Ladesäulenpranger ohne große Diskussion (Falschparker, sonstige Mißstände) aber mit Foto

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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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  • Martin206
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mweisEl hat geschrieben:
Martin206 hat geschrieben:Hat der Schichtarbeiter, jemand der abends in die Stadt fährt, jemand der mehr eCar-Nutzer in der Nähe hat eher die Chance einen freien Ladepunkt zu finden.
Unwahrscheinlich, im städtischem Umfeld wird der Ladeparkplatz nicht frei bleiben. Da die Stadtviertelanwohner die (tariflich bedingte, die Parkscheiben kontrolliert natürlich niemand) nächtliche Nichtnutzung der Säule bemerken und dort ihre Verbrenner-PKW (bis 7 Uhr auf jeden Fall unsanktioniert) abstellen.
Ich werte das jetzt mal (frech) als Ausrede eines eCar-Users der ungern nochmal zum Auto geht abends/nachts und umparkt ...selbst diesen "tollen Parkplatz" für sich beanspruchen möchte. 8-)
-Maddin-
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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  • Martin206
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Fluencemobil hat geschrieben:
Martin206 hat geschrieben: Ich finde den rund um die Uhr Zeittarif ok.
Hat der Schichtarbeiter, jemand der abends in die Stadt fährt, jemand der mehr eCar-Nutzer in der Nähe hat eher die Chance einen freien Ladepunkt zu finden.
Der war gut, fehlte nur das ;)
Soweit ich weiß sind die meisten Schichtarbeiter um 3 uhr in der früh, entweder auf Arbeit oder im Bett.
Wenn der Schichtarbeiter nach der Spätschicht (10 Uhr?) so gegen 1 uhr das Auto umparken soll, findet er das bestimmt super gut.

Wenn wir mal so weit sind, das die Ladesäulen wirklich alle 3 h ein neues Auto sehen, dann kann man immer noch die eine oder andere Säule auch nachts beschränken.

Was ist mit Touristen, die am späten NM ankommen, die sollen sich nach dem Abendessen noch mal einen anderen Parkplatz suchen? Das finden sie bestimmt super toll. Und wenn er erst gegen 9 im Hotel ist, kann er sich ja den Wecker auf 12Uhr stellen? :(
Genau, der Schichtarbeiter ist auf der Arbeit, das Auto lädt ca. 5 Gehminuten entfernt ...und in der Pause holt er es auf den Firmenparkplatz.
Eine weitere (innerstädt.) Säule befindet sich z.B. direkt vor dem Krankenhaus. Auch hier herscht Schichtbetrieb. Stellt sich da ein um 16:30 heimkommender "Normalarbeiter" bis morgens um 6 Uhr hin, blockiert er ggf. mehrere die nachts durchaus die Säule tatsächl. zum laden nutzen könnten.
Fahr ich abends in die Stadt (z.B. ins Theater, zu einem abendl. Vortrag, Event, zu nem Stammtisch, etc.) ärgere ich mich schon wenn alle Ladesäulen durch eCar von spätnachmittags bis frühmorgens blockiert sind.
=> Ich finde tatsächlich die zeitabhängigen Gebühren auch abends (mind. bis Mitternacht) recht gut.
Meinetwegen ist von 0 bis 6 Uhr "frei parken", aber nicht von 17-24 Uhr.

