eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon Poolcrack » Mi 19. Sep 2018, 00:11

Hey erunner, wir hatten kurz in Berlin darüber gesprochen. Ich weiß auch nicht, ob das den i3 Fahrern ganz gelingen wird, aber sie werden dann ohne Schnellladung auskommen, da man die Differenz in bis zu 60 Minuten mit AC nachladen kann, auch bei nur 7,4 kW bzw. 6,6 kW Ladeleistung.

Drückt einfach NotReallyMe und den anderen die Daumen. Wer DC laden will, profitiert ja auch davon.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon erunner » Mi 19. Sep 2018, 05:31

Yep Poolcrack, das hatten wir ;) Und klar drücke ich jedem die Daumen der es versucht :!: Aber ich kann unter 8kwh/100km auf der Strecke nicht schaffen. Das schaffe ich nicht mal in der Ebene.
Auf die Challenge freue ich mich trotzdem schon, auch wenn es voll wird und man vielleicht mal warten muss. :)

Noch eine Idee die Challenge zu entzerren, wenn jeweils eine Hälfte der Fahrzeuge "gegen den Uhrzeiger" und die andere Hälfte "mit dem Uhrzeiger" gedreht (um die Zugspitze) fahren würde, dann würden die Ladepunkte gleichmäßig belastet...
Wobei nur die Fahrzeuge, welche den "Schlag" Innsbruck -> Landsberg (ca.150km) ohne erneutes Laden schaffen können, gegen die Uhr fahren. (ich z.b. ;) )

-> gegen die Uhr nutzt auf der Hinfahrt die Lader westlich von Telfs
-> mit der Uhr nutzt auf der Hinfahrt den Lader in Telfs und oestlich davon.

Aber, wie auch immer, wichtig ist nur das nicht das ganze DC-Fahrerfeld in derselben Uhrzeiger Richtung die Challenge fährt.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon endurance » Mi 19. Sep 2018, 06:32

Gleiche Überlegung hatten wir auch schon angestellt. Ist Pettnau gesichert von der Landstraße aus anfahrbar (laut routing ja, in der REalität auch? - ohne sich ein TIcket zu holen)?
Knackpunkt ist die lange strecke ohne DC Lader zurück - für mich mit dem alten i3 nur machbar wenn ich 100% lade - das dauert dann aber ewig. Die BMWs werden vermutlich teils über Ammerwald zurückfahren und dort beim BMW Hotel einen stopp einlegen. TRotzdem bleiben die drei Lader vor Sölden dann der Knackpunkt.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon erunner » Mi 19. Sep 2018, 07:04

endurance hat geschrieben:
Ist Pettnau gesichert von der Landstraße aus anfahrbar (laut routing ja, in der REalität auch? - ohne sich ein TIcket zu holen)?

Diese Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Kann das jemand aus der Region bestätigen oder testen?

endurance hat geschrieben:
Knackpunkt ist die lange strecke ohne DC Lader zurück - für mich mit dem alten i3 nur machbar wenn ich 100% lade - das dauert dann aber ewig.

Ja richtig, das macht natürlich nur für Fahrzeuge Sinn, welche das mit einer 80% Ladung schaffen.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon cacula » Mi 19. Sep 2018, 07:47

endurance hat geschrieben:
Gleiche Überlegung hatten wir auch schon angestellt. Ist Pettnau gesichert von der Landstraße aus anfahrbar (laut routing ja, in der REalität auch? - ohne sich ein TIcket zu holen)?


Ich werde mit meinem Ioniq wohl auch nach Pettnau fahren. Macht ja auch Sinn. Ich habe schon ein paar mal am HPC (150 kw) auf dem Rastplatz Hörbranz geladen. Der Ioniq hat in knapp 20m von 10 - 90% geladen. Also laut Google Maps kommt man auf jeden Fall von der 171 zum Rastplatz ohne die Autobahn benützen zu müssen. In der Satelliten Ansicht sieht man sogar ein Auto das gerade abbiegt. Ist ja auch eine "offizielle" Straße mit Namen. Ich mache mir da keine Sorgen.
Vielleicht können sich ja die Pettnau Lader vorher absprechen wer wann dort ca. ankommt. Dann sollte das auch ohne Wartezeit klappen.

