Erfolg haben, dann ersetzen die Säulen von TNM nur die von RWE und die Zahl bleibt gleich. Das passt doch zur unambitionierten EV-Strategie Berlins und des Bundes. Aus 800 zusätzlichen Säulen wurden am Ende 200 insgesamt.

Ich seh in der RFID-Zwangslösung mit Zeitabrechnung für mich auch keinen Vorteil gegenüber dem BEW-Vertrag.
Zumal auch TNM nach deren Aussage in Kürze in der App Ladesäulen ohne RFID unterstützen will.

Der Trend geht weg von Ladekarten und buchen über App wenn man dann noch eine Website hat wo man das Laden mit Kreditkarte, Paypal und Co freischalten kann, können endlich auch Ausländer ohne diese dämliche Kartensammlung laden. Berliner Modell schön und gut, dann kommt in Kürze Hamburg, München, Kopenhagen, ... Und man sammelt wieder Karten. Das nervt!

Re: AW: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe ei

bash_m
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kbrandes hat geschrieben: Der Trend geht weg von Ladekarten und buchen über App wenn man dann noch eine Website hat wo man das Laden mit Kreditkarte, Paypal und Co freischalten kann, können endlich auch Ausländer ohne diese dämliche Kartensammlung laden. Berliner Modell schön und gut, dann kommt in Kürze Hamburg, München, Kopenhagen, ... Und man sammelt wieder Karten. Das nervt!
Du hast da wohl was falsch verstanden. Es wird die TNM Karte verwendet, die man idealerweise in "ganz" Europa nutzen kann.
Andere Städte sollten sich logischerweise dem ganzen anschliesen.
Ich war schon öfters im strömenden Regen vor der Ladesäule gestanden um diese mit dem Handy freizuschalten. Genau dann wünscht man sich einfach nur die TNM Karte hinhalten zu müssen!
Tesla Model 3, powered by Photovoltaik 20kWp, charged with openWB.de

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Spürmeise
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kbrandes hat geschrieben:Der Trend geht weg von Ladekarten und buchen über App wenn man dann noch eine Website hat wo man das Laden mit Kreditkarte, Paypal und Co freischalten kann, können endlich auch Ausländer
  • Apps, und alles was damit zusammenhängt, ist der größte Mist.
  • E-Autofahrer, die aus dem Ausland kommen oder dorthin fahren, laden ohnehin zu 99% an ihren Tesla-Superchargern.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Ich denke idealerweise sieht es in Zukunft so aus, dass du dir eine Ladekarte des Stromanbieters deines Vertrauens besogst und den von ihm festgelegten Strompreis zahlst.

Infrastrukturpreise anderer Anbieter sind schon einkalkuliert.
Mit der Karte kannst du dann Überall die Lademöglichkeiten freischalten.

Wird wohl aber seehhhr lange dauern bis es dazu kommt, wenn überhaupt.
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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imievberlin hat geschrieben:Sorry aber ich glaub ich geh erstmal kotzen !!!
Wenn das wahr wird zieh ich nach Brandenburg in ein EFH und lade ausschließlich außerhalb von Berlin.
Spricht mir voll aus der Seele, toller Fred hier !
Langsam scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass eMobilität für Otto-Normalverbraucher sowieso unbezahlbar ist.
Also fördert man lieber eMobilität für CarSharing und Gewerbe.
Da sich die EU-Emissionsziele 2025 noch mit 48V Budget-Hybrid (Polo) bzw. Plug-In-Hybrid (E-Klasse) erfüllen lassen, gibt es bis dahin doch gar keinen Bedarf an pure eMobility. Wenn 48V Hybride mitgezählt werden, ist 2025 dann sogar das 1Millionen Ziel auf der Strasse !
BMW i3 22kWh pure electric #ELECTRICchallenge1000km
1000km an einem Tag, von Sonnenauf- bis Untergang, Schweiz-Dänemark, ohne Ladekabel ohne RFID-Karten
"Gewicht ist der Feind, Luftwiderstand das Hindernis"
Felice Bianchi Anderloni 1952

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Bundesregierung hat geschrieben:Ziel der Bundesregierung sei es, "dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen im Einsatz sind"
http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg ... _node.html

Betonung Fahrzeuge :D

Bis 2020 gehören da auch Pedelecs dazu. :twisted: (Als wertvoller Bestandteil der urbanen Mobilität :lol: )

Roller und Kleinstfahrzeuge (Twizy) werden in Berlin wohl nicht dazu gehören, nachdem die Senatsverwaltung die Schutzkontakt Steckdose mit RCCB als zu gefährlich eingestuft hat.
be emobil hat geschrieben:Aus Sicherheitsgründen wird das Laden mit dem „Schuko-Stecker“ nicht möglich sein.
http://www.be-emobil.de

Im Gegensatz zu Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Amsterdam, Oslo, London, San Fransico, New York, ......... :roll:
Gruß
Großstadtfahrer

Twizy Cargo

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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BTW: Gerade entdeckt.

http://ecomento.tv/2015/04/20/600-elekt ... burg-2015/

Hamburg will also im selben Zeitraum fast doppelt so viele Ladestationen und mehr als drei mal so viele Schnelllader ausbauen (Wobei letzteres kann auch mal wieder durch drei geteilt werden wenn sich niemand einig ist, was denn jetzt ein Ladeplatz ist ;-) )
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Laut TNM findet eine Preisdifferenzierung auf der Ladestationseite statt.
AC1 (22 kW) soll dann "nur" 3,63€ kosten (1.te Stunde ?).
Habe dann über Facebook mal AC3 (22 kW) und AC1 (11 kW) angefragt:
https://www.facebook.com/TheNewMotionDe ... 8357066268
;)
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