Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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@harlem24 Dein Denkfehler ist, dass "5min googlen" für jeden kein Problem darstellt. Wie ich schon geschrieben habe: Außerhalb der Technik-affinen Bubble ist ein Smartphone ein "WhatsApp Bedienterminal" mit Fotofunktion. Auch im Bereich 40+. Und gerade die sind diejenigen, die sich einen Neuwagen kaufen.

Und nein, die haben auch keinen Bock, sich da 'rein zu fuxen. Das Auto ist in allererster Linie ein Gebrauchsgegenstand, der unkompliziert zu funktionieren hat. Ja, der darf durchaus was kosten. Und ja das "Auto Emocion" darf und soll ja auch Spaß vermitteln - und nicht anstrengend sein, wenn ich es laden soll.

Ich wundere mich immer wieder darüber, was für ein homogenes soziales Umfeld viele haben. Nur weil sie selbst und die fünf engen Freunde (vielmehr dürften es kaum sein) keinerlei Probleme mit Technik haben, heißt das nicht, dass repräsentativ für einen größeren Teil der Gesellschaft ist.

SüdSchwabe.
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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

Sebastian99
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Deshalb lobe ich mir internationale Ladenetze, man braucht sich nicht um regionale Besonderheiten scheren, das übernimmt alles der Betreiber und der Fahrer fährt/lädt einfach. :D Dass internationale Zusammenarbeit bzw. die Konsensfindung meist alles andere als einfach ist, ist nun nichts neues, durch die E-Mobilität bekommt der Endverbraucher nur jetzt einmal mehr am eigenen Leibe etwas davon mit. Ich würde sagen es ist deutlich wichtiger, dass man überhaupt erstmal Strom bekommt, egal wo man her ist, egal wo man steht und egal ob man dafür vielleicht eine App braucht oder nicht. Es muss irgendwie ad hoc möglich sein. Und da ist der Anspruch dann noch nicht mal "Karte dran halten und es muss laufen".
Deshalb kam ich auch über den technischen Ansatz. Wenn die Hürde der technischen Implementierung hinreichend niedrig ist, kommt es eher zu einer flächendeckenden (internationalen) Ausbreitung von ZVTs an Ladepunkten. Apropos technischer Ansatz, meinem Eindruck nach ist die Girocard systembedingt ungeeignet für die kontaktlose Zahlung ohne Pinpad. Soviel ich verstanden habe, kann man nämlich immer nur x mal ohne PIN Eingabe zahlen. Wenn man bei diesem xten Mal dann an einem Ladepunkt ohne Pinpad steht, ist man bedient. Rien ne va plus, nichts geht mehr. Man kann doch nicht auf eine Technologie setzen, die systembedingt schon nur n x von y Fällen überhaupt funktionieren KANN. Ich würde sagen man sollte auf eine Technik setzen, die theoretisch immer funktionieren KANN. Andernfalls hat man schnell in Verbindung mit technischen Problemen schnell eine gefühlte Erfolgsquote <50%.Und da braucht man mir nicht mit so Workarounds kommen wie "dann zahl doch erstmal noch schnell irgendwo anders per Karte mit PIN, damit wieder x Zahlungen ohne PIN gehen". Oder findet ihr sowas akzeptabel?

@SüdSchwabe : Der "Mumpitz" OCPP ist nun mal das Rückgrat der E-Mobilität, ob einem das gefällt oder nicht. Und ja mir ist schon klar, wie ein ZVT die Zahlung abwickelt. Das Problem ist halt, wie funkst du die Transaktion raus ans Backend? Oftmals sind die Ladepunkte einzig und allein per OCPP mit dem Backend verbunden. Du müsstest mit dem ZVT also auf einen Zahlungsverkehrserver verbinden und dieser müsste dann mit dem Backend kommunizieren. Sprich Backend fordert Zahlung über ZVT, ZVT quittiert erfolgreiche Bezahlung. Klingt erstmal trivial, nicht wahr? Ist es aber nicht, wenn entsprechende Schnittstellen nicht vorhanden sind. Alles nur reine Spekulation aufgrund Erfahrung ähnlicher Probleme in vergleichbaren Gebieten. Daher die Frage ob vielleicht jemand aus erster Hand berichten kann woran es wirklich technisch hakt.

