Ladekarte der Maingau Energie

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Re: Ladekarte der Maingau Energie

yxrondo
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Ehrlich gesagt, ich weiß nicht warum alle momentan auf Maingau und ESL rumhacken. Wem der Anbieter nicht passt kann sich doch gerne etwas preiswerteres suchen. Für mich ist es immer noch das fairste und preiswerte Model. Alles andere ist mir teurer. Wenn ich mir ein Brot kaufen möchte beim Bäcker und es ist mir zu teuer, gehe ich zum nächsten Bäcker wo ich es geschenkt bekomme. Auch so, da kostet es ja auch was und ist vielleicht noch teurer.
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Re: Ladekarte der Maingau Energie

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yxrondo hat geschrieben:
UliK-51 hat geschrieben:
SüdSchwabe hat geschrieben:
... wäre ich mit in die Zukunft gerichteten Aussagen was Kraftstoff- im Vergleich zu Strompreisen angeht, extrem vorsichtig.
Ich bin dann mal extrem unvorsichtig:

Mittelfristig werden die Fahrstrompreise den übrigen Kraftstoffkosten angeglichen.
Den Ladestromanbietern ist die Umweltseite der Elektromobilität egal; sie sind keine Ökofreaks, sondern Geschäftsleute, die rausholen wollen, was rauszuholen ist.
Zur Zeit werden noch verschiedene Preismodelle ausgetestet, weil man noch nicht weiß, wie viel ein durchschnittliches EV an Strom so braucht. Wenn feststeht, das durchschnittliche EV braucht, sagen wir, 18 kW/100 km, dann wird sich der Strompreis so um den Preis von 5-8 L Verbrennerkraftstoff einpendeln.
Wenn dem so kommen sollte wie Du schreibst, dann kauft keiner mehr teurere E Autos, sondern man bleibt gleich beim Verbrenner und spart. Von daher ist das was Du schreibst reine Kaffeesatzleserei.
wenn verbrenner aber in der stadt verboten werden?

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Re: Ladekarte der Maingau Energie

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ubit hat geschrieben: Wir spannend zu sehen wie die zu Hause zweierlei Strom ausliefern wollen...

Ciao, Udo
...das wird doch heute schon gemacht, mit ner zweiten Messeinrichtung für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen nach 14a-EnWG.
...kommt halt noch ne dritte hinzu....Messstellenbetreiber wird es auch freuen.Bild

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Re: Ladekarte der Maingau Energie

yxrondo
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i3lady hat geschrieben:
yxrondo hat geschrieben:
UliK-51 hat geschrieben:

Ich bin dann mal extrem unvorsichtig:

Mittelfristig werden die Fahrstrompreise den übrigen Kraftstoffkosten angeglichen.
Den Ladestromanbietern ist die Umweltseite der Elektromobilität egal; sie sind keine Ökofreaks, sondern Geschäftsleute, die rausholen wollen, was rauszuholen ist.
Zur Zeit werden noch verschiedene Preismodelle ausgetestet, weil man noch nicht weiß, wie viel ein durchschnittliches EV an Strom so braucht. Wenn feststeht, das durchschnittliche EV braucht, sagen wir, 18 kW/100 km, dann wird sich der Strompreis so um den Preis von 5-8 L Verbrennerkraftstoff einpendeln.
Wenn dem so kommen sollte wie Du schreibst, dann kauft keiner mehr teurere E Autos, sondern man bleibt gleich beim Verbrenner und spart. Von daher ist das was Du schreibst reine Kaffeesatzleserei.
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Dann nimmst ein der Stadt die Öffentlichen, wo ist das Problem?
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Re: Ladekarte der Maingau Energie

Sneak-L8
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Das Problem ist, dass das Off topic ist
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Re: Ladekarte der Maingau Energie

