plugsurfing

Re: plugsurfing

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    dibu
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folder Fr 12. Jul 2019, 18:03
Meines Erachtens lohnt sich ab und zu der Blick in die plugsurfing App. Ich lade meine Zoé oft an EnBW-Schnellladern. Typischerweise lade ich ca. 45 Minuten lang an AC (!) und ziehe dabei ca 22 kW. Mit EnBW Standardtarif kostet das 8,58 €, mit ESL 5,50 € und mit plugsurfing 4,91 €. Bei DC sieht es ganz anders aus. Da ist plugsurfing sehr teuer, denn der Minutenpreis ist 5 Mal so hoch.
Und im Winter ist es auch anders, weil die Ladegeschwindigkeit einbrechen kann. Also: immer mal wieder die Preise vergleichen. Wegen der Zeittarife ist das halt oft überraschend.
Zoé Zen weiß, seit Juli 2013. Akku-Upgrade auf 41 kWh im März 2018 bei km-Stand 99500.
Eon-Wallbox 22 kW.
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Re: plugsurfing

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    i3lady
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folder Sa 13. Jul 2019, 09:18
und genau das ist der hemmschuh für e-mobilität.
gerade gestern in ServusTV, eine Woche lang E Autos getestet, und auch für Volladung eines Hundai Kona 56.- bezahlt, weil mit falscher Karte am Schnelllader getankt. mit plugsurfing bei TankeWien 98cent/min.

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BMW i3 60Ah 2/2015
BMW i3s 94Ah 4/2019
PV 8,1kWp

Re: plugsurfing Ladekosten

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folder Di 13. Aug 2019, 21:15
Alternator hat geschrieben:
Fr 5. Jul 2019, 14:57
Die Ladekosten können bei Plugsurfing extrem hoch ausfallen, da typisch nach Zeit abgerechnet wird. Das ist für Typ2 in der Regel 0,109 € pro Minute. Wer mit 22 kW laden kann und das Auto rechtzeitig von der Ladestation nimmt, zahlt mit 30 Cent je kWh noch einen normalen Preis. Die wenigsten können mit dieser Leistung laden. Ich kann nur mit 4,6 kW laden und zahle somit 1,42 € je kWh. Wenn ich an der gleichen Säule mit mobility+ lade, wird 0,29 € je kWh berechnet.
Ein Extremfall war das Laden an einer kostenfreien Säule während eines Theaterbesuches, die ich mit dem Plugsurfing-RFID gestartet habe. Die Erfahrung (Lehrgeld) hat inklusive der Wartezeit ca. 4 € je kWh gekostet. Einspruch bei Plugsurfing war zwecklos.
Also Augen auf bei Plugsurfing - für mich nur noch in Notfällen!
Kann ich voll zustimmen. Ich war so unvorsichtig (bzw. konnte Preise nicht prüfen, da Handyempfang zu langsam) und habe in Vorarlberg/Österreich an einer VLOTTE Ladesäule (22 kW) geladen (zufällig Ladesäule entdeckt in der Nähe eines Wanderparkplatzes) mit Plugsurfing mit meinem E-Kona. Ich dachte so teuer wird es schon nicht sein in Österreich, da ist der Strom ja eh viel günstiger als bei uns. Dann zuhause die Kosten geprüft, wobei es mich fast vom Stuhl gehauen hatte: 15 cent/min bei mehr als 3 h und nur 6,81 kW geladen! (Ladekabel kann 7,4 kW laden und Batterie nur zu 70% voll). So ein Zeittarif ist extrem unfair für Fahrzeuge mit geringer Ladeleistung (bzw. diejenigen welche nur einphasig laden können) und unverschämt teuer. Werde nie mehr laden mit Plugsurfing!

Re: plugsurfing

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Ungard
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folder Di 13. Aug 2019, 21:18
Wenn ich nicht weiß was es kostet, lass ich die Finger davon. Ja besser wären einheitliche Tarife usw. aber bis das so ist: gucken. Wenn’s nicht geht andere Karte nehmen oder nicht laden. Wenn der Kona fast voll war bestand ja eh keine not
i3 120Ah als FamilienErstwagen und einzigem Auto!
Kein Verbrenner in der Hinterhand für lange Strecken.
Ja, von München nach Niederlande, geht ohne Probleme.
Mein i3 ist offiziell günstiger als ein vergleichbarer wertiger Verbrenner laut ADAC.

Re: plugsurfing

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folder Fr 16. Aug 2019, 07:30
Plugsurfing funzt fast überall, auch im Ausland und die Preise legt der Säulenbetreiber fest.
Ich hatte hier schon viele lokale Säulen, die nur mit plugsurfing aktivierbar waren, wenn man die lokale RFID nicht hat....Preise waren da auch ok, 25ct/kwh.

Der Schlüssel / Chip ist mMn auf jeden Fall sinnvoll...wer hat, der kann
Wenn kostenlos, dann erst recht...gibt ja keine Grundgebühr.
Ich habe noch die 9,95 (mit 10EUR) Guthaben gezahlt...und inzwischen auch vertankt.

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