Trend städtische HPC Ladestationen

AntwortenAntworten Options Options Arrow

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
  • Beiträge: 3697
  • Registriert: Mi 22. Sep 2021, 17:31
  • Danke erhalten: 905 Mal
read
Ich würde einen Mindestumsatz pro Stunde von
5 kwh verlangen das keiner auf die Idee kommt halbvoll anzustecken in der Nacht.
Anzeige

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
read
5 kWh pro Stunde gehen nicht an einem 3,8 kW Ladepunkt
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/15 seit 01/16
Hyundai ioniq 5 RWD LR seit 11/21

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
  • Beiträge: 3697
  • Registriert: Mi 22. Sep 2021, 17:31
  • Danke erhalten: 905 Mal
read
Halte ich für unsinnig sowas zu bauen. Will niemand haben.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
  • env20040
  • Beiträge: 4432
  • Registriert: So 6. Okt 2019, 11:33
  • Wohnort: Europa, Ostösterreich, Mittelfranken
  • Hat sich bedankt: 774 Mal
  • Danke erhalten: 956 Mal
read
Jupp78 hat geschrieben:
iOnier hat geschrieben: Jupp, deswegen sollten die auch so wenig Leistung liefern, dass man da ähnlich lange lädt wie man da steht :)
Das ist doch hochgradig unterschiedlich. Ich hatte doch mal die Probe gemacht, bei mir bei der Arbeit. Gestanden haben die alle halt einen Arbeitstag. Bekomme die Zahlen jetzt nicht mehr genau zusammen, aber zwischen 2kWh und irgendwas um die 55kWh war unter ca. 6 Fahrzeugen alles dabei. Was ist da die richtige Ladeleistung. Und da kann man den Faktor Standzeit ja noch abschätzen, zu Hause, also auch beim Laternenparker variiert diese noch viel stärker.
Gehe mal von Deinen PHEV denken weg, das hilft.
Insbesonders wenn eine Batterie nicht voll sein muss um zum nächsten "Komfort" Ladepunkt zuhause zu kommen.
Mal ein Beispiel?
Ankommen in der Firma nach einem Streckenverbrauch morgens dorthin von 15 kWh, mit 20 kWh Rest in der Batterie.
Man lädt in der Firma 20 kWh auf, hat also 40 kWh in der Batterie.
fährt nach Hause, hat also dort 25 kWh in der Batterie.
Lädt dort die Nacht, 11 Std. 23 kWh, sind 48 kWh.
Nächste Morgen in die Firma, - 15, sind 23 kWh in der Batterie, hat also am Donnerstag selbst mit so Schlummerladungen 12 kWh mehr in der Batterie als Montags.
Oups, es ist nur ne 50 kWh Batterie?

Wofür dann mehr wie 2,3 kW Ladeleistung zuhause?
In der Firma, 2,3 kW x 8 Std. sind auch 18,5 kWh,
also meist um die 100 km .
Jeden Tag also 43,5 kWh, so man unbedingt jeden Tag Zuhause laden muss.

@tommywp: Du bist nicht das Mass der Dinge.
Was Dir einmal zu denken aufgeben sollte, wenn Du derart kommunizierst.
Was Du als Unsinnig betrachtest ist das eine.
Was wer haben will wirst Du wohl nicht entscheiden können ausser Du heisst Kim Jong Dumm und bist in Nordkorea.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
read
tommywp hat geschrieben: Halte ich für unsinnig sowas zu bauen. Will niemand haben.
Über Nacht schon. Autos stehen häufig 14 Stunden (z.B. von 18 bis 8 Uhr). Dann gibt es mit einphasig 16 A schon fast 50 kWh.
Ioniq 28 kWh Premium mit Sitzpaket, Intense Blue, Michelin CrossClimate+, Produktionsdatum 16.4.2019 - Abholung in Landsberg am 14.9.2019 (Sangl #588)

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
read
tommywp hat geschrieben: Halte ich für unsinnig sowas zu bauen. Will niemand haben.
.
Dann ist das aber eine Folge unsinniger Ansprüche an die notwendige Ladeleistung.

Ich fahre tgl. 45 km Arbeitsweg plus Kleinkram wie Umwege zwecks Einkauf etc. Lade über Nacht zu Hause mit 1,8 kW (einphasig 8 A). Die Batterie ist morgens immer voll, abends nie leer. Im Sommer reicht es sogar, jede 2. Nacht zu laden. Lade ich mit 14 A (16 A Angebot kann der Bordlader des iOn nicht voll ausnutzen), ist die Batterie nach 4,5 bis 5 Stunden von 0 auf 100% geladen (theoretisch, auf 0% fährt man ja nicht runter).

