Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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Share&Charge scheint im Herbst wieder mit der Blockchain basierten Ladeapp zu starten.
Für die ersten 50 Registrierungen werden 100DAI (90EUR) Ladeguthaben versprochen.

https://shareandcharge.com/emobility-wallet/
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

Odanez
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angemeldet :) Das klingt echt interessant - bin ein Fan von Blockchaintechnik.
Hab noch keine Bestätigung per Email - hat das bei dir auch etwas gedauert?
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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klingt spannend
e-Golf am 29.9.2017 bestellt, Abholung 1/2018 in DD. VW Code: VDRWLSAH

Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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Klingt eher nach der Lösung auf der Suche nach einem Problem. Blockchain ist genau so ein Hype wie Cloud und Gedöns, oder Internet generell in der Dot.Com Blase.

Im konkreten Fall: Warum sollte ich jetzt genau Geld in eine Prepaid Crypto Währung wandeln und damit blockieren, um damit dann an einer sehr eingeschränkten Anzahl Ladesäulen bezahlen zu können, ohne das die Probleme wie Tarifstrukturen, Verfügbarkeit erhöht werden, ganz im Gegenteil, es werden mehrere Ebenen an Komplexität eingezogen.
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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Die Bank ist beim Zahlungsvorgang raus. Das kann den Transaktionspreis und damit im Endeffekt die Kosten senken.
Ob es dazu nun unbedingt eine Blockchain braucht, ist die andere Frage. Die Transaktionskosten zu senken ist auf jeden Fall gut.
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

Odanez
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acurus hat geschrieben: Blockchain ist genau so ein Hype wie Cloud und Gedöns, oder Internet generell in der Dot.Com Blase.
6, setzen. Wer sich mit der Technik beschäftigt hat wird schnell sehen, dass das nicht der Fall ist.
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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Odanez hat geschrieben:
acurus hat geschrieben: Blockchain ist genau so ein Hype wie Cloud und Gedöns, oder Internet generell in der Dot.Com Blase.
6, setzen. Wer sich mit der Technik beschäftigt hat wird schnell sehen, dass das nicht der Fall ist.
Habe ich, und komme zu einem anderen Schluss als du offensichtlich :)
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

Odanez
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also nach einer intensiven Beschäftigung der Thematik kann ich mir wirklich nicht vorstellen wie man auf einen anderen Schluss kommt, als dass es schlichtweg revolutionär sein kann. Die möglichen Anwendungen der Blockchain sind ja noch nicht mal angekratzt worden. Fakt ist halt, dass es keine bessere Technologie gibt, die so sicher Eigentum beweisen kann wie die Blockchain, bzw. Anwendungen, die darauf laufen (Smart Contracts usw).
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

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Auch das sehe ich anders, aber das gehört nicht hier hin. Ja, es gibt Anwendungsfälle wo Blockchain als Technologie Sinn macht, aber momentan wird es auf alles gestülpt was nicht bei drei auf dem Baum ist, die Probleme werden dann gern ignoriert, und für den konkreten Fall hier sehe ich den Sinn so gar nicht.

Eher das Risiko eines Totalverlust des eingezahlten Geldes im schlechtesten Fall, und blockiertes Geld was ich nicht an anderen Ladesäulen einsetzen kann im besten Fall. Und das zu irgendwie keinen Vorteilen.

Die Ladetarife sind ja so schon verwirrend, und wenn dann noch vorher der Wechsel von Euro in eine Crytowährung gemacht wird blickt niemand mehr durch was jetzt die Ladung in echtem Geld kostet. Und die normalen Menschen haste schon weit vorher verloren.
Zuletzt geändert von acurus am Do 29. Aug 2019, 11:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share&Charge - 90€ Ladeguthaben für die ersten 50 Anmeldungen

solardaddy
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Wie gutgläubig kann man nur sein. Da wird mit der Gier gearbeitet und mit 90 Euro geworben. Wofür und von wem? Eine virtuelle Gesellschaft, ohne Impressum auf der Netzseite, nicht ersichtlich, von wo und wie die arbeiten. Kein Firmensitz angegeben. Warum verheimlicht? Nur ein paar gut aussehende Fotos und Namen. Firma? Stiftung? Und dann alles in englischer Sprache. Keine Angabe, an welchen Ladesäulen man die 90 Euro "abladen" kann. Keine Ahnung, wo die arbeiten.

