Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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TeeKay hat geschrieben: Doch. Audi e-tron und nächstes Jahr Porsche Taycan. Bei Tesla können auch nur noch Altfahrzeuge mit 22kW laden, die schon seit 3 Jahren nicht mehr hergestellt werden.
Ist das so? Ich erinnere mich an eine Option (Doppellader?), mit der 22kW möglich waren. Kann ja inzwischen verschwunden sein, was bei dem doch recht großen Angebot an 22kW Ladepunkten in Europa und den ja immer größeren Akkus irgendwie schade ist.

60 bis 100kWh-Akkus, und auf die wird es doch in der Masse hinauslaufen, mit 11kW zu laden, ist m. E. wirklich nur am Stellplatz des Fahrzeuges wirklich sinnvoll: Kleiner Leitungsquerschnitt für die Zuleitung und eine Nacht oder einen Arbeitstag lang Zeit. Maximal 4h maximaler Parkzeit mit 16A an einer oder drei Phasen sind irgendwie nur die halbe Miete.

Will man viele und preiswert zu errichtende öffentliche Ladepunkte effektiv anbieten, also zum Kurzzeit-Laden und nicht zum billigen Parken in der Innenstadt, dann ist m. E. eine Ladeleistung für 100km+ Reichweite pro Stunde nicht blöd. Das passt z. B. zu einem Einkauf o. ä. und einer Rückfahrt ins Umland. Oder man bleibt halt tatsächlich für Laternenparker bei 3,6kW und schafft dafür sehr viele, aber noch billigere Stromanschlüsse für die Nacht und den Arbeitstag.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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beckslash hat geschrieben:
In Wilmersdorf sehe ich dort vor allem Verbrenner parken, hin und wieder auch mal Carsharing. Aber ladende Elektroautos - eher nicht bis niemals. Der Grund ist dafür neben der Parkplatz-Knappheit sicherlich auch das Pricing. Na, das sollte ja mit der Pflicht, ab März (?) nach kWh abzurechnen, zumindest eine Änderung erfahren.
Das Bild ist überall in Berlin dasselbe. Und es gibt wenig Anzeichen, dass sich das ändern könnte.
Gernot Lobenberg (Chef der zuständigen Emobilitätsagentur des Senats) hat ja freudig getwittert, dass es eine unbefristete Fristverlängerung über den März hinaus gibt. ==> in Berlin ändert sich nichts....
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Auf das wär der beste Komiker nicht gekommen: JEDE der be emobil Ladesäulen macht einen Ausflug nach Dortmund.

https://www.electrive.net/2019/06/25/al ... brauch-ab/

Aber vielleicht verheißt das ja wirklich gutes für das Preismodell (wobei man sich durch Maingau da nicht mehr beschweren kann)
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Hier ist das Preismodell (aus dem von Dir verlinkten Artikel):
electrive.net hat geschrieben:Für das AC-Laden bis 22 kW berechnet Allego ab dem Stichtag 41 Cent je Kilowattstunde (kWh), beim DC-Laden mit 50 bis 350 kW werden 59 Cent pro kWh fällig.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Mir ist nicht klar, ob sich das Modell nur auf Allego gebrandete Stationen oder auch auf das be emobil franchise bezieht. In jedem Fall würden ja Plugsurfing und NewMotion etwas draufschlagen, oder?
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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In Berlin wurde ja nun ein Vergleich zwischen Innogy und dem Senat getroffen.

https://igembb.wordpress.com/2019/07/23 ... in-update/

Es stellt sich mir nun die Frage, wie man die Innogy Säulen in der Stadt in der GE Datenbank führt. Auch im Verbund be-emobil??

Ich persönlich fände das besser, da sich Innogy mit diesen (Berliner) Säulen verpflichtet hat, sich in das Berliner Modell zu integrieren.

Was meint Ihr dazu?
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

TeeKay
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Bevor wir was ändern, sollten wir erstmal wissen, wie es künftig laufen soll. Derzeit sind die Säulen ja einfach nur barrierefrei nutzbar. Wenn Innogy die Säulen nicht aus dem eRoaming nimmt, bräuchten wir einen eigenen neuen Verbund.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Das kann ich Dir genau sagen, die Säulen sollen nach Aussage von Innogy/Senatsverwaltung via e-clearing.net an intercharge hängen, also so wie die be emobil Säulen jetzt auch. Also werden MSP Karten möglich sein, die ihrerseits im hubject Netzwerk sind
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Aber im gegensatz zu den Allego be emobil Säulen werden die Säulen doch weiter via Innogy und deren Roamingnetz nutzbar sein, oder?
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Ja, so wie bisher auch. Ich habe am vergangen Freitag mit der Senatsverwaltung telefoniert und mir das mit den Preisen und dem Kartell rechtlichen Verfahren erklären lassen.

Das Berliner Modell besagt, dass der CPO gleiche Preise ggü den MSP gewähren muss, die der CPO seinen Kunden berechnet. Das Smatrics Modell, wo andere MSP mit sehr teuren Preisen abgeschreckt werden, wollte Berlin so verhindern.
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