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Hupsi37 hat geschrieben:
Hier einmal alle laufenden Kostenpositionen bei öffentlicher Ladeinfrastruktur:
- Stromeinkauf
- Umlagen, Abgaben, Steuern
- Leistungspreis (bei DC, oder mehreren, zusammengeschalteten AC-Stationen)
- Backend Anbindung
- GSM Anbindung
- Wartung (verpflichtend nach DGUV 3)
- 24/7-Support (verpflichtend nach LSV)
- Abrechnung
- Versicherung
- Abschreibung auf Hardware, Netzanschluss
- Zinsen für Fremdkapital
- Reparaturen oder Garantieverlängerung
- Pacht für Grundstück auf dem die Ladesäule steht
- Kosten für Eichrecht-Nachrüstung; Abwicklung mit Eichdirektion
- Wechsel von Verschleißteilen (z.B. Ladestecker)
- interne Planungs- und Abwicklungskosten; Kundenbetreuung
- Marketing
Da wäre es jetzt wirklich mal interessant zu wissen, in welcher Größenordnung sich die Beträge bewegen, die da jährlich für eine Ladesäule anfallen.
Dinge wie 24/7-Support hören sich erst mal sehr teuer an, aber das relativiert sich ja dann auch irgendwie wieder, wenn man bedenkt, dass die Säulen ja in der Regel von regionalen Energieversorgern betrieben werden, die in der Regel ohnehin ein Telefon besetzt haben müssen, damit Stromausfälle usw. gemeldet werden können.

Stromeinkauf, Umlagen, Abgaben und Steuern hat ist beim heimischen Stromanschluss für 25 - 30 ct/kWh auch enthalten, Leistungspreis wie geschrieben ja nur bei DC oder mehreren zusammengeschalteten AC-Stationen.

Meine Meinung weiterhin: kleiner Aufschlag okay, der ist bei Maingau jetzt gegeben. Aber viel teurer darf AC nicht werden, sonst werden E-Autos für Menschen ohne heimische Lademöglichkeit derzeit unattraktiv.

An alle die, denen das zu Off-Tonic ist: Niemand zwingt Euch, wirklich jeden Beitrag aufmerksam zu lesen... nur mal so als Anmerkung.
Die ständigen Ermahnungen, das OT sein zu lassen oder gar den Thread (vorübergehend) zu schließen, nerven mich persönlich mehr als jedes OT.
Gruß Tobi

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Re: Ladekarte der Maingau Energie

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Über die Art der Ankündigung der Preiserhöhung lässt sich sicher vortrefflich streiten - aber sonst ? Nach kurzer Überlegung hat sich für mich persönlich Folgendes mit der Preiserhöhung ergeben:

1. Ich lade so weit wie es geht zu Hause - weil für nicht mal "nen Euro" Ersparnis stelle ich mich nicht 30 Minuten an einen DC-Lader ( war bei mir aber schon seit der Erhöhung auf 15 Cent meist der Fall).

2. Die Jagd nach dem Billigstrom hat ein Ende für mich, die "goldenen" Anfangszeiten" (2 Cent pro Minute usw.) sind endgültig vorbei.

3. Ruhe ist - weil jetzt sind die Betriebskosten von meinem Ioniq relativ fix - und immer noch knapp unterhalb eines Diesel gleichen Ranges - weil der Preis des Haushaltsstroms (so hoffe ich jedenfalls) nicht in gleicher Art "explodieren" wird. Gemütlich zu Hause Laden und Ende.

4. Wegen der ca. 20 bis 25 "auserhäusigen" kostenpflichtigen Ladungen auf Urlaubsreisen und 2-3 Langstrecken im Jahr, brauche ich mich nicht mehr zwangsläufig an MAINGAU zu binden. Wenn demnächst mein "1. Jahr" bei denen rum ist und die meinen - wie meist üblich - den Preis vom Haushaltsstrom erhöhen zu müssen, zieht die Karawane eben weiter. Für max. 50 Euro Ersparnis beim Autostrom pro Jahr sehe ich mich kaum noch mit MAINGAU verbunden.

So pervers wie's klingen mag, für mich ist die Autofahrerwelt wieder einfacher und übersichtlicher geworden.


Mal abseits von Maingau:

Mein persönlicher Wunsch wären mehr Stromversorger, die einen vergünstigten Tarif (Haushaltsstrom) für E-Auto Besitzer anbieten (aber bitte wirklich vergünstigt und nicht so Hausnummern die höher liegen als der Standardpreis). Immerhin " konsumiert" man ja schon "etwas" mehr als üblich. Von mir aus auch ab soundsoviel Verbrauch.
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Re: Ladekarte der Maingau Energie

Der1210er
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DABTF hat geschrieben:
[...]

Ich rätsele schon sehr lange, wie eigentlich in einer fernen fernen Zukunft eine Differenzierung des Strompreises nach "Art der Verwendung" geschehen soll.

Analog der Diesel / leichtes Heizöl Differenzierung.

