Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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MC Haemmer
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folder So 8. Sep 2019, 19:48
Helfried hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 19:22
MC Haemmer hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 19:05
Ne Typ 2 kW Abrechnung
KW? Das wird dann aber teuer. Oder meinst du, es wird nach kWh abgerechnet?
Und da kommen keine Strafgebühren für zu langes Stehen dazu?
Hellfried du hast natürlich recht kwh wäre natürlich richtig. Nein Standgebür ab einem gewissen Zeitrahmen gibt es da nicht.

@acurus das wäre natürlich doof und würde es etwas uninteressant machen. Ist zu testen. Und vielleicht eine Frage der Anbieter/Säule, werde ich im Auge behalten wenn es soweit ist.
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Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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Helfried
folder So 8. Sep 2019, 20:21
MC Haemmer hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 16:41
Wenn ich also AC lade 5 Std., kann dann noch jemand DC laden? Oder hat dann Einschränkungen von seiner Ladleistung?
Also oft ist es bei solchen Ladern so, dass schon AC und DC gleichzeitig geht, meist dabei mit deutlicher Leistungseinschränkung.
Konkret kenn ich deine Säule aber nicht.

Generell sollte man aber Schnelllader nicht missbrauchen. Bei dem Wort fallen mir immer Zoes und Teslas ein. :)

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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Rita
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folder So 8. Sep 2019, 20:39
kannst Du beim Arbeitgeber parken??
frag doch mal, ob da ne CEE rot Steckdose zur Verfügung steht..... oder man eine setzen kann??

dann bräuchtest Du nur ein Ladekabel wie NRG-Kick

Rita

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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    berrx
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folder So 8. Sep 2019, 21:41
Ich finde das ist überhaupt kein Problem wenn man einmal die Woche 5 Stunden den Tripel Charger am AC benutzt, blockieren ist hier das falsche Wort. Wenn du es nicht machst, macht es irgendwann jemand anders. Sollte jetzt genau in dem Zeitpunkt jemand anders kommen der AC laden will hat er halt Pech, genau so kannst du Pech haben und selber nicht laden weil es belegt ist. Schlimm finde ich nur wenn man die DC Möglichkeit längere Zeit blockiert.

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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folder So 8. Sep 2019, 22:05
Frage mal beim lokalen Stromnetzbetreiber, ob er nicht in Deiner Nähe eine öffentliche Ladestation aufstellen kann. Dich als Kunden hätte er dann schon sicher.
Ein anderer steiniger Weg wäre der offizielle bei einer WEG.
Dort wären folgende Stufen zu „erklimmen“:
- überzeugen des Vermieters sich der Sache anzunehmen
- die Hausverwaltung dazu zu bringen, einen „Zitterbeschluß“ auf die Tagesordnung zu setzen und diesen aktiv zu unterstützen.
- die weiteren Eigentümer von der Installation überzeugen

Gerne kann mein Projekt in München als Beispiel dienen oder bei mir ein Teil des benötigten Wissens erfragt werden.
Fiat 500e hat TÜV, Zulassung mit einzeiligem 380mm Nummernschild, Smart Roadster und Cabrio sind 15 jährig.
Link: Story meiner öffentlichen Ladestation vor der Haustür

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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berrx hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 21:41
.... und selber nicht laden weil es belegt ist.
Das wird meines Erachtens sowieso das größere Problem werden.... Zumal wenn sich in nächster Zeit noch mehr Leute ohne Heim-Lademöglichkeit zu einem Elektroauto überreden lassen, weil es ja angeblich mittlerweile massenhaft öffentliche Lademöglichkeiten gibt. (Die kostenlosen werden eh schon vorher durch Leute belegt, die eigentlich zu Hause laden könnten.... aber eben nicht umsonst)

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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voko
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MC Haemmer hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 16:41
Ich habe zwar 2 Stellplätze hier am Haus aber keinen Strom. Da es sich um eine Mietwohnung in einer Eigentumsgemeinschaft handelt ist das also nicht mal gerade gemacht. Zu mal eine Mittelgroße bauliche Maßnahme erforderlich wäre
Mittelgroße Baumaßnahme selbst für eine Schuko-Steckdose? Oder für eine Wallbox? Mir genügt Zuhause eine Schuko-Steckdose. Selbst dann, wenn ich nur mit 8-9 Ampere.

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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folder Mo 9. Sep 2019, 09:48
Das was man sich selbst nicht wünscht anzutreffen, das sollte man anderen auch nicht antun.

Wenn also 1 Mal die Woche 5 Std. AC am Triple die Dauerlösung sein soll, dann hoffe mal besser, das andere 5,6,7 eAutofahrer das nicht auch so machen wollen.

