Trend städtische HPC Ladestationen

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
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Auf Berlin sollen weitere Standorte folgen. Der Fonds Greenman OPEN verfügt selbst über 75 Assets in Deutschland, auf deren Parkplätzen die Tochter Greenman Energy solche „Hyper-Ladestationen“ bauen wird. Bis 2030 sind 270 Standorte geplant – Greenman Energy wird die Ladesäulen also nicht nur auf den Grundstücken von Greenman OPEN bauen, sondern auch auf den Parkplätzen von anderen Supermärkten.
https://www.electrive.net/2022/06/24/gr ... -bis-2030/

Selbst wenn ein Supermarkt keinen Bock hat in das geschäft einzusteigen. Wird sich einer finden der Investieren will.
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Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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So nebenbei hat jeder einen Landrat, welchen man anschreiben kann.
NICHT JAMMERN HANDELN !

Ich finde es immer spannend, wenn man von der Situation in einer Stadt auf andere rückschliesst.

Ich nehme mal Ulm als Beispiel. Mehrere 50 kW Starklader um´s Zentrum herum.
50 kW? Da macht man 1 Stunde Sightseeing, geht Essen, auch 1,5 Stunden, je nach Batteriegrösse.
Das ist in einer Stadt, Zentrumsnah, eine gute Auslegung, Netzwerkfreundlich, und noch immer Kosten-Nutzeneffektiv.
Nicht HPC, da das Sinnlos ist.

Zoomt euch mal Ulm und München in eine Grösse, wo man hier, unter "Stromtankstellen" die Ladepunktleistungen erkennt.
Man erkennt den Unterschied der Konzepte.

Sonderbarerweise wird mein Auto, kein Wunder, natürlich wenn ich nur einen Termin wahrnehme auch voller.

In München steckt man sich an eine AC-Säule und.. geht enspannt schlafen, bzw. fährt nach dem Termin weiter, bis die Batterie wieder, wonaders gefüllt werden muss.
Gerade in München bin ich doch froh, wenn ich einen Ladepunkt gefunden habe und nicht noch einmal danach einen Parkplatz suchen muss, oder ?!

Ok, jetzt kommt " die beiden Städte sind nicht vergleichbar, "wir sind Bayern, das ist Baden-Würthenberg... ja natürlich, da laden die Auto´s auch gänzlich anders.....

Akzeptabel ist eine Argumentation, dass die Städte nicht eine vergleichbare Grösse haben.


Gut, dann sucht Wien, seht euch dieses an:
> 600 Ladepunkte im Standgebiet. Etwas grösser und Bewohnerstärker als München und, nun kommt´s:
Das gesamte Stadtgebiet ist Kurzparkzone...und:
Ein blauer Fleckerlteppich von 11 kW Ladepunkten, mit ein paar 50 kW, wo die Anschlussleistung vorhanden war.
Alles still und leise aufgebaut, ohne grosse Kabel, Trafo und sonstigen Adaptierungen.

Dass ein Minuten, oder, für die Kleinkarierten hier, ein Stundentarif gilt, welcher nachts reduziert wird, tagsüber der Kurzparkgebühr entspricht lässt erahen, dass man hier die E-Mobilität wollte, was scheint es in der Autostadt München nicht der Fall sein dürfte. Also, kontaktiert euren Landrat. Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Die Ladesäulen sind dezent, und keine Monsterhütten wie zumeinst in München, wo 2 AC-Punkte dfast die grösse eines 50 kW DC-Laders haben (müssen)

Und, einfach, ohne, da das Tariflich unnötig ist, dem "deutschen "Eichwahn".

Man kann nun Ulm mit München noch einmal betrachten und die Wiener Lösung hernehmen.

Unterhält man sich mit Mobilisten stellt sich heraus, dass der "Klassische" ich staue mich jeden Tag in die Arbeit, selbst mit einem Fiat 500 nur in etwa 1 x Wöchentlich laden müsste.

Definieren wir dann 600 Ladepunkte, welche nur alle 5 Tage belegt werden müssen ( nehmen wir 4, weil es viele "ängstliche gibt)
Stehen Statistsich ausreichend Ladepunkte für 2.400 Fahrzeuge zur Verfügung.
Was interessanterweise 10% der, Statistisch in Wien zugelassenen Gesamtfahrzeugmenge entspricht.

Lasst das "ich muss öfter laden"... andere müssen dafür seltener laden....

Wie gesagt, das gesamte in Frage kommende Stadtgebiet ist Kurzparkzone, was nicht meine Definition war.

Ohne Private Ladepunkte, Steckdosen in Tiefgaragen, und vielen anderem, wo it man wohl locker auf Landemögöichkeiten von 15-20% der Zugelassenen Fahrzeugmengen gilt.