Wer 3,8 kW voll ausnutzen kann, hat in 8 h 45 " (vollschichtige Arbeit + 1/2 h Pause + Wegezeiten) abzüglich Ladeverluste so an die 30 kWh nachgeladen, das macht locker 150 km oder im Winter 120 und dann fährt man schon nicht sparsam oder kein sparsames Auto. Das sind Strecken, die kaum jemand zur Arbeit zurücklegen muss.

Lade ich zu Hause, sind das eher 12+ Stunden => macht (wenigstens) an die 40 kWh oder rund 160-200 km. Würde für mich (mit einer größeren Batterie, aber so Spielzeugakkus wie den im iOn hat ja heute keiner mehr) 3-4 Tage ausreichen ... wäre dann also genau was ich sagte, jeder 3. Parkplatz elektrifiziert reicht.
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/15 seit 01/16
Hyundai ioniq 5 RWD LR seit 11/21

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

Optimus
  • Beiträge: 2363
  • Registriert: Do 23. Jan 2020, 21:56
  • Wohnort: D/in der Kurpfalz
  • Hat sich bedankt: 364 Mal
  • Danke erhalten: 546 Mal
read
So ähnlich hatten wir das schon mal ausgerechnet. ;) Vor gefühlt ungefähr 100 Seiten in diesem Fred. ;)
Bei steigender Größe der Akkus in den BEV reicht ggf. auch schon jeder 4. P-Platz elektrifiziert.
Model 3 SR+, MidnightSilver/black, noFSD seit 6/2019, seit 09/2020 EAP
15,2 kWh/100 km (netto) bei 50 Tkm

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
  • Beiträge: 3697
  • Registriert: Mi 22. Sep 2021, 17:31
  • Danke erhalten: 905 Mal
read
Köln Bonner hat geschrieben:
tommywp hat geschrieben: Halte ich für unsinnig sowas zu bauen. Will niemand haben.
Über Nacht schon. Autos stehen häufig 14 Stunden (z.B. von 18 bis 8 Uhr). Dann gibt es mit einphasig 16 A schon fast 50 kWh.
Du willst aber auch Flexibilität haben und günstigen Ladestrom -> möglichst hohe Auslastung. Wenn du meinst da 14h stehen zu müssen must du halt auch mehr bezahlen.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
read
Das ist etwas anderes, ob sich das für den Anbieter lohnt. Aber als Fahrer möchte ich das schon haben.

Ich halte die AC-Ladepunkte für schwierig, wenn es hohen Parkdruck gibt. Um eine sichere Nutzung zu ermöglichen, muss die Anzahl der Ladepunkte so gewählt sein, dass man in fast allen Fällen noch einen freien Ladepunkt in der Nähe seiner Wohnung hat. Das bedeutet jedoch, dass ein Teil der Stellplätze vor den Ladepunkten nicht genutzt wird und so nicht für das Parken zur Verfügung steht. Das wird jedoch nicht akzeptiert werden, wenn gleichzeitig andere Autos in Kreuzungen, in zweiter Reihe oder Feuerwehreinfahrten parken müssen. Die einzige Lösung wäre es, alle 20 Meter eine Ladesäule aufzubauen, so dass man von fast jedem Parkplatz aus mit einem 10 Meter langem Kabel laden kann. Das wäre aber vermutlich zu teuer, selbst wenn einmal fast alle Pkw Elektroautos sind.
Ioniq 28 kWh Premium mit Sitzpaket, Intense Blue, Michelin CrossClimate+, Produktionsdatum 16.4.2019 - Abholung in Landsberg am 14.9.2019 (Sangl #588)

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

USER_AVATAR
  • env20040
  • Beiträge: 4432
  • Registriert: So 6. Okt 2019, 11:33
  • Wohnort: Europa, Ostösterreich, Mittelfranken
  • Hat sich bedankt: 774 Mal
  • Danke erhalten: 956 Mal
read
Die Lösung ist die Abkehr von der "individuellen Mobilität für jedermann", als Quelle des Wirtschaftswunders, wie auch der öffentliche Nahverkehr inkl. Carsharing wenn der Parkdruck zu hoch ist.

Was durch die Inflation nun sowieso im kleine kommen wird.
Unterhält man sich mit z. B. Diskobetreibern etc ist das Kfz in der Jugend nicht mehr so wichtig...
Und, nicht vergessen dass 13.000 km im Jahr bei einer 5 Tage Woche Statistisch am Tag nur 50 km Fahrleistung sind.
Also fast jedes BEV mit einer Ladung alle 2,3,4 Tage auskommt.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.
Anzeige
AntwortenAntworten

Zurück zu „Ladesäulen / Status“

Gehe zu Profile
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag