Trend städtische HPC Ladestationen

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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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Electrohead hat geschrieben: Wie gesagt sehe ich nicht ganz so.
Es sind ja auch nicht nur die Anschaffung sondern auch die kosten für betreiben des ganzen.
Genau, deswegen meine Erwähnung, dass HPC Ladeparks netzdienlich betrieben werden können und somit Kosten sparen bzw. Einnahmen generieren können selbst wenn keiner lädt...
Electrohead hat geschrieben: Dazu kommt noch das schädliche laden für den Akku und wenn man 99% den Akku zu ballert dann wird der das merken.
Trotzdem sollte der Akku auch ab und zu mal voll geladen und auch wieder entladen werden. Und man muss ja nicht anstecken nur weil da eine Ladestation steht. Man kann sich auch auf einen ganz normalen Parkplatz stellen. Oder ein Ladelimit einstellen, dann kommt man eben mal 5 oder 10 Minuten nach Beendigung des Ladevorgangs zum Fahrzeug.
Electrohead hat geschrieben: und ziehen den Gewinn runter, sagen wir 5 jahre in der Zukunft, es stehen beim Dehner 10 HPC.
Dann stehen da paar eSoul mit 40 kW, paar eUp mit 30? kW, Dacia Spring 30 kW usw
Da freut sich natürlich der Betreiber :)
Man selber kommt man mit seinem Kia EV6 will laden aber alles belegt doof.
Statt also 10 HPC könnte man auch 20 50 kW + 5 HPC machen
Oder 30AC22, 20 50 kW und 4 HPC
Gehst du davon aus, dass 10x HPC soviel kosten wie 20x 50 kW DC + 5x HPC?
Oder dass 25 Ladestationen 2,5x den Umsatz von 10 Ladestationen machen?
Oder dass in 5 Jahren bei 30x 22kW AC die Leute für 30-60 Minuten Aufenthaltsdauer lieber ihr Kabel auspacken und AC laden wenn nebenan 24 Stationen stehen an denen sie schneller laden können?
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

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LeakMunde hat geschrieben: In Stuttgart gibt es in meinen Augen schon ein recht zukunftsfähiges Modell. Dort gibt es diesen Schnellladepark ziemlich zentral in der Stadt. Das Parken ist dort kostenfrei. .... Ebenso zentral auch hier mit 12 HPC Ladepunkten.....Alle Standorte werden von EnBW betrieben. Die können dort also gut Daten sammeln, welches Angebot wie von den Nutzern angenommen wird.
Ist nur leider so, daß die HPCs dort immer wieder teils stundenlang blockiert werden.
Hoffe, daß die EnBw auch diese Daten sammelt und auswertet und sich über Anpassungen Gedanken macht
(z.B: Parkscheibenpflicht, weil momentan gilt dort "Parken während des Ladevorgangs")
Auf meinen Hinweis über Twitter kam nur der sinngemäße Kommentar: dafür gibt es ja die Blockiergebühr nach 4 Stunden. :roll:
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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Genau, deswegen meine Erwähnung, dass HPC Ladeparks netzdienlich betrieben werden können und somit Kosten sparen bzw. Einnahmen generieren können selbst wenn keiner lädt...
Und ein 50kW oder AC Lader kann das nicht, wohl kaum.
Ob und wie man netzdienlich betreiben kann ist auch noch (lange) Zukunftsmusik, dazu gehört ja auch V2x, was viele Autos gar nicht haben.
Und selbst wenn muss man sich dazu entscheiden, viele wollen sicher nicht dass ihr akku entladen wird.
Vor allem wie soll das genau gehen, Heinz Peter komt zum Dehner steck sein Auto an weil er laden will, kommt wieder und hat 10% weniger im Akku weil gerade netzdienlich geladen werden muss?!