Hotel...
Ja, so ist das nun mal.
Bei guten Hotels kann man ja jemand beauftragen mit dem Umparken. Oder es gibt Ladepunkte für die Kunden, dann sollte man das auch regeln können.
Aber auch Hotelgäste die ihr Auto dort dauerhaft stehen lassen blockieren andere - das macht für den der nicht laden kann keinen Unterschied.
Was sagen denn die Hotelgäste wenn die abends 21h ankommen und schon ab 17 Uhr alle Ladesäulen von Arbeit-Heimkehrern bis morgens um mind. 6 Uhr blockiert sind?
Nur wenn jeder Rücksicht nimmt und bereit ist seinen Teil beizusteuern klappt es. Aber die Zeit wo die eCar-User eine eingeschworene kleine Gemeinschaft war sind wohl langsam entgültig vorbei... :(
-Maddin-
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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  • Martin206
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MasterOD hat geschrieben:
Flowerpower hat geschrieben:Meist ist das Parken in der gesamten Innenstand auf 1-3 Stunden limitiert. Warum nicht auch die innerstädtischen Ladesäulen?
+1 :thumb:
+1 :thumb:
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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Es wäre so einfach: Macht aus der Ladesäule gleich einen Parkscheinautomat (oder andersrum). Ja, macht das Parken kostenpflichtig, nicht das Laden. Vielleicht sogar etwas teurer als die anderen Parkplätze. So bleiben auch die Verbrenner fern. Für den, der dabei laden kann, lohnt es sich dennoch, weil man ja für die Parkgebühren Strom zurückbekommt.
Je nach Standort ist das nächtliche Parken eben kostenpflichtig oder auch nicht, so wie bei herkömmlichen Parkscheinautomaten ohne Lademöglichkeit.

Es ist doch so: wenn's was gratis gibt, wird es missbraucht. Ich nehme mich dabei nicht aus, habe auch schonmal über Gebühr scheingeladen, weil es einfach zu attraktiv war, in Stuttgart direkt an der Einkaufsmeile einen Gratisplatz zu haben. Seit das 5€/h kostet...lohnt das nicht mehr.
Wenn's was kostet, hat auch der Schichtarbeiter plötzlich kein Problem mehr damit, einen Weg zu finden, den Wagen um 3:00 wegzuschaffen. Wird leise fluchen, aber es dennoch tun...oder eine Alternative für sich finden.
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Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

GAZ66-Fahrer
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Hallo,

ich habe mich in der Vergangenheit recht selten über zugeparkte Ladesäulen ärgern müssen, bisher dachte ich, das sei in unserer Ecke (Mörfelden-Walldorf, unweit des Frankfurter Flughafens) wohl mittlerweile recht gut verstanden worden.

Dazu kommt, dass ich mit einer begrenzten Lademöglichkeit am heimischen Stellplatz, einer Wallbox in der Firma und notfalls auch noch einem Supercharger 10 Minuten vom Kunden entfernt eigentlich gar nicht so richtig über schlechte Ladeinfrastruktur schimpfen kann. Es geht mir daher eher ums prinzipielle Verständnis.

In Mörfelden-Walldorf existieren (fair aufgeteilt auf Mö und Wa) jeweils vier Ladestationen mit Abgabe von bis zu 22 kW, aktuell auch noch gesponsert, d.h. der Strombezug ist für die e-Mobilisten kostenlos. Mir ist nicht bekannt, ob das Sponsoring durch die Stadt oder durch die EVUs erfolgt, das ist für mich auch sekundär, meine Stromkosten für's Auto übernimmt die Firma.

Seit kurzem wird jetzt wohl in dieser Ecke gemeinsam mit oder durch Mobileeee versucht, ein Car-Sharing-System zu etablieren. Mobileeee setzt dabei nach meiner Beobachtung ausschließlich Renault Zoe ein. Bis dahin eine gute Sache.

Dumm ist nur, dass von den bisher 4x2 Ladeplätzen jetzt 4x1 zu Parkplätzen für 4 von diesen Zoes degradiert worden sind. Ich habe kein Problem, wenn die da laden. Ich habe nur bisher noch kein einziges Mal ein Ladekabel an den Zoes gesehen, Zettel anderer verhinderter Lader unter den Scheibenwischern dieser Fahrzeuge fangen durch Regen und Sonne auch bereits an, sich aufzulösen. Rund um diese Ladeplätze gäbe es aber genügend Alternativen, um weitere Abstellplätze auszuweisen.