Zustelldienste, welche auf BEV umstellten sind auch wieder von den raren DC-Ladepunkten verschunden, da die Chef´s draufgekommen sind, dass, wenn die Mitarbeiter dort laden, man gleich Verbrenner weiterfahren hätten können.

Und, man erkennt vielleicht, warum ich kein Freund von PHEV bin?
Diese ruinieren nämlich jede Statistik der Ladepunktauslastung weil "ich laden 2 x am Tag"....

Was auch in Wien tagsüber in manchen Gegenden ein Problem wird...

Nur, dann lädt man halt nicht, sonder parkt nur....
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
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Ulm ist keine Landeshauptstadt da gibt es nicht so viel subventionen um AC Lader zu bauen. Die DC Lader stehen da schon lange heute würde man da bestimmt HPCs hinbauen.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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env20040 hat geschrieben: Und, einfach, ohne, da das Tariflich unnötig ist, dem "deutschen "Eichwahn".
Ganz ehrlich - dieser Vorschlag ist nicht dienlich weil es einfach unterschiedliche gesetzliche Voraussetzungen gibt. Also versuch in Zukunft etwas näher an der Realität entlang zu argumentieren.

Grüazi, MaXx
#2307 - Mit koordiniertem, gemeinsamen Laden die Strompreise reduzieren und die Welt retten ;-)

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Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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Nicht ganz, da dies eine EU-Vorgabe war, dies jedoch insbesonders aus Deutschland vorangetrieben wurde und die Umsetzung dort bereits lange vor anderen Ländern in den Vorschriften integriert wurde.

Andere Länder installieren anstatt dessen bis zum Ende der Toleranzfrist lieber die kostengünstigere Variante, welche ich glaube 2032 auslaufend ist.

Hingegen war man in Deutschland schon 2019 der Meinung, dass man unbedingt Eichrechtskonform "sofort" bauen muss.

In Deutschland war man halt ganz fleissig mit der Einführung dieser Regelung ja, das ist zu akzeptieren, stimmt.

Dass "wir der Staat als Bürger" sind, und sehr wohl Einflussmöglichkeiten, bis zu Vorsprache bei Normungsvorschüssen haben, ist das Aktive ausüben der Staatsbürgerlichen Möglichkeiten jedem gegeben.
wie eben seinen Landrat, bzw. Abgeordneten in Brüssel zu kontaktieren.

Wie man hier wieder einmal sieht, sind sehr wohl unterschiedliche Auslegungen möglich und, um einer neuen Antriebsform wäre ein Zeitversetztes Einführen dieser Vorschrift vielleicht der Mobilitätsform dienlicher gewesen.

Dass insbesonders die deutsche Automobilindustrie alles tat, dass diese Mobilitätsform nicht etabliert wird ist wohl, mit deren Beeinflussung der Gremien mit ein Grund, dass im Land des Automobils wieder mal überexakt und voreilend agiert wurde.

Die Europäische Vorgaben haben sämtliche Länder der EU einzuhalten, nur eben der eine später, Mobilitswendefördernd, der andere eben früher.

Das Aussenbild eines Landes und seiner "Bevölkerung" ist, oft ein anderes als jenes, welches man als Einwohner desgleichen hat.
Daher ist diese Aussage leider zutreffend, da man in vielen Ländern diese, von Deutschland angestossene Regelung nicht verstanden hat.

Wiewohl dem Betrug etwas der Riegel vorgeschoben ist, nur, ist er das wirklich?
Ich kann stoppen wie lange ich lade, aber nicht Messen, wieviel Energie ich wirklich bezogen habe.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