Hier ist ja wohl noch ein RIESEN Fragezeichen (oder ich hab was nicht verstanden), meiner Meinung nach kann man an AC mit Ladedauern von mehreren Stunden viel besser netzdienlich sein als wenn man 10-40 Minuten am HPC steht
Trotzdem sollte der Akku auch ab und zu mal voll geladen und auch wieder entladen werden. Und man muss ja nicht anstecken nur weil da eine Ladestation steht. Man kann sich auch auf einen ganz normalen Parkplatz stellen. Oder ein Ladelimit einstellen, dann kommt man eben mal 5 oder 10 Minuten nach Beendigung des Ladevorgangs zum Fahrzeug.
Das hat alles nix mit dem Post von mir zu tun, was passiert wenn man zu oft am HPC lädt sieht man bei Tesla.
Und da geht es um 30-40% SUC und nicht 90% HPC, was ja die Vision vieler ist, weil AC sich nicht lohnt und alle die nicht daheim oder bei der Arbeit laden können das zukünftig am innerstädtischen HPC machen, da mit AC weder Geld zu machen sei noch Platz wäre.
Ergo laden alle die nicht daheim laden können 90% am HPC das 1. nicht das beste für den Akku ist und 2. teuer/teurer
Gehst du davon aus, dass 10x HPC soviel kosten wie 20x 50 kW DC + 5x HPC?
Oder dass 25 Ladestationen 2,5x den Umsatz von 10 Ladestationen machen?
Oder dass in 5 Jahren bei 30x 22kW AC die Leute für 30-60 Minuten Aufenthaltsdauer lieber ihr Kabel auspacken und AC laden wenn nebenan 24 Stationen stehen an denen sie schneller laden können?
Sorry ich bin hier erstmal von der Anschlussleistung ausgegangen.
Den Umsatz usw das steht alles in den Sternen, da kann man so sagen oder so.

Mit meinem 22 kW Twingo lade ich AC ja, gut der kann kein DC aber in 30-40 Minuten sind schon wieder 50-60% im Akku.
Mit dem eSoul würde ich gucken, aber auch da wenn es günstiger wäre und das müsste es sein warum nicht. Stunde einkaufen 10 kWh drin.

Thema ist ja auch innerstädtisch. Der Dehner bei uns liegt zwar nicht in der Innenstadt aber nebendran sind viele Wohngebäude, da könnten die Leute abends wenn der Dehner zu hat dann über Nacht an AC laden.
Alt: BMW i3, Audi eTron55
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Ioniq1234
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Es geht ja nicht darum, dass man seinen Wochenstrom an einem einzigem Lader in der Woche in den Akku lädt. Ich gehe nicht nur einmal in der Woche in ein Geschäft oder in den Park Spazieren. In Zukunft wird es praktisch jeden Tag sinnvolle Möglichkeiten geben Strom nachzuladen. Mal 20min beim ALDI, mal 1h im EKZ, eine Runde Spazieren, oder Behördengänge und so weiter.

Und wenn man bei jeder zweiten Gelegenheit 10-20kWh in den Akku bekommt, braucht man eigentlich nie extra irgendwo hin zum Laden fahren.

Die 10-20kWh lassen sich bei 11KW Ladeleistung durchaus mit AC bewerkstelligen.

Aber wie gesagt wenn das teurer ist, werden die meisten lieber AC nehmen. So wie ich das schon oft hier gesehen habe: https://www.goingelectric.de/stromtanks ... s-1/33267/

