Ladesäulenpranger ohne große Diskussion (Falschparker, sonstige Mißstände) aber mit Foto

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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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drilling hat geschrieben:
GcAsk hat geschrieben:Da brauch ich nicht daheim zu laden. Daheim laden sehe ich derzeit noch eher als Notlösung an.
Also geht es dir letztendlich auch nur darum Strom kostenlos zu bekommen. Mein Mitleid halt sich in Grenzen... :roll:

Wenn du zu Hause laden kannst solltest du grundsätzlich auch zu Hause laden, unterwegs lädt man nur wenn man trotz Ladung über Nacht zu Hause nicht ausreichend Strom hat weil man mal weiter weg fahren muß.
Häh? Nein!
Ich lade sogar häufig, 6km weiter, wo mich die kWh 0,36€ kostet. Zu Hause kostet es mich 0,28€. Und 1km von zu Hause könnte ich kostenlos laden, mach ich aber nie, weil ich zu faul bin, mein Auto dort abzustellen, da lade ich lieber daheim an der Steckdose, ist bequemer.

Ich sagte doch - ich verknüpfe das immer. Warum soll ich daheim laden, wenn ich es am Zielort (für mehr Geld, völlig egal), auch tun kann? Ich stehe doch eh (und sei es nur wenige Minuten).

Der Betreiber der Säule hat unter anderem dadurch auch gesehen, dass die Säulen genutzt werden und kurzerhand 5 neue Säulen errichtet in der Gegend.

Eine Wallbox halte ich - beim IONIQ - für absolut schwachsinning. Hab es noch nie gebraucht. Wenn ich mal voll werden musste, dann hab ich das eh über Nacht gemacht.
Seit dem 25.07.2017 elektrisch mit dem IONIQ unterwegs. Bestell-Nr. 183.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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GcAsk hat geschrieben:Ich sagte doch - ich verknüpfe das immer. Warum soll ich daheim laden, wenn ich es am Zielort (für mehr Geld, völlig egal), auch tun kann? Ich stehe doch eh (und sei es nur wenige Minuten).
Tut mir leid aber das verstehe ich nicht, auch zu Hause steht das Auto eh über Nacht, warum am Zielort wenn es genauso gut zu Hause über Nacht geht?

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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drilling hat geschrieben:
GcAsk hat geschrieben:Ich sagte doch - ich verknüpfe das immer. Warum soll ich daheim laden, wenn ich es am Zielort (für mehr Geld, völlig egal), auch tun kann? Ich stehe doch eh (und sei es nur wenige Minuten).
Tut mir leid aber das verstehe ich nicht, auch zu Hause steht das Auto eh über Nacht, warum am Zielort wenn es genauso gut zu Hause über Nacht geht?
Weil ich es halt nicht brauche. Ich lade häufig einfach nur 1-2h lang vor der Abfahrt, damit kommen wieder so 20-30km oder so minimum rein - reicht dann locker für die Arbeitsstrecke.
100% hab ich halt wirklich fast nie. Im normalen Alltag ist mein Akku immer nur so zwischen 20% und 60%. Eher so 35-45%.
Klar, ich plane natürlich entsprechend - sowas wie gestern war doof geplant, da hab ich nicht mehr dran gedacht, dass ich nicht mehr viel im Akku hatte. Minimum 50km hab ich eigentlich schon immer vorne stehen, wenn ich zur Arbeit fahre.

Ich lade halt immer nach, was notwendig ist und immer ein wenig mehr, nie aber voll.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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So machst du dir aber selber nur unnötig Streß. Wenn man die Möglichkeit hat zu Hause zu laden ist das doch gerade die einfachste Lösung, einfach bei Ankunft zu Hause einstecken und fertig.
Da mußt du dich weder um die Freischaltungsmethode, noch um Falschparker, noch um besetzte Ladesäulen kümmern.

Das ist doch gerade ein grundlegender Vorteil des E-Autos, das du meistens unabhängig bist von öffentlicher Infrastruktur (außer wenn du weiter weg fährst).

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

Segeberger
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Also diese Ladetaktik muss man nicht verstehen ! :?
Wer solch eine Taktik fährt legt es doch geradezu darauf an auf die beschriebenen Probleme zu stoßen

Wenn ich im Alltag an eine Säule fahre dann weil ich laden könnte, nie muss :lol:
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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Aber jetzt bitte wieder back2topic.

Elektroautos bieten doch gerade den Vorteil - egal wo ich bin, ich kann laden.
Ich muss nicht immer auf 100% sein. Fertig. Mir reichen 40% oder so vollkommen aus. Warum brauch ich mehr? Wenn ihr das nicht versteht, müsst ihr das nicht. Die jetzigen 20% oder so, die ich halt noch hatte, waren eine Ausnahme. Das rechtfertigt aber trotzdem nicht das Verhalten des Tesla-Fahrers z.B.

Es geht hier vor allem um den dreisten Ladepranger (ein Tesla-Fahrer). In letzter Zeit sind es bei mir immer mehr die Elektroauto-Fahrer, die absolut unverschämt sind.

