Trend städtische HPC Ladestationen

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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

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Electrohead hat geschrieben: Fastned 69 Cent
Hab da kürzlich mit Bonnet geladen, der Tarif ohne Grundgebühr ist da 42 Cent. Hatte noch nen Promotion Code, sollte daher gratis gewesen sein.

Sonst einfach die gängigen Apps wie Chargeprice und Ladefuchs benutzen und sehen, was vorteilhafz ist.
Geht doch in der Regel unter 50 Cent.
Zb 45 Cent mit MVV.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

tommywp
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Electrohead hat geschrieben: Du lädst also an jedem HPC für 49 Cent? Wenn es nicht EnbW ist dann sind es 52 Cent. AC btw 42 Cent also schon 10 Cent Unterschied.
Die nächste EnBW Preiserhöhung wird auch kommen.
Bei der nächsten EnBW Preisanpassung vermute ich das zur vereinfachung AC und DC Tarif angeglichen wird (AC = DC)

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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Irgendwer zahlt aber die Zeche, in dem Fall der Roaming Betreiber. Der dann wenn das Zuviel nutzen die Preise erhöht oder den Anbieter raus nimmt.
Natürlich kann ich mir geschickter Wahl derzeit auch für 30 Cent an ionity laden. Ohne Grundgebühr. Aber das ist doch kein Konzept.
Als ob du an der tanke die Roaming Karte zückdt und nur 80 Cent für den Liter zahlst. Wer zahlt den Rest? Eben!
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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tommywp hat geschrieben:
Electrohead hat geschrieben: Du lädst also an jedem HPC für 49 Cent? Wenn es nicht EnbW ist dann sind es 52 Cent. AC btw 42 Cent also schon 10 Cent Unterschied.
Die nächste EnBW Preiserhöhung wird auch kommen.
Bei der nächsten EnBW Preisanpassung vermute ich das zur vereinfachung AC und DC Tarif angeglichen wird (AC = DC)
EnBW hat eh kein Bock auf AC von daher kann das sein.
Wobei vermutlich eher beide auf 59 Cent gehen oder gleich 69 Cent.
Das ist aber dann kein realer Preis.
AC ist viel billiger zu bekommen.
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

tommywp
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Electrohead hat geschrieben: Wer zahlt den Rest? Eben!
Wahrscheinlich wird Roaming auch über EnBW auch teuer die EnBW DC Preise werden eher so bleiben oder fallen. Das fände ich ein logisches vorgehen.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Ioniq1234
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SnowyZoe hat geschrieben: Es will euch ja keiner die AC-Säulen wegnehmen. Aber der Trend zu innerstädtischen DC-Ladestationen (Thema dieses Threads) ergibt trotzdem Sinn.
Naja. Wenn ich mal auf die Zahlen gucke, ist da kein eindeutiger Trend erkennbar:

Vor etwa 5 Jahren gab es bei uns in der Stadt etwa 100 AC Ladesäulen und 10 DC 20-50KW Säulen. Heute sind es ungefähr 300 AC Säulen und etwa 25 DC wovon bisher nur 2 Stück 300KW aufweisen. Die allermeisten immer noch nur 50-100KW. Wobei die von der Telekom kann man eigentlich nicht mitrechnen, weil die überwiegend an bescheidenen Standorten stehen.

Ein Blick in die Stromtankstellenstatistik:

in 2021 sind etwa 5000 Ladestandorte dazugekommen. Im gleichen Zeitraum Standorte mit CCS mit min. 100KW etwa 800. Wobei die allermeisten Standorte mit 100KW+ an den Fernstraßen liegen dürften. Nur ein kleiner Teil im innerstädtischen Bereich. Ist also auch Bundesweit ein ähnliches Verhältnis von etwa 1:10 in den Städten.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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Electrohead hat geschrieben: Irgendwer zahlt aber die Zeche, in dem Fall der Roaming Betreiber. Der dann wenn das Zuviel nutzen die Preise erhöht oder den Anbieter raus nimmt.
Natürlich kann ich mir geschickter Wahl derzeit auch für 30 Cent an ionity laden. Ohne Grundgebühr. Aber das ist doch kein Konzept.
Als ob du an der tanke die Roaming Karte zückdt und nur 80 Cent für den Liter zahlst. Wer zahlt den Rest? Eben!
Und genau deswegen lade ich DC bei EnBW mit dem EnBW Vertrag. Ich könnte auch an der AC-Säule der Stadtwerke München die EnBW Karte nutzen und nur 39 Cent/kWh zahlen, aber dann muss EnBW die Differenz begleichen. Als jemand der seit über 4 Jahren eine Ladekarte der Stadtwerke München hat ist mir die Konsequenz dessen, was ich damit bewirke, jedoch allzu bewusst.
Wir hatten ja bei den Stadtwerken München bis 01.04. akzeptable Preise für AC (38 Cent/kWh). Die SWM sagen nun, dass damit kein Geld verdient werden kann und hat dies auf 49 Cent/kWh angehoben. EnBW kann mir den gleichen Preis bei DC anbieten, also scheint es beim Verhältnis Infrastrukturkosten zu Einnahmen ja eine Parität zwischen AC und DC zu geben.