Fast alle AC Lader belegt aber der Tripple frei.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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Gerade die HPC "Befürworter" sagen ja dass es am HPC praktisch sogar billiger sein muss als AC, weil man ja mehr Umsatz macht. Da lebt man aber imo im Glücksbärchenland.
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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Electrohead hat geschrieben: Und ein 50kW oder AC Lader kann das nicht, wohl kaum.
Ob und wie man netzdienlich betreiben kann ist auch noch (lange) Zukunftsmusik, dazu gehört ja auch V2x, was viele Autos gar nicht haben.
Und selbst wenn muss man sich dazu entscheiden, viele wollen sicher nicht dass ihr akku entladen wird.
Vor allem wie soll das genau gehen, Heinz Peter komt zum Dehner steck sein Auto an weil er laden will, kommt wieder und hat 10% weniger im Akku weil gerade netzdienlich geladen werden muss?!
Lies bitte nochmal was ich ein paar Posts früher geschrieben habe, ich meine nicht die Batterie des Fahrzeugs, sondern die Pufferspeicher der Ladestation:
SnowyZoe hat geschrieben: HPC hingegen kommen meist ans Mittelspannungsnetz, stehen nahe am Trafo und sind mit Pufferbatterien ausgestattet. Diese Batterien können dann netzdienlich eingesetzt werden. Stehen da nur 2 Säulen, dann fangen sie Lastspitzen ab. Steht dort ein ganzer Ladepark mit 4, 6, 8 oder mehr Säulen, dann ist das schon ein ganz erheblicher Beitrag zur Netzstabilisierung, zumal Strom dann gespeichert werden kann, wenn er im Überfluss vorhanden und günstig ist.
Electrohead hat geschrieben: Das hat alles nix mit dem Post von mir zu tun, was passiert wenn man zu oft am HPC lädt sieht man bei Tesla.
Und da geht es um 30-40% SUC und nicht 90% HPC, was ja die Vision vieler ist, weil AC sich nicht lohnt und alle die nicht daheim oder bei der Arbeit laden können das zukünftig am innerstädtischen HPC machen, da mit AC weder Geld zu machen sei noch Platz wäre.
Ergo laden alle die nicht daheim laden können 90% am HPC das 1. nicht das beste für den Akku ist und 2. teuer/teurer
Und warum interessiert dich wie andere ihre Batterie behandeln? Es wird sehr bald sehr normal sein beim Gebrauchtwagenkauf den SOH der Batterie auszulesen und in die Preisbewertung einfliessen zu lassen. Und bei den Herstellern wird es darum gehen das BMS so zu konzipieren, dass die Batterie auch am Schnellader nicht zu sehr strapaziert wird.
Oder steht bei deinem Fahrzeug in den Garantiebedingungen irgendetwas darüber drin wie du zu laden hast?
Electrohead hat geschrieben: Thema ist ja auch innerstädtisch. Der Dehner bei uns liegt zwar nicht in der Innenstadt aber nebendran sind viele Wohngebäude, da könnten die Leute abends wenn der Dehner zu hat dann über Nacht an AC laden.
Wie vorher schon mal erwähnt, für Wohngebiete gerne auch AC Lader, dann kann man sich den Weg sparen. Aber wir müssen Wohngebiete (in denen Parkplatznot herrscht) nicht mit AC Vollpflastern damit jeder mit E-Auto (BEV oder PHEV) jede Nacht an AC anstöpseln kann. Wer eine ganze Nacht geladen hat, der wird ja wohl mal ein paar Tage fahren können ohne anzustecken.
Ioniq1234 hat geschrieben: Es geht ja nicht darum, dass man seinen Wochenstrom an einem einzigem Lader in der Woche in den Akku lädt. Ich gehe nicht nur einmal in der Woche in ein Geschäft oder in den Park Spazieren. In Zukunft wird es praktisch jeden Tag sinnvolle Möglichkeiten geben Strom nachzuladen. Mal 20min beim ALDI, mal 1h im EKZ, eine Runde Spazieren, oder Behördengänge und so weiter.
Jaja, die alte Elektrodenke, steht er dann lädt er. Noch 50% drin? Egal, wir laden auf 55% während wir Brötchen holen. Über Nacht voll geladen aber der Ladeplatz in der Innenstadt ist frei und wir wollen bummeln gehen? Stecken wir halt für 4 Stunden an und laden 2 kWh.
Das ist alles OK für die, die mit kleinen Batterien unterwegs sind, dafür habe ich noch Verständnis. Aber neue Fahrzeuge werden mit größeren Batterien verkauft, es ist weder notwendig noch sinnvoll diese jeden Tag irgendwo mindestens einmal anstecken zu müssen. Damit belegt man einen Ladeplatz den ein anderer vielleicht wirklich dringend braucht, was dazu führt, dass man mehr Ladeplätze braucht, die sich wiederum nicht lohnen weil die Leute da zwar stundelang stehen, aber kaum was kaufen.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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Electrohead hat geschrieben: Gerade die HPC "Befürworter" sagen ja dass es am HPC praktisch sogar billiger sein muss als AC, weil man ja mehr Umsatz macht. Da lebt man aber imo im Glücksbärchenland.
Wenn du damit mich meinst, dann sage mir bitte wo ich behauptet habe, dass HPC billiger sein muss als AC.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Ioniq1234
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SnowyZoe hat geschrieben: Jaja, die alte Elektrodenke, steht er dann lädt er. Noch 50% drin? Egal, wir laden auf 55% während wir Brötchen holen. Über Nacht voll geladen aber der Ladeplatz in der Innenstadt ist frei und wir wollen bummeln gehen? Stecken wir halt für 4 Stunden an und laden 2 kWh.
Das ist alles OK für die, die mit kleinen Batterien unterwegs sind, dafür habe ich noch Verständnis. Aber neue Fahrzeuge werden mit größeren Batterien verkauft, es ist weder notwendig noch sinnvoll diese jeden Tag irgendwo mindestens einmal anstecken zu müssen. Damit belegt man einen Ladeplatz den ein anderer vielleicht wirklich dringend braucht, was dazu führt, dass man mehr Ladeplätze braucht, die sich wiederum nicht lohnen weil die Leute da zwar stundelang stehen, aber kaum was kaufen.
1. Kann ich nicht über Nacht Vollladen, da ich keine eigene Lademöglichkeit habe und in meiner Wohngegend die nächste Ladesäule zu weit weg ist um dort über Nacht zu stehen.
2. Ist ja die Akkugröße egal. Wichtig ist nur, dass man die Woche über so viel laden kann, wie man verfährt. Egal ob großer oder kleiner Akku.
3. Warum blockiere ich einen Ladeplatz unnötig? Irgendwann und Irgendwo muss ich doch laden. Da ist es doch für die Blockierdauer egal ob ich im Auto sitze oder was sinnvolles tue.
4. Ich achte darauf, dass der Akku nicht unnötig auf 100% geladen wird. Meist stöpsle ich bei 80-90% und fahre weg. Außer ich habe direkt eine längere Strecke vor.