AxelG
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SnowyZoe hat geschrieben:
AxelG hat geschrieben: BEV geht auch dann wunderbar ohne eigene Lademöglichkeit, wenn "nur" 22 kW-AC-Säulen in der Nähe sind, sofern man ein Auto wählt, welches an diesen auch mit 22 kW laden kann.
Ich würde behaupten die Zugänglichkeit ist entscheidend.
Selbst wenn Auto und Säule 22 kW können, dann nützt das nichts wenn die Säule dauerbelegt ist, oder wenn sie zu weit weg ist, oder wenn sie sich nicht in den Alltag integrieren lässt, oder wenn sie zu teuer ist.
Alles richtig was Du schreibst, ich wollte aber auch gar keine bestimmte Position beziehen, sondern lediglich auf das von mir zitierte "BEV nur mit HPC in der Nähe" reagieren. Womit man ohne eigene Lademöglichkeit am besten fährt, ist halt von den lokalen Gegebenheiten, zu der auch die Auslastung zählt, abhängig. Diese Gegebenheiten können sich im laufe der Jahre natürlich verändern, wie Du es beschrieben hast, aber was bei Dir vor Ort gilt, gilt eben nicht überall: Hier in Eschweiler war meine Ausgangssituation vor dreieinhalb Jahren genau wie bei Dir: Eine AC-Säule im Ort, sonst nix, ein Auto mit 22 kW-Lader machte, ohne eigene Lademöglichkeit, damals am meisten Sinn. Mittlerweile gibt es auch hier deutlich mehr E-Autos, aber auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist vorangeschritten - wir haben hier mittlerweile etwa zehn Ladesäulen im Ort, allerdings nach wie vor keine einzige DC-Säule! Die Verfügbarkeit der AC-Ladepunkte ist hervorragend - vermutlich auch dank der Beschilderung "Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs, maximal 4 Std."; daß BEV sehr gut auch mit AC funktioniert, gilt hier nach wie vor.
Smart ED, EZ 07/14 mit 22 kW-Bordlader, z. Zt. 170.000 km

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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Zunächst mal vorab:
SnowyZoe hat geschrieben: Ich finde es übrigens ziemlich provokativ einem anderen Nutzer "Denkfehler" vorzuwerfen wenn er seine Meinung äußert, deswegen habe ich das bei dir jetzt auch gemacht.
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Alles gut. Ich sehe das weniger als "Vorwurf" denn als "Hinweis" und bin selbst dankbar, wenn ich auf Fehler hingewiesen werde (die ich selbstverständlich auch oft gemacht habe), verstehe aber, dass das bei Dir anders angekommen ist und bitte um Entschuldigung dafür. "Ad rem" können wir mit "harten Bandagen" diskutieren; wenn meine Formulierung "ad personam" aufgefasst wurde, war das nicht meine Absicht.
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Wir sind hier um aus der jetzigen Situation zu lernen und mögliche Wege für die Zukunft zu diskutieren. Natürlich wird es dabei unterschiedliche Meinungen geben die auf unterschiedlichen Erfahrungen beruhen. HPC in der Stadt mögen für manche oder viele uninteressant sein, weil sie ihren Bedarf locker über AC-Ladeinfrastruktur gedeckt bekommen. Für manche oder viele Stadtbewohner (inklusive mir) sind sie aber oft die bessere Alternative zur derzeitigen Situation an den AC-Ladern.
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Ich hab' mal unterstrichen, was ich an Deinem obigen Absatz für entscheidend halte.

Der Vorteil des HPC-Ladens ergibt sich meines Erachtens allein aus den Nachteilen der unzureichenden öffentlichen AC-Ladeinfrastruktur. Dafür nimmt man dann die Nachteile des HPC-Ladens ("Tanken fahren", höhere Belastung der Fahrbatterie etc.) notgedrungen in Kauf. IMO nicht die "bessere", sondern die "einzige" Alternative (neben der, einen Verbrenner zu fahren, die ja eigentlich keine ist). - Derzeitige Situation.

Es sollte also darum gehen, passende Infrastruktur zu schaffen. - Wege für die Zukunft.

Meines Wissens sehen Hersteller teils bereits Restriktionen bei der Garantie auf die Fahrbatterie vor, wenn "zu viel" Schnellladungen durchgeführt wurden. Tesla hat zumindest eine Zeitlang die Ladeleistung begrenzt, wenn "zu oft" an SC geladen wurde.