Nur: Strom lässt sich schwerlich färben - er ist und bleibt einfach gelb.
[...]
Tjoa. Ganz einfach: Jedes Auto wird fortan mit SIM für Mobilfunk ausgestattet sein müssen um einen automatischen Notruf bei Unfall absetzen zu können. Von daher ist es ein leichtes auch eine Onlineanbindung (notfalls 2G) zwingend vorzuschreiben. Vielleicht ist das sogar schon der Fall?
Der Wagen muss dann im mit Bundesadler verplompten Bordcomputer festhalten, wie viele kWh übers Jahr geladen wurden. Unabhängig davon, ob daheim, ob umsonst beim Supermarkt oder für 89ct/kWh. Einmal im Jahr wird der autointerne Stromzählerstand aus der Ferne abgefragt und auf deine KfZ-Steuer kommt dann noch eine verbrauchsabhängige "Fahrstromsteuer" oben drauf.
Das ist IMHO der einzige Weg, wie der Staat die wegbrechenden Mineralölsteuern wunderbar ausgleichen kann, da die Fahrstromsteuer nach Gutdünken der Regierung jährlich angepasst (um nicht "erhöht" sagen zu müssen...) werden kann.
Offiziell wird es dann heißen, dass die Autofahrer nicht gemolken werden um die Staatskassen zu füllen, sondern weil man Anreize zum sparsameren Fahren geben möchte. Und wenn die Fahrer das tatsächlich machen (kleinere Autos kaufen, weniger fahren, sparsamer fahren), reduziert das natürlich die Steuereinnahmen. Und dann wird die Fahrstromsteuer einfach weiter erhöht, weil die Autofahrer sollen doch bitte noch sparsamer fahren. Aber das wird nicht gemacht werden um Steuereinnahmen zu generieren.


Die jetzigen Autos haben diese Technik natürlich noch nicht.
Das sind aber auch noch nicht so viele und so könnte die Regierung einfach die Zeit für sich arbeiten lassen, denn auch E-Autos gehen irgendwann den Weg aller Sterblichen.

Ich möchte wetten, dass es genauso kommen wird. Und wenn es soweit ist, krame ich diesen meinen Beitrag wieder raus. ;-)

Der1210er

Re: Ladekarte der Maingau Energie

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Der1210er hat geschrieben:
DABTF hat geschrieben:
[...]

Ich rätsele schon sehr lange, wie eigentlich in einer fernen fernen Zukunft eine Differenzierung des Strompreises nach "Art der Verwendung" geschehen soll.

Analog der Diesel / leichtes Heizöl Differenzierung.

Nur: Strom lässt sich schwerlich färben - er ist und bleibt einfach gelb.
[...]
Tjoa. Ganz einfach: Jedes Auto wird fortan mit SIM für Mobilfunk ausgestattet sein müssen um einen automatischen Notruf bei Unfall absetzen zu können. Von daher ist es ein leichtes auch eine Onlineanbindung (notfalls 2G) zwingend vorzuschreiben. Vielleicht ist das sogar schon der Fall?
Der Wagen muss dann im mit Bundesadler verplompten Bordcomputer festhalten, wie viele kWh übers Jahr geladen wurden. Unabhängig davon, ob daheim, ob umsonst beim Supermarkt oder für 89ct/kWh. Einmal im Jahr wird der autointerne Stromzählerstand aus der Ferne abgefragt und auf deine KfZ-Steuer kommt dann noch eine verbrauchsabhängige "Fahrstromsteuer" oben drauf.
Das ist IMHO der einzige Weg, wie der Staat die wegbrechenden Mineralölsteuern wunderbar ausgleichen kann, da die Fahrstromsteuer nach Gutdünken der Regierung jährlich angepasst (um nicht "erhöht" sagen zu müssen...) werden kann.
Offiziell wird es dann heißen, dass die Autofahrer nicht gemolken werden um die Staatskassen zu füllen, sondern weil man Anreize zum sparsameren Fahren geben möchte. Und wenn die Fahrer das tatsächlich machen (kleinere Autos kaufen, weniger fahren, sparsamer fahren), reduziert das natürlich die Steuereinnahmen. Und dann wird die Fahrstromsteuer einfach weiter erhöht, weil die Autofahrer sollen doch bitte noch sparsamer fahren. Aber das wird nicht gemacht werden um Steuereinnahmen zu generieren.


Die jetzigen Autos haben diese Technik natürlich noch nicht.
Das sind aber auch noch nicht so viele und so könnte die Regierung einfach die Zeit für sich arbeiten lassen, denn auch E-Autos gehen irgendwann den Weg aller Sterblichen.