Als ich gestern laden wollte, sah es da so aus:
Erster Versuch: Walldorf am Sportplatz:
Bild

Weiß blockiert, schwarz lädt, rot hätte noch eine Phase mit 16 A bekommen, dafür reichte die Länge meines Kabels aber nicht. Und der dritte Platz war auch eher zufällig frei.

Zweiter Versuch: Walldorf an der S-Bahn:
Bild

Da war es dann noch enger. Mittendrin wieder ein Zoe ohne Ladeanschluss im grünen Kästchen. Daneben auf dem regulären Ladeplatz ein e-Golf und auf dem Bürgersteig danebengeklemmt ein i3. Golf und i3 nutzen die verfügbare Lademöglichkeit, allerdings entsteht durch das Mobileeee-Mobil ein Platzproblem. Da wäre ich auch ohne den Zoe an zu geringer Ladekapazität gescheitert.

Ich bin dann auf Mörfelden ausgewichen, auch dort waren jeweils einer der Ladeplätze durch nicht-ladende Zoes aus dem Hause Mobileeee zugeparkt, die beiden anderen Plätze waren allerdings gerade frei.

Ich habe den Eindruck, dass mir meine Ortsgemeinde MöWa relativ deutlich klar machen will, dass Individualverkehr eigentlich nur noch auf der Basis von Car-Sharing erwünscht ist, die Stufe individueller ökologisch verträglicherer Verkehr durch Elektromobilität scheint da gerade deutlich nach hinten zu rutschen.

Gibt es eine derartige systematische Verknappung der vorhandenen Lademöglichkeiten auch an anderen Stellen oder sind wir da hier mal wieder führend?

Grüße

Marcus

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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Gigafarad hat geschrieben:Es wäre so einfach: Macht aus der Ladesäule gleich einen Parkscheinautomat (oder andersrum). Ja, macht das Parken kostenpflichtig, nicht das Laden. Vielleicht sogar etwas teurer als die anderen Parkplätze. So bleiben auch die Verbrenner fern.
An den Stellen wo ab dem 01.9. der auch nächtlich geltende Pauschaltarif eingeführt werden soll (entpricht bereits einem Parkscheinautomat, aber nur für E-Auto-Fahrer) müssen die Verbrennerfahrer aber keine Parkgebühren zahlen. Ebenso gibt täglich zwischen 18 und 7 Uhr sowie von Freitag 14 Uhr bis Montag 7 Uhr keine Parkraumüberwachung. Die Verbrennerfahrer stellen sich daher noch mehr als jetzt auf die Ladeparkplätze, da diese noch weniger genutzt werden als heute.

RIchtige Städte (aber nicht die Depperle aus der fränkischen Provinz) machen es ja einfach so wie vom Gesetzgeber vorgesehen: das Laden am Ladesäulen nur tagsüber zeitlich einschränken.
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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Es ist mir immer wieder völlig unverständlich. Ok, Verbrenner Fahrer, ich traf schon viele Falschparker, denen ich es wirklich geglaubt habe, das sie es nicht wussten, auf einen Ladeplatz geparkt zu haben. Da steht eine Kiste und sie sieht nach Sicherungskasten oder Parkuhr aus, wie auch immer. Aber E Auto Fahrer. Das ist so, als wenn Polizisten sich durch Geschäfte kauen. Jeder E Auto Fahrer kennt doch das Problem nur zu gut, also wie kann das sein? Damit meine ich nicht, das man kurz nach der kompletten Füllung kommt. Kann passieren. Aber Stunden? Oder noch schlimmer, Auto abstellen und noch nicht einmal anschließen? Tzz, unglaublich!
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
Der Ioniq wartet schon auf die ersten Sonnenstrahlen. :)

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

zoppotrump
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Flowerpower hat geschrieben:Meist ist das Parken in der gesamten Innenstand auf 1-3 Stunden limitiert. Warum nicht auch die innerstädtischen Ladesäulen?
Bei uns ist das so geregelt. Die Ladeplätze dürfen mittels Parkscheibe nur so lange kostenfrei parken, wie die anderen Parkplätze (entweder mit Parkscheibe oder Parkschein) auch.