Dass ernstzunehmende CPOs etwas gegen Fremdkunden haben, sehe ich nicht. EON, EnBW, IONITY, Fastned,... funktioniert alles wunderbar per Roaming. Dass mal irgendwelche (Mini) Stadtwerke meinen sie müssten Fremdkunden Steinen in den Weg legen, ja kann schon mal passieren. Die sind glücklicherweise aber die Minderheit.

Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

zoppotrump
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Sebastian99 hat geschrieben: Hatten wir das Thema OCPP schon, um das Thema mal technisch anzugehen? Vielleicht arbeitet ja jemand zufällig in der Entwicklungsabteilung von Ladepunkten und/oder entsprechender Backends. Ich denke genau dort knirscht es bzgl. der Anbindung von Zahlungsverkehrsterminals (ZVT). OCPP ist ein Protokoll, das auf den internationalen Markt abzielt, da hat Deutschland einfach nicht so die Relevanz, wie es vielleicht gerne hätte. ...
Nach meinem Verständnis regelt OCPP nur die Kommunikation zwischen Auto und Ladesäule, also den energetischen Teil, aber nicht den monetären Teil des Prozesses. Wie sollte daher OCPP die Bezahlmöglichkeiten und die Backends betreffen?

Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

Carsten75
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Das Problem ist neben der Technik auch der praktische Ablauf einer Zahlung. Beim Zahlen mit Girocard wird ein vereinbarter Betrag sofort überwiesen. Zwar mag der eigentliche Transfer etwas dauern, aber es wird ein konkreter Betrag angefragt und bestätigt.

An der Ladesäule müsste ich also wie beim Tanken hinterher zahlen, wenn feststeht, wieviel ich kaufen möchte. Da es aber kein Kontrollpersonal gibt, wird die Quote der Laden&Verschwinden-Benutzer höher sein.

Alternative wären Kreditkarten, die aber nicht jeder hat. Hiermit könnte vor dem Ladevorgang eine Kaution gebucht werden, die nach dem Ladevorgang mit dem konkreten Betrag verrechnet wird. Das ist aber für den Benutzer eher kompliziert, da er sich zweimal mit Karte und PIN authentifizieren muss.

Eine technische Lösung wäre, dass die Säule das Ladekabel so lange im Auto verriegelt, bis bezahlt ist. Das ist aber auch wieder aufwändig.

Das Prinzip Ladekarte ist daher schon ganz gut. Es müssen aber einheitliche Preisvorgaben her. z.b. durch die Pflicht die Preis groß auszuhängen, wie an der Tankstelle. Dann zahlt jeder das gleiche. Ist ja heute an der Tanke auch so. Ob ich bar zahle oder mit Kreditkarte. Auch wenn der Pächter bei Zahlung mit Kreditkarte weniger bekommt, als mit bei Barzahlung.

Also Preise Anschlagen und auch groß anschlagen, mit welchen Ladekarten gezahlt werden kann.

Wenn ich heute mit der ARAL-Flottenkarte meines Firmenwagens bei Shell stehe, habe ich auch keine Möglichkeit zu zahlen. Das ist kein "Elektroproblem"

Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Die Kartenzahlung an modernen Parkplätzen funktioniert an der Ausfahrt immer ohne Pin Eingabe. Wenn der Preis aber 50€ übersteigt muss man zurücksetzen und zum Automaten laufen. Das sollte aber bei Ladesäulen eher selten passieren. (Nur wenn man den Wagen bei einem Zeittarif übers Wochenende stehen lassen hat.) Ab 50€ sollte so wie so abgebrochen werden, das wäre die Einfachere Lösung.
Mich hat das schon immer gewundert wie einfach das Zahlen an der Ausfahrt eines modernen Parkplatzes ist, einfach an den Ausfahrtschranken ran fahren, Ticket rein stecken, Visa nach schieben und der Schranken öffnet, Preisaufdruck (mit Mehrwertsteuer) am Ticket inklusive.

