Das Elektroauto als mobile Ladestation

Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon Florian » Do 20. Apr 2017, 12:24

Hallo liebe GoingElectric-Community,

die Elektromobilität ist im Zuge von Energiewende, Abgasskandal und Klimawandel zwar in aller Munde, doch steckt sie in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Wie kann man der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen? Können integrierte Dienstleistungen und bidirektionales Laden Attraktivität und Akzeptanz erhöhen, um saubere Mobilität in Deutschland voranzubringen?

Um diese Fragen zu beantworten, führe ich im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Hamburg eine Umfrage durch. Die Studie dauert ca. 10-15 Minuten und als Dankeschön, werden unter allen Teilnehmern 5 Gutscheine im Wert von je 15 € (wählbar zwischen Amazon, Globetrotter oder DriveNow Freiminuten) verlost!

Unter folgendem Link gelangt ihr zur Umfrage:

https://ww2.unipark.de/uc/magin_Array/8e36/

Vielen Dank vorab für eure Unterstützung!

Freundliche Grüße
Florian Magin

PS: Gerne könnt ihr mir auch unabhängig von der Umfrage schreiben - ich tausche mich gerne mit Gleichgesinnten zu dem Thema oder allgemein zur Elektromobilität aus bzw. nehme Feedback und Hinweise entgegen. :)
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Re: Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon Tigger » Do 20. Apr 2017, 12:43

Bei Frage 22 fehlte mir eine Option "nie" oder "evtl. 1mal jährlich"...
IONIQ electric Premiun Phantom Black seit 18.05.2017. Bestellt am 18.01. (Sangl #94).
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Re: Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon Hachtl » Do 20. Apr 2017, 13:00

Tigger hat geschrieben:
Bei Frage 22 fehlte mir eine Option "nie" oder "evtl. 1mal jährlich"...

Zumindest weniger als 1x pro Woche
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Re: Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon Sebastian » Do 20. Apr 2017, 13:02

Sorry, aber ich kann dem Konzept nicht viel abgewinnen.

-Bidirektionales Laden ist wenn dann höchstens zur Netzstabilisierung sinnvoll, aber selbst da würde ich eher auf second Life Akkus setzen, als wertvolle Zyklen eines Fahrzeugakkus zu verschwenden.
-Der Wirkungsgrad wäre bei 3facher Umformung mit 85% auch auf mageren 60%.
-Es ist ein reines Glücksspiel, einen Parkplatz direkt neben dem stromgebenden Fahrzeug zu finden.
-Es wird kein Ladesäulenmangel kompensiert, im Gegenteil, Spenderfahrzeuge müssen dann durch den geringen Wirkungsgrad umso öfter aufladen.
Fahrzeug:
VW Käfer Elektro, BJ. 1996/2012 | Verbrauch ab Steckdose: Bild
Bestellt: Hyundai IONIQ Style, Polar White - Sangl Nr. 141 ...kommt hoffentlich im April/Mai. Abgeholt :)
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Re: Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon Thomas_Link » Di 25. Apr 2017, 19:31

Meinem Vorredner/Schreiber stimme ich bei seinen Bedenken zu! ABER: Ich sehe auch den Vorteil, wenn eine leere Batterie etwas nachgeladen werden kann (ähnlich Starthilfe am Stinker) bis zur nächsten Ladesäule.
Was mir in der Umfrage fehlt - und das habe ich am Ende auch kommentiert - ist, dass die Möglichkeit des E-Autos als Hausspeicher gar nicht angesprochen wird, ebenso die des "Notstromaggregats" E-Mobil.
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Re: Das Elektroauto als mobile Ladestation

Beitragvon MineCooky » Do 27. Apr 2017, 13:40

Nein, ich lass nicht Hans und Franz an mein Auto. Übrigens, das ist nicht nur mit einem Kabel getan. Mit Typ 2 geht das nicht und DC (Also CCS und CHAdeMO) setzen voraus das man noch nen Wechselrichter mit schleppt.

Die Solarzellen sind auch sinnlos, die 2-3 kWh die Du da pro Tag maximal holst bekommst Du finanziell nie mehr rein, die Solarmodule kostet weit aus mehr.

Bidirektionales laden ja, auf jeden Fall. Aber nicht um andere Auto zu laden sondern um beispielsweise auf dem Grundstückchen eine Steckdose zu haben und den TV anschließen zu können. Oder für den Förster das er ne Kettensäge anstecken kann. Aber wir schläucheln doch auch nicht bei Verbrenner hin und her.
Stolzer Fahrer seines Smart EDs, leider ohne 22kW-Lader.
Mitglied bei Electrify-BW, ein gemeinnütziger Verein von eFahrer für eFahrer und Interessierte.


"Aus Gaspedal wird Spaßpedal"
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