Ich denke, man muss hier zwei Szenarien in den Städten unterscheiden:
Szenario 1: Es sind genügend Parkplätze für alle vorhanden, aber die Ladesäulen sind das Nadelöhr für mehrere E-Fahrzeuge.
Szenario 2: Es sind zu wenige Parkplätze für alle vorhanden, weil die Stadt eben so eng zugebaut ist. D.h. die Parkplätze sind das Nadelöhr für die Geschäfte in der Umgebung.

Bei uns gilt wohl eher Szenario 2, d.h. es gibt viel zu wenige Parkplätze um mal eben zum Bäcker oder zum Metzger zu fahren. Daher sind alle Parkplätze auf eine Stunde limitiert. Die Verbrenner müssen sich für diese eine Stunde einen Parkschein kaufen. Die E-Autos können für die eine Stunde eine Parkscheibe benutzen und müssen in der Zeit laden. Das Laden kostet und wird mittels RFID Karte abgerechnet.
An anderer Stelle ist das Parken auf zwei Stunden limitiert, da die Parkplatzsituation etwas entspannter ist.
Ich finde das gut, denn IMHO sollte niemand sein E-Auto in der Innenstadt, wo die Parkplätze extrem knapp sind, für mehrere Stunden laden. Damit nimmt er den umliegenden Geschäften die Kundschaft weg, weil die keinen Parkplatz finden um mal eben zum Bäcker zu gehen.
Der kleine "Ladeschuß" in der Innenstadt bringt mich weiter, damit ich weiter fahren kann um meine Besorgungen zu machen, aber er bereitet mich nicht für die große Reise vor.

Alles IMHO und funktioniert bei uns gefühlt sehr gut.

Re: Ladesäulenpranger, Falschparker, sonstige Mißstände mit

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mweisEl hat geschrieben:
Gigafarad hat geschrieben:Es wäre so einfach: Macht aus der Ladesäule gleich einen Parkscheinautomat (oder andersrum). Ja, macht das Parken kostenpflichtig, nicht das Laden. Vielleicht sogar etwas teurer als die anderen Parkplätze. So bleiben auch die Verbrenner fern.
An den Stellen wo ab dem 01.9. der auch nächtlich geltende Pauschaltarif eingeführt werden soll (entpricht bereits einem Parkscheinautomat, aber nur für E-Auto-Fahrer) müssen die Verbrennerfahrer aber keine Parkgebühren zahlen. Ebenso gibt täglich zwischen 18 und 7 Uhr sowie von Freitag 14 Uhr bis Montag 7 Uhr keine Parkraumüberwachung. Die Verbrennerfahrer stellen sich daher noch mehr als jetzt auf die Ladeparkplätze, da diese noch weniger genutzt werden als heute.

RIchtige Städte (aber nicht die Depperle aus der fränkischen Provinz) machen es ja einfach so wie vom Gesetzgeber vorgesehen: das Laden am Ladesäulen nur tagsüber zeitlich einschränken.
Sag mal, Du möchtest also wenn Du spätnachmittaga/abends heim kommst vor der Tür einen kostenfreien E-Auto-Nachtparkplatz bekommen mit integr. Lademöglichkeit, oder wie soll man das verstehen?
Eine Ladesäule ist zum Laden da, nicht zum Parken, sonst würde die ja Parksäule heißen.

OT:
Das erinnert mich irgendwie an die zwei großen Wohnwägen die von Frühsommer bis Herbst jedes Jahr in einer stark frequentierten Straße stehen, natürlich nur wenige Meter voneinander entfernt einer auf der rechten, der andere auf der linken Straßenseite. Eine Verkehrsbehinderung über Monate, nur da man sich nen bezahlten Platz sparen will.
Rein rechtlich dürfen die da wohl stehen. Ich würde mich aber schämen über Monate tausende von Leuten so zu behindern...
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Nö dürfen sie normal nicht
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