Diese erprobte Technologie könnte ich mir auch vorstellen. Die Frage ist nur, kommt man da weg ohne zu zahlen? Not entriegeln am eigenen Fahrzeug, Notaustaster.. alles leichter als der Schranken an der Ausfahrt.

Dann wären da noch die Zahlautomaten an der Tankstelle. Auch nicht so einfach, da ist dann aber eine Pin Eingabe notwendig. Diese Automaten wie man diese auch von Fahrscheinautomaten kennt, sind heute sicher auch schon recht billig. An der Tankstelle muss man dann vor dem Tanken den Pin eingeben und es wird die Zahlung für ca. 200€ reserviert. Nach Beendigung des Tankvorganges wird dann abgerechnet. Blöd ist natürlich, dass die Reservierung noch einen Tag oder so gültig bleibt, das kann den Einkaufsrahmen natürlich belasten, vor allem wenn man 1000km durchfahrt und an jeder Säule wird Geld reserviert, das Hotel am Abend könnte dann zum Problem werden, wenn die beim Einchecken auch die Karte sehen wollen...
Daher besser die Girokarte, da bleibt die Reservierung ohne Auswirkung.

Kurzum: an den Terminal wie an den Tanksäulen oder Zug-Ticketautomaten führt kein Weg vorbei. Mit Pin Eingabe. Aber dieses Zahlen gehen, nach dem Tanken wie beim Verbrenner wäre doof, weil wenn ich fertig geladen habe will ich los, da darf dann auch keiner mehr aufs Klo müssen... 10 Minuten vor Ladeende gibt es bei mir den "last call", wer da nicht Pipi geht, hat Pech gehabt.
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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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SüdSchwabe hat geschrieben: @harlem24 Dein Denkfehler ist, dass "5min googlen" für jeden kein Problem darstellt. Wie ich schon geschrieben habe: Außerhalb der Technik-affinen Bubble ist ein Smartphone ein "WhatsApp Bedienterminal" mit Fotofunktion. Auch im Bereich 40+. Und gerade die sind diejenigen, die sich einen Neuwagen kaufen.

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Dann müssen halt die Hersteller ihre eigenen Angebote pushen und eine aktivierte Ladekarte in Auto legen.
Ist jetzt auch nicht so schwer und die z.B. die Angebote die z.B. auf DCS basieren, wie Mercedes Me, Audi Charging, BMW und Mini Charging stehen einen EnBW weder beim Preis noch bei der Leistung nach.
Dann muss der Händler nur einmal an der eigenen Säule zeigen, wie es geht und dann ist gut.
Ich könnte das meinem 76 jährigen Vater erklären, weil es imho sackeinfach ist.
Ran fahren, einstecken, Karte dran halten, los laden. Welche Karte ich dann am Ende dran halte ist ja egal.
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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Ich sehe diese Flut an Ladekarten aber kritisch. Da wird eine Zahlung autorisiert auf eine Weise die absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Solange sich das wie früher um Bagatelle Beträge gehandelt hat, ist das ja noch möglich. Aber es wird wenn wir mit 350kW gleich mal 100kWh kaufen diese paar Euro pro Ladevorgang wohl bald bei weiten überschreiten. Wenn man das zum Beispiel mit 79ct/kWh kauft, dann gehen fast 80€ über den Ladentisch, ohne irgendeine Sicherheitsabfrage. Das hat für mich keine Zukunft. Auch wenn ich meine Karten nur für wenige Euros nutze (mein Akku ist klein und DC kann ich auch noich nicht) so kann diese Karte sehr oft aber so benützt werden. Wen also TNM, PS, EnBW, EMC... usw mit einer Berührung ohne Pin 80€ kosten können, sollte man die Karten vielleicht in einem Safe des Fahrzeuges verstecken. Klar, wenn man die Karte verliert ist es zu hoher Wahrscheinlichkeit so, dass der Finder damit nichts anfangen kann.
Nein, die Karten wie die heute verwendet werden haben keine Zukunft. Ohne pin Eingabe oder zusätzlicher Identifizierung via smartphone sollte das schon heute gar nicht mehr möglich sein. Eine wie immer geartete zwei Faktor Authentifizierung (2FA) ist doch nur eine Frage der Zeit, in Zeiten wie diesen.
Und wenn man dann auch noch die Information hat, dass die Karten selber keinerlei Verschlüsselung verwenden und so ein Herstellen dieser Karten mit beliebiger Nutzerkennung jederzeit möglich ist, ja dann...
Für die kleinen AC Säulen, der Bürgermeister Säulen ist das alles ja ganz nett, für die großen CCS aber muss neues her.