Mein persönlicher Brexit: Ich mißtraue Angeboten in Deutschland, die in Englisch verfaßt sind. Soviel Zeit muß sein. Also ins Deutsche übersetzen.

Geschäftsmodell: Anzahlungen einsammeln und in irgendwas Virtuelles umwandeln. Mit dem Geld dann arbeiten. Aber was genau? Keine Zuständigkeiten, keine Verwantwortlichen. Wenn was schiefgeht: Cloud. Niemand erreichbar. Auf Deutsch: G-Klaut. (Deutsch für Google-Cloud). Geschäftsmodell kenne ich so eigentlich nur von Online-Casinos. Anfangsguthaben geschenkt, dann Geld weg.

Kurz und gut: Wenn meine interne Vor- und Plausibilitätsprüfung über brain.exe kein Geschäftsmodell erkennen kann bzw. nicht sieht, wo der Gewinn herkommen soll, dann frage ich mich, womit die Gehälter der sicher hochkarätigen Mitarbeiter bezahlt werden sollen. Grübel grübel.....
Dann bleiben eigentlich (fast) nur noch a) Werbeeinnahmen und/oder b) Datenhandel übrig. Google läßt grüßen.
Was ich eigentlich will, sind mehr Ladestationen. Nicht mehr Vielfalt bei der Abrechnung. Sollen die sich lieber bei herkömmlichen Sprit-Tankern austoben, ist eh ein größerer Kundenkreis bei rund 47 Millionen PKW in Deutschland. Warum nur brauchen wir so viele und undurchsichtige Abrechnungssysteme für die paar E-Mobilisten (bis jetzt rund 120.000). Übrigens: Wenn das Sprit-Tanken hinsichtlich Zugansverhinderen und Abrechnung so kompliziert wäre wie heute bei Laden von E-Autos, würden alles umschwenken auf E-Mobilität. Denn da kann man völlig problemlos wenigstens zuhause laden. Na ja, nicht alle.

Und nochwas: Da wird ein Problem angepackt, das ich gar nicht habe. Lade zur Zeit - wenn außer Haus - hauptsächlich kosten- und barrierefrei bei Aldi und Co., häufig auch bei Park&Charge (habe ich selber Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit in Deutschland eingeführt) oder bei zahlungspflichtigen Ladesäulen mit einer der vier Ladekarten, zur Zeit meist mit der ADAC/EnBW Karte. Wo genau soll es ein Problem (für mich) mit Transaktionskosten geben? Die haben bisher nur die Ladekosten in Höhe von 29C/kWh abgebucht. Keine weiteren Kosten. EnBW kenne ich als Firma. Da gibt es im Zweifelsfall Ansprechparter. Alles viel transparenter. Statt "unpersönlich und irgendwie im Internet" liebe ich die Punkt-zu-Punkt Verbindungen mit Ansprechpartnern und klaren Verantwortlichkeiten.

Und meist lade ich mein(e) E-Autos sowieso zuhause auf, ohne Internet, cloud und Abrechnung. Geht in der cloud der allgemeinen Stromrechnung unter, und ganz ohne Extrakosten für eine wallbox. Gute Schuko-Dose bzw. CEE-blau (Campingdose) machen das seit 2003 problemlos mit bei Ladeleistungen (gemessen) von 3 bis 3,2 kW.

Mit solarmobilen Grüßen, Roland
Dabei sein: 13.-22.9. WAVE-Trophy, Dortmund-Erlangen
City-EL 1990, Hotzenblitz 1995, Daum-Pedelec, Peugeot-Partner 2018
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