Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Dachakku » Mo 17. Jul 2017, 17:11

eSmart hat geschrieben:
Tippfehler !
Ich habe den SmartEVSE, nicht SimpleEVSE

Der SmartEVSE Controller (von Anfang 2016) mag den Smart 453 und den Renault Zoe nicht laden.
Smart 451 bis 22kw ohne Probleme.


Quelle :

smart-fortwo-electric-drive-allgemeines/453-ed-und-nrgkick-t24813.html#p564587
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon MineCooky » Di 18. Jul 2017, 07:08

Isomeer hat geschrieben:
Hab mich gerade mal, wie empfohlen, in das etwas "spezielle" Ladeverhalten der diversen ZOEs eingelesen. Könnte aber noch keine Klausur dazu bestehen :shock:


Ich möchte an dieser Stelle mal einwerfen das der 453er zwar viel mit der Zoe gemeinsam hat, allerdings die Zicken der Zoe nicht haben soll. Bitte die Infos zum Ladeverhalten des 453er nicht von der Zoe ableiten sondern nur direkt vom 453er beziehen.
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Isomeer » Di 18. Jul 2017, 23:59

MineCooky hat geschrieben:
Bitte die Infos zum Ladeverhalten des 453er nicht von der Zoe ableiten sondern nur direkt vom 453er beziehen.

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor :lol:

OK, da gehen die Meinungen offensichtlich etwas auseinander. Kann ja vorkommen.

Dann fange ich noch einmal von vorn an: Hat schon jemand eine 453-taugliche Eigenbau-Wallbox (simple evse, open evse oder RasPi, was auch immer...) in Betrieb genommen und kann Erfahrungswerte beisteuern?
Bedankt!
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Dachakku » Mi 19. Jul 2017, 11:31

Hmmm, es geht ja noch Zeit ins Land. Erfahrungen aufsaugen.
Alternativ mit dem irgendwann gekauften Smart mal bei einem Forumsmitglied an seiner WB testen ?
Oder einem Vorführwagen ?

Bis dahin schon mal 230 Volt legen, alles vorbereiten, dann ist es später nur eine Sache von 20 Minuten bis die WB "hängt" .
Der Bau dauert , wenn alle Teile vor dir liegen, ~ 2h, so in etwa.

Ich selber habe auch 6 oder 8 Wochen Wochen am Ziegel geladen bis ich meine WB fertig hatte. Gab aber auch Verzögerungen mit/durch dem ersten Controller der nicht am 451 spielte.

Gruß, Heiko
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Isomeer » Mi 19. Jul 2017, 12:00

Ja, so ist auch mein Plan.
Allerdings lege ich gleich mindestens 3*16; vielleicht sogar 3*32. Vom Hausanschlussraum brauche ich netto keine 5m (indoor, dann eine einfache Bohrung durch die Hauswand) bis zur Einfahrt bzw. zur Wallbox.

Und der Plan zur Umgestaltung des Vorgartens in einen unauffälligen e-Parkplatz nimmt auch schon Form an. Ist nur noch offen ob der Zusatzparkplatz eher Smart- oder Ioniq-Format bekommt ;)
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon MineCooky » Mi 19. Jul 2017, 13:02

Dachakku hat geschrieben:
Ich selber habe auch 6 oder 8 Wochen Wochen am Ziegel geladen bis ich meine WB fertig hatte. Gab aber auch Verzögerungen mit/durch dem ersten Controller der nicht am 451 spielte


Bis es den NRGkick gab ist mein Smart fast ausschließlich mit dem Ziegel geladen worden (~60.000km), die Steckdose die da schon saß um den Staubsauger betreiben zu können hat dicke für den Schnarchlader gereicht gereicht. Also bloß nicht hetzen lassen.

Nur kein Stress und beim Leitung legen mal spaßeshalber vergleichen was es Aufpreis kostet wenn man statt 230V gleich 16A oder 32A Drehstrom legt. Gleiches würde ich auch mal mit der Wallbox vergleichen, 3,7kW, 11kW und 22kW sind preislich nicht soooo viel auseinander.
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Isomeer » Mi 19. Jul 2017, 13:39

MineCooky hat geschrieben:
Nur kein Stress und beim Leitung legen mal spaßeshalber vergleichen was es Aufpreis kostet wenn man statt 230V gleich 16A oder 32A Drehstrom legt. Gleiches würde ich auch mal mit der Wallbox vergleichen, 3,7kW, 11kW und 22kW sind preislich nicht soooo viel auseinander.

Ja, sehe ich auch so. Wenn schon, denn schon. Ich werde sowieso separate Vorsicherungen und danach einen eigenen 3P-Strang für die Wallbox legen. Mit Blick auf die "smarte" Lieferzeit kann ich ja einen günstigen Cu-Zuschlag abwarten ;)

Spricht eigentlich irgendetwas dagegen, in der Wallbox nur die reine Anschlusstechnik, Strom-Umschaltung und ggf. so ein China-Leistungsmesser-Display unterzubringen und Schütz, FI, evse-Modul innen in der UV zu lassen?
Die Idee kommt zum Teil aus der Absicht, die Stromversorgung zur von außen zugänglichen Wallbox über das Schütz zusätzlich per Smart Home überwachen und ausschalten zu können.

LAN-Kabel auch gleich rein? Gibt es da schon tatsächliche oder absehbare Argumente?
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Re: Selbstbau Ladestation mit 3,7kw

Beitragvon Dachakku » Mi 19. Jul 2017, 14:22

MineCooky hat geschrieben:
.... was es Aufpreis kostet wenn man statt 230V gleich 16A oder 32A Drehstrom legt. Gleiches würde ich auch mal mit der Wallbox vergleichen, 3,7kW, 11kW und 22kW sind preislich nicht soooo viel auseinander.


Korrekt, gleich Ready for 22KW legen. Preise: an sich nur der Unterschied beim Kabel, ansonsten :


Ich denke Isomeer baut sich die WB ggf. selber , dann ist es baulich dahingehend nur ein 3P Schütz anstelle eines 1P Schütz = Preisunterschied der GANZEN Box von ca. 10 Euro .

Wenn er ein fest installiertes Kabel für WB nimmt, dann rechne ich für das 3P Typ2 Kabel noch mal ca. 50,- Euro Aufpreis.
Kann ich empfehlen, habe ich auch, so kann das Typ2-Typ2 Ladekabel zu Hause im Wagen bleiben.

Ich habe ein China-Display /(Wattmeter) drin, 1P. Kostet 12 Euro. Passt 100% auf die Öffnung der Hutschine. Musst mal schauen ob du den Beitrag von mir findest, habe Fotos eingestellt. Das Ding ist genial.

FI in der WB oder vorher in der UV ist Geschmacksache.

LAN mit rein, 1x reicht aber bitte CAT7 weil Einzelschirmung. Zukunftssicher.
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