Und die Eingabe eines Pin am Screen dieser Säulen ist ja jetzt auch nicht so schwer. Von mir aus Bildschirmfüllend mit 3 x 3cm großen Flächen pro Ziffer damit man auch ohne Brille in jedem Lebensalter seinen Code eingeben kann. Wer die Sichtverhältnisse an den Säulen kennt, macht sich auch keine Sorgen wegen des Ausspionieren, es sollte aber ein anderer Code sein wie bei meiner Girokarte.

Klar, die Software an der Säule darf den Code der Girokarte nicht so ohne weiteres abfragen und weiter geben, daher dort das geschlossene Terminal. Aber zumindest ein eigener Code für die Ladekarte wäre schön, zumindest schon besser als heute.

Und was man mit einem gefunden Smartphone alles bezahlen kann, wenn man nur den Startbildschirm (Fettfinger am Display geben gute Hinweise) überwunden hat, ja da sind dann die Ladesäulen das kleinste Übel...
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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Ist aber bei einer NFC-Maester/Vpay doch nicht anders. Und um auf 80€ zu kommen, muss man schon ein sehr teures Fahrzeug besitzen, Ottonormal-EV-Fahrer wird das eher nicht betreffen.
Gruß

CHris, ab sofort mit i3

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Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Sebastian99 hat geschrieben: Ich würde sagen man sollte auf eine Technik setzen, die theoretisch immer funktionieren KANN. Andernfalls hat man schnell in Verbindung mit technischen Problemen schnell eine gefühlte Erfolgsquote <50%.Und da braucht man mir nicht mit so Workarounds kommen wie "dann zahl doch erstmal noch schnell irgendwo anders per Karte mit PIN, damit wieder x Zahlungen ohne PIN gehen". Oder findet ihr sowas akzeptabel?
Eher nicht akzeptabel, und die Banken können das auch nicht so einfach entschärfen wie z.B. beim unbeschränkten PIN-losen Girocardeinsatz an freilaufenden Parkautomaten oder zur Toilettenbenutzung - da liegen die Gebühren sicher immer unter 25 €, und soviel Umsatz kommt da pro Zeit nicht zusammen. Eine an einem Ionity-Ladepark abhanden gekommene Girocard könnte aber schon ein paar Ladevorgange über je 80 € hintereinander nach sich ziehen...

Klar, bei Ladekarten gibt es ein ähnliches Problem, deren Sicherheit liegt aber nicht im Fokus der Banken - die für Ihre Girocard bestimmt nicht auf ein PIN-Pad verzichten wollen.
*325ppm. Seit 32 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Elektroauto scheitert an Bezahlmöglichkeiten?

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Also ich weiß ja nicht, aber die 24/7 Verbrenner Tanke bei uns im Kaff hat sechs Zapfstellen (drei Säulen á zwei Zapfhähne) und einen Girocard-Leser mit Pinpad. Technisch funktioniert das einwandfrei. Die im Nebenkaff an der Bundesstraße, die da durchführt, hat für 16 Zapfhähne das gleiche System. Tut einfach, was es soll. Seit über 15 Jahren.

Und da ja heutzutage keine Bankkarten mehr ohne NFC Fähigkeit ausgegeben werden, braucht es nicht einmal mehr den potentiell anfälligen oder "angreifbaren" Magnetstreifenleser - vorhalten und gut. Pin am Pinpad. Das 24x4 Display ist hell und groß genug, um alles Notwendige an zu zeigen.

Da braucht es, wie hier schon mehrfach aufgeführt, nicht einmal einen Bondrucker.

Wie gesagt: Für DC Ladeparks sicherlich überhaupt kein Ding das um zu setzen - wenn man denn wollte. Schwierig wird das sicher bei AC Säulen, da hier die Umsatzsituation eine ganz Andere ist.

SüdSchwabe.
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