Letztendlich muss auch jeder selbst entscheiden was für ihn am Besten funktioniert. Wenn man oft genug eine freie AC-Säule findet und dort zu akzeptablen Preisen laden kann, dann wird man DC nicht brauchen. Dann muss man aber auch nicht gegen DC argumentieren, schließlich findet man ja scheinbar immer AC Lademöglichkeiten.
Wenn man jedoch, wie ich, die Situation hat, dass AC genauso viel kostet wie DC, der DC-Ladepark ohne Umweg zu erreichen ist und sich wunderbar mit einem Wocheneinkauf kombinieren lässt, und die nächstgelegene AC-Säule meist belegt ist weil sie als Dauerparkplatz genutzt wird, dann kann man den Ausbau von HPC Ladestationen eigentlich nur begrüßen.
Ioniq1234 hat geschrieben: Vor etwa 5 Jahren gab es bei uns in der Stadt etwa 100 AC Ladesäulen und 10 DC 20-50KW Säulen. Heute sind es ungefähr 300 AC Säulen und etwa 25 DC wovon bisher nur 2 Stück 300KW aufweisen. Die allermeisten immer noch nur 50-100KW.
Dann wurde ja fast gleich ausgebaut. AC x3, DC x2,5. Wobei DC mit 50-100 kW wahrscheinlich noch relativ problemlos am Straßenrand zu realisieren ist. Alles was darüber liegt wird üblicherweise in Form von Ladeparks realisiert, mit Anschluss ans Mittelspannungsnetz.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Electrohead
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EnBW kann mir den gleichen Preis bei DC anbieten
Noch, warten wir es mal ab.
Die nächste Preiserhöhung kommt bestimmt. Nicht dass ich es herbei schreiben will, Gott bewahre ich lade unterwegs ja auch am HPC aber zu meinen, so das ist es jetzt...
Dann muss man aber auch nicht gegen DC argumentieren
ich argumentiere nicht gegen DC ich argumentiere gegen die AC argumentierer ;)
Bei denen ist beim HPC alles tutti, Platz ist ausreichend da, alle immer frei und es gibt genug, laden billig und lohnt sich, bei AC ist kein Platz, keiner nutzt es, viel zu teuer und unrentabel obendrein.
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Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

Ioniq1234
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Ich kann es nicht mehr hören von wegen AC lohnt sich nicht.

Der THG-Quote für Ladestrom ist es ziemlich egal ob die kWh mit 3,5 KW oder 350KW verkauft wurde. Die wird nach kWh abgerechnet. Und ob ich 10.000kWh an einer AC Säule oder einem HPC verkaufe ist ziemlich egal. Es gibt bei beiden ca. 1.500€/a zu holen. Nur das die Investition bei einem HPC in Größenordnungen höher ist.

Klar kann ein HPC viel mehr Strom im Jahr verkaufen. Aber vermutlich nicht 10x so viel je Ladepunkt.

Und so lange DC deutlich teurer als AC ist, werde ich überwiegend nur AC laden. Außer auf Langstrecke natürlich. Das schnelle Laden in der Stadt hingegen brauche ich nicht wirklich.

Re: Trend innerstädtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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Electrohead hat geschrieben: Die nächste Preiserhöhung kommt bestimmt. Nicht dass ich es herbei schreiben will, Gott bewahre ich lade unterwegs ja auch am HPC aber zu meinen, so das ist es jetzt...
Natürlich kommt die nächste Preiserhöhung. Aber glaubst du wirklich, die kommt nur für DC?
Electrohead hat geschrieben: Bei denen ist beim HPC alles tutti, Platz ist ausreichend da, alle immer frei und es gibt genug, laden billig und lohnt sich, bei AC ist kein Platz, keiner nutzt es, viel zu teuer und unrentabel obendrein.
Dann ist das bei denen vielleicht der Fall? Für mich ist das nämlich so, am HPC Ladepark ist halt immer was frei. Ich parke, stecke ein, gehe einkaufen und wenn ich 30-40 Minuten später wiederkomme habe ich für 1 Woche oder mehr nachgeladen. Da muss mir keiner sagen ich "stecke noch in der Verbrennerdenke". Ich lade wenn ich einkaufe, das ist für mich komfortabel.
Wenn ich AC laden wollen würde, dann müsste ich wohl früher Feierabend machen um noch einen Platz an der Säule zu ergattern bevor diese von den PHEV für die Nacht zugestellt wird. Warum sollte ich mir das antun?
Ich bin 4 Jahre Zoe gefahren, da hatte ich nur AC, und eine 22 kWh Batterie. Die war zwar auch in einer Stunde voll, aber wenn man keinen Platz an der Säule bekommt, dann hilft die beste AC-Ladegeschwindigkeit nichts.

Das kann sich natürlich ändern, entweder wenn AC ausgebaut wird, oder wenn HPC nicht mehr ausgebaut wird und mehr E-Autos auf die Straße kommen. Aber wenn mich jemand fragen würde ob ich lieber einen HPC Ladepark mit 10 Ladepunkten vor dem Supermarkt oder 5 AC-Ladestationen mit je 2 Ladepunkten in der Umgebung verteilt hätte, dann würde ich den HPC Ladepark wählen.
Ioniq1234 hat geschrieben: Ich kann es nicht mehr hören von wegen AC lohnt sich nicht.
Ich auch nicht. Aber der Vorstandvorsitzende der Stadtwerke München, OB Reiter, beantwortet Anfragen zu detaillierteren Kostenaufschlüsselungen nicht.
Ioniq1234 hat geschrieben: Und so lange DC deutlich teurer als AC ist, werde ich überwiegend nur AC laden.
Wenn AC für dich deutlich günstiger ist, dann mach das. Das hatte ich ja auch angemerkt, um mich selbst zu zitieren:
SnowyZoe hat geschrieben: Letztendlich muss auch jeder selbst entscheiden was für ihn am Besten funktioniert. Wenn man oft genug eine freie AC-Säule findet und dort zu akzeptablen Preisen laden kann, dann wird man DC nicht brauchen.
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