Wer mag unter diesen Umständen ein E-Auto kaufen, wenn er überwiegend nur an HPC laden könnte ohne zu riskieren, dass ihm Garantie oder Ladeleistung beschnitten werden?
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Ich sehe extrem selten blockierte HPC an Supermärkten oder Einkaufszentren (es sei denn den Strom gibt es umsonst). Die AC-Lader, sowohl in der Innenstadt als auch bei mir im Wohngebiet, werden jedoch ständig zugeparkt. Und das nicht nur von Verbrennern, sondern sehr gerne auch von BEV und PHEV die sich Freitag Abends dort hinstellen und Montag erst wieder wegfahren.
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Beides der aktuellen Situation geschuldet. Noch zu wenige E-Autofahrer, die gezwungen sind (teuer an kostenpflichtigen HPC) öffentlich zu laden auf der einen Seite (die weitaus meisten derzeitigen E-Autofahrer dürften über eine sichere AC-Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz verfügen), zu wenige öffentliche AC-Ladepunkte auf der anderen.
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Viele Ladepunkte an einer Säule sind zum einen nur in sehr speziellen Fällen realisierbar (bspw. auf einem Parpkplatz, nicht aber beim Längsparken am Straßenrand) und würden zum anderen die Kosten nicht signifikant reduzieren, da jeder Ladepunkt seinen eigenen Zähler benötigt.
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Zentrales Steuergerät im Schaltkasten, "dumme" Ladepunkte damit vernetzt und davon gesteuert. - Eichrechtskonforme Zähleinrichtungen sind nicht das Problem (und auch nicht übermäßig teuer), AFAIK hakt es eher an der eichrechtskonformen Datenübertragung. Wie gesagt, AFAIK; das ist, was ich aus Diskussionen darüber hier im Forum im Kopf behalten habe. Man möge mich korrigieren.
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Und natürlich ist nichts einfacher als das Fahrzeug zum Laden einzustecken und es dann zu vergessen. Das sehe ich bei mir im Wohngebiet an meinen Nachbarn die sich einen Dreck um die Höchstparkdauer oder das Ladebedürfnis anderer kümmern.
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Genug Ladepunkte im Wohngebiet und man braucht den ganzen Schilderwald nicht.
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Viele Leute können zum Beispiel auf ihrem gemieteten Parkplatz keine Ladeinfrastruktur errichten. Wenn die dann auf der Straße an der Laterne parken, dann nehmen sie zusätzlichen Parkraum in Anspruch. Oder wenn sie wissen, dass es in der Stadt auf jeden Fall einen freien Ladeplatz gibt den sie für die Zeit eines ausgiebigen Stadtbummels in Anspruch nehmen können, dann fahren sie dort mit dem Auto hin statt vielleicht mit dem ÖPNV.
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Findest Du nicht auch, dass dies eher die Ausnahme darstellen dürfte als die Regel?
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Das ist Denkfehler Nr. 4: Zu glauben, dass es sich bei Zahlen aus diesem Forum um Fakten handelt.
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Es geht ja nur zum Teil um Zahlen, da spielen auch andere Fakten eine Rolle. Zum Beispiel kann es betriebswirtschaftlich für den Ladestromversorger vielleicht tatsächlich günstiger sein, einen 350 kW HPC aufzustellen statt 32 11 kW Ladepunkte zu errichten - oder an die 100 einphasige 3,7 kW Über-Nacht-Ladepunkte. Es wäre jeweils die gleiche Anschlussleistung und auch - jeweils passende Integration in den Alltag vorausgesetzt - die gleiche Zahl an Elektroautos versorgbar (allerdings unter der fälschlichen Vorstellung, die 350 kW würden auch regelhaft über den gesamten Ladevorgang abgerufen - was bei heutigen Batteriegrößen mit 3,7 / 11 kW jedoch durchaus realistisch ist).

Aber wenn alle an HPC laden würden wären alle Fahrbatterien schneller hinüber. Ist das volkswirtschaftlich / ökologisch dann noch sinnvoll?

Eine Frage, die den Ladestromversorger nicht juckt. "Externe" Kosten, wie beim Verbrenner.

Letztlich muss Politik da geeignete Rahmenbedingungen setzen.
Gruß
Werner
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Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
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Wenn man es untersucht wird man ziemlich sicher eine Korrelation sehen das HPCs an für Leute sichtbaren stellen aufgestellt die Leute motiviert eAutos zu kaufen

Die 22kw Schnarchlader lockt doch keinen sie werden auch nur in Laufreichweite 3minuten Wahrgenommen.

Ein HPC am Supermarkt ist da schon eine ganz andere Nummer! Was Reichweite angeht.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

Wibbing
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Es braucht beides.

Solange es nicht ausreichend Schnellademöglichkeiten gibt, ist die einzige Lösung, die einen Verbrenner vollständig ersetzen kann ein PHEV. Sonst ist das BEV immer ein zusätzliches Fahrzeug.

Solange es nicht an jeder Laterne und an jedem Parkplatz wenigstens 2,3kW Steckdosen gibt(wie in Skandinavien), wird es keine flächendeckende E-mobilität geben.
Es ist unverständlich, warum das bei neuen Parkplätzen noch nicht zwingend vorgeschrieben ist. Für vorhandene öffentliche Parkplätze muss es Übergangsfristen und Quoten geben.

Selbstverständlich werden auch die 47 Kernkraftwerke gebraucht. Eine Steckdose aus der kein Strom kommt hilft nicht.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
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Es braucht beides.
Kann schon sein. Aber auch am richtigen Platz.

AC ist halt nur Zuhause, auf der Arbeit und in Parkhäusern wirklich sinnvoll. Eine einzelne AC Ladesäule wo sich dann 10 Benutzer balgen müssen das sie sich auch bezahlt macht will doch keiner.
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