Entweder beim AG oder zu Hause oder eine AC Säulen in der Nähe. Aber n Triple... Neee.

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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MC Haemmer
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folder Mo 9. Sep 2019, 10:12
Guten Morgen,
erst mal danke für die Ganzen Rückmeldungen und Vorschläge :danke:
Helfried hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 20:21

Generell sollte man aber Schnelllader nicht missbrauchen. Bei dem Wort fallen mir immer Zoes und Teslas ein. :)
Daher ja mein Post :) Auch wenn im nachhinein das warscheinlich jeder etwas anders sieht, und es warscheinlich keine Richtige Antwort für meine Situation gibt.



Rita hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 20:39
kannst Du beim Arbeitgeber parken??
frag doch mal, ob da ne CEE rot Steckdose zur Verfügung steht..... oder man eine setzen kann??

dann bräuchtest Du nur ein Ladekabel wie NRG-Kick

Rita
Ja es gibt Mitarbeiterkapazität. Wie die Versorgung mit Strom da aussieht weiß ich nicht, es gibt 2 Laternen die schon mal Angezapft wurden für Kameras und Scheinwerfer, vielleicht geht da was? Muss mal mit unserm Haus und Hof Elektriker Sprechen wenn der mal wieder vor Ort ist.
Generell muss aber erst mal die Frage nach dem ob es Überhaupt und zu Welchen Bedingungen Möglich ist geklärt sein.



berrx hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 21:41
Ich finde das ist überhaupt kein Problem wenn man einmal die Woche 5 Stunden den Tripel Charger am AC benutzt, blockieren ist hier das falsche Wort. Wenn du es nicht machst, macht es irgendwann jemand anders. Sollte jetzt genau in dem Zeitpunkt jemand anders kommen der AC laden will hat er halt Pech, genau so kannst du Pech haben und selber nicht laden weil es belegt ist. Schlimm finde ich nur wenn man die DC Möglichkeit längere Zeit blockiert.
Die frage ist ob es überhaupt auffallen würde. Wir sind hier im Raum Koblenz so hinten dran was Emobilität angeht was ich auch zum Teil unserem Versorger hier anlaste. Die haben allenfalls eine Alibi Emobilitäts- Sparte.
Ich komme öfter an Dem Charger vorbei und da steht eigentlich nie einer. Ich denke fürs erste werde ich es dann mal so Versuchen, bis andere Lösungnen da sind. (daheim oder Arbeitgeber)


Fritzchen-66 hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 22:05
Frage mal beim lokalen Stromnetzbetreiber, ob er nicht in Deiner Nähe eine öffentliche Ladestation aufstellen kann. Dich als Kunden hätte er dann schon sicher.
Ein anderer steiniger Weg wäre der offizielle bei einer WEG.
Dort wären folgende Stufen zu „erklimmen“:
- überzeugen des Vermieters sich der Sache anzunehmen
- die Hausverwaltung dazu zu bringen, einen „Zitterbeschluß“ auf die Tagesordnung zu setzen und diesen aktiv zu unterstützen.
- die weiteren Eigentümer von der Installation überzeugen

Gerne kann mein Projekt in München als Beispiel dienen oder bei mir ein Teil des benötigten Wissens erfragt werden.





Unser Versorger ist was das angeht der Letzte den Ich fragen Würde. Deren Säulen stehen zum Großteil auf Firmengeländen (Autohäuser, Lebensmitteladen, Autovermietung, Krankenhaus) die dann danke dieser Kostenfrei genutzt werden können, danke an der Stelle.
Die EVM selbst hat vereinzelte noch AC Lader ich glaube es sind 2 und 1 Tripple an der BAB.
Der Hauseigen Tarif sieht so aus
7,50€ Grundgebühr
6€ Pauschal AC geht ja noch wenn die Grundgebühr nicht wäre und die Lader an Sinnvollen Stellen stehen würden
15€!!! Pauschal DC da weiß ich nicht ob ich Lachen oder Weinen soll

Förderung bekommst wenn du einen Neues E-Auto kaufst 350€ musst aber auf 5 Jahre bei dennen Kunde bleiben.
Mir kommt das alles eher Alibi halber rüber und wenn ich jetzt Anfragen würde ob es in einem 3000 Einwohner Vorort möglich wäre einen Ladepunkt ein zurichten, behaupte ich die Antwort zu kennen. Anfragen Kostet nichts, werde ich dann auch mal machen.

Die Hausgemeinschaft hier ist echt eine Super alles echt nette Leute und es ist sehr Friedlich hier.
Ich Persönlich wollte halt erst mal abwarten wie sich alles entwickelt wenn der Golf hier steht. Bevor ich da genauer Plane. Ich bin mir auch sicher das wenn ich vorher schon mich erkundige und konkrete Angaben machen kann, wie das ganze Verwirklicht werden könnte, da die Eigentümer der Anderen Parteien da nichts dagegen haben.