Ich möchte wetten, dass es genauso kommen wird. Und wenn es soweit ist, krame ich diesen meinen Beitrag wieder raus. ;-)

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Jepp - genauso wird es in "Schland" als Lachnummer für den Rest Europas sicherlich umgesetzt mit Aktenordnern voll Richtlinien und Verfahrensanweisungen ( Stichwort und Lachnummer "PKW Maut").

Alternativ wäre ja auch eine "Registrierungssteuer" wie in Dänemark denkbar - aber dann gibt's Bürgerkrieg im Land, weil dann kostet so ein "Butter und Brot" Auto mal locker das Doppelte.

Ist aber etwas ab vom Thema.
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Re: Ladekarte der Maingau Energie

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Casamatteo hat geschrieben: Der Witz bei der E-Mobilität ist der Kosten-Mix aus teils gratis Laden an Supermärkten, teils günstigem Laden an PV, teils kalkulierbarem Laden zuhause, und eben öffentlichem Laden zu erhöhten Preisen, die das aber wert sind (Strom mit hoher Leistung an günstigen Stellen verfügbar).
Der mag für manche Fahrer gelten. Ich stelle dem aber mal die Realität gegenüber: Die Eigentumsquote in Deutschland liegt bei 45,5 %. Somit fallen für einen Großteil der Deutschen schon einmal grundsätzlich PV und Heimladen als Option weg. Von diesen 45,5 % lässt sich aber längst nicht genau differenzieren, wie viele davon tatsächlich in einem Haus leben, wo man selbst schalten und walten kann, wie man will. Sicher rund die Hälfte wird davon auch in Eigentumswohnungen leben, wo bis auf weiteres ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft ebenfalls weder Solar noch Heimladen Option sind. Und selbst bei dem verschwindenden Rest gibt es sicher noch einen Teil, wo die bauliche Situation keine eigene Ladestation erlaubt. Am Ende ist das von Dir beschriebene Szenario also für vier von fünf Leuten überhaupt nicht greifbar. Und wenn dann kein Supermarkt in der Nähe seinen Strom bereitwillig verschenkt, dann bleiben nur die zunehmend teuren, öffentlichen Tarife. Und zwar für das absolute Gros der Deutschen.
DKH hat geschrieben: Sehe ich richtig, dass nun mit ADAC (enBW) Tarif oder newMotion man günstiger unterwegs ist? Oder zeichnet sich da auch eine Preiserhöhung ab?
EnBW Viellader auf jeden Fall (und vor allen Dingen auch keine Zeitgrenze). EnBW Ad-Hoc muss man schauen, ob man AC länger als 4 h steht. New Motion hängt immer von der Säule ab. Ich hab da schon alles von geschenkt bis horrend gesehen.
Jake1865 hat geschrieben: Mein nächstes Auto in 3 Jahren wird leider wieder ein Verbrenner, wenn sich die Entwicklung so fortsetzt.
Mit Prognosen „in drei Jahren“ würde ich mich zurückhalten. CO2-Steuer und Fahrverbote werden sicher nicht zu unterschätzen sein.
Flünz hat geschrieben: Das ist IMHO Jammern auf hohem Niveau. 25ct/KWh als Maingaukunde bedeuten bei 15KWh/100km 3,75€ pro 100km Energiekosten, als Nichtkunde mit 35ct/KWh werden es 5,25€. Welcher Dinodestillatzerknalltreibling schafft das?
Mein vorheriger Megane Diesel war um den Dreh unterwegs. Siehe hier: https://www.spritmonitor.de/de/detailan ... 68894.html
yxrondo hat geschrieben: Ehrlich gesagt, ich weiß nicht warum alle momentan auf Maingau und ESL rumhacken. Wem der Anbieter nicht passt kann sich doch gerne etwas preiswerteres suchen.
Seinen Unmut darf man doch trotzdem kundtun.
Teddybär1964 hat geschrieben: 1. Ich lade so weit wie es geht zu Hause - weil für nicht mal "nen Euro" Ersparnis stelle ich mich nicht 30 Minuten an einen DC-Lader ( war bei mir aber schon seit der Erhöhung auf 15 Cent meist der Fall).
Wie oben geschrieben: Glücklich ist, für wen das eine Option ist. Das ist es aber selbst theoretisch nur für jeden fünften.
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