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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon Helfried » Mi 19. Sep 2018, 07:50

Vorsicht, in Pettnau geht Maingau noch nicht am Schnelllader! Zumindest bei mir neulich.
Und die Baustelle ist noch immer nicht fertig. Die Tüten, siehe Fotos, dienen eventuell nicht nur zum Abhalten von Verbrennern, sondern stellen zeitweise überhaupt eine Sperre dar. Bei mir war aber Sonntag ohne Baustelle.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon Jens.P » Mi 19. Sep 2018, 08:23

endurance hat geschrieben:
Trotzdem bleiben die drei Lader vor Sölden dann der Knackpunkt.


Je nach Dichte am Schnelllader ist mein Plan, das die beiden Soul in Karrösten/Imst auf 94% laden, dann kommen wir den Berg rauf und wieder bis nach Karrösten/ Imst.
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon Poolcrack » Mi 19. Sep 2018, 19:55

Lest bitte alle Änderungen im Eröffnungsbeitrag in rot. Ein neuen Schnelllader bei Ötztal ist dazugekommen! Dort ist auch ein Link zu einer bearbeitbaren Tabelle mit der Ladeplanung pro Fahrzeug. Tragt Euch bitte alle unverbindlich ein!
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Re: eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon nono » Mi 19. Sep 2018, 20:57

AbRiNgOi hat geschrieben:
1. Was ist besser: Alle kleinen Akkus fahren als erstes weg oder aber die kleinen Akkus werden gleichmäßig zwischen den großen Akkus die durchfahren verteilt?

Das kann ich dir als Golfer ganz einfach beantworten.
Wenn die besten Spieler zuerst starten, dann sind diese zuerst im Clubhaus und ab den mittleren Handicaps beginnt der Stau.
Wenn man alle Spieler möglichst gleichzeitig und im Fluß in Spiel bringen will, dann startet man Handicap Hoch-Mittel-Tief, als ein guter Spieler, ein Durchschnittsspieler und ein Anfänger.

Optimal Startreihenfolge wäre daher: dicker Akku (muss nicht laden), mittlerer Akku (lädt 1x) und kleiner Akku (lädt 2x oder mehr) und das dann immer wieder abwechselnd.
Die dicken und mittleren Akkus sorgen für einen zeitlichen Puffer an den Ladesäulen für die kleinen Akkus.

Und cool fände ich ja, wenn möglichst viele Zello verwenden würde (Walkie-Takie fürs Smartphone). Dann könnte man sich im Vorfeld schon über die Frequentierung der Ladesäulen absprechen und ggf zur nächsten Säule weiterfahren ...

Gruß,
Nono.
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eRUDA Challenge 2018 Teamübergreifende DC Ladestrategie

Beitragvon TeeKay » Mi 19. Sep 2018, 21:34

Ich habe einen Typ 2 auf 2x CEE rot Adapter, einen mobilen 20A CCS Lader und einen Nrgkick. Damit kann ein 22kW Typ 2 oder 32A CEE rot Anschluss gleichzeitig ein Auto mit rund 20A 3ph Wechselstrom und ein Auto mit 6,6-7,2kW Gleichstrom versorgen.

Ich selbst werde auf der Strecke aller Voraussicht nach nicht laden müssen, so dass das Ladeequipment für andere Autos zur Verfügung stünde.

Wenn jemand ein Setec Chademo Kabel irgendwo leihweise besorgen kann, kann der selbe Lader auch Chademo Fahrzeuge laden. Ist nur ein Klick im Menü, um von CCS auf Chademo zu wechseln.

Wenn jemand auf der Route eine CEE 63er organisiert, kann ich auch meine 43kW Crohmbox für die Zoes mitbringen.
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