Ich danke dir aber schon mal für dein Angebot


Blueskin hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 23:57
berrx hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 21:41
.... und selber nicht laden weil es belegt ist.
Das wird meines Erachtens sowieso das größere Problem werden.... Zumal wenn sich in nächster Zeit noch mehr Leute ohne Heim-Lademöglichkeit zu einem Elektroauto überreden lassen, weil es ja angeblich mittlerweile massenhaft öffentliche Lademöglichkeiten gibt. (Die kostenlosen werden eh schon vorher durch Leute belegt, die eigentlich zu Hause laden könnten.... aber eben nicht umsonst)

Stimmt damit ist zu Rechnen, aber die Auslastung ist nicht besonders hoch hier. Langfristig versuche ich halt beim Arbeitgeber oder zuhause unter zu kommen



voko hat geschrieben:
Mo 9. Sep 2019, 00:09
MC Haemmer hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 16:41
Ich habe zwar 2 Stellplätze hier am Haus aber keinen Strom. Da es sich um eine Mietwohnung in einer Eigentumsgemeinschaft handelt ist das also nicht mal gerade gemacht. Zu mal eine Mittelgroße bauliche Maßnahme erforderlich wäre
Mittelgroße Baumaßnahme selbst für eine Schuko-Steckdose? Oder für eine Wallbox? Mir genügt Zuhause eine Schuko-Steckdose. Selbst dann, wenn ich nur mit 8-9 Ampere.

Mir Reicht auch Schuko keine Frage. 8Ampere sind mehr als genug für mich. Es muss ein Kabel aus dem Keller raus in den Hof gelegt werden dafür müsste man erst mal duch 2 Kellerräume, Im Heizungsraum könnte man dann den alten Schacht für die Betankung von der alten Ölheizung als Wanddurchbruch nutzen und könnte sicherlich da durch gehen. Der Hof ist geplaster, Pflastersteine müssten entnommen werden und das Kabel vergraben werden. An meinen Stellplatz Dann eine Outdoor geeignete Abschließbare Dose Anbringen. Mein Stellplatz liegt direkt am Bürgersteig sollte also etwas Ordentlich sein Optisch und Natürlich Kindersicher. Bei dem Aufwand würde ich dann aber wenn möglich ein Grösser Anschluss gelegt werden um zumindest 2 Fahrzeuge laden zu können.
Das 2 E-Fzg kommt bestimmt schneller als man denkt.

Für den Berufs Elektriker/Häuslebauer usw vielleicht eine leichte Aufgabe, ich für mich bezeichne sie als Mittelschwer.

Floschi hat geschrieben:
Mo 9. Sep 2019, 09:48
Das was man sich selbst nicht wünscht anzutreffen, das sollte man anderen auch nicht antun.

Wenn also 1 Mal die Woche 5 Std. AC am Triple die Dauerlösung sein soll, dann hoffe mal besser, das andere 5,6,7 eAutofahrer das nicht auch so machen wollen.

Entweder beim AG oder zu Hause oder eine AC Säulen in der Nähe. Aber n Triple... Neee.

Hallo Floschi, es soll auch nicht die Dauerlösung sein, im Tiefsten Winter bei Schneefall macht das auch nur begrenzt Spaß.
Die Lösung ist am Ende daheim oder Arbeitgeber aber das kann halt noch etwas dauern.
AC Säulen in der Nähe sind leider Mangelware, zumindest die mit für einen in der Nähe wohnenden passende Lade weile.

Wenn wir in Zukunft unterwegs sind , Kino,Restaurant usw werde ich natürlich versuchen genau diese Zeiten auch dann zum Laden zu Nutzen. Aber ich kann nicht einmal die Woche ins Kino gehen nur um Laden zu können und dann muss die Säule ja auch noch frei sein.


Danke für all die Rückmeldungen

Gruß Michael

Re: Ich will nicht an den Ladesäulenpranger

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Helfried
folder Mo 9. Sep 2019, 11:51
MC Haemmer hat geschrieben:
Mo 9. Sep 2019, 10:12
Ich komme öfter an Dem Charger vorbei und da steht eigentlich nie einer. Ich denke fürs erste werde ich es dann mal so versuchen
Klar, wenn du der einzige bist, stört ein längeres Laden nicht!
Das Gefühl kenn ich. Ich bin zwar nicht der einzige mit E-Auto, aber wir haben quasi mehr Ladesäulen als E-Autos. Von daher...
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