Bei og. Beispiel standen u.a. 2x Polestar, Tycan, EV6 und Ioniq5. Alles Autos mit großem Akku, die aber trotzdem nur AC geladen haben. Und stell Dir vor, die haben sogar noch die Zeit ihr eigenes Ladekabel herauszuholen anstatt die angeschlagenen des Tripple zu nutzen.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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Lies bitte nochmal was ich ein paar Posts früher geschrieben habe, ich meine nicht die Batterie des Fahrzeugs, sondern die Pufferspeicher der Ladestation:
Stimmt, sorry, das hab ich nicht gesehen.
Hat denn jeder HPC eine Pufferbatterie?
Ich weiß dass es welche gibt, aber glaube nicht dass es schon groß eingesetzt wird.
Und warum interessiert dich wie andere ihre Batterie behandeln?
Mir ist das egal, aber andere wollen sicher schonend laden.
Es geht doch darum die Leute zu überzeugen.
Wenn sie wegen kein AC (weil kein Platz, kein Gewinn etc) 99% am HPC laden müssen wird das dem Akku definitiv nicht gut tun.
Oder steht bei deinem Fahrzeug in den Garantiebedingungen irgendetwas darüber drin wie du zu laden hast?
Denke nicht, da steht aber auch nichts zum Laden.
Wenn also dein ID4 99% am HPC geladen wird, dann klemmt dir Herr Dies halt deine max ladegeschwidigkeit auf 50 kW, siehe Teslas Model S.

Am Ende haben wir flächendeckend HPC aber keiner lädt weil der Akku das auf Dauer nicht abkann, und alle wieder: Aber das wussten wir doch vorher nicht!
Aber wir müssen Wohngebiete (in denen Parkplatznot herrscht) nicht mit AC Vollpflastern damit jeder mit E-Auto (BEV oder PHEV) jede Nacht an AC anstöpseln kann.
Hat ja auch niemand gefordert, in einem andren Beitrag schrieb ich was von 10%. 10-20% das ist kein Vollfplastern.
Ich schrieb ja auch dass es für die meisten langt einmal die Woche zu laden.
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Tom7
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Electrohead hat geschrieben: EnBW ist halt ein HPC Betreiber die haben mir AC nicht mehr viel am Hut und wollen das quasi loswerden.
Naja, 10 der 15 gestern genannten AC Ladepunkte sind von der EnBW. Im Heimatmarkt sind die mehr als ordentlich vertreten. Aber wenn wie gestern Abend nicht ein AC-Ladepunkt genutzt wird, dann gibt es verständlicher Weise nicht viel Drang da was zu tun.
Electrohead hat geschrieben: Nein ich meinte nach 4h laden viele Autos immer noch ohne Probleme an AC. Daher ist es keine blockiergebühr sondern eine wir machen AC unattraktiv Gebühr
Das würde ich ernsthaft in Frage stellen. Die EnBW als Roaminganbieter hatte einfach das Problem, dass fertig geladene Fahrzeuge oft jede Minute Geld kosten, aber nichts einbringen (auch Nachts) und darum wird man hingesehen haben, ab wie viel Stunden so gut wie kein Auto mehr lädt und daraus sind dann die 4h geworden. Und die Blockiergebühr macht AC Laden natürlich unattraktiver. Das ist aber nicht der Grund warum man sie eingeführt hat. Das ist eine schlechte Verschwörungstheorie.
Electrohead hat geschrieben: 2. ist im normalen Alltag bei kurzen shopping Dingen, Arzt Termin usw.
...
Ein Gartenmarkt fällt für mich in 2, gibt natürlich auch Leute die fahren da hin gehen 5 Minuten rein und holen 1 Ding und sind dann weg, aber die normale Verweildauer wird wohl bei 30-60 Minuten liegen.
Da kommt mir vor allem der Supermarktbesuch von 20-30 Minuten 1-2x die Woche in den Sinn. Da fände ich 50kW schon etwas mau. Ich würde 2. eher als 10-60 Minuten definieren. Grade diese alltäglichen Dinge haben in der Regel mit flanieren oder bummeln nichts zu tun. Das eigentliche handelt man so schnell wie möglich ab und dann jede weitere Minute eine zu viel.
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