Heute, bestes Beispiel, dass auch Verbrenner "nett" prangern können:

Eine Verbrenner-Fahrerin parkt neben mir, als ich gerade lade. Weise sie freundlich darauf hin, dass das nur für E-Autos eigentlich ist. Sie dann: "Ja, tut mir Leid, habe auch ein total schlechtes Gewissen. Aber ich muss hier nur 1 Minute was reinbringen. Hier gibt es leider keine anderen Parkplätze". Ich: "Ja, verständlich. Ich kann ja laden, aber ein anderer halt jetzt nicht". "Ja, ich weiß. Ach der Parkplatz hier ist auch für noch ein E-Auto?" Ich: "Ja, aber schlecht ausgeschildert. Schon okay." Sie: "Aber nur so aus Interesse. Das ist ja echt interessant. Wie lange braucht das Auto denn zum Laden?". Ich: "Gut, hier dauert es länger, aber an einer Schnellladesäule brauche ich nur 20 Minuten von 0-80%". "Cool! Schönen Tag noch ;) ".

Es geht auch anders - klar, sie hat zugeparkt, aber diesmal hatte ich ein wenig Verständnis.

Und es bringt nichts, wenn man sich nur anbrüllt und anmotzt. Man muss immer nett zueinander sein. Dann sind auch die beim nächsten Mal viel aufgeschlossener und parken nicht mehr zu bzw. nur ganz kurz, weil sie gerade keine andere Möglichkeit hatte (war in dem Falle tatsächlich echt blöd mit dem Parkplatz). Will sie natürlich nicht beschützen, aber sie war nett, ich war nett und wir hatten gegenseitig Verständis. Sie hätte sogar die Säule freigemacht, wenn ich gar nicht laden könnte, hatte sie gesagt.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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GcAsk hat geschrieben:Eine Wallbox halte ich - beim IONIQ - für absolut schwachsinning.
Ich nicht und das hat auch nichts mit dem Fahrzeugtyp bzw. Batteriegröße zu tun.
drilling hat geschrieben:Sagt der WB Verkäufer...
Warum immer wieder diese Anfeindungen. Das hat mit der Sache nichts zu tun. Bei meiner Tochter und meinem Sohn habe ich obwohl die zu dem Zeitpunkt noch kein E-Auto hatten ein WB an die Wand genagelt. Mein Sohn hat noch einen Stellplatz und eine PV-Anlage bekommen. Bezahlt haben die dafür nichts. Mussten die auch nicht, weil ich von der E-Mobität überzeugt bin.
drilling hat geschrieben:ein Ioniq kann auch mit WB zu Hause nicht schneller als 4,6KW geladen werden wegen Schieflast.
Mach eine CEE32/5 davor und das mit der angeblichen Schieflast hat sich erledigt. Die CEE32 ist noch nicht mal genehmigungspflichtig. Was man da dann reinsteckt erst recht nicht.
GcAsk hat geschrieben:sowas wie gestern war doof geplant, da hab ich nicht mehr dran gedacht, dass ich nicht mehr viel im Akku hatte.
Deswegen immer anstecken wenn man das Auto abstellt. Ein paar wenige Handgriffe und man kann sich das Planen sparen. Planen sollte man nur, wenn man Strecken fährt für die der volle Akku nicht reicht.
Segeberger hat geschrieben:Also diese Ladetaktik muss man nicht verstehen ! :?
Wer solch eine Taktik fährt legt es doch geradezu darauf an auf die beschriebenen Probleme zu stoßen
+1 :thumb:
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr, KfW-förderfähig
4x Renault ZOE, Ladestation 22kW öffentlich, kostenlos 24/7

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

Segeberger
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GcAsk hat geschrieben: Mir reichen 40% oder so vollkommen aus. Warum brauch ich mehr? Wenn ihr das nicht versteht, müsst ihr das nicht.
Recht hast du, man muss das nicht verstehen
Scheinbar hast du ja spaß daran von einer belegten Säule zur nächsten zu fahren
Solche Geschichten kamen ja schon häufiger von dir
Aber ja, jedem sein Hobby :lol:
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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@ecopowerprofi Planen heißt bei mir nur: Reicht das noch locker für den nächsten Tag? Ja -> Gut. Nein? -> Steckdose daheim. Fertig. Mehr nicht. Für die 875km nach Landsberg habe ich nur die erste Ladestation rausgesucht - mehr nicht. Und die war nutzlos, weil ich bei der noch über 100km hatte. Also bin ich einfach auf gut Glück diese Strecke gefahren. Und hat absolut perfekt funktioniert. Ganz ohne Planung. Gibt ja an fast jeder Raststätte gefühlt inzwischen CCS Lader.

@Segeberger Das ist kein Hobby - gibt halt genug Säulen hier, die man anfahren kann. Und es gibt auch Tage, wie heute, bei denen ich gar nicht auf dem Parkplatz zu Hause stehe, um zu laden, es mir also gar nicht möglich ist.
Und dass öfter solche "Geschichten" kommen, ist halt auch Realität. Es spielt aber keine Rolle, ob ich jetzt 90% im Akku habe und an eine Säule fahre, bei der Verbrenner oder Elektroautos diese blockieren, oder mit 20%. Ich reg mich trotzdem drüber auf.
Als ob ihr jetzt noch nie den IONIQ unter 30% oder so gefahren habt. Wenn ihr täglich mit 100% startet, ist das schön. Ich brauch die 240km Reichweite halt nicht im Alltag.
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GcAsk hat geschrieben: Ich brauch die 240km Reichweite halt nicht im Alltag.
Das will ich dir gerne glauben ;)
Wie hast du es denn zu Verbrennerzeiten gemacht ?
Täglich für 5€ getankt weil es ja reicht für den Tag ?
Das wäre die gleiche Logik wobei ich darin keine logische Handlung